Dienstag, 26. Juli 2016
Typisch Kölsch 3/2016

Von Heike, Niklas und „Schosch“ Jäckel und Gastbeiträgen und Presseinformationen von
Daniela Decker, Klaus Huber (khu), Angela Kanya-Stausberg (aks), Andreas Klein (akl), Cornelia Klinger, Nadine Sprung (nsp), Anne Gelb-Wintrich (agw), Annette Quast (aq), Hans-Peter Specht (hps), Alte Kölner KG „Schnüsse Tring“ 1901 e.V./Frank Joisten/Achim Kaschny/Dieter Kaspers †, Altstädter Köln e.V./Bernd Kalkum/Hubert Koch/Peter A. Schaaf, Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln/Michael Flock/Andreas Alper, Die Grosse von 1823 Karnevalsgesellschaft Köln e.V./Jürgen Hoffmann/Bernd Cordsen, EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V./Manfred Damaschke, Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V., Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V./Anne Gelb-Wintrich (agw), GKG Greesberger Köln e.V. von 1852 e.V./Georg Steinhausen, G.M.K.G. Große Mülheimer K.G. e.V. gegr. 1903/Heribert Erschfeld, Kleine Erdmännchen e.V., Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V., Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e.V. - Blau Funken/Jürgen Stelter/Dr. Armin Hofmann, KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V./Henry Schroll (hsch)/Norbert Subal, Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge - Alt-Mülheim e.V. von 1951/Silke Dick, K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V., KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e.V., KG Schlenderhaner Lumpe e.V./Jürgen Knaack/Jochen Wechsler, KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück/Frank Udelhofen/Axel Wölk, KKG Blomekörfge 1867 e.V./Wilfried Schmitt, KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V./Jutta Frey (jfr)/Conelia Klinger, KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V./Armin Orichel (ao)/Erich Ströbel, KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937/Hans-Peter Limburg, Literatenstammtisch gegr. 1951, Medienklaafer - Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften von 1997, „Muuzemändelcher“ - Die Kölner Karnevalisten 1949 e.V., Prinzen-Garde Köln 1906 e.V./Helmut Urbach †, Dr. Gerd Wirtz, Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V./Heinz Keller (hke)/Ralf Neuerburg, Rote Funken - Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V./Dieter Szary, Sr. Tollität „Luftflotte“ 1926 e.V., Stammtisch Kölner Karnevalisten 1951 e.V., StattGarde Colonia Ahoj e.V./Sascha Krüger/Jörg Esser, Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde e.V., Treuer Husar „Blau-Gelb“ 1925 e.V. Köln/Heiner Beermann/Peter Lautenschläger/Heinz Leuther/Franz Wallfraff jun., Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V./Cornelia Klinger, ARENA Management GmbH Presse -und Öffentlichkeitsarbeit (LANXESSarena), Bläck Fööss/Anne Altschuck/Bruno Eichel, BRINGS, center.tv, „De Räuber“ - Räuber, Domstädter Köln e. V., Domstürmer, EMI Music/Rhingtön, G.M.K.G./Veranstaltungsservice G.M.K.G., himmel & ääd e.V. Höhner, KölnKongress GmbH, koelnmesse GmbH (InterKarneval), KölnTourismus GmbH, Kribbelköpp, LVR-Kommunikation, MD Mediendienst/Manfred Damschke, Mrs Q - Kulturnews/Annette Quast, Orden Bley Prägaform Bonn, Presse Promotion EMM & Rhingtön, Radio Köln 107,1/Klaus Huber, Südwest Rundfunk (SWR), Die Talentschneider - Alex Dick/papallapap, TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V., Westdeutscher Rundfunk/Pressestelle, www.jeck-op-kölsch.de/Hans-Peter Specht (hps), www.koelsche-fastelovend.de,/Andreas Klein (akl), www.mrsq-kulturnews.de/Annette Quast, www.orden.com.

Dienstag, 26. Juli 2016
Trash trifft Tradition bei StattGarde Colonia Ahoj

Die StattGarde Colonia Ahoj e.V. lud am Samstag, 23. Juli zum zweiten Mal zu „Trash trifft Tradition“ in ihr Stammlokal „Im Leuchtturm“ im Mauritiussteinweg ein, der mit StattGardisten, Bewohnern aus dem Veedel und zahlreichen Gästen bis auf den letzten Platz ausgebucht war.

„Bei dieser bunten Improvisationsshow begegnen sich Travestie und Tradition, Homo- und Heterosexuell, Jung und Alt“, erklärt Steuermann Georg Hartmann, der als Conferencier durch den stimmungsvollen Abend führte. „Tatsächlich ist dieses integrative Veedel-Projekt viel tiefsinniger, als man zunächst meinen mag“.

Aus den eigenen StattGarde-Reihen präsentierten Tipsy Taylor (Wilfried Luhmann-Quadt) und Asti Tresor (Kevin Kobel) in immer wieder wechselnden Outfits ihre schrillen Gesangseinlagen, wie „Künstlerball bei Kroll“, „Verliebt in einen Gardeoffizier“, „Ain’t no mountain high“ oder im Duett „Je ne regretterien“ von Edith Piaff. Der seit vielen Jahren ebenfalls im Leuchtturm beheimatete Shanty-Chor „Die Rheinmöwen Köln e.V.“ sorgte mit seinem Seemannsrepertoire „Gruß aus Hamburg“ für eine wunderbare maritime Atmosphäre und übernahm so den traditionellen Part des Abends.

Die im Mauritiusviertel lebende Kölsche Diva Marion Radke, unter anderem bekannt als Sitzungspräsidentin bei der Röschen-Sitzung, setzte mit ihren Liedern „Swingerclub“ und „Kölsche Nowak“ weitere Stimmungsspitzen. Ein rundum gelungenes Bühnenprogramm, das mit dem schrägen Gospel-Gesang von Georg, Asti und Tipsy hinterm Tresen sein Finale fand, um dann die After-Show-Party einzuläuten.

Quelle und Foto: StattGarde Colonia Ahoj e.V.

Donnerstag, 21. Juli 2016
Pullman Cologne: Kinder für Bienen begeistert

Sie schleuderten gemeinsam den ersten Honig der Saison im Pullman Cologne: Die Kinder aus dem Bethanien Kinder- und Jugenddorf, der Kölner Theodor-Heuss-Realschule und aus dem Kreis der Mitarbeiter des Pullman Cologne mit dem Hoteldirektor Henk J. van Oostrum (hinten, 1.v.r.), Profi-Imker Gregor Köppen (hinten 2.v.r.) und Alois Steines (1.v.l.), Bienensachverständiger des Veterinäramtes der Stadt Köln.

Passend zum Motto der Karnevalssession 2016/17 „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck!“ stehen in der Hofburg schon jetzt die Jüngsten im Mittelpunkt. Denn den Kindern gehört die Zukunft, doch wird die bedrohte Tierart der Bienen dazu gehören? Daher ist es für Henk J. van Oostrum, Direktor des Pullman Cologne, eine Herzensangelegenheit die nächste Generation für den Schutz der Bienen zu begeistern.

Gemeinsam mit seinem Team und Profi-Imker Gregor Köppen hat er daher zum Schleudern des ersten Honigs der Saison Kinder aus dem Bethanien Kinder- und Jugenddorf, der Kölner Theodor-Heuss-Realschule und aus dem Kreis der Mitarbeiter des Pullman Cologne eingeladen.

Engagement für die Zukunft
„Verlässt die letzte Biene die Erde, bleiben dem Menschen noch vier Jahre.“ Dieser Satz von Albert Einstein betont den hohen Stellenwert der Bienen für das sensible Ökosystem. Kein Wunder, daß nachhaltiges Handeln für das Team vom Pullman Cologne besonders wichtig ist. So sind seit dem Jahr 2011 Bienenvölker auf dem Dach des Hotels heimisch, die professionell vom Imkereibesitzer Gregor Köppen aus Köln-Dellbrück betreut werden.

Als erstes Hotel der Domstadt ging das Pullman Cologne im Jahr 2014 eine KURS Lernpatenschaft mit der Kölner Theodor-Heuss-Realschule ein. In dieser Kooperation können sich Jugendliche nicht nur vor Ort über die Berufswelt informieren, sondern sich auch konkret in das Bienenprojekt einbringen. Auch im kommenden Schuljahr haben die Biologielehrer wieder die Möglichkeit, mit ihren Kursen die Bienenvölker auf dem Dach zu besuchen und auch beim Imkern zu helfen. So erhalten die Schüler einen Einblick hinter die Kulissen und können danach den Wert der Bienen besser einschätzen.

Wer einen Blick auf die fleißigen Bienen oder die Imker werfen möchte, kann von Mai bis Juli live dabei sein. Denn unter wetter.com findet sich unter der Rubrik „Köln“ eine hochauflösende Webcam, die auf dem Dach des Pullman Cologne installiert ist. Sie zeigt nicht nur einen unverstellten Blick auf den Dom, sondern auch Live-Bilder von Kölns 1. Hochhaus-Imkerei.

Stellenwert der Bienen
Trotz aller technischen Errungenschaften kann der Mensch die Bestäubungsleistung der Biene nicht ersetzen. Da aber zahlreiche Pflanzen nur auf diesem Wege bestäubt werden können, stehen die Bienen schon seit langem unter Schutz. Zudem sichert die Bestäubungsleistung der Bienen indirekt das Überleben anderer Arten, wie zum Beispiel der heimischen Vogelwelt. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich durch verschiedene Veränderungen im Ökosystem die Anzahl der in Deutschland gehaltenen Bienenvölker halbiert.

Sanftmütige Sammler der Hofburg
Bei der Auswahl der Bienen für das Dach des Pullman Cologne war im Jahr 2011 auch die Wesensart der Tiere entscheidend. So fiel die Wahl auf Buckfast Bienen. Diese englischen Bienen wurden erstmals in der Benediktiner-Abtei Buckfast in Devon gezüchtet. Bruder Adam, ein aus Deutschland stammender Benediktinermönch, kreuzte diese Bienen dort aus italienischen und einheimischen Bienen. Die Buckfast Bienen gelten als besonders sanftmütig, ertragsstark und widerstandsfähig.

Über PLANET 21
Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sowie Respekt für die Umwelt und die Gemeinschaft sind die Kernelemente von PLANET 21. Das im Jahr 2012 gestartete Programm markiert nach über 20 Jahren Engagement im Umweltbereich einen entscheidenden und wegweisenden Schritt der AccorHotels Gruppe, die damit Entwicklung und Wachstum mit Nachhaltigkeit auf einzigartige Weise für alle Hotels und Gäste verbindet. PLANET 21 enthält konkrete Maßnahmen - vom Angebot einer gesunden und nachhaltigen Ernährung und der Reduzierung von Lebensmittelabfällen über die Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs sowie den Schutz der Biodiversität bis hin zur Mitarbeitersensibilisierung zum Thema Kinderschutz.

Quelle (Text): AccorHotels Presse Service; (Foto) Claudia Wingens

Donnerstag, 21. Juli 2016

Donnerstag, 21. Juli 2016

Donnerstag, 21. Juli 2016

Samstag, 16. Juli 2016
Obdachlosensitzung des Kölner Husaren-Korps von 1972 e. V. hat neuen Namen

„Kölsche Fastelovendssitzung för ärm Lück“ - so heißt sie jetzt.

Nach reiflichen Überlegungen wurde die Änderung des Namens beschlossen, jedoch bleibt das bewährte und geliebte Konzept bestehen. Bisher war die sogenannte Obdachlosensitzung auch unter dem Namen „Kölsche Karnevalssitzung für Obdachlose und sozial schwache Mitbürger“ [*) bekannt.

Die Kölner Husaren möchten in der nächsten Session noch mehr bedürftigen Menschen die Gelegenheit geben, eine echt kölsche Karnevalssitzung zu besuchen, die es sich sonst nicht leisten können. Der neue Name ist so gewählt, dass er ein breiter gefächertes Publikum anspricht. Ein kostenfreies warmes Mittagessen, Kaffee und Softgetränke sind weiterhin Bestandteil der zum 8. Mal stattfindenden Veranstaltung.

[*) (Anm. d. Redaktion: finanziell schwache Mitbürger)

Kölner Husaren-Korps von 1972 e. V.

Samstag, 16. Juli 2016
Kölner Lichter®: Bei der Bürgergarde „blau-gold“ stehen Sie in der ersten Reihe

-hgj/nj- Weit über 1.000 Gäste sowie zahlreiche Freunde und Mitglieder konnte Bürgergarde-Präsident Markus Wallpot am heutigen Abend auf dem Außengelände des Kölner Schokoladenmuseums begrüßen.

Zum 13. Mal hatte das blau-goldene Traditionskorps des Kölner Karnevals zum Sommerfest auf der Insel des Museums am Abend der Kölner Lichter® eingeladen, von wo man unmittelbar am Rheinufer einen tollen Ausblick auf das Geschehen vor Europas größtem Feuerwerk der musiksynchronen Kölner Lichter® mit Regatta und den Schiffskonvoi samt der sieben begleitenden Feuerwerke von der Porzer Groov bis nach Köln-Mülheim hatte.

Samstag, 16. Juli 2016

Neben einem kulinarischen Angebot durch die Gastronomie des Schokoladenmuseums, von Bratwurst, Steaks und Salaten bis hin zu Pfifferlingen in Weißweinsoße, Kölsch, Wein, Sekt und alkoholfreien Getränken, hatte Kölns erfrischendste Korpsgesellschaft für ein unterhaltsames Bühnenprogramm unter dem Motto „Dom stürmt Zillertal“ gesorgt, daß den Gästen mit karnevalistischen Klängen, Oldies, Mallorca-Hits und aktuellen Charts den Abend vor und nach dem großen Feuerwerksspektakel versüßte.

Mit dabei beim 13. Sommerfest der Bürgergarde zu den 16. Kölner Lichtern ® die „Domstürmer“, „Die Zillertaler“ aus Jenbach/Österreich sowie Patrick Lück mit „Street Life“, die allesamt mit ihren Hits für eine grandiose Partystimmung sorgten.

Samstag, 16. Juli 2016

Neben dem Großfeuerwerk gegen 23.30 Uhr, hatte die Bürgergarde „blau-gold“ gleich mit der Begrüßung durch ihren Präsidenten ihr eigenes Highlight. So stellte Markus Wallpott die neue Marie der Gesellschaft vor, die bereits schon vor dem Start in die närrischen Wochen zum 11. im 11. die Herzen ihrer Kameraden und Korpsmitglieder eroberte.

Sie heißt Denise Willems (24), kommt aus Frechen, tanzt bereits seit ihrer Kindheit im Karneval und seit ihrem 17. Lebensjahr bei der Tanzgruppe „Kölsche Greesberger“ (G.K.G. Greesberger). Hiernach war Denise anschließend sechs Jahre lang das Mariechen der Funken Rot Weiss Hürth-Gleuel.

Ihre Bewerbung bei den blau-goldenen Bürgergardisten geht auf eine spontane Idee ihrerseits zurück, womit sie gegen 16 weitere junge tanzerfahrene Damen im Probetraining antreten mußte.
Weniger als die Verantwortlichen und die Vorstandsmitglieder der Bürgergarde, mußte Denise ihren Tanzoffizier Marc Nelles (Foto oben) überzeugen, da hier die gegenseitigen Sympathien von der ersten Minute an stimmten. So hat der gemeinsame Gardetanz bereits jetzt schon bühnenreife erlangt, lediglich beim Mariechentanz muß noch ein wenig geprobt und einstudiert werden, damit dieser im Spätsommer zur Abnahme dem Vorstand vorgeführt werden kann. Na denn, die Session kann langsam kommen!

Quelle (Text und Foto/s): © 2016 „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
Mehr von typischkölsch.de unter http://typischkoelsch.cologne/ und https://facebook.com/typischkoelschkoeln/?ref=hl !!!

Mittwoch, 13. Juli 2016
Förderverin Ühlepooz feiert 50jähriges Bestehen

Der Förderverein Ühlepooz, so wie er in der Kurzform genannt wird, wurde 1966 in das Vereinsregister eingetragen. Ein Satzungsauszug lautet: „Der Verein bezweckt die dauernde lnstandhaltung der Ulrepforte, eines am Sachsenring 42 zu Köln gelegenen historischen Baudenkmals aus dem 13./14. Jahrhundert, im Volksmund ‚Ühlepooz‘ benannt, im Eigentum der Stadt Köln stehend und von dieser an die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. (Rote Funken) mit einem Erbbauvertrag verpachtet. Die lnstandhaltungsverpflichtung des Vereins beginnt bei außergewöhnlichen Maßnahmen, deren Kostentragung der Stadt Köln nicht obliegt und der
Kasse der Roten Funken nicht mehr zugemutet werden kann“.

Die Urväter der Ühlepooz-ldee, der damalige Präsident und Komndant Eberhard Hamacher und der ebenfalls damalige Senatspräsident Fritz Everhan, wollten etwas Besonderes tun und schaffen. Fritz Everhan legte an seinem 65. Geburtstag im Jahre 1964 dafür DM 10.000,00 „auf den Tisch“. Das war die Ursprungs-Geburlsstunde des heutigen Fördervereins Ühlepooz. Einige Zeit später gab Fritz Everhan nochmals fast DM 10.000,00 dazu und ein späterer Senatsabend der Roten Funken brachte
abermals DM 10.000,00 aus dem Kreis der Senatoren.

Bereits in dieser Startphase, genau war das am 27. Mai 1964 setzten sich Fritz Everhan und Oskar Hamacher zusammen, um einen Weg zu finden, die Grundlage zu fundieren sowie rechtlich und steuerlich zu ordnen. Die erforderliche Bearbeitung durch Oskar Hamacher begann. Am Ende dieser Phase kam es am 13. Juli 1966 in der Ühlepooz (der Förderverein schreibt Ühlepooz mit „h“ - die Besonderheit) zur konstituierenden Mitgliederversammlung, welche die formelle Gründung beschloß.

Fritz Everhan wurde 1. und Theo Burauen 2. Vorsitzender, Oskar Hamacher übernahm die satzungsgemäße Geschäftsführung. Die Entwicklung nahm ihren Lauf. Zunächst kamen weitere DM 20.000,00 vom „Himmelspöözge“, eine Summe mit der der 1967 verstorbene Fritz Everhan in seinem Testament den Förderverein Ühlepooz großzügig bedacht hatte. Walter Everhan übernahm nach dem Tode seines Vaters bis 1974 den Vorsitz.

lnzwischen wurde es ernst: Die Anforderungen der Roten Funken, man möge bei den immensen Reparaturkosten an Dach und Fach an und in der Ühlepooz finanziell zur Seite stehen, häuften sich. Aus dieser Situation heraus wurde die ldee geboren, dem Förderverein Ühlepooz eine starke Gruppe leitender Männer aus der Kölner Wirtschaft nahezubringen mit dem Endziel, hiervon alljährlich kontinuierliche Einnahmen zu erzielen. Bestätigt wurde dieses Vorhaben durch die Anerkennung des Fördervereins Ühlepooz als förderungswürdig und gemeinnützig durch den Rheinischen Landeskonservator und seitens des zuständigen Finanzamts. Dadurch wurde der Verein in die Lage versetzt, alle dankenswerterweise eingehenden Beträge mit abzugsfähigen Spendenbestätigungen zu quittieren.

Mittwoch, 13. Juli 2016

Dieses Modell, hier in Kurzform wiedergegeben, bewährte sich und wird auch heute noch mit Erfolg praktiziert. Der Erfolg ist insbesondere darin zu sehen, daß dem Förderverein Ühlepooz zur Stunde in einer mehr oder weniger losen Gemeinschaft fast 120 Führungsspitzen aus der Kölner Wirtschaft, der Industrie sowie Handel, Banken, Handwerk, Versicherungen, freien Berufen unter anderem angeschlossen sind.

ln den 50 Jahren des Bestehens des Fördervereins Ühlepooz konnte dieser erhebliche Beträge für die Erhaltung der Ühlepooz auf der Basis seines Satzungszwecks zur Verfügung stellen. Desweiteren erwartet man das ständige Bereitstehen des Vereins, um der künftigen Entwicklung und den Erfordernissen, die sich aus der jahrhundertealten Bausubstanz Ühlepooz immer wieder ergeben, in Ruhe entgegensehen zu können.

Der damalige Oberbürgermeister Dr. h.c. Theo Burauen übernahm 1974 von Walter Everhan das Amt des Vorsitzenden und wurde 1983 vom späteren Oberbürgermeister der Stadt Köln, Dr. h.c. Norbert Burger, abgelöst. 20A7 gab Norbert Burger sein Amt als Vorsitzender ab und wurde durch seinen Nachfolger im Amt des Oberbürgermeisters, Dr. h.c. Fritz Schramma, ersetzt.

Dr. h.c. Fritz Schramma gab dann später wiederum den Vorsitz an seinen Nachfolger im Amt des Oberbürgermeister, Jürgen Roters, ab. Dr. h.c. Fritz Schramma wurde parallel dazu zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Man sieht, daß die Oberbürgermeister während des zurückliegenden halben Jahrhunderts in einer großen Kontinuität stets an der Spitze des Förderverein Ühlepooz standen, ein lndiz für die Aufmerksamkeit, welche die Stadt Köln dem Baudenkmal Ulrepforte widmet.

Übrigens: Unsere neue Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, wird gegen Ende dieses Jahres die Tradition fortsetzen und das Amt der Vorsitzenden bei den Freunden und Förderern der Ühlepooz übernehmen.

Oskar Hamacher ist von den Gründungsmitgliedern vom 14.07.1966 weiterhin im Amt und bekleidet aktuell die Funktion des Stellvertretenden Vorsitzenden. Oskar Hamacher hat folglich am 14.07.2016 eine S0-jährige ununterbrochene Dienstzeit in Spitzenpositionen des Vereins, eben als damaliger Gründungsvorbereiter und -mitwirker und im Verlauf der Jahre als Geschäftsführer und später als Stellvertretender Vorsitzender im Zentrum der Ühlepooz-Förderer bis heute hinter sich gebracht.

Begleitet wird Oskar Hamacher, alias „Gineral Pief“ und einer der dienstältesten Roten Funken, seit einigen Jahren von Helmut Brügelmann als Geschäftsführer.

Der Förderverein Ühlepooz veranstaltet alljährlich ein Nikolaus-Essen für seine Freunde und Förderer und solche Persönlichkeiten, die dem Verein beitreten sollten, des Weiteren veranstaltet man, in Verbindung mit dem Musikkorps der Bundeswehr, alljährlich ein festliches Adventskonzert in der Kölner Trinitatiskirche. Das inzwischen bereits fast seit 10 Jahren.

Weiter Infos unter: www. uehlepooz.de

Quelle: Verein der Freunde und Förderer der Ühlepooz - Fitz Everhan-Stifung e.V.

Mittwoch, 13. Juli 2016
KAJUJA Köln: Neuer 1. Vorsitzender Klaus Radek freut sich auf die Karneval-Nachwuchssuche

Nach über zwanzig Jahren im Amt des 1. Vorsitzenden der KAJUJA Köln hat sich Stefan J. Kühnapfel entschlossen, dieses aus beruflichen Gründen niederzulegen. „Es hat immer sehr viel Spaß gemacht, junge Künstler auf den Karneval vorzubereiten“, meint Stefan J. Kühnapfel rückblickend. Er bleibe auch weiterhin der KAJUJA Köln verbunden, versichert der nun ehemalige 1. Vorsitzende und freut sich auf die Karnevalssitzungen aus neuer Perspektive - „als ganz normaler Sitzungsgast“.

Als sein Nachfolger wurde Klaus Radek, langjähriges Mitglied des KAJUJA-Vorstandes, bereits am 8. Juni diesen Jahres gewählt. „Ich freue mich sehr mein Wissen und meine Erfahrungen nun jungen Künstlern vermitteln zu dürfen“, sieht Radek seiner neuen Aufgabe mit Spannung entgegen. „Ich denke, es wird eine schöne Zeit mit einer tollen Mannschaft und ich hoffe, ich werde meinen Vorgänger Stefan gebührend ersetzen können.“

Der Vorstand der KAJUJA Köln bedankt sich sehr für das Engagement von Stefan J. Kühnapfel und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen, altbekannten 1. Vorsitzenden Klaus Radek.

Quelle (Text): KAJUJA Köln Trägerverein e.V.; (Foto): http://kajuja.de/aktuelles/

Samstag, 9. Juli 2016
Typisch Kölsch 3/2016

Von Heike, Niklas und „Schosch“ Jäckel und Gastbeiträgen und Presseinformationen von
Daniela Decker, Klaus Huber (khu), Angela Kanya-Stausberg (aks), Andreas Klein (akl), Cornelia Klinger, Nadine Sprung (nsp), Anne Gelb-Wintrich (agw), Annette Quast (aq), Hans-Peter Specht (hps), Alte Kölner KG „Schnüsse Tring“ 1901 e.V./Frank Joisten/Achim Kaschny/Dieter Kaspers †, Altstädter Köln e.V./Bernd Kalkum/Hubert Koch/Peter A. Schaaf, Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln/Michael Flock/Andreas Alper, Die Grosse von 1823 Karnevalsgesellschaft Köln e.V./Jürgen Hoffmann/Bernd Cordsen, EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V./Manfred Damaschke, Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V., Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V./Anne Gelb-Wintrich (agw), GKG Greesberger Köln e.V. von 1852 e.V./Georg Steinhausen, G.M.K.G. Große Mülheimer K.G. e.V. gegr. 1903/Heribert Erschfeld, Kleine Erdmännchen e.V., Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V., Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e.V. - Blau Funken/Jürgen Stelter/Dr. Armin Hofmann, KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V./Henry Schroll (hsch)/Norbert Subal, Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge - Alt-Mülheim e.V. von 1951/Silke Dick, K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V., KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e.V., KG Schlenderhaner Lumpe e.V./Jürgen Knaack/Jochen Wechsler, KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück/Frank Udelhofen/Axel Wölk, KKG Blomekörfge 1867 e.V./Wilfried Schmitt, KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V./Jutta Frey (jfr)/Conelia Klinger, KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V./Armin Orichel (ao)/Erich Ströbel, KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937/Hans-Peter Limburg, Literatenstammtisch gegr. 1951, Medienklaafer - Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften von 1997, „Muuzemändelcher“ - Die Kölner Karnevalisten 1949 e.V., Prinzen-Garde Köln 1906 e.V./Helmut Urbach †, Dr. Gerd Wirtz, Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V./Heinz Keller (hke)/Ralf Neuerburg, Rote Funken - Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V./Dieter Szary, Sr. Tollität „Luftflotte“ 1926 e.V., Stammtisch Kölner Karnevalisten 1951 e.V., StattGarde Colonia Ahoj e.V./Sascha Krüger/Jörg Esser, Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde e.V., Treuer Husar „Blau-Gelb“ 1925 e.V. Köln/Heiner Beermann/Peter Lautenschläger/Heinz Leuther/Franz Wallfraff jun., Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V./Cornelia Klinger, ARENA Management GmbH Presse -und Öffentlichkeitsarbeit (LANXESSarena), Bläck Fööss/Anne Altschuck/Bruno Eichel, BRINGS, center.tv, „De Räuber“ - Räuber, Domstädter Köln e. V., Domstürmer, EMI Music/Rhingtön, G.M.K.G./Veranstaltungsservice G.M.K.G., himmel & ääd e.V. Höhner, KölnKongress GmbH, koelnmesse GmbH (InterKarneval), KölnTourismus GmbH, Kribbelköpp, LVR-Kommunikation, MD Mediendienst/Manfred Damschke, Mrs Q - Kulturnews/Annette Quast, Orden Bley Prägaform Bonn, Presse Promotion EMM & Rhingtön, Radio Köln 107,1/Klaus Huber, Südwest Rundfunk (SWR), Die Talentschneider - Alex Dick/papallapap, TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V., Westdeutscher Rundfunk/Pressestelle, www.jeck-op-kölsch.de/Hans-Peter Specht (hps), www.koelsche-fastelovend.de,/Andreas Klein (akl), www.mrsq-kulturnews.de/Annette Quast, www.orden.com.

Samstag, 9. Juli 2016

Freitag, 8. Juli 2016
Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V. stellt das designierte Kölner Dreigestirn 2017

Das Kölner Dreigestirn 2017 wird von einer der ältesten Kölner Karnevalsgesellschaften, der Kölner Narren-Zunft 1880 e.V., gestellt. Der designierte Kölner Prinz Karneval ist Stefan Jung, der designierte Kölner Bauer ist Andreas Bulich und die designierte Kölner Jungfrau Stefanie wird von Stefan Knepper dargestellt. Alle Drei sind Familienväter und empfinden das Kölner Sessionsmotto der kommenden Session „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ als ihr persönliches Lebensmotto.

Die Kölner Narren-Zunft ist eine Familiengesellschaft, die in den Jahren ihrer Gründung Versammlungen in historisch dekorierten Sälen ausrichtete. Die Gesellschaft pflegt bis heute die Traditionen der alten Zünfte im Handwerk, so trägt der Vorstand die Talare der mittelalterlichen Handwerker mit prächtigen Pelzbesätzen und nutzt auch die alten Begriffe: So ist der Präsident der „Bannerhär“ oder der Schatzmeister der „Säckelmeister“. Seit 25 Jahren gibt es eine eigene Kindertanzgruppe. Die „KNZ“ richtet unter anderem Kölns älteste Sitzung aus, die „Blaue Montagssitzung“ am Montag vor Rosenmontag, die an den ehemals freien Montag der Handwerker erinnert. 1997, vor fast zwanzig Jahren, stellte diese traditionsreiche Gesellschaft zuletzt ein Kölner Dreigestirn. In der Session 2017 werden folgende Mitglieder der Narren-Zunft, alle Kölner Jecken vertreten:

Freitag, 8. Juli 2016
fkKölner Dreigestirn 2017

Stefan Jung, designierter Kölner Prinz Karneval 2017, „Prinz Stefan I.“

Der designierte Kölner Prinz Stefan I. wurde 1970 in Remscheid geboren. Nach dem Abitur sowie dem Wehr- und Zivildienst, entdeckte er im Beruf die Welt der Zahlen für sich: Er studierte Finanzwissenschaften mit Schwerpunkt Steuerrecht sowie Steuerwissenschaften und arbeitete in den Folgejahren u. a. in einer Steuerberaterkanzlei. Seit 1995 gibt er sein Wissen an den Nachwuchs weiter und ist angestellter Hochschullehrer und Studiengangsleiter an der Rheinischen Fachhochschule Köln.

Seit dem Jahr 2014 engagiert er sich bei der Kölner Narren-Zunft. Der Vater von zwei Kindern (11 und 18 Jahre) ist geschieden und lebt zusammen mit seiner Partnerin. In seiner Freizeit reist er gerne und ist interessiert an geschichtlichen Themen. Von klein auf ist er ein großer Karnevalsjeck – als Bergischer Jung besuchte er mit seinen Eltern früh die Schull- un Veedelszöch und später den Kölner Rosenmontagszug. Seit dem ist es um ihn geschehen und er liebt bis heute den Straßenkarneval. Nun freut er sich auf eine tolle Zeit, gemeinsam mit seinen beiden Freunden.

Name: Stefan Jung
Geburtsdatum/-ort: 16. Juni 1970 in Remscheid
Familienstand: geschieden, liiert mit Dr. Martina Mahne
Kinder: zwei Kinder - Tochter Laura (18) und Sohn Liam (11)

Freitag, 8. Juli 2016

Andreas Bulich, designierter Kölner Bauer 2017, „Kölner Bauer Andreas“

Der künftige Kölner Bauer Andreas ist tatsächlich Sohn eines Landwirts. Das Lied der Räuber „Op dem Maat stonn die Buure …“ war gewissermaßen die Hymne im Hause Bulich. Es konnte demnach nur eine Rolle für ihn im künftigen Kölner Dreigestirn 2017 geben. Er kam 1977 in Bonn auf die Welt und wuchs in Niederkassel auf. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann und blieb einige Jahre bei seinem Ausbildungsbetrieb, der damaligen Stadtsparkasse Köln. Sein berufsbegleitendes Studium an der Rheinischen Fachhochschule schloß er als Diplom-Kaufmann (FH) ab. Später konzentrierte er sich auf die Versicherungswirtschaft und ist seit dem Jahr 2014 Inhaber einer Allianz-Hauptvertretung in Siegburg.

Andreas Bulich ist total karnevalsjeck und engagierte sich seit 1999 bei den „Juniörchen“ der Müllemer Junge. Im Jahr 2009 trat er in die Kölner Narren-Zunft ein und ist hier Senator. Er ist verheiratet und stolzer Vater von einem Sohn. In seiner Freizeit steht die Zeit mit der Familie an erster Stelle. Im Sommer grillt und ja, auch isst er für sein Leben gern - am liebsten mit der Familie und Freunden an einem großen Tisch. Seit 2004 ist er FC-Mitglied.

Name: Andreas Bulich
Geburtsdatum/-ort: 4. September 1977 in Bonn
Familienstand: verheiratet mit Angela Bulich
Kinder: ein Sohn, Christopher (4 Jahre)

Freitag, 8. Juli 2016

Stefan Knepper, designierte Kölner Jungfrau 2017, „Kölner Jungfrau Stefanie“

Die designierte Kölner Jungfrau Stefanie der Session 2017 kam 1970 als Stefan Knepper in Köln zur Welt. Nach der Höheren Handelsschule und dem Wehrdienst stand eine Ausbildung zum Speditionskaufmann an. In diesem Arbeitsgebiet blieb er bis 2002, dann wechselte er in die Bestatterbranche. Er absolvierte eine weitere Ausbildung und später eine Bestattermeisterprüfung. Im Jahr 2013 übernahm er drei Kölner Bestattungshäuser und gründete im Folgejahr ein eigenes Bestattungsunternehmen.

Stefan Knepper ist verheiratet und hat eine Tochter. Mit dem Fastelovend kam er im hohen Kölner Norden erstmals in Berührung: Seit 1982 engagiert er sich aktiv im Veedelszoch in Köln-Niehl und kam im Jahr 2004 zur Kölner Narren-Zunft. Sehr gerne kümmert er sich in seiner Freizeit um den heimischen Garten und ist FC-Mitglied seit vielen Jahren.

Name: Stefan Wilhelm Knepper
Geburtsdatum/-ort: 23. August 1970 in Köln
Familienstand: verheiratet mit Heike Knepper
Kinder: eine Tochter, Marja (6 Jahre)

Quelle und Fotos: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.

Freitag, 8. Juli 2016
Festkomitee stellt heute Nachmittag neues designiertes Kölner Dreigestirn vor

Heute ist Ferienanfang in NRW! Und während die Pänz und halb Kölle in den Urlaub starten, beginnt für drei Herren heute eine ganz besondere Reise – die Reise in eine jecke Zukunft! Heute Nachmittag wird das designierte Dreigestirn der Session 2017 vorgestellt. Hier bei Facebook erfahrt ihr zuerst, wer die jecken Drei sind ...

Quelle und Foto: https://www.facebook.com/koelnerkarneval.de/photos/a.474806049210590.112813.342888039069059/1239034742787713/?type=3&theater

Dienstag, 5. Juli 2016
G.K.G. Greesberger startet mit neuem Vorstand in die Zukunft

Bei der Mitgliederversammlung am heutigen Abend (5. Juli 2016) im Casino der Gesellschaft, Hotel Coellner Hof, haben die Mitglieder der Greesberger einen neuen Vorstand gewählt.

Detlef Kramp hörte nach zehn Jahren als Präsident und mehr als ein Vierteljahrhundert Vorstandsarbeit auf. Er möchte nicht mehr in der ersten Reihe stehen und die Führung der Gesellschaft in jüngere Hände legen, die die Zukunft der Greesberger gestalten.

Die anwesenden Mitglieder wählten den bisherigen Vizepräsidenten Markus Otrzonsek (Foto) zum neuen Präsidenten der Gesellschaft. Markus Otrzonsek ist seit Februar 1999 Mitglied der G.K.G. Greesberger und führt seit 2004 das Amt des Gruppenwarts aus.

Zum Vizepräsidenten wurde der Tanzgruppenleiter und bisherige Vorstandsbeisitzer Carl Seher gewählt. Neuer Senatspräsident wurde der bisherige Vize-Senatspräsident Hermann-Josef Kastenholz.

Alle anderen bisherigen Vorstandmitglieder traten erneut zur Wahl an und wurden von der Mitgliederversammlung in ihren Ämtern bestätigt:

• Geschäftsführer und Pressesprecher - Georg Steinhausen
• Schatzmeister - Hans-Günter Straberg
• Schriftführer - Claus Adams


Quelle und Foto: Große Karnevals-Gesellschaft Greesberger e.V. Köln von 1852

Dienstag, 5. Juli 2016
Schmuckstückchen spielten Golf und feierten hiernach ein rauschendes Sommerfest!

Birdie, Fussball & schmucke Mädcher! Am 2. Juli 2016 war es wieder soweit:

Zum 6. Golf-Turnier der Schmuckstückchen trafen sich die schmucken Golferinnen und ihre Freunde und Förderer auf den Fairways und Grüns des wunderschönen PGA-Championship Platzes des Kölner Golfclubs in Köln-Widdersdorf und ließen die kleinen weißen Bällchen weit fliegen. Für alle Neugierigen und Anfänger gab es auch in diesem Jahr wieder einen Schnupperkurs, der sehr gut besucht war.

Auch für das leibliche Wohl auf der Runde war bestens gesorgt: Gut gekühltes Gaffel Kölsch, ausgeschenkt aus dem umgebauten UPS-Wagen der Gaffel Brauerei, knusprige Reibekuchen, selbstgebackener Kuchen und zum Abkühlen leckere Cocktails. Auch das kölsche Golfer-Hätz wurde zum Start des Turniers gut versorgt: Alle Golfer bekamen zum Empfang eine Schmucki-Tasche mit kleinen Überraschungen.

Als Gäste waren dabei: Peter Schönberger (Geschäftsführer KEC), Matthias Scherz (ehem. Profi 1. FC Köln), Rainer Tuchscherer (Präsident KG Große Braunsfelder e.V.), Dr. Johannes Kaußen (Präsident KG Kölnische e.V.), Norbert Haumann (Präsident KG Rocholomäus e.V. und Sitzungspräsident Altstädter Köln e.V.), Stefan Bisanz (Consulting Plus), Hannes Blum („Blom un Blömcher“ ), Frank Tinzmann (Parkcafé , Ralf van der Put (Eis van der Put) und viele weitere Freunde und Förderer der Schmuckstückchen.

Als Sieger wurden geehrt:

Gewinner:
Nearest to the Pin

Herren: Jürgen Baum 1,78 Meter
Damen: Ulrike Gottschalk 7,90 Meter

Longest Drive
Herren: Stefan Rüßel 234 Meter
Damen: Claudia Willnauer 187 Meter

Bruttosieger (immer ohne Handicap-Berücksichtigung)
Johannes Steckel und Theo Stecher

Nettosieger (die Handicaps wurden berücksichtigt):
Jennifer Blei und Elke Treutlein gewannen den großen Wanderpokal
Petra Hornung und Renate Moskopp
Johannes Hecker und Nicole Wester

Während der Veranstaltung wurden viele schöne Preise durch eine Tombola verlost. Der Erlös des Charitystands fließt in das Schmuckstückchen-Charity-Projekt „111 tolle Tage“.

Um 21.00 Uhr hieß es dann: EM-Public Viewing! Die schmucken Mädcher und ihre Gäste schauten gemeinsam auf der Großleinwand das spannende EM-Viertelfinale Deutschland : Italien. Nach 150 Minuten Krimi mit Happy End feierten die Schmuckis frenetisch den Sieg der deutschen Mannschaft.

Direkt im Anschluß leitete die kölsche Band „Kuhl un de Gäng“ eine stimmungsvolle Party ein. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden.

Quelle (Text): Schmuckstückchen 2008 e.V.; (Foto): Christa Wilhelm

Samstag, 2. Juli 2016
„111 Tolle Tücher“ - Schmuckstückchen starteten durch mit neuen Charity-Projekt

Die Schmuckstückchen versprühen nicht nur Frohsinn und Freude im Fastelovend, sondern zeigen auch ein großes Herz für caritative Zwecke.

Bereits in den letzten Jahren wurden verschiedene soziale Organisationen durch gesammelte Geldspenden unterstützt und haben stets gute Verwendung gefunden. Darüber kam bei den Schmuckstückchen der Wunsch auf, solche Zuwendungen auch live mitzuerleben: das Projekt „111 Tolle Tage“ war geboren.

Die Projektziele lassen sich einfach zusammenfassen: In jedem Jahr sollen 111 Menschen mit Hilfe der Schmuckstückchen und Sponsoren einen unvergesslichen Tag erleben. Das bedeutet, dass mittellose Personen beispielsweise durch sachliche Zuwendungen unterstützt werden. Außerdem wird mit Kompetenz und Netzwerk Einzelnen bei Problemen geholfen, die unlösbar erscheinen (zum Beispiel Hilfe bei der Suche eines Ausbildungsplatzes, Fortbildung etc.).

Das Projekt startete mit der Aktion „111 tolle Tücher“ in der Überlebensstation „Gulliver“, wo die Schmuckstückchen am Donnerstag, 30. Juni 2016, 111 Handtücher an Obdachlose übergeben haben.
Der Leiter der Station, Bernd Mombauer, freute sich sehr über das Engagement: „Die Aktion der Schmuckstückchen trägt dazu bei, daß unsere Gäste einen besseren Hygienekomfort erleben, und das ist in deren Situation enorm wichtig“. „Gulliver“ hat sich seit nun 15 Jahren als bedeutende Anlaufstelle für obdachlose Menschen in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes etabliert.

„Uns ist es wichtig, daß unsere Hilfe nicht anonym, sondern direkt bei den Menschen ankommt“, so Tanja Spiegel, die Präsidentin der Schmuckstückchen. Weitere Aktionen sind bereits in Planung und werden schon bald in die Tat umgesetzt, denn schließlich gilt es, mindestens 111 Menschen glücklich zu machen.

Quelle und Foto: Schmuckstückchen 2008 e.V.

Donnerstag, 23. Juni 2016
Typisch Kölsch 2/2016

Von Heike, Niklas und „Schosch“ Jäckel und Gastbeiträgen und Presseinformationen von
Daniela Decker, Klaus Huber (khu), Angela Kanya-Stausberg (aks), Andreas Klein (akl), Cornelia Klinger, Nadine Sprung (nsp), Anne Gelb-Wintrich (agw), Annette Quast (aq), Hans-Peter Specht (hps), Alte Kölner KG „Schnüsse Tring“ 1901 e.V./Frank Joisten/Achim Kaschny/Dieter Kaspers †, Altstädter Köln e.V./Bernd Kalkum/Hubert Koch/Peter A. Schaaf, Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln/Michael Flock/Andreas Alper, Die Grosse von 1823 Karnevalsgesellschaft Köln e.V./Jürgen Hoffmann/Bernd Cordsen, EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V./Manfred Damaschke, Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V., Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V./Anne Gelb-Wintrich (agw), GKG Greesberger Köln e.V. von 1852 e.V./Georg Steinhausen, G.M.K.G. Große Mülheimer K.G. e.V. gegr. 1903/Heribert Erschfeld, Kleine Erdmännchen e.V., Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V., Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e.V. - Blau Funken/Jürgen Stelter/Dr. Armin Hofmann, KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V./Henry Schroll (hsch)/Norbert Subal, Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge - Alt-Mülheim e.V. von 1951/Silke Dick, K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V., KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e.V., KG Schlenderhaner Lumpe e.V./Jürgen Knaack/Jochen Wechsler, KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück/Frank Udelhofen/Axel Wölk, KKG Blomekörfge 1867 e.V./Wilfried Schmitt, KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V./Jutta Frey (jfr)/Conelia Klinger, KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V./Armin Orichel (ao)/Erich Ströbel, KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937/Hans-Peter Limburg, Literatenstammtisch gegr. 1951, Medienklaafer - Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften von 1997, „Muuzemändelcher“ - Die Kölner Karnevalisten 1949 e.V., Prinzen-Garde Köln 1906 e.V./Helmut Urbach †, Dr. Gerd Wirtz, Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V./Heinz Keller (hke)/Ralf Neuerburg, Rote Funken - Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V./Dieter Szary, Sr. Tollität „Luftflotte“ 1926 e.V., Stammtisch Kölner Karnevalisten 1951 e.V., StattGarde Colonia Ahoj e.V./Sascha Krüger/Jörg Esser, Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde e.V., Treuer Husar „Blau-Gelb“ 1925 e.V. Köln/Heiner Beermann/Peter Lautenschläger/Heinz Leuther/Franz Wallfraff jun., Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V./Cornelia Klinger, ARENA Management GmbH Presse -und Öffentlichkeitsarbeit (LANXESSarena), Bläck Fööss/Anne Altschuck/Bruno Eichel, BRINGS, center.tv, „De Räuber“ - Räuber, Domstädter Köln e. V., Domstürmer, EMI Music/Rhingtön, G.M.K.G./Veranstaltungsservice G.M.K.G., himmel & ääd e.V. Höhner, KölnKongress GmbH, koelnmesse GmbH (InterKarneval), KölnTourismus GmbH, Kribbelköpp, LVR-Kommunikation, MD Mediendienst/Manfred Damschke, Mrs Q - Kulturnews/Annette Quast, Orden Bley Prägaform Bonn, Presse Promotion EMM & Rhingtön, Radio Köln 107,1/Klaus Huber, Südwest Rundfunk (SWR), Die Talentschneider - Alex Dick/papallapap, TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V., Westdeutscher Rundfunk/Pressestelle, www.jeck-op-kölsch.de/Hans-Peter Specht (hps), www.koelsche-fastelovend.de,/Andreas Klein (akl), www.mrsq-kulturnews.de/Annette Quast, www.orden.com.

Donnerstag, 23. Juni 2016

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