Sonntag, 21. August 2016
Typisch Kölsch 3/2016

Von Heike, Niklas und „Schosch“ Jäckel und Gastbeiträgen und Presseinformationen von
Daniela Decker, Klaus Huber (khu), Angela Kanya-Stausberg (aks), Andreas Klein (akl), Cornelia Klinger, Nadine Sprung (nsp), Anne Gelb-Wintrich (agw), Annette Quast (aq), Hans-Peter Specht (hps), Alte Kölner KG „Schnüsse Tring“ 1901 e.V./Frank Joisten/Achim Kaschny/Dieter Kaspers †, Altstädter Köln e.V./Bernd Kalkum/Hubert Koch/Peter A. Schaaf, Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln/Michael Flock/Andreas Alper, Die Grosse von 1823 Karnevalsgesellschaft Köln e.V./Jürgen Hoffmann/Bernd Cordsen, EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V./Manfred Damaschke, Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V., Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V./Anne Gelb-Wintrich (agw), GKG Greesberger Köln e.V. von 1852 e.V./Georg Steinhausen, G.M.K.G. Große Mülheimer K.G. e.V. gegr. 1903/Heribert Erschfeld, Kleine Erdmännchen e.V., Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V., Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e.V. - Blau Funken/Jürgen Stelter/Dr. Armin Hofmann, KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V./Henry Schroll (hsch)/Norbert Subal, Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge - Alt-Mülheim e.V. von 1951/Silke Dick, K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V., KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e.V., KG Schlenderhaner Lumpe e.V./Jürgen Knaack/Jochen Wechsler, KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück/Frank Udelhofen/Axel Wölk, KKG Blomekörfge 1867 e.V./Wilfried Schmitt, KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V./Jutta Frey (jfr)/Conelia Klinger, KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V./Armin Orichel (ao)/Erich Ströbel, KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937/Hans-Peter Limburg, Literatenstammtisch gegr. 1951, Medienklaafer - Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften von 1997, „Muuzemändelcher“ - Die Kölner Karnevalisten 1949 e.V., Prinzen-Garde Köln 1906 e.V./Helmut Urbach †, Dr. Gerd Wirtz, Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V./Heinz Keller (hke)/Ralf Neuerburg, Rote Funken - Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V./Dieter Szary, Sr. Tollität „Luftflotte“ 1926 e.V., Stammtisch Kölner Karnevalisten 1951 e.V., StattGarde Colonia Ahoj e.V./Sascha Krüger/Jörg Esser, Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde e.V., Treuer Husar „Blau-Gelb“ 1925 e.V. Köln/Heiner Beermann/Peter Lautenschläger/Heinz Leuther/Franz Wallfraff jun., Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V./Cornelia Klinger, ARENA Management GmbH Presse -und Öffentlichkeitsarbeit (LANXESSarena), Bläck Fööss/Anne Altschuck/Bruno Eichel, BRINGS, center.tv, „De Räuber“ - Räuber, Domstädter Köln e. V., Domstürmer, EMI Music/Rhingtön, G.M.K.G./Veranstaltungsservice G.M.K.G., himmel & ääd e.V. Höhner, KölnKongress GmbH, koelnmesse GmbH (InterKarneval), KölnTourismus GmbH, Kribbelköpp, LVR-Kommunikation, MD Mediendienst/Manfred Damschke, Mrs Q - Kulturnews/Annette Quast, Orden Bley Prägaform Bonn, Presse Promotion EMM & Rhingtön, Radio Köln 107,1/Klaus Huber, Südwest Rundfunk (SWR), Die Talentschneider - Alex Dick/papallapap, TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V., Westdeutscher Rundfunk/Pressestelle, www.jeck-op-kölsch.de/Hans-Peter Specht (hps), www.koelsche-fastelovend.de,/Andreas Klein (akl), www.mrsq-kulturnews.de/Annette Quast, www.orden.com.

Sonntag, 21. August 2016

Samstag, 20. August 2016
Reiter-Korps „Jan von Werth“: Jeck op Sunnesching und neues Jan und Griet-Paar

-hgj/nj- Rund 12 Wochen früher als in den vergangenen Jahren, stellte der Vorstand des Reiter-Korps „Jan von Werth“ das designierte Jan und-Griet-Paar 2017 seinem Mitgliedern und den karnevalistischen Medien vor. So fand die Vorstellung auch nicht wie bisher im Kasino der Gesellschaft in der Thieboldtsgasse 137 oder wie zum Start in der vergangenen Session im Wartesaal am Dom, sondern in der Peugeot Commerce GmbH/Niederlassung Rheinland am Raderberggürtel statt, wo ab 17.00 Uhr das diesjährige Sommerfest des staatsen Reiter-Korps startete.

Hierzu begrüßten Präsident Jörg Mangen und Frank Breuer als in diesem Jahr neugewählter Vorsitzender und Korpskommandant, die Damen und Herren der närrischen Medien, welche sehr gespannt auf die beiden Protagonisten - des legendären Reitergenerals Johann Graf von Werth und seiner großen Liebe Griet die ihn einst verschmähte - , warteten. „Wir sind dieses Jahr recht früh. Das liegt daran, daß wir als Jan von Werth-Vorstand beschlossen haben, künftig die Vorstellung unseres Traditionspaares nicht mehr um den 11. im 11 zu legen, sondern bereits mit unserem Sommerfest für unsere Mitglieder, Familienangehörige, Sponsoren und engen Freunde lüften“, so Jörg Mangen nach seinen Begrüßungsworten.

Samstag, 20. August 2016

Hiermit kommt es zu keinen weiteren Spekulationen um das jeweilige Paar, die so entspannter der Session, ihrer Proklamation beim Korpsappell und dem Sitzungskarneval entgegenblicken können. In diesem Jahr fiel die Entscheidung auf Jörg und Astrid Halm die seit 28 Jahren ihre Vorgängerpaare begleiten. Ihr erstes Jan und Griet-Paar, das sie 1989 begleiteten waren Peter und Gudrun Halm, welche als Eltern Jörg Halm, die sozusagen die Figur des Jan ihrem Sohn in die Wiege legten. Letztendlich mußte Jörg Halm im Laufe der Jahre nur noch seine Ehefrau Astrid davon überzeugen, gemeinsam mit ihm das mittelalterliche Paar dazustellen, da Astrid Halm als in Leverkusen geborener Imi in der Karnevalszeit mit ihren Eltern stets die Flucht in den Wintersport oder an die See antrat.

Jan
Jörg Halm, 1965 ist im Severinsklösterchen der Kölner Südstadt geboren, FC-Mitglied und in seiner Korpsgesellschaft Chef des „Corps à la suite“. Zuvor war er Senator in seiner Gesellschaft und aktiver Tänzer im Tanz- und Reservekorps (1. Schwadron). Zudem war er über Jahre dem Festkomitee Kölner Karneval sehr verbunden und setzte sich in der Jugendförderung ebenso wie als Webmaster ein. Seinen Ausgleich zum beruflichen Leben als Prokurist einer Gesellschaft für Personenschaden-Management einer Versicherungsgruppe, findet der drei fache Vater (zwei Mädels und ein Sohn) beim Fußball als Mitglied des 1. FC Köln und in der Zauberei für Kinder.

Griet
Astrid Halm lernte ihren Jörg bereits in jungen Jahren kennen, so daß die beiden seit ihrem 14. Lebensjahr ein Paar sind. Astrid Halm, ist Jahrgang 1967 und wuchs in Köln-Höhenhaus auf. Wenn sie auch in der Karnevalszeit mit ihren Eltern Jahr für Jahr während den tollen Tagen die Flucht an See oder Gebirge antreten mußte, infizierte sie sich während ihrer Schulzeit mit dem Virus Carnevalis und nahm aktiv an verschiedenen „Schull- und Veedelszöch“ in Köln teil. Heute ist sie selbständige Schneidermeisterin und begleitete viele Jahre ihre Sprößlinge bei Training und Auftritten der Kinder- und Jugendtanzgruppe des Reiter-Korps „Jan von Werth"“. Den notwendigen Ausgleich zu Beruf und Familie findet die designierte Griet 2017 bei langen Spaziergängen mit dem Familienhund Hector.

Samstag, 20. August 2016

Während die Medien diesjährig bereits vor den Mitgliedern des Kölner Traditionskorps informiert wurden, war man seitens der Reiter und ihren Familien besonders aufs Sommerfest in der Peugeot Commerce Niederlassung gespannt, die ihr Firmengelände hierfür gerne zur Verfügung gestellten. Schließlich ist Peugeot als Teil der französischen Groupe PSA Peugeot Citroën (PSA steht für Peugeot Société Anonyme) seit Jahren Großsponsor der 1925 gegründeten Karnevalsgesellschaft und stellt „Jan von Werth“ statt Pferden, eine stattliche Anzahl von Pferdestärken als Fuhrpark zur Verfügung.

Vorgestellt wurde Jan und Griet 2017 erst zu späterer Stunde im Verlauf des diesjährigen Sommerfestes, um dem sommerlichen Treffen zwischen Vereinskameraden, Familien und sonstigen noch etwas Spannung zu geben. Neben leckeren Grillspezialitäten von Hardy Remagen (Dank Bernd Johnen als Geschäftsführer der Hardy Remagen GmbH & Co. KG und Kommandant der 1. Schwadron) und kühlen Getränken, hatte der Vorstand musikalische die eigenen Korpskapelle sowie die „Domstürmer“ für Nachmittag und Abend gewinnen können.

Samstag, 20. August 2016

Außerdem gratulierte man nun drei Tage nach dem eigentlichen Geburtstag dem Ehrenvorsitzenden der Korpsgesellschaft Severin Müller, der am 17. August seinen 70. feiern konnte. Neu vorgestellt wurde zudem Florian Dick, der als neuer Tanzoffizier bei allen Aufzügen und Tänzen die Marketenderin der Gesellschaft Britta Schwadorf über die Bühnen wirbel darf.

Vor der Präsentation des designierten Jan und Griet-Paares 2017, verabschiedeten sich unter dem Beifall ihrer Gesellschaft Bernd und Angelika Glasemacher, für die mit der Verkörperung des kölschen Traditionspaares - in einer kurzen Session - ein langgehegter Wunsch in Erfüllung ging. Hierbei dankte der Vorstand (v.l.n.r.: Schriftführer Heinz-Josef Stangl, stellvertretender Vorsitzende Thomas Koep, Präsident Jörg Mangen und Frank Breuer als Vorsitzender und Korpskommandant) den beiden, die mit Herzlichkeit und Mutterwitz dem Publikum viel Freude gemacht hatten.

Quelle (Text und Foto/s): © 2016 „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de sowie Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V./Jürgen Peters
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
Mehr von typischkölsch.de unter http://typischkoelsch.cologne/ und https://facebook.com/typischkoelschkoeln/?ref=hl !!!

Samstag, 20. August 2016

Samstag, 20. August 2016

Samstag, 20. August 2016

Mittwoch, 3. August 2016
Klaus Freund verstorben - Bürgergarde „blau-gold“ beklagt schmerzlichen Verlust

Mit einer traurigen Nachricht trat am heutigen Mittwoch (3. August 2016), Andreas Alper als Pressesprecher der Bürgergarde „blau-gold“ an die Medien heran.

„Heute muß ich Sie über einen großen Verlust für die Bürgergarde „blau-gold“ informieren.“, so Andreas Alper, der weiter fortführte: „Am 29. Juli 2016 verstarb im Alter von 77 Jahren unser Mitglied Klaus Dieter Freund.“

Klau Freund war über 26 Jahre aktives und vor allen Dingen auch förderndes Mitglied und Ehrensenator der Bürgergarde. 11 Jahre gehörte er dem geschäftsführenden Vorstand in der Funktion des Literaten an und prägte in über zehn Jahren die stimmungsvollen Sitzungen der Bürgergarde. Nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand lenkte Klaus Freund als Mitglied des Beirates auch weiterhin aktiv die Geschicke der Bürgergarde.

Aufgrund seiner ungezählten Verdienste um die Bürgergarde wurde er im Rahmen des Korpsappells 2012 in den Rang eines Marschalls befördert. Zudem war Träger des goldenen Verdienstabzeichens und natürlich auch Senator unserer Gesellschaft.
Eine seiner größten Leidenschaften war die alljährlich stattfindende Regimentsmesse „op Kölsch“, zelebriert in der Kirche St. Joseph in Ehrenfeld.

Die Bürgergarde „blau-gold“ verliert ein mehr als verdientes Mitglied, mit dem uns schöne Erinnerungen verbinden und dem wir immer ehrenvoll gedenken werden.

Das Mitgefühl seiner blau-goldenen Kölner Korpsgesellschaft gilt seiner lieben Frau Karin und der gesamten Familie.

Die Exequien werden am Montag, dem 8. August 2016, um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Rochus in Köln-Bickendorf, Rochusstraße, gehalten. Anschließend ist um 13.30 Uhr die Beerdigung auf dem Westfriedhof in Köln-Bickendorf, Treffpunkt Haupteingang Venloer Straße.

Quelle (Text): Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln; (Foto):“Schosch Jäckel/typischkölsch.cologne

Samstag, 30. Juli 2016

Samstag, 30. Juli 2016

Samstag, 30. Juli 2016

Mittwoch, 27. Juli 2016
Stöckelschuhlauf: Colombina Colonia vs. StattGarde

Die StattGarde Colonia Ahoj e.V. feiert traditionell am letzten Freitag im Juli (29.) das Bergfest der karnevalistischen Abstinenz und lädt hierzu ab 19.30 Uhr zum Sommerlochstammtisch in ihr Stammquartier „Im Leuchtturm“ (Mauritiussteinweg 70) ein.

Kapitän und Präsident André Schulze Isfort freut sich besonders, daß zahlreiche Freundinnen der Damengesellschaft Colombina Colonia e.V. mit Präsidentin Uschi Brauckmann seiner Einladung folgen und sich in einem Stöckelschuhlauf dem Wettbewerb mit geübten StattGardisten stellenwerden. Man darf gespannt sein, wer das jecke Rennen gewinnt.

Auch in diesem Jahr wird die Bordkapelle wieder mit strammen Märschen, Evergreens und viel Kölsche Tön für beste Unterhaltung sorgen. StattGardisten, Colombinen, Freunde der Gesellschaften und interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

StattGarde Colonia Ahoj e.V.

Mittwoch, 27. Juli 2016

Dienstag, 26. Juli 2016
Trash trifft Tradition bei StattGarde Colonia Ahoj

Die StattGarde Colonia Ahoj e.V. lud am Samstag, 23. Juli zum zweiten Mal zu „Trash trifft Tradition“ in ihr Stammlokal „Im Leuchtturm“ im Mauritiussteinweg ein, der mit StattGardisten, Bewohnern aus dem Veedel und zahlreichen Gästen bis auf den letzten Platz ausgebucht war.

„Bei dieser bunten Improvisationsshow begegnen sich Travestie und Tradition, Homo- und Heterosexuell, Jung und Alt“, erklärt Steuermann Georg Hartmann, der als Conferencier durch den stimmungsvollen Abend führte. „Tatsächlich ist dieses integrative Veedel-Projekt viel tiefsinniger, als man zunächst meinen mag“.

Aus den eigenen StattGarde-Reihen präsentierten Tipsy Taylor (Wilfried Luhmann-Quadt) und Asti Tresor (Kevin Kobel) in immer wieder wechselnden Outfits ihre schrillen Gesangseinlagen, wie „Künstlerball bei Kroll“, „Verliebt in einen Gardeoffizier“, „Ain’t no mountain high“ oder im Duett „Je ne regretterien“ von Edith Piaff. Der seit vielen Jahren ebenfalls im Leuchtturm beheimatete Shanty-Chor „Die Rheinmöwen Köln e.V.“ sorgte mit seinem Seemannsrepertoire „Gruß aus Hamburg“ für eine wunderbare maritime Atmosphäre und übernahm so den traditionellen Part des Abends.

Die im Mauritiusviertel lebende Kölsche Diva Marion Radke, unter anderem bekannt als Sitzungspräsidentin bei der Röschen-Sitzung, setzte mit ihren Liedern „Swingerclub“ und „Kölsche Nowak“ weitere Stimmungsspitzen. Ein rundum gelungenes Bühnenprogramm, das mit dem schrägen Gospel-Gesang von Georg, Asti und Tipsy hinterm Tresen sein Finale fand, um dann die After-Show-Party einzuläuten.

Quelle und Foto: StattGarde Colonia Ahoj e.V.

Donnerstag, 21. Juli 2016
Pullman Cologne: Kinder für Bienen begeistert

Sie schleuderten gemeinsam den ersten Honig der Saison im Pullman Cologne: Die Kinder aus dem Bethanien Kinder- und Jugenddorf, der Kölner Theodor-Heuss-Realschule und aus dem Kreis der Mitarbeiter des Pullman Cologne mit dem Hoteldirektor Henk J. van Oostrum (hinten, 1.v.r.), Profi-Imker Gregor Köppen (hinten 2.v.r.) und Alois Steines (1.v.l.), Bienensachverständiger des Veterinäramtes der Stadt Köln.

Passend zum Motto der Karnevalssession 2016/17 „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck!“ stehen in der Hofburg schon jetzt die Jüngsten im Mittelpunkt. Denn den Kindern gehört die Zukunft, doch wird die bedrohte Tierart der Bienen dazu gehören? Daher ist es für Henk J. van Oostrum, Direktor des Pullman Cologne, eine Herzensangelegenheit die nächste Generation für den Schutz der Bienen zu begeistern.

Gemeinsam mit seinem Team und Profi-Imker Gregor Köppen hat er daher zum Schleudern des ersten Honigs der Saison Kinder aus dem Bethanien Kinder- und Jugenddorf, der Kölner Theodor-Heuss-Realschule und aus dem Kreis der Mitarbeiter des Pullman Cologne eingeladen.

Engagement für die Zukunft
„Verlässt die letzte Biene die Erde, bleiben dem Menschen noch vier Jahre.“ Dieser Satz von Albert Einstein betont den hohen Stellenwert der Bienen für das sensible Ökosystem. Kein Wunder, daß nachhaltiges Handeln für das Team vom Pullman Cologne besonders wichtig ist. So sind seit dem Jahr 2011 Bienenvölker auf dem Dach des Hotels heimisch, die professionell vom Imkereibesitzer Gregor Köppen aus Köln-Dellbrück betreut werden.

Als erstes Hotel der Domstadt ging das Pullman Cologne im Jahr 2014 eine KURS Lernpatenschaft mit der Kölner Theodor-Heuss-Realschule ein. In dieser Kooperation können sich Jugendliche nicht nur vor Ort über die Berufswelt informieren, sondern sich auch konkret in das Bienenprojekt einbringen. Auch im kommenden Schuljahr haben die Biologielehrer wieder die Möglichkeit, mit ihren Kursen die Bienenvölker auf dem Dach zu besuchen und auch beim Imkern zu helfen. So erhalten die Schüler einen Einblick hinter die Kulissen und können danach den Wert der Bienen besser einschätzen.

Wer einen Blick auf die fleißigen Bienen oder die Imker werfen möchte, kann von Mai bis Juli live dabei sein. Denn unter wetter.com findet sich unter der Rubrik „Köln“ eine hochauflösende Webcam, die auf dem Dach des Pullman Cologne installiert ist. Sie zeigt nicht nur einen unverstellten Blick auf den Dom, sondern auch Live-Bilder von Kölns 1. Hochhaus-Imkerei.

Stellenwert der Bienen
Trotz aller technischen Errungenschaften kann der Mensch die Bestäubungsleistung der Biene nicht ersetzen. Da aber zahlreiche Pflanzen nur auf diesem Wege bestäubt werden können, stehen die Bienen schon seit langem unter Schutz. Zudem sichert die Bestäubungsleistung der Bienen indirekt das Überleben anderer Arten, wie zum Beispiel der heimischen Vogelwelt. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich durch verschiedene Veränderungen im Ökosystem die Anzahl der in Deutschland gehaltenen Bienenvölker halbiert.

Sanftmütige Sammler der Hofburg
Bei der Auswahl der Bienen für das Dach des Pullman Cologne war im Jahr 2011 auch die Wesensart der Tiere entscheidend. So fiel die Wahl auf Buckfast Bienen. Diese englischen Bienen wurden erstmals in der Benediktiner-Abtei Buckfast in Devon gezüchtet. Bruder Adam, ein aus Deutschland stammender Benediktinermönch, kreuzte diese Bienen dort aus italienischen und einheimischen Bienen. Die Buckfast Bienen gelten als besonders sanftmütig, ertragsstark und widerstandsfähig.

Über PLANET 21
Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sowie Respekt für die Umwelt und die Gemeinschaft sind die Kernelemente von PLANET 21. Das im Jahr 2012 gestartete Programm markiert nach über 20 Jahren Engagement im Umweltbereich einen entscheidenden und wegweisenden Schritt der AccorHotels Gruppe, die damit Entwicklung und Wachstum mit Nachhaltigkeit auf einzigartige Weise für alle Hotels und Gäste verbindet. PLANET 21 enthält konkrete Maßnahmen - vom Angebot einer gesunden und nachhaltigen Ernährung und der Reduzierung von Lebensmittelabfällen über die Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs sowie den Schutz der Biodiversität bis hin zur Mitarbeitersensibilisierung zum Thema Kinderschutz.

Quelle (Text): AccorHotels Presse Service; (Foto) Claudia Wingens

Donnerstag, 21. Juli 2016

Donnerstag, 21. Juli 2016

Donnerstag, 21. Juli 2016

Samstag, 16. Juli 2016
Obdachlosensitzung des Kölner Husaren-Korps von 1972 e. V. hat neuen Namen

„Kölsche Fastelovendssitzung för ärm Lück“ - so heißt sie jetzt.

Nach reiflichen Überlegungen wurde die Änderung des Namens beschlossen, jedoch bleibt das bewährte und geliebte Konzept bestehen. Bisher war die sogenannte Obdachlosensitzung auch unter dem Namen „Kölsche Karnevalssitzung für Obdachlose und sozial schwache Mitbürger“ [*) bekannt.

Die Kölner Husaren möchten in der nächsten Session noch mehr bedürftigen Menschen die Gelegenheit geben, eine echt kölsche Karnevalssitzung zu besuchen, die es sich sonst nicht leisten können. Der neue Name ist so gewählt, dass er ein breiter gefächertes Publikum anspricht. Ein kostenfreies warmes Mittagessen, Kaffee und Softgetränke sind weiterhin Bestandteil der zum 8. Mal stattfindenden Veranstaltung.

[*) (Anm. d. Redaktion: finanziell schwache Mitbürger)

Kölner Husaren-Korps von 1972 e. V.

Samstag, 16. Juli 2016
Kölner Lichter®: Bei der Bürgergarde „blau-gold“ stehen Sie in der ersten Reihe

-hgj/nj- Weit über 1.000 Gäste sowie zahlreiche Freunde und Mitglieder konnte Bürgergarde-Präsident Markus Wallpot am heutigen Abend auf dem Außengelände des Kölner Schokoladenmuseums begrüßen.

Zum 13. Mal hatte das blau-goldene Traditionskorps des Kölner Karnevals zum Sommerfest auf der Insel des Museums am Abend der Kölner Lichter® eingeladen, von wo man unmittelbar am Rheinufer einen tollen Ausblick auf das Geschehen vor Europas größtem Feuerwerk der musiksynchronen Kölner Lichter® mit Regatta und den Schiffskonvoi samt der sieben begleitenden Feuerwerke von der Porzer Groov bis nach Köln-Mülheim hatte.

Samstag, 16. Juli 2016

Neben einem kulinarischen Angebot durch die Gastronomie des Schokoladenmuseums, von Bratwurst, Steaks und Salaten bis hin zu Pfifferlingen in Weißweinsoße, Kölsch, Wein, Sekt und alkoholfreien Getränken, hatte Kölns erfrischendste Korpsgesellschaft für ein unterhaltsames Bühnenprogramm unter dem Motto „Dom stürmt Zillertal“ gesorgt, daß den Gästen mit karnevalistischen Klängen, Oldies, Mallorca-Hits und aktuellen Charts den Abend vor und nach dem großen Feuerwerksspektakel versüßte.

Mit dabei beim 13. Sommerfest der Bürgergarde zu den 16. Kölner Lichtern ® die „Domstürmer“, „Die Zillertaler“ aus Jenbach/Österreich sowie Patrick Lück mit „Street Life“, die allesamt mit ihren Hits für eine grandiose Partystimmung sorgten.

Samstag, 16. Juli 2016

Neben dem Großfeuerwerk gegen 23.30 Uhr, hatte die Bürgergarde „blau-gold“ gleich mit der Begrüßung durch ihren Präsidenten ihr eigenes Highlight. So stellte Markus Wallpott die neue Marie der Gesellschaft vor, die bereits schon vor dem Start in die närrischen Wochen zum 11. im 11. die Herzen ihrer Kameraden und Korpsmitglieder eroberte.

Sie heißt Denise Willems (24), kommt aus Frechen, tanzt bereits seit ihrer Kindheit im Karneval und seit ihrem 17. Lebensjahr bei der Tanzgruppe „Kölsche Greesberger“ (G.K.G. Greesberger). Hiernach war Denise anschließend sechs Jahre lang das Mariechen der Funken Rot Weiss Hürth-Gleuel.

Ihre Bewerbung bei den blau-goldenen Bürgergardisten geht auf eine spontane Idee ihrerseits zurück, womit sie gegen 16 weitere junge tanzerfahrene Damen im Probetraining antreten mußte.
Weniger als die Verantwortlichen und die Vorstandsmitglieder der Bürgergarde, mußte Denise ihren Tanzoffizier Marc Nelles (Foto oben) überzeugen, da hier die gegenseitigen Sympathien von der ersten Minute an stimmten. So hat der gemeinsame Gardetanz bereits jetzt schon bühnenreife erlangt, lediglich beim Mariechentanz muß noch ein wenig geprobt und einstudiert werden, damit dieser im Spätsommer zur Abnahme dem Vorstand vorgeführt werden kann. Na denn, die Session kann langsam kommen!

Quelle (Text und Foto/s): © 2016 „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
Mehr von typischkölsch.de unter http://typischkoelsch.cologne/ und https://facebook.com/typischkoelschkoeln/?ref=hl !!!

Mittwoch, 13. Juli 2016
Förderverin Ühlepooz feiert 50jähriges Bestehen

Der Förderverein Ühlepooz, so wie er in der Kurzform genannt wird, wurde 1966 in das Vereinsregister eingetragen. Ein Satzungsauszug lautet: „Der Verein bezweckt die dauernde lnstandhaltung der Ulrepforte, eines am Sachsenring 42 zu Köln gelegenen historischen Baudenkmals aus dem 13./14. Jahrhundert, im Volksmund ‚Ühlepooz‘ benannt, im Eigentum der Stadt Köln stehend und von dieser an die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. (Rote Funken) mit einem Erbbauvertrag verpachtet. Die lnstandhaltungsverpflichtung des Vereins beginnt bei außergewöhnlichen Maßnahmen, deren Kostentragung der Stadt Köln nicht obliegt und der
Kasse der Roten Funken nicht mehr zugemutet werden kann“.

Die Urväter der Ühlepooz-ldee, der damalige Präsident und Komndant Eberhard Hamacher und der ebenfalls damalige Senatspräsident Fritz Everhan, wollten etwas Besonderes tun und schaffen. Fritz Everhan legte an seinem 65. Geburtstag im Jahre 1964 dafür DM 10.000,00 „auf den Tisch“. Das war die Ursprungs-Geburlsstunde des heutigen Fördervereins Ühlepooz. Einige Zeit später gab Fritz Everhan nochmals fast DM 10.000,00 dazu und ein späterer Senatsabend der Roten Funken brachte
abermals DM 10.000,00 aus dem Kreis der Senatoren.

Bereits in dieser Startphase, genau war das am 27. Mai 1964 setzten sich Fritz Everhan und Oskar Hamacher zusammen, um einen Weg zu finden, die Grundlage zu fundieren sowie rechtlich und steuerlich zu ordnen. Die erforderliche Bearbeitung durch Oskar Hamacher begann. Am Ende dieser Phase kam es am 13. Juli 1966 in der Ühlepooz (der Förderverein schreibt Ühlepooz mit „h“ - die Besonderheit) zur konstituierenden Mitgliederversammlung, welche die formelle Gründung beschloß.

Fritz Everhan wurde 1. und Theo Burauen 2. Vorsitzender, Oskar Hamacher übernahm die satzungsgemäße Geschäftsführung. Die Entwicklung nahm ihren Lauf. Zunächst kamen weitere DM 20.000,00 vom „Himmelspöözge“, eine Summe mit der der 1967 verstorbene Fritz Everhan in seinem Testament den Förderverein Ühlepooz großzügig bedacht hatte. Walter Everhan übernahm nach dem Tode seines Vaters bis 1974 den Vorsitz.

lnzwischen wurde es ernst: Die Anforderungen der Roten Funken, man möge bei den immensen Reparaturkosten an Dach und Fach an und in der Ühlepooz finanziell zur Seite stehen, häuften sich. Aus dieser Situation heraus wurde die ldee geboren, dem Förderverein Ühlepooz eine starke Gruppe leitender Männer aus der Kölner Wirtschaft nahezubringen mit dem Endziel, hiervon alljährlich kontinuierliche Einnahmen zu erzielen. Bestätigt wurde dieses Vorhaben durch die Anerkennung des Fördervereins Ühlepooz als förderungswürdig und gemeinnützig durch den Rheinischen Landeskonservator und seitens des zuständigen Finanzamts. Dadurch wurde der Verein in die Lage versetzt, alle dankenswerterweise eingehenden Beträge mit abzugsfähigen Spendenbestätigungen zu quittieren.

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