Samstag, 21. Januar 2017
Fleischersänger Köln:

Samstag, 21. Januar 2017

Samstag, 21. Januar 2017
Rote Funken:

Samstag, 21. Januar 2017

Samstag, 21. Januar 2017
Ehrliche Worte von Jupp Menth und erstklassiges Programm toppten Treue Husaren-Sitzung

-hgj/nj- Absolut ausverkauft war die heutige Kostümsitzung der KG Treuer Husar, die im Festsaal der Kölschen Hofburg stattfand. Bei diesem reißenden Kartenabsatz war es nicht verwunderlich, daß die blau-gelbe Traditionsgesellschaft nur wenige Ehrengäste eingeladen hatte, wie die beiden Ehrenpräsidenten Franz Wallraff sen. und Dr. Marko Schauermann mit ihren Gattinnen.

Passend zum Rosenmontagsmotto 2017, tollten nach dem Einmarsch des Elferrates und kurzer Begrüßung durch Präsident Markus Simonian, mehr als 30 „Husaren-Pänz“ übers Podium und waren der perfekt Einstieg ins rundherum närrische Unterhaltungspaket von Literat Dirk Lüssem. Wenngleich, andere nicht karnevalistische Veranstalter Jupp Menth bei ihrer Sitzung ausgeladen haben, gehört der „kölsche Schutzmann“ bei der Korpsgesellschaft einfach zu einem guten Programm und ist hier gern gesehener Gast. So hatte Jupp Menth auch heute wieder einen Saal gefunden, der nicht aus organisierten Gewerkschaftlern bestand sondern, aus „jecke Minsche met dem Hätz op d´r richtige Sick“, die ihm zuhörten und mit reichlich Applaus belohnten und seine kritisch heiteren Worte befürworten.

Samstag, 21. Januar 2017

Nach der Zugabe des Redners, der in breitem Kölsch seine Späße und mahnenden Worte dem Zuhörer näherbringt, stand das komplette Korps des Treuer Husar auf der Bühne und überraschte das närrische Auditorium mit Musikstücken des Musikkorps ebenso wie mit den Tänzen der Husaren und des Tanzpaares Daniela Neuhöfer und Kevin Köppe. Damit die Gäste nach der Kostümsitzung noch etwas länger mit den Aktiven der blau-gelben Karnevalsgesellschaft feiern konnten, verlief die Sitzung non stop, da in deren Verlauf noch Ehrungen anstanden. So ehrte Markus Simonian mit seinem Vorstand Hannes Blum, welcher als Gründer von „Blom un Blömcher“ (jetzt „Blömcher“ ) zum Ehren-Leutnant und gleichzeitiger Aufnahme ins Corp à la Suite, der nach der Session statt den Bühnen Kölns seinen Altersruhesitz zur Heimat macht.

Umjubelt wie immer, war auch wieder der Vortrag von „Blötschkopp“ Marc Metzger, den die Gäste nicht so schnell von der Bühne lassen sollten. Also gab es eine kleine Verzögerung, die den „Räubern“ und allen anderen Künstlern keine Sorgenfalten ins Gesicht trieb. Nach dem Auftritt der „Räuber“, bei denen nach der Session mit dem Ausscheiden von Karl-Heinz „Charly“ Brand eine Ära zu Ende geht, bedankten sich die Treuen Husaren ebenfalls mit der Ernennung zum Ehren-Leutnant, so daß das Corp à la Suite nunmehr um zwei verdiente wie hochrangige Künstler reicher ist. Mit dem Besuch des Kölner Dreigestirns, den musikalischen und rhetorischen Auftritten der „Micky Brühl Band“, Martin Schopps „Rednerschule“ und „Kasalla“ neigte sich das überaus kurzweilige Programm dem Finalteil entgegen, dem nur noch die „Fidele Kölsche“ als buntester Spielmannszug der Domstadt vor der Sitzungsnachfeier den krönenden Abschluß geben konnten.

Quelle (Text und Foto/s): © 2017 „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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Samstag, 21. Januar 2017
Närrischer Saunabetrieb der KG UHU erlebte tolles Programm von neuem Literaten

-hgj/nj- Die Aula der Gesamtschule Köln-Holweide war heute wieder das Forum der KG UHU -und zugleich durch die aufgeheizte Atmosphäre - Kölns größte Sauna. Noch vor der Sitzung, allerdings nach Einmarsch des Elferrates begrüßte UHU-Präsident Rainer Ott, mit Jörg Johannpaschedagg das 500. Mitglieder der UHUs, der hierzu eine besondere Urkunde erhielt. Hiernach schlug die Stunde der Wahrheit für den neuen Literaten der Gesellschaft, da das ausschließlich weibliche Publikum der Boore-Sitzung met Mädcher und Madämcher während der kommenden fünfeinhalb Stunden durch Beifall, stehende Ovationen und nicht gezählten Alaaf-Rufen ihm ihre Zustimmung geben sollte.

Für alle Muttis, Omas, Tanten und großen Schwestern hatte Michael Hebbinghaus das Programm so gestrickt, daß die „Schnäuzer Pänz“ die Eisbrecher der „Mädchensitzung nach Dellbröcker Art“ waren und hiermit für eine erste Zugabe sorgten. „Wigger noh de Pänz“ mit der Brass-Band „Druckluft“, die schmissig rhythmisch mit dicker Trumm und Blechblasinstrumenten die Stimmung von Minute zu Minute nach oben trieben. Und schon waren die Mädcher und Madämcher auf einem Level, die aus einer Sitzung eine Stehung machten, wie sich dies auch bis zur Pause mit den Auftritten von „Werbefachmann“ Bernd Stelter, „Frau Kühne“ (Ingrid Kühne) und dem phantastischen Besuch des Kölner Dreigestirns fortsetzte.

Samstag, 21. Januar 2017

In der zweiten Abteilung war dies nicht anders, so daß die Künstler bei den raderdollen Mädcher, Wiever und Madämcher ein leichtes Spiel hatten. Mit dabei im zweiten Part der diesjährigen Boore-Sitzung met Mädcher und Madämcher - und bereits im Foyer und am Eingang erwartet - die Jungs von „cat ballou“, die mit Hits wie „Et jitt kei Wood“; „Hück steiht de Welt still“ und „De Stääne stonn joot“ genau die Lieder im Gepäck hatten, die Mädchen bei einer Sitzung hören wollten. Die perfekteste Reimrede, die seit Jahren in allen Sälen Kölns begeistert, hatte nach „cat ballou“ Jörg Runge parat, der sogar seine Ehefrau bei seinen Auftritten noch begeistert, die ihn zu vielen Sitzungen der „fünften Jahreszeit“ begleitet.

Wie immer gehörte mit den „Bläck Fööss“ auch die Mutter aller Kölner Bands aufs Podium der Gesamtschule Holweide, die erstmals mit ihrem neuen Frontmann Mirko Bäumer bei der KG UHU zu Gast waren. Hier lernte Mirko Bäumer auch die Herzlichkeit der Gesellschaft kennen, die die „Fööss“ nach Applaus und „dreimol vun Hätze Kölle Alaaf“ und den Sessionsorden, mit kleinen Friadellchen auf die Reise durch die karnevalistische Nacht schickten. Luftig, akrobatisch und einzigartig wurden sodann die Tänze des Tanzcorps Sr. Tollität „Luftflotte“, die neben ihren Tänze ihre neue Chefstewardess (Marie) Ricarda Steinbach an der Seite von Tanzoffizier und Chefsteward Alexander Mielke präsentierten. Hiernach ging die Sitzung für Mädchen mit den Liedern der „Domstürmer“ zu Ende, die insbesondere Klaus Fischer (74) als alten Literaten beglückte, da er seine Nachfolge mit dem richtigen Mann geregelt hatte, der jetzt in seinen Fußstapfen das Bühnenprogramm so lenkt wie er es nicht anders gemacht hätte.

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Samstag, 21. Januar 2017
„Kasalla“ zwang Elferrat der Flittarder KG in die Knie

-hgj/nj- Außer Rand und Band zeigte sich am heutigen Nachmittag das Publikum der Flittarder KG, welches sich ausgelassen und feiernd am Sitzungskarneval von Kölns nördlichster Karnevalsgesellschaft begeisterte. Mit ihren Besucherzahlen von 1.020 Jecken hat die Gesellschaft einen neune Rekord aufgestellt, wie Pressesprecher Hans-Peter Specht mitteilte.

Gleich zum Auftakt um 15.00 Uhr mit den Liedern der „Paveier“, hatte Literat Ricardo Welter einen Glücksgriff gemacht und erleichterte seinem Sitzungsleiter Holger Kirsch (Kölner Ex-Prinz der Session 2015) den Einstieg ins Programm, der zum zweiten Male die Sitzungsleitung in dieser Session übernahm. Währenddessen kümmerte sich Henry Jahn als Präsident zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Rainer Knillmann und weiteren Herren der Vorstandsetage um die Ehrengäste an ihren Tischen oder waren nützliche Helfer im Foyer, dem Elferrat oder anderen Dingen die bei Sitzungen spontan erledigt werden müssen.

Samstag, 21. Januar 2017

Hervorragend und informativ ist im Übrigen die Medienarbeit von Hans-Peter Specht, der diesjährig erstmalig dieses Amt ausfüllt und seit vielen Jahren bereits mit seiner Internetplattform „Jeck op Kölsch“ und „Radio Altstadtwelle“ erfolgreich ist. Nach den Zugaben im Anschluß an die „Paveier“ würdigte man das unermüdliche Schaffen des ehemaligen Senatspräsidenten der Flittarder KG, und ernannte Berthold Utsch zum neuen Ehrensenatspräsidenten der Gesellschaft. Zurück in Programm führte Holger Kirsch das närrische Auditorium mit der „Rednerschule“ von Martin Schopps, welcher wieder von Schülern berichtete, die ihren Unterricht lieber in der Clique oder vor Computer und Fernseher erleben, statt die Schulbank zu drücken. Erst wenige Stunden zuvor - hier an gleicher Stelle - durch die KG Müllemer Junge zum Leutnant d.R. geehrt, kehrte Karl-Heinz Brand mit seinen Bandkollegen der „Räuber“ zurück in die Stadthalle Köln-Mülheim und begeisterte mit Liedern wie „Wenn et trömmelche jeiht“, „Kölsche Junge bütze joot“, „Op dem Maat“ und „Am Eigelstein es Musik“, die bunt kostümiert und geschminkten Jecke im Saal.

Vor der StattGarde Colonia Ahoj, die wieder mit gesamter Schiffbesatzung, will heißen Bordkapelle, Shanty-Chor und ihrem Tanzkorps die Prunksitzung der rot-weiß-grünen Komiteegesellschaft besuchten, gehörte die Zeit Bernd Stelter, der als „Werbefachmann“ auch aus der Politik das eine oder andere zu berichten wußte. Bei „Klaus und Willi“ hatte wiedereinmal Affe „Willi“ das letzte Wort, so daß sich Klaus Rupprecht gerade bei den Damen mit üppigem oder tiefem Dekolleté entschuldigen mußte. Musikalisch heizte sodann die Band „Kasalla“ ein, die den närrischen Rat der Flittarder hierbei vor den Elferratstisch bat und die Herren zu ihren Liedern in die Knie zwang. „Meine Liebe, meine Stadt, mein Verein“, „Ohne Dom ohne Rhing ohne Sunnesching“ und „Happy weekend“ präsentierten sich naturbekloppt die „Domstürmer“ dem Auditorium in der Stadthalle Mülheim und wurden erst nach Zugaben aus dem Saal entlassen. Abgelenkt wurde auch in diesem Saal mal wieder „Blötschkopp“ Marc Metzger, welcher nicht zu seiner Rede kam, da er bei seinem nie enden wollenden Blödsinn, dem wieder vorbeilaufende Kellern, Fotografen oder Gäste auffielen die verspätet in den Saal kamen. Zum Abschluß der überaus gelungenen Prunksitzung der Flittarder KG, stellten sich mit der Kindertanzgruppe und dem „Rheinischen Tanzkorps Echte Fründe“ die Eigengewächse der Gesellschaft vor, die hiernach zusammen mit Gästen und Mitgliedern den närrischen Samstag bei Kölsch, Currrywoosch und Frikadellen erst spät in der Nacht beendeten.

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Freitag, 20. Januar 2017
2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft

„Schull- un Veedelszöch“ beim Kölner Karneval im Zeichen der 2017 IIHF Eishockey-WM

Der Karnevals-Sonntag, auf Kölsch bekannt als „Fastelovends Sundaach“, ist ein sehr wichtiger Termin im Kölner Karneval. Traditionell ziehen die sogenannten „Schull- un Veedelszöch“ auf dem gleichen Weg wie der große Rosenmontagszug durch die Stadt. In diesem Jahr fällt der Karnevals-Sonntag auf den 26. Februar. Und es wird eine sehr junge Fußgruppe an dem Zug teilnehmen, die im Zeichen der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris (5. bis 21. Mai 2017) durch die Stadt marschiert. Ab 10.30 Uhr von der Südstadt in Richtung Dom.

Die Kids-Clubs der Kölner Haie und des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln tun sich unter dem Motto „Uns Pänz in Kölle und d'r Welt“ (Unsere Kinder in Köln und der Welt) zusammen, und zwar im Zeichen des Pucks. 60 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren werden internationale Eishockey-Trikots mit dem Logo der 2017 IIHF WM tragen, dazu schwarze Schaumstoff-Kopfbedeckungen in Puck-Form - oben drauf wird entweder eine kleine Figur des Kölner Doms oder des Pariser Eiffelturms prangen. Die Idee für diesen karnevalistischen Eishockey-Marsch sei vom 1. FC Köln gekommen, erzählt Nikolaus Socha vom Kids-Club der Kölner Haie. „Sie sagten, die 2017 IIHF Eishockey-WM sei doch eine tolle Sache für ganz Köln.“ Das sah man bei den Haien natürlich auch so. Und so kam das Projekt zu Stande.

Das Organisationskomitee der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft unterstützt den Zug vielfältig mit Ausstattung und Requisiten. Die Kids belassen es nämlich nicht bei der Verkleidung. Sie werden „Kamelle“, also Bonbons, mit dem Logo der 2017 IIHF WM in die Menge werfen. Außerdem werden Sharky, das bei den Kids beliebte Maskottchen der Kölner Haie, und seine Freundin Sharkeline zu der sportlichen Fußgruppe gehören, genauso wie Ziegenbock Hennes, das Maskottchen des 1. FC Köln (mit Darsteller im Kostüm) und natürlich Asterix & Obelix, die offiziellen Maskottchen der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft. Man kann also davon ausgehen, daß die Kinder riesigen Spaß haben werden. Weitere Informationen zu dem Zug finden sich auch auf www.haie-kids.de.

Die „Schull- un Veedelszöch“ sind nicht nur live in Köln zu bewundern. Der WDR überträgt diesen Zug genauso ausführlich und live wie den großen Rosenmontagszug am Tag danach. Und zwar sowohl im Fernsehen als auch im Radio.

Quelle: 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft

Freitag, 20. Januar 2017
„Stromlose Ader“ brillierte mit ertsklassiger Sitzung statt gestörtem Anschluß

-hgj/nj- Auf 80 Jahre und den Wandel vom Kegelclub des Kölner Telegrafenbauamtes schauen in dieser Session die Mitglieder der KKG „Stromlose Ader“ zurück. Wenn auch kein närrisches sondern nur ein rundes Jubiläums ansteht, so ist man seitens der Gesellschaft stolz, daß sich im Jahre 1937 13 Fernmelder zusammengefunden hatten und einen Kegelclub gründeten, aus der die heutige Kölner Karnevalsgesellschaft hervorgeht. Der Name „Stromlose Ader“ geht übrigens darauf zurück, daß hiermit ein gestörter Telefonanschluß gemeint war und ist, die zu damaliger Zeit meistens dem Fräulein vom Amt der Reichspost und der Deutschen Bundespost bei mangelnder Vermittlung bekannt wurde.

Während früher, so manche Vermittlung aufgrund der „stromlosen Ader“ nicht zustande kam, gestaltete sich die heutige Jubiläumssitzung im Kristallsaal der koelnmesse als schöne Sitzung mit einer hervorragenden Stimmung durchs Publikum, welches die Beiträge der auftretenden Künstler durchgängig mit Applaus, Standing Ovations und Alaaf-Rufen quittierte. Hierunter sonnten sich im jecken Treiben „op d´r Bühn‘“ gleich mehrere Tollitäten der vergangenen Session (das Kölner Dreigestirn, das Düsseldorfer Prinzenpaar sowie der Prinz aus Aachen) und die Prinzenpaare 2017 aus Hillesheim und Kottenheim, die beide in zwischen Andernach, Koblenz und Mayen liegen.

Freitag, 20. Januar 2017

Desweiteren begrüßte „Stromlose Ader“-Präsident Peter Houben weitere Ehrengäste am heutigen Abend. So Henry Jahn und Frank Klever als Präsidenten der Flittarder KG und der KG Blau-Rot. Das Programm der Prunksitzung im Kristallsaal hatte nunmehr zum dritten Mal Töchterchen Julia Houben zusammengestellt, welche derzeit Kölns jüngste Literatin ist und auf die Erfahrungen ihren Vaters zurückgreift. Mit dabei in der ersten und zweiten Abteilung der Stammtisch der Standartenträger des Kölner Karnevals, die „Plaggeköpp“, die zusammen mit dem Kölner Dreigestirn aufzogen und hierdurch dem Saal ein unvergleichliches Bild gaben. Sodann Schlag auf Schlag „Ne kölsche Schutzmann“ Jupp Menth, die Hits der „Höhner“ und „Bläck Fööss“, die die Damen und Herren in ihrer Abendgarderoben zum Tanzen in den Gängen aufforderten.

Mit Guido Cantz erfuhr der eine oder andere Gast welcher erstmalig bei der „Stromlosen Ader“ war, daß er „Der Mann für alle Fälle“ ist und für beide Geschlechter die passenden Ratschläge parat hatte. Auch Publikumsliebling Marc Metzger bekam wieder als „Blötschkopp“ seinen großen Auftritt und bewies, daß er der Blockbuster der Rednergilde ist. Mit dem musikalischen Besuch der „Paveier“ stand nach „Höhner“ und „Bläck Fööss“ die dritte Band des kölschen Kleeblattes auf der Bühne, die unter anderem mit ihrem Lied „Leev Marie“ den Saal zum kochen brachten. Auf der Zielgeraden - wirkten vor der After-Show-Party im Foyer des Kristallsaals - Martin Schopps mit, der das Publikum mit in den Schulunterricht seiner „Rednerschule“ nahm, sowie „Kasalla“ und die „Brings“, die selbst nach Mitternacht „müde Männer (und Frauen) wieder munter machten“.

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Freitag, 20. Januar 2017
Müllemer Junge ehrten letztes Gründungsmitglied Heinz Klaeser bei HäreOvend

-hgj/nj- In einem sehr guten Fahrwasser schipperte die KG Müllemer Junge Alt-Mülheim e.V. von 1951 am heutigen Abend durch die Session, und war recht erfreut das ihr HäreOvend von Jahr zu Jahr beliebter wird. So konnte die Gesellschaft über 100 Gäste mehr in ihrer Narrhalla der Stadthalle Mülheim begrüßen als dies noch in der vergangenen Session der Fall war. Wie schon seit Jahren hatte die Gesellschaft 50 Mitmenschen mit gesundheitlichen Einschränkungen der Cöllnischen Stiftung mit ihren Betreuern eingeladen, die immer sehr dankbar für diese außergewöhnliche Abwechslung sind.

Das Opening des Abends oblag Tenor Norbert Conrads, der in den vergangenen Jahren als Tenor ein gerngesehener Gast bei karnevalistischen Veranstaltungen ist und hier alte kölsche Lieder einzigartig intoniert. So auch heute Abend, wobei die Hymne des 1. FC Kölns nicht fehlen durfte. Mit reichlich Beifall bedacht, dankte ihm Siegfried „Sigi“ Schaarschmidt, der sodann die Bürgergarde „blau-gold“ in den Saal ließ, welche die Herren mit den Tänzen ihres Tanzpaares und der Musik ihres Spielmannszuges begeisterten.

Freitag, 20. Januar 2017

Mit Guido Cantz als „Der Mann für alle Fälle“, den Hits von „Kasalla“ sowie dem Auftritt der eineiige Kusängs „Zwei Hillije“ (Bernd und Wolfgang Löhr), hatte Alexander Dick wieder einmal bewiesen, daß er als Literat genau den Geschmack der Herren trifft, bevor die „Räuber“ ihre großen Hits und Evergreens spielten und das Narrenschiff ordentlich zum schaukeln brachten. Letztmalig in dieser Session ist Karl-Heinz „Charly“ Brand als Gründer der „Räuber“ mit von der Partie, dem man vor der Erreichung des Ruhestandes, seitens der Gesellschaft mit der Ernennung zum Leutnant der Reserve einen besonderen Dank aussprach.

Ehrliche Worte ohne ein Blatt vor den Mund zu halten hatte nach den „Räubern“ der Vorsitzende der IG Metall, sorry, Jupp Menth als „Ne Kölsche Schutzmann“ parat, dem durch die Absage seines Vortrages bei der IG Metall-Sitzung keine bessere Werbung hätte wiederfahren können. „Dat is Karneval, dat is Fastelovend“, wie Stephan Brandt es in seinen Reportagen beim ehemaligen Heimatsender center.tv immer wieder unterstrich. Wenn Jupp Menth bei der IG Metall ins Fettnäpfchen getreten ist, so gehört er bei Karnevalsgesellschaften wie den Müllemer Junge und den Jecken im Saal zu den Publikumslieblingen, da er knallhart die Meinung des Volkes vertritt und nicht auf der Schleimspur über die Politik und Wirtschaft gleitet. Ihre Eigengewächse stellten die Müllemer Junge nach dem hervorragenden Vortrag mit ihren „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ auf die Bühne, die für ihre tänzerisch-akrobatischen Höchstleistungen von den Herren stehende Ovationen erhielten. Vor den Hit der „Höhner“ als Schlußakkord, begeisterte Volker Weiniger in der auf seinen Leib geschneiderten Type „Der Sitzungspräsident“, der mit seinen Sprüchen über Kegelclub und Karnevalsverein wieder einen Treffer nach dem anderen lieferte. Neben der Ehrung an „Charly“ Brandt, hatte „Sigi“ Schaarschmidt noch eine weitere Überraschung parat. So begrüßte er zusammen mit seinem Vorstand Heinz Klaeser (86) auf dem Podium der Müllemer Stadthalle, welcher das letztlebende Gründungsmitglied der Gesellschaft ist und heute Abend die Ehrenmitgliedsmütze überreicht bekam.

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Freitag, 20. Januar 2017
„Jan von Werth“: Corps à la Suite sammelte bei Herrenkommers für Kalker Kindermittagstisch

-hgj/nj- In das mittelalterlichen Gemäuer der Severinstorburg führte es am heutigen Abend die Mitglieder und Freunde des Reiter-Korps „Jan von Werth“, die der Einladung des Corps à la Suite (CalS) gefolgt waren. Zum fünften Male hatte das CalS eingeladen um hier für soziale Projekte Spenden zu sammeln.

Passend zum von FK-Vizepräsident und Zugleiter Christoph Kuckelkorn ausgerufenen diesjährigen Rosenmontagsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer von de Söck“, hatten sich die Herren des Corps à la Suite Gedanken gemacht, und möchten mit ihrem neuen Förderpreis anläßlich des Herrenkommers die Kinder und Jugendlichen unterstützen, welche auf die Spenden des Kalker Kindermittagstisch angewiesen sind, da aufgrund finanzieller Engpässe in ihren Familien die „Pänz“ nur selten ein warme Mahlzeit pro Tag in den Bauch bekommen.

Freitag, 20. Januar 2017

Im Gegensatz zu den Jahren zuvor hatte nicht CalS-Chef Jörg Halm, sondern Stefan J. Kühnapfel als Vize-Chef des Corps à la Suite eingeladen, da Jörg Halm zusammen mit Ehefrau Astrid in dieser Session in die Rollen des historischen Paares „Jan un Griet“ geschlüpft sind und somit Ehrengäste der Veranstaltung in der Vringspooz waren. Neben „Jan von Werth“-Präsident Jörg Mangen und dem Vorsitzenden des Reiter-Korps Frank Breuer, gehörte ein Vielzahl bekannter Köpfe des Kölner Karnevals und gesellschaftlichen Lebens zum Kreis der geladenen Gäste, die sich über den Besuch des amtierenden Kölner Dreigestirns ebenso freuten wie den Besuch des Darstellers des Reitergenerals Johann Graf von Werth, genannt Jan von Werth und seiner großen Liebe „Griet“, die als einzige Dame zur Herrengesellschaft gehörte.

Neben den Spenden an den Kalker Kindermittagstisch über € 2.000,00, sowie an die Aktion des Kölner Dreigestirns in Höhe von € 333,00, gönnten sich die Gäste des fünften Corp à la Suite-Abends kulinarische Köstlichkeiten. Hierzu gehörte traditionell gut gekühltes Kölsch vom Faß, wie auch die die närrischen Beiträge von „Sitzungspräsident“ Volker Weininger und das einzigartige Spiel auf der Flitsch (Mandoline) von „J.P. Weber“ (Jörg Paul Weber).

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Freitag, 20. Januar 2017
Kölnische KG beigeisterte Herren mit Programm und eigener Bützbeauftragten

-hgj/nj- Für ihre Herren läßt sich die Kölnische KG immer wieder etwas Besonderes einfallen. So hat die Gesellschaft seit der heutigen Herrensitzung im großen Saal der Sartory Betriebe eine eigene „Bützbeauftragte“, die mit dem Start in den überaus unterhaltsamen Abend zum Einsatz kam. Gesucht und gefunden hatte die „Bützbeauftragte“ Schatzmeister Helmut Kind, der auch für die Verleihung von Orden an Gäste und Ehrengäste zuständig ist und hierzu seine Lebensgefährtin Birgit Zander gewinnen konnte.

Während im Saal die Stimmung bereits kochte, hatte Birgit im Foyer bereits schon mal bei ihrem Helmut einen ersten Testlauf gestartet und war zu der Erkenntnis gekommen, bei „mingem Helmut jibt et dat Bützje op de Mund, bei allen anderen Herren allerdings nur auf die Wange“. Denn die meisten Herren die den Orden haben möchten, wollen auch das zugehörige Küßchen, welche Birgit Zander verteilen durfte.

Freitag, 20. Januar 2017

Und im Saal? Ja da kochte die Stimmung, denn nach dem gemeinsamen Essen zuvor konnten hier die überfälligen Pfunde bei reichlich Kölsch und den tollen Programm gleich wieder abtrainiert werden. Non-Stop startet Dr. Johannes Kaußen als Präsident der Kölnischen KG den Abend mit den Musikdarbietungen und Tänzen der EhrenGarde der Stadt Köln, die mit ihrem Kommandanten Curt Rehfus, ihrem Tanzpaar, allen Musikern des Regimentsspielmannszuges und ihren Korpsteilen eine kurze Rast auf der Bühne des Sartorys einlegten. Nach Werbesprüchen, Lebensweisheiten und nicht gezählten Pointen durch Bernd Stelter, wirkten quirlig und bassgewaltig die Sounds der Bonner Brass- und Marchingband, die ihr vielfältiges Repertoire mit in die Domstadt gebracht hatten und aus der Herrensitzung eine „Auferstehung“ machten.

Nach „Knallkopp“ Dieter Röder, der wieder durch seinen knalltrockenen Humor brillierte, bekamen die Männer im ausverkauften Saal glänzende „Äujelchen“, da Dr. Johannes Kaußen die „Fauth Dance Company“ ankündigte, die zu „Hits us Kölle“ übers Podium wirbelten. Noch ganz benommen von ellenlosen Beinen, knappen Röckchen und bezaubernden jungen Damen, mußten die Herren nun am Schulunterricht von Martin Schopps teilnehmen, der die reine Männergesellschaft in seiner „Rednerschule“ aufnahm. Rockig, wurde es nach den Einblicken in einen etwas anderen Unterricht, mit den Liedern von „Kasalla“ die mit „Pirate“ und anderen Eigenkompensationen begeisterten. Auf die Zielgerade vor der After-Show-Party bis in den frühen Morgen hinein, holte Guido Cantz die Herren, da der immer ein Garant und ein „Mann für alle Fälle“ ist und heute mit dem einen oder andern derben Witze begeisterte, bevor die Micky Brühl Band“ mit ihren Liedern „Ein Hoch auf die Liebe“, „Zo Fooss noh Kölle jonn“ oder „Su jung wie hück“, wie anderen Hits das Bühnenprogramm abschloß.

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Freitag, 20. Januar 2017
Festsitzung der Blauen Funken strahlte in allen Farben des Kölner Fasteleers

-hgj/nj- Nach ihrem erfolgreichen Regimentsappell zum Anfang der Woche, öffnete sich bei den Blauen Funken erstmals in dieser Session der Vorhang für die Sitzungen der Kölner Funken Artillerie blau weiß. Hierzu hatte die die Gesellschaft mächtig die Werbetrommel gerührt, denn die Festsitzung des blau-weißen Korps ist immer wieder was Besonderes. So hatten sich auch zahlreiche Ehrengäste angesagt, wie Ehrenpräsident Fro Kuckelkorn, Peter Ammon als deutscher Botschafter in London und Dr. Michael Euler-Schmidt als stellvertretender Leiter des Kölnischen Stadtmuseum und Geschäftsführer der Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums.

Noch vor dem Auftakt durch das Korps der Gesellschaft, war die Stimmung bereits sehr gut, womit wieder einmal bewiesen ist, das man nicht nur in bunten Kostümen feiern kann, sondern wie heute Abend im Gürzenich in feiner Abendgarderobe. Bunt wurde es sodann auf der Bühne von Kölns guter Stube, mit dem Aufzug der Blauen Funken, die mit weit über 200 Mann und ihrer Marie Corinna Hambach das Podium bis in die letzten Ecken füllten. Somit konnte der Abend beginnen und Björn Griesemann begrüßte als Sitzungsleiter der Kölner Funken Artillerie, die Gäste aus nah und fern, wie neben den vorgenannten Ehrengästen auch die Damen und Herren der Kämpgen-Stiftung und der Berenberg Bank, die den Kölner Karneval vielfach erstmalig aus kurzer Distanz kennenlernten.

Freitag, 20. Januar 2017

Nach einer vielfältigen Auswahl kölscher Evergreens durch den Regimentsspielmannszug, begeisterte das Tanzpaar Corianna Hambach und Nicolas Bennerscheid mit den Artillerietänzern die Gäste und konnten den Saal erst nach weiteren Zugaben verlassen. Und schon stand mit dem Besuch des Kölner Dreigestirns ein weiterer Höhepunkt auf der Bühne des Gürzenich, die zusammen mit Wache, Equipe und Adjutantur aufgezogen waren und eine Woche nach ihrer feierlichen Proklamation an gleicher Stelle ihre Fröhlichkeit versprühten. Slapstick pur und ausgereizt in allen Lebenslagen, zeigte sich der Liebling des Kölner Karnevals Marc Metzger, welcher wieder als „Blötschkopp“ einen Kracher nach dem anderen lieferte, aber auch nachdenkliche Worte ans Publikum richtete. Mit den „Bläck Fööss“ und ihren Liedern „Drink doch eine met“, „Wenn mir Kölsche singe“ und ihrem neuen Hit „Freiheit Alaaf“ hatten sich der Elferrat und die Gäste ihre wohlverdiente Pause verdient.

Jrön un jäl färbte sich der Saal, beim Einstieg in die zweite Abteilung mit dem Aufzug der EhrenGarde der Stadt Köln, die sich durch ihren Regimentsspielmannszug in den Saal spielten und hiernach Platz für ihrer Kadetten und das Tanzpaar Anna-Sophia Sahm und Tobias Hönerbach machten. Nach dem Dank ans Publikum forderte Kommandant Curt Rehfuß seine Mannen und die Marie auf, für den „Werbefachmann“ Bernd Stelter das Podium zu räumen, der von der ersten bis zur letzten Minuten pointenreich begeisterte. Musikalisch hatte Gerd Wodarczjk als Programmgestalter der Blauen Funken mit den musikalisch erstklassigen Auftritten von „Höhnern“ und „Klüngelköpp“ Schwerpunkte im Finalteil gesetzt, die nur noch durch die taffen und eindeutigen Sprüche von dem „Mann für alle Fälle“ Guido Cantz unetrbrochen wurden.

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Freitag, 20. Januar 2017
Spitzenprogramm bescherte Altstädtern ein volles Haus im Maritim hotel

-hgj/nj- Längst ausverkauft und rappelvoll im Parkett und den beiden Emporen zeigte sich bei der heutigen Altstädter Kostümsitzung der große Saal des Maritim Hotels, unter denen mit Kölns Alt-OB Jürgen Roters und Hartmut Korthäuser als Direktor des Vier-Stern-Hotels, nur wenige Ehrengäste aufhielten. Mit dem Aufzug des grün-roten Regimentsspielmannszuges und der Regimentskapelle spielten die Musiker neben allen Aktiven auch die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Dillendöppcher“ in den Saal, die nach der Programmfolge den Abend eröffnen sollten.

Hier hatte die Regie allerdings kurzfristig eine andere Weisung bekommen, so daß die „Pänz“ noch eine Weile warten mußten. Also starteten die Altstädter nach einem herrlich bunten Potpourri kölscher Lieder mit der Begrüßung durch Präsident Hans Kölschbach, der mit Norbert Haumann den Sitzungsleiter seiner Gesellschaft vorstellte und das Mikrophon weiterreichte, um das Programm zu starteten. So gehörten die ersten Minuten der Kostümsitzung Stefanie und Jens Scharfe, dem Tanzpaar der Altstädter, die sich in ihrer letzten Session auf einer Abschiedstournee befinden und zusammen mit Grenadieren, ihrem Korpskommandanten Michael Klaas und ihrem Spieß Guido Bräuning ihre schönsten Tänze zeigten.

Freitag, 20. Januar 2017

Vom Publikum gefeiert und lange mit Applaus bedacht, umrahmten die Akteure nun die „Kölsche Dillendöppcher“, die etwas später als geplant ihre Darbietungen tanzen konnten und hierfür den Beifall der Jecken im Saal erhielten. Bis zur Pause moderierte Norbert Haumann vier weitere Programmnummern an, die allesamt mit „Ne Hausmann“ Jürgen Beckers, der Musik von „Kasalla“, sowie der „Rednerschule“ von Martin Schopps und „den Hits der „Brings“ die Vielfalt des Kölner Karnevals repräsentierten.

Zum Auftakt in die zweite Halbzeit gehörte nach der Pause sodann der Aufzug der Kölsche Funke rut-wieß, die ihre neue Marie Judith Gerwing mit dem Funkendoktor (Tanzoffizier) Pascal Solscheid tänzerische exzellent präsentierten. Ebenfalls im Gepäck hatten die Roten Funken - als ältestes Traditionskorps der Domstadt - die Musiker des Regimentsspielmannszuges, welche mehrere Medleys und Potpourris bekannter Kölner Komponisten spielten. Abmarsch hiernach für die Roten Funken und Einlaß für Marc Metzger, der vor lauter Rederei seinen Vortrag vergaß und hiermit den Gästen der Altstädter die Tränen über die Wangen titschen ließ. Hoher Besuch hatte sich vor den beiden letzten Programmnummern der Altstädter-Kostümsitzung vor der Tanzgruppe „De Höppemötzjer“ und den „Höhnern“ angesagt, womit im Kölner Karnevals nur der Besuch des Dreigestirns gemeint sein kann, die redegewandt das feiersüchtige Publikum begrüßten und sich zudem musikalisch mit ihrem Krätzchen vorstellten.

Quelle (Text und Foto/s): © 2017 „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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Freitag, 20. Januar 2017
Kölner Ex-Jungfrau leitete gekonnte Prunk- und Kostümsitzung der Grosse Braunsfelder

-hgj/nj- Der Startschuß in einen schönen aber anstrengenden Abend mit zahlreichen Berichterstattung für typischkölsch.de fiel heute Abend im Pullman Cologne. Dort ist nicht nur das Kölner Dreigestirn in den närrischen Wochen zu Hause, sondern auch zahlreiche karnevalsbegeisterte, die hierher zu den legendären After-Show-Partys ins Foyer strömen oder sich im Barbereich von Charly Fukohara bis spät in die Nacht mit Freunden anderer Gesellschaften treffen. Zudem ist die Hofburg des Kölner Dreigestirns auch Dreh- und Angelpunkt vieler Gesellschaften, von den Korps bis hin zu den Komitee-Gesellschaften, die dort ebenfalls ihre Sitzungen veranstalten.

Am heutigen Abend gehörte der Saal der KG Grosse Braunsfelder, die zu ihrer Prunk- und Kostümsitzung geladen hatten und vollkommen ausverkauft war. Im Publikum und heute mal nicht auf der Bühne konnte sich Präsident Rainer Tuchscherer zurücklehnen, da er die Moderation des Abends in die bewährten Hände von Wolfgang Martin Fritsch gelehnt hatte, der als Kölner „Jungfrau Martina“ in der Session zusammen mit Markus Zehnpfennig („Prinz Markus I.“ ) und Hubert Hornung („Bauer Hubert“ ) die Säle begeisterte. So war es nicht verwunderlich, daß auch bei der Prunk- und Kostümsitzung der Grossen Braunsfelder alle drei nebeneinander in der Mitte des Elferrates saßen und aus dieser Perspektive die Sitzung genießen konnten.

Freitag, 20. Januar 2017

Mit den „Kölner Rheinveilchen“, als Tanzkorps der Gesellschaft eröffnete man den Abend, die in einer phantastischen Weise bei einer niedrigen Deckenhöhe, alle Hebungen und Sprünge zeigten. Vor den Zugaben der unter dem Vorsitz von Friedel Löhr stehenden Truppe, begrüßte Wolfgang Fritsch das Auditorium der über 1.000 Jecken, unter denen sich unter anderem Thomas Brauckmann (Kölner Narren Zunft), Uschi Brauckmann (Colombinen) mit ihrem Partner Günther Pütz (Hotel im Wasserturm), Harald Kloiber (Sr. Tollität „Luftflotte“ ), Harald Linnartz (Ehrenpräsident der Löstige Paulaner) und Tanja Spiegel und Vanessa Hasky als Gründerinnen der neuen Kölner Damen KG „Goldmariechen“ befanden.

Während die Kinder und Jugendtanzgruppe „Pänz vum Rhing“ auf ihren großen Auftritt warteten, gaben die „Rheinveilchen“ noch ihre Zugaben und machten hiernach für die weiteren Akteure nach den „Pänz vum Rhing“ die Bühne frei. Mit dabei in der Residenz des Kölner Dreigestirns im Bankettsaal des Pullman Cologne, die „Micky Brühl Band“ mit ihren Hits, die Blödeleien von „Blötschkopp Marc Metzger, sowie Guido Cantz als „Der Mann für alle Fälle“ und die „Höhner“. Wie am Schnürchen lief auch der zweite Teil mit Bernd „Werbefachmann“ Stelter, dem Besuch des Kölner Dreigestirns, „Brings“ und den „Bläck Fööss“ ab, so daß an diesem Abend auch Manfred Schweinheim als Literat seiner Gesellschaft sich das Programm aus dem Elferratsgestühl anschauen konnte.

Quelle (Text und Foto/s): © 2017 „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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