Dienstag, 14. Februar 2012
So jeck ist Weiberfastnacht in Köln

Donnerstag um 11.11 Uhr fällt der Startschuß für den Straßenkarneval: Zehntausende Jecke schunkeln auf dem Alter Markt und in der Südstadt. Auf der Bühne stehen unter anderem das Dreigestirn, die „Höhner“ und die „Bläck Föös“. An der Severinstorburg steigt das Historienspiel Jan und Griet.
Dreimal „Kölle Alaaf!“ - an Weiberfastnacht wird traditionell der Straßenkarneval eröffnet. Dazu findet auf dem Alter Markt eine große Freiluftsitzung statt, die schon morgens um 9.50 Uhr mit kölscher Musik beginnt.
Zum Auftakt des Straßenkarnevals übergibt Oberbürgermeister Jürgen Roters um 11 Uhr 11 die Schlüssel der Stadt an das Dreigestirn. Damit geht die Macht auf Prinz, Bauer und Jungfrau über, die bis Aschermittwoch die Geschicke der Stadt bestimmen. Auf dem Alter Markt ist den ganzen Tag Programm: Kölsche Stars wie die „Höhner“, Marie-Luise Nikuta und Marita Köllner bringen ihr Publikum in Feierstimmung. Dort und in der gesamten Altstadt wird geschunkelt und gelacht, gefeiert und gesungen - erst draußen und dann in den Kneipen im Veedel.
Auch in der Südstadt ist an Weiberfastnacht einiges los. Auf der Bühne von Radio Köln beginnt das Programm pünktlich um 11 vor 11 mit einem Auftritt von Marie Luise Nikuta. Danach stehen bis 19 Uhr Kölner Bands wie die Bläck Fööss, Brings und die Höhner auf der Bühne. Im Anschluss wir.00d in den Bars und Kneipen des Veedels noch kräftig weitergefeiert.
Jan und Griet am Severinstor
Um 13 Uhr wird traditionell am Severinstor das Historienspiel "Jan und Griet" aufgeführt, in dessen Anschluss ein Umzug durch die Stadt bis zum Denkmal "Jan von Werth" am Altermarkt stattfindet.
Der Hintergrund: Der Knecht Jan vom Kümpchenshof wirbt um die Liebe der Marktfrau Griet: Griet verschmäht Jans Liebe, da er ihr nicht fein genug ist. Daraufhin zieht Jan in den 30-jährigen Krieg und kommt nach Jahren als berühmter Feldherr und General Jan von Werth wieder. Griet bereut nun, Jan damals abgewiesen zu haben und spricht die historischen Worte: "Jan, wer et hätt jewoss!". Jan lehnt nun sie jedoch mit den Worten: "Griet, wer et hätt jedonn!" ab.

Das Programm auf dem Alter Markt
9.50 Uhr - Aufzug des Altstädter Korps mit Regimentsspielmannszug
10.00 Uhr - Marie Luise Nikuta
10.15 Uhr - Blom un Blömcher
10.30 Uhr - Et Fussisch Julche - Marita Köllner
10.40 Uhr - Funky Marys
10.50 Uhr - Lutz Kniep
11.11 Uhr - Offizielle Eröffnung durch den Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, das Kölner Dreigestirn 2012 und Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach
11.20 Uhr - Auftritt des Altstädter Korps mit Regimentsspielmannszug
11.30 Uhr - Höhner
12.00 Uhr - Kölsche Bengels
12.10 Uhr - De Wanderer
12.20 Uhr - Kölsch Fraktion
12.30 Uhr - 3 Colonias
12.40 Uhr - Köln Girls
12.50 Uhr - Drei Söck

Das Programm auf der Radio-Köln-Bühne am Severinskirchplatz
10.49 Uhr - Marie Luise Nikuta
11.05 Uhr - Hanak
11.20 Uhr - Kölsch Fraktion
11.40 Uhr - Domstürmer
12.00 Uhr - Paveier
12.20 Uhr - Rabaue
12.50 Uhr - Bläck Fööss
13.20 Uhr - Klüngelköpp
13.35 Uhr - Höhner
14.00 Uhr - Ansprache des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters
14.05 Uhr - Kölsche Bengels
14.20 Uhr - Guido Cantz
14.25 Uhr - Funky Marys
14.45 Uhr - Cat Ballou
15.05 Uhr - Querbeet
15.25 Uhr - Kasalla
15.45 Uhr - Cöll Girls
16.00 Uhr - Kölsche Adler
16.25 Uhr - King Size Dick
16.45 Uhr - Krageknöpp
17.00 Uhr - Marita Cöllner
17.15 Uhr - Kalauer
17.35 Uhr - Kläävbotze
17.50 Uhr - Kölner Dreigestirn
18.00 Uhr - Brings
18.30 Uhr - Klüngel Tropical
19.00 Uhr - Ende

Quelle: www.koeln.de

Dienstag, 14. Februar 2012
Die Winzer suchen Tänzer und Tänzerinnen

Die Winzer suchen Tänzer und Tänzerinnen:
• Alter zwischen 17 und 30 Jahre
• Erfahrung in Tanz + Akrobatik (für Hebungen) wäre von Vorteil aber keine Bedingung
• Interesse an sportlichem Formationstanz
Wir bieten:
• umfangreiches Fitness-, Tanz- und Akrobatiktraining
• einen gleichgesinnten Freundeskreis
• Spaß und Freud im Karneval und ausserhalb der Session
Bei Interesse:
Mit persönlichen Infos über Euch, Euer Alter und ob ihr Tanzerfahrung habt, ja oder nein. Schüler oder Student bzw. im Berufsleben steht und wie Euer Arrangement für eine Tanzgruppe ausssehen würde! Wir setzen uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.
Mail an: [/ib]info@winzerundwinzerinnen-koeln.de
Wir trainieren zwei bis drei Mal die Woche - wenn es sein muss, in der heißen Phase auch häufiger, denn ohne Leistungswillen geht es nicht, jeden Dienstag von 20.00 bis 22.00 Uhr in der Kölner Innenstadt.
Tanzen im Karneval ist mit Leistungssport vergleichbar. Nur wer topfit auf die Bühne geht, kann eine gute Leistung bringen. Wir trainieren praktisch das ganze Jahr über, um in der Session ein gutes Bild zu bieten. Dabei kommt aber auch der Spaß nicht zu kurz. Denn wir halten viel von Zusammenhalt, Teamgeist und -natürlich- guter Stimmung. So endet nicht nur mancher Trainingsabend mit einer gemeinsamen Tour durch’s Veedel.

Quelle und Grafik: Winzer und Winzerinnen us Kölle

Dienstag, 14. Februar 2012
KÖLSCHFEST-Zwischenbilanz: 25.000 Jecken und „null Zoff“

Sechs Veranstaltungstage und mehr als 25.000 friedlich feiernde Gäste - das ist die erste, sehr zufriedenstellende Bilanz des KÖLSCHFEST-Zeltes in diesem Jahr.
Und jetzt geht’s erst richtig los. Denn von Weiberfastnacht bis einschließlich Rosenmontag wird am Südstadion fast rund um die Uhr gefeiert.
„Wir hatten zweimal ausverkaufte Hüttengaudi, eine schwung- und stimmungsvolle KÖLSCHFEST-Eröffnung mit den Roten Funken, eine brandheiße „Pink Nose-Party“ und fast ausschließlich hochzufriedene Gäste,“ freut sich Konstantin Brovot, Betreiber des KÖLSCHFEST-Zeltes am Südstadion. Besonders erfreulich: Alles verlief äußerst friedlich, Polizei und Security mußten sich bestenfalls mit „Kleinigkeiten“ auseinandersetzen.
Jetzt geht’s am Südstadion richtig jeck weiter: Volles Haus an Weiberfastnacht, Freitag und Samstag, am Sonntag und Montag dann die großen „After Zoch-Partys“ mit den Teilnehmern der Schull- und Veedelszöch und des Rosenmontagszuges. All das bei freiem Eintritt und tollen Bühnenprogramm. Neben dem großen KÖLSCHFEST-Orchester Helmut Blödgen sorgen Top Acts wie Bruce Kapusta, Friedel Müntnich, „KölschFraktion“, Olaf Henning und die „Vajabunde“ für Stimmung im wunderschönen, rot-weiß dekorierten 6.000-Personen-Zelt am Südstadion.
Jecke können noch reservieren - oder spontan vorbeikommen. Der Eintritt ist frei! Kostenlose Shuttle-Busse bringen die Gäste von den KVB-Haltestellen Pohligstrasse und Eifelstraße zum KÖLSCHFEST-Zelt. Reservierungen unter www.koelschfest.de oder unter der Telefon-Hotline +49 (0) 2 21/93 53 07-55.

Quelle: MD Mediendienst

Dienstag, 14. Februar 2012
Mit Bus und Bahn durch die närrischen Tage - KVB steht mit Extraleistungen für den Karneval bereit

Die KVB stehen für die närrischen Tage vom 16. bis 21. Februar mit einem deutlich gesteigerten Leistungsangebot bereit. Auch in diesem Jahr kommen die Jecken mit den Stadtbahnen und Bussen der KVB zu den Feiern und Veranstaltungen im kölschen Karneval und können ihr Auto stehen lassen. Allerdings müssen die Fahrgäste an verschiedenen Stellen auch mit Veränderungen im Liniendienst rechnen, da sich zahlreiche Umzüge auf die betrieblichen Möglichkeiten auswirken.
Von Donnerstag (Weiberfastnacht), bis Sonntag sowie am Veilchendienstag fahren die Stadtbahnen und Busse der KVB nach dem jeweiligen Tagesfahrplan. Am Rosenmontag verkehren die Stadtbahnen bis 7.30 Uhr nach Sonntagsfahrplan, anschließend nach dem Montags-Freitags-Fahrplan. Die Busse werden am Rosenmontag im Wesentlichen nach Sonntagsfahrplan gefahren.
Vor und nach den Karnevalsumzügen sowie in den Abend- und Nachtstunden wird das Angebot an allen Tagen durch zusätzliche Fahrten ergänzt. Im Nachtverkehr ab Weiberfastnacht besteht ein grundsätzlicher 30 Minuten-Takt. An Weiberfastnacht und am Karnevalssamstag wird der 30 Minuten-Takt auch bis in die angrenzenden Städte ausgeweitet.

Linienbezogene Besonderheiten im Liniendienst
Am Weiberfastnacht (Donnerstag) fährt die Stadtbahn-Linie 12 ab 15.00 Uhr bis zum Ubierring. Zwischen Zollstock Südfriedhof und Eifelstraße wird ein ErsatzBus mit der Linienkennung E112 eingesetzt. Die Stadtbahn-Linie 3 wird ganztägig bis Thielenbruch verlängert.

Während der Schull- und Veedelszöch am Karnevalssonntag und während des Rosenmontagszuges werden die Linien 1, 7 und 9 zwischen Neumarkt und Heumarkt sowie die Linien 15 und 16 zwischen Ulrepforte und Ubierring getrennt.

Trennung der Linien 1, 7 und 9 zwischen Neumarkt und Heumarkt:
Karnevalssonntag ca. 10.30-16-00 Uhr
Rosenmontag ca. 09-30-17-30 Uhr

Trennung der Linien 15 und 16 zwischen Ulrepforte und Ubierring:
Karnevalssonntag ca. 0930-14.30 Uhr
Rosenmontag ca. 09.00.16.00 Uhr

Die Buslinien 106, 132 und 133 werden jeweils während der Umzüge in der Kölner Südstadt über die Rheinuferstraße umgeleitet.

Sperrung der Haltestelle Severinstraße
Am Karnevalssonntag, 19. Februar, und am Rosenmontag, 20. Februar, wird aufgrund der abschnittsweisen Sperrung der Severinstraße die Haltestelle Severinstraße jeweils in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr von den Stadtbahn-Linien 3 und 4 sowie den Linien 132 und 133 nicht bedient, das heißt die Bahnen der Linien 3 und 4 fahren durch ohne anzuhalten. Die Busse der Linien 132 und 133 werden umgeleitet.

Informationsquellen
Aufgrund der zahlreichen Umzüge in den Stadtteilen kommt es an allen Karnevalstagen zu weiteren kurzzeitigen Streckensperrungen und Umleitungen. Zudem erhalten die Fahrgäste in den KundenCentern und an den Verkaufsstellen das Informationsheft „Jecke opjepass!?“ sowie den Karnevalsfahrplan 2012, in denen alle karnevalsbedingten Änderungen dargestellt sind. Über die Nutzung des QR-Codes mittels internetfähigem Handy oder Smartphone können die Fahrgäste jederzeit ortsungebunden die nächsten Abfahrten von der gewünschten Haltestelle abfragen.

KVB verstärkt ihren Personaleinsatz für die Karnevalstage
Hinter der Betriebsleistung der KVB an den Karnevalstagen steht ein deutlich höherer Personaleinsatz als an normalen Betriebstagen. So fährt die KVB im Stadtbahn-Betrieb mit rund 60 zusätzlichen Personal-Diensten. Zugleich unterstützt ein Fahrdienstleiter des Stadtbahn-Bereiches an Weiberfastnacht die Leitstelle der KVB, um bei Störungen noch unmittelbarer reagieren zu können. In der Leitstelle werden in der Karnevalswoche insgesamt 14 zusätzliche Dienste geleistet. Um dies zu ermöglichen, verzichten die Mitarbeiter teilweise auf ihren freien Tag.
Auch die Verkehrsaufsicht der KVB legt kräftig zu, denn nicht nur in Fahrzeugen und in der Leitstelle wird mehr Personal benötigt. Etwa 150 Mitarbeiter der Aufsicht sind zwischen Weiberfastnacht und Veilchendienstag im Einsatz, somit täglich bis zu 30 mehr als an normalen Betriebstagen. Nicht weniger als vier Einsatzleiter steuern den Betrieb vor Ort. Auch die Anzahl der Aufsichtsfunkwagen wird von vier auf acht verdoppelt. Insgesamt rechnet die KVB mit etwa 460 Überstunden allein in der Betriebssteuerung.
Für die Sicherheit der Fahrgäste und den Fahrgastservice verstärkt die KVB ebenso ihren Einsatz. Von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag besetzt die KVB etwas über 500 Personal-Dienste mit eigenen Mitarbeitern und denen eines externen Dienstleisters. Im Vergleich zu normalen Betriebstagen sind täglich etwa 30 bis 35 zusätzliche Servicemitarbeiter im Einsatz.
Bereits vor Weiberfastnacht laufen bei der KVB die Vorbereitungen auf Hochtouren. Insgesamt wurden 52 betriebliche Regelungen geschrieben. Drei Mitarbeiter waren damit beschäftigt, die über 90 Karnevalsumzüge auf ihre Einflüsse auf den Liniendienst im Bus- und Stadtbahn-Betrieb zu überprüfen. Insgesamt 64 Karnevalsumzüge haben Auswirkung auf den Linienbetrieb der KVB. Auch in den Werkstätten engagieren sich die Mitarbeiter für die reibungslose Wartung und Instandhaltung aller Fahrzeuge, so das der Betriebsdienst mit der gesamten einsatzfähigen Fahrzeugreserve arbeiten kann und einfahrende Fahrzeuge so schnell wie möglich wieder auf die Strecke gehen können.
Die KVB leistet diesen großen Aufwand, um einen möglichst reibungslosen Verkehr mit Bussen und Stadtbahnen zu ermöglichen. Insbesondere gilt es, Unfälle und Verzögerungen im Betrieb zu vermeiden. Da der Straßenkarneval in den vergangenen Jahren auch immer mehr Menschen aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern anzieht, erfordert die betriebliche Praxis eine steigende Leistung des Mobilitätsdienstleisters. Insbesondere der Bereich um die Zülpicher Straße verzeichnet einen kontinuierlichen Zulauf der Jecken.

Quelle: Kölner Verkehrs-Betriebe AG - Unternehmenskommunikation

Dienstag, 14. Februar 2012
KVB bietet jecke Tickets für Karneval

Die KVB bieten den Jecken für die heißesten Tages des Jahres unschlagbare Ticket-Angebote. Wer noch nicht Abo-Kunde der KVB ist, kann ab Weiberfastnacht mit dem „KarnevalsTicket“ oder einem KombiTicket den Vorteil der ZeitTickets gegenüber den Einzel- oder Streifenfahrkarten kennenlernen.
Das reguläre TagesTicket 1 Person (Preisstufe 5) kann als KarnevalsTicket zum Preis von € 22,00 sechs Tage lang für beliebig viele Fahrten im erweiterten Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) genutzt werden. Es ist erhältlich an allen Automaten, in den KVB-KundenCentern, Vertriebsstellen, im Internet und auch als HandyTicket. Wichtig ist, dass die Kunden das TagesTicket 1 Person der Preisstufe 5 frühestens erst ab Donnerstag, Weiberfastnacht, abstempeln. Dann bleibt das Ticket bis zum frühen Aschermittwoch, 3.00 Uhr, gültig. An den Automaten gibt es keine Extra-Taste für dieses KarnevalsTicket. KVB und VRS haben die Gültigkeit des TagesTicket 1 Person einfach auf sechs Tage ausgedehnt. Das für Gruppen interessante TagesTicket 5 Personen (in den Preisstufen 1b bis 5) bleibt in seiner Gültigkeit jedoch auf einen Tag beschränkt. Mit Preisen zwischen € 11,10 (Presisstufe 1b/Köln) bis € 31,30 (Preisstufe 5/erweitertes VRS-Netz) bleibt es aber für Gruppen dennoch unschlagbar im Preis.
KarnevalsTicket (TagesTicket 1 Person - Preisstufe 5) und GruppenTicket (TagesTicket 5 Personen) haben den Vorteil, dass die Fahrgäste diese Fahrscheine lediglich bei sich tragen müssen und dann spontan zwischen den Orten der Karnevalsfeiern wechseln können. Der Pirat wird dann nicht zum Schwarzfahrer. Diese Vorteile haben Kunden mit ZeitTickets wie MonatsTicket, StarterTicket, PrimaTicket oder Aktiv60Ticket ständig. Die einzelne Fahrt ist mit diesen Fahrscheinen sehr günstig und der Erwerb von Einzel- oder Streifen-Fahrkarten entfällt.
Das KarnevalsTicket hat bereits im vergangenen Jahr eine nennenswerte Abnahme erfahren. In diesem Jahr verstärkt die KVB ihre Werbemaßnahmen und erhofft sich im Sinne des Komforts von Gelegenheitskunden und auswärtigen Gästen eine noch wesentlich stärkere Nutzung.
Erstmals KombiTickets für Tribünengäste
In diesem Jahr haben KVB und Festkomitee des Kölner Karnevals zudem erstmals einen Kooperationsvertrag für die Tribünengäste des Schull- und Veedelszoch am Sonntag, 19. Februar, und des Rosenmontagszuges am Montag; 20. Februar, geschlossen. Die im freien Handel erhältlichen Tribünenkarten gelten auch als Fahrkarten des öffentlichen Nahverkehrs für die Hin- und Rückfahrt. Diese KombiTickets gelten jedoch nur für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel auf dem Stadtgebiet Kölns. Sie sind erkennbar durch den Aufdruck des VRS-Logos.
KVB und VRS haben bereits mit verschiedenen Karnevalsgesellschaften Kooperationsverträge abgeschlossen, so dass die Eintrittskarten für deren Sitzungen gleichzeitig Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr – sogar im erweiterten VRS-Netz - sind. Die KVB ist bestrebt, weitere Kooperationen mit Karnevalsgesellschaften einzugehen.

Quelle: Kölner Verkehrs-Betriebe AG - Unternehmenskommunikation

Dienstag, 14. Februar 2012
Stadt Köln: Sicher durch den Straßenkarneval

Das Amt für öffentliche Ordnung gibt allen Jecken, die ab Weiberfastnacht, Donnerstag, 16. Februar 2012, am Straßenkarneval in der Kölner Innenstadt teilnehmen, einige Tips, Hinweise und Empfehlungen für ein sicheres Feiern:
Weiberfastnacht, 16. Februar 2012
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG wird im Laufe des Donnerstags je nach Besucheraufkommen die Haltestelle Heumarkt mit den Stadtbahn-Linien 1, 7 und 9 nicht mehr anfahren. Aufgrund der vielen Besucherinnen und Besucher des Straßenkarnevals war es in den vergangenen Jahren im Gleisbereich immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen. Jecke mit dem Ziel Altstadt werden gebeten, an den Stadtbahnhaltstellen Neumarkt, Deutzer Freiheit oder Bahnhof Deutz/Messe auszusteigen.
Da die Jecken erfahrungsgemäß auch die Augustinerstraße schon frühzeitig belagern, ist geplant, die Deutzer Brücke stadteinwärts ab 9.00 Uhr für den Individualverkehr zu sperren. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 20.00 Uhr aufrechterhalten.
Um Konflikte und gefährliche Situationen zwischen Autofahrerinnen, Autofahrern und Jecken zu vermeiden, wird es im Laufe des Vormittages voraussichtlich auch zur Sperrung der Straße Am Hof zwischen Kurt-Hackenberg-Platz und Unter Goldschmied kommen. Dann gibt es bis zur Aufhebung der Sperrung auch für die Anwohnerinnen und Anwohner keine Zufahrtsmöglichkeit mehr in die Altstadt. Die Parkhäuser Am Dom und An Groß Sankt Martin bleiben am Donnerstag erreichbar. Die Ausfahrt aus dem gesperrten Bereich einschließlich der Ausfahrt aus den Parkhäusern An Farina, Gürzenich und MusicStore bleibt weiterhin möglich und wird durch Polizei und Ordnungskräfte geregelt.
Auch außerhalb der Altstadt, vor allem im Zülpicher Viertel, ist im Laufe des Tages mit Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen zu rechnen.
Auch wenn die Zugänge am Alter Markt wegen Überfüllung gesperrt werden müssen, bleibt der freie Zugang für die Anwohnerinnen und Anwohner über die Zugänge am Marsplatz und an der Straße Kleine Budengasse bestehen. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, sich durch entsprechende Dokumente (beispielsweise Personalausweis oder Kfz-Zulassung) auszuweisen.
Karnevalsfreitag, 17. Februar 2012
Anläßlich des traditionellen Sternmarsches ist am Freitag, 17. Februar, ab 17.00 Uhr in der Altstadt mit kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Betroffen sind die Zugwegstrecken im Bereich von Laurenzplatz, Unter Goldschmied, Kleine Budengasse, Eisenmarkt, Markmannsgasse, Martinstraße, Bolzengasse, Am Bollwerk, Große Neugasse, Bechergasse, Heumarkt, Unter Käster und Alter Markt.
Karnevalssonntag, 19. Februar 2012 und Rosenmontag, 20. Februar 2012
Bereits in den Nächten vor Karnevalssonntag, 19. Februar, und Rosenmontag, 20. Februar, wird der Ordnungs- und Verkehrsdienst Fahrzeuge entlang der Zugstrecke und vor allem im Aufstellungsbereich der beiden großen Karnevalsumzüge abschleppen lassen. Die Stadt Köln bittet alle Fahrzeughalterinnen und -halter, die entsprechende Beschilderung zu beachten und ihre Fahrzeuge frühzeitig anderweitig zu parken. Damit können sie allen Beteiligten Unannehmlichkeiten ersparen.
Die linksrheinische Innenstadt wird für die Schull- und Veedelszöch am Karnevalssonntag ab 9.00 Uhr und für den Rosenmontagszug am Rosenmontag ab 7030 Uhr in folgenden Bereichen für den Durchgangsverkehr gesperrt: südlich des Straßenzuges Christophstraße - Gereonstraße - Unter Sachsenhausen - An den Dominikanern - Bahnhofstraße - Trankgasse; zwischen den Ringen und der Rheinuferstraße nördlich der Ost-West-Achse Deutzer Brücke - Neumarkt - Rudolfplatz; östlich der Nord-Süd-Fahrt zwischen Cäcilienstraße und Sachsenring; westlich des Straßenzuges Alteburger Straße - Annostraße - Sionstal - Follerstraße - Mathiasstraße.

Die Absperrlinien befinden sich an folgenden Stellen:
• Im Norden südlich des Straßenzuges Am Kümpchenshof, Kyotostraße, Viktoriastraße, Ursulastraße, Maximinenstraße und Goldgasse.
• Im Osten an der Rheinuferstraße zwischen Goldgasse und Filzengraben sowie westlich des Straßenzuges An der Malzmühle, Mathiasstraße, Follerstraße, Im Sionstal und Annostraße.
• Im Süden liegt die Absperrlinie nördlich des Straßenzuges Cäcilienstraße, Neumarkt und Mittelstraße zwischen den Ringen und der Nord-Süd-Fahrt.
• Im Westen liegt sie östlich der Ringe zwischen Am Kümpchenshof und Rudolfplatz sowie östlich der Nord-Süd-Fahrt zwischen Cäcilienstraße und den Ringen.
Der Verkehr wird in Höhe der äußeren Absperrungen von der Polizei ab- beziehungsweise umgeleitet.
Für den Durchgangsverkehr bleiben die folgenden Straßen befahrbar: Rheinuferstraße, Innere Kanalstraße, Subbelrather Straße, Erftstraße, Maybachstraße, Am Kümpchenshof, Kyotostraße, Ursulastraße, Maximinenstraße, Goldgasse. Von der Rheinuferstraße bleibt die Zufahrt zu allen Rheinbrücken möglich.
Alle Kölner Brücken bleiben während der beiden Umzüge aus beiden Richtungen befahrbar. Der Verkehr über die Deutzer Brücke aus Richtung Deutz kann nur über Markmannsgasse, Querspange unter dem Hotel Maritim und Heumarkt auf die Rheinuferstraße abfahren. Der Verkehr in Richtung Deutz kann die Deutzer Brücke nur aus nördlicher Richtung über Rheinuferstraße und Heumarkt erreichen. Je nach Verkehrslage muß damit gerechnet werden, daß die Deutzer Brücke während der Umzüge vorübergehend in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt wird.
Der Hauptbahnhof (allerdings nur über den Breslauer Platz) bleibt erreichbar über Ringe, Am Kümpchenshof, Viktoriastraße, Kyotostraße, Turiner Straße und Maximinenstraße, aus nördlicher Richtung über Turiner Straße und Maximinenstraße sowie über Rheinuferstraße und Goldgasse.
Die Karnevalszüge am Sonntag und Rosenmontag starten beide am Chlodwigplatz und haben eine Länge von jeweils rund 6,5 Kilometern. Die Schull- un Veedelszöch am Sonntag beginnen um 11.11 Uhr, der Rosenmontagszug um 10.30 Uhr. Die genauen Zugwege und Sperrungen sowie viele weitere Informationen können auch auf der städtischen Internetseite abgerufen werden.
In vielen weiteren Kölner Stadtteilen muss an allen Tagen des Straßenkarnevals aufgrund von Karnevalsumzügen ebenso mit Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
„Mehr Spaß ohne Glas“
Auch in diesem Jahr ist in der Altstadt und im Zülpicher Viertel wieder ein glas- und scherbenfreies Feiern möglich. Das Oberverwaltungsgericht Münster (OVG) hatte am vergangenen Donnerstag, 9. Februar 2012, das von der Stadt Köln initiierte Konzept „Mehr Spaß ohne Glas“ bestätigt. So ist in der Altstadt und im Zülpicher Viertel an Weiberfastnacht von 8.00 bis 8.00 Uhr am Freitag, an Karnevalssamstag von 18 bis 8 Uhr am Sonntag sowie an Rosenmontag von 18.00 bis 8.00 Uhr am Dienstag der Verkauf, das Mitführen und das Benutzen von Glas und Glasbehältnissen verboten.
Das Amt für öffentliche Ordnung wird die Einhaltung der "Spielregeln" mit Unterstützung von mehr als 200 freiwilligen Helferinnen und Helfern kontrollieren, es gibt 16 Kontrollstellen in der Altstadt und zehn im Zülpicher Viertel. Jecke, die Glasflaschen bei sich haben, können diese an den Kontrollstellen in Containern entsorgen und ihre Getränke in von der Stadt bereit gehaltene Plastikbecher umfüllen. Dieses Angebot hat in den vergangenen Jahren großen Anklang gefunden und wird von den Jecken auf breiter Linie akzeptiert.
„Mit der nun durch das OVG in Münster bestätigten Aktion „Mehr Spaß ohne Glas“ werden wir wieder einen wichtigen Beitrag zu weniger Schnittverletzungen und Gefahren leisten. Somit können die Jecken unbeschwert feiern.“, kündigt Stadtdirektor Guido Kahlen an.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Köln

Dienstag, 14. Februar 2012
Nur noch wenige Tage bis Weiberfastnacht

Auch in diesem Jahr fiebern Zehntausende Jecken den Karnevalstagen entgegen. Es wird gelacht, geschunkelt und gefeiert. Damit auch in diesem Jahr die Jecken unbeschwert ihre „tollen Tage“ genießen können, ist es ratsam, folgenden Empfehlungen zu folgen:
Wenn viele Menschen auf engem Raum zusammen kommen und auch Alkohol konsumieren, kommt es häufig zu gefährlichen Situationen. Die Polizei Köln wird, wie auch schon zur Sessionseröffnung im November konsequent einschreiten. Die Beamten setzen aber auch auf Prävention. Die bereits bewährte und erfolgreiche Initiative „Keine Kurzen für Kurze“ hat in den letzten Jahren zu einer deutlichen Reduzierung des Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen geführt. Die Polizei Köln will die Gefahr für alkoholbedingte Straftaten wie Körperverletzungsdelikte und Schlägereien insgesamt noch viel weiter senken. Daher unterstützt sie auch die städtische Kampagne „Mehr Spaß ohne Glas“, die mit ihren Inhalten mehr erreichen will, als nur die Verhängung eines Glasverbots. Sie dient in erster Linie der Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher an Karneval. Denn weniger harter Alkohol und weniger Glasbruch verringern auch die Gefahr von Straftaten, durch die Menschen zum Teil schwer verletzt werden.
Die schweren Verkehrsunfälle der letzten Tage zeigen, wie gefährlich es ist, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen. Bei dem „landesweiten Blitz-Marathon“ wurden im Regierungsbezirk Köln drei Männer alkoholisiert am Steuer erwischt. Auch in diesem Jahr wir die Polizei an den Karnevalstagen verstärkt Alkoholkontrollen im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet sowie auf den Bundesautobahnen durchführen, deshalb appelliert die Polizei Köln: „Auch wenn Sie sich vorgenommen haben, nur wenig Alkohol trinken zu wollen - lassen Sie auf jeden Fall Ihr Fahrzeug zu Hause! Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn, Bus und Taxi.“
Darüber hinaus ist es empfehlenswert keine Wertsachen mit zum Feiern zu nehmen, sondern sich auf das Nötigste zu beschränken. Erst am vergangenen Wochenende hat die Polizei Köln in Deutz sechs polizeibekannte Taschendiebe festgenommen. Die späteren Opfer des Sextetts kamen offensichtlich von einer Karnevalsveranstaltung. Die Männer näherten sich den Karnevalisten und entwendeten ihnen mittels eines Tricks die Geldbörsen. Zivilbeamte nahmen die Sechs vorläufig fest. Freitagabend (10. Februar) hatte ein 19jähriger mit dem sogenannten „Antänzertrick“ einer Kölnerin (24) die Geldbörse geklaut. Wenig später wurde der bereits einschlägig in Erscheinung Getretene festgenommen.
Die Polizei Köln wünscht den "Jecken" unter Ihnen "tolle Tage".

Quelle: Pressestelle Polizei Köln

Dienstag, 14. Februar 2012
Kamelleregen für den Schull- und Veedelszoch

Eine halbe Million Husten-Kamelle und 14 000 Gummidrops sind uns durch Vermittlung zwischen unserem Mitglied Till Andreas und seiner Firma Goldhut und der Firma Rheila sozusagen „reingeregnet“.
In Absprache mit dem Festkomitee Kölner Karneval von 1823 stellen wir dieses Geschenk den Kölner Schulen als Wurfmaterial zur Verfügung.
Das Festkomitee hat die Lieferung eingelagert und die Kölner Schulen können diese Kamelle bei folgender Lagerstätte unter Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der jeweiligen Schule, die das Wurfmaterial nutzt, abholen.

Abholtermin:
Freitag, 17. Februar 2012, 10.00 bis 17.00 Uhr
Salierring 59 (Innenhof) gegenüber Ulrepforte, Köln-Südstadt
(Abgabe solange der Vorrat reicht)


Quelle: Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V.

Montag, 13. Februar 2012
„Keine Kurzen für Kurze“

Gemeinsam gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen
Auch in diesem Jahr führt das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln zusammen mit zahlreichen Akteurinnen und Akteuren seine bewährte Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“ durch. Mittlerweile im 13. Jahr gehen die Mitwirkenden sowohl vor den Karnevalstagen als auch an den jecken Tagen selbst gemeinsam gegen Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen vor. Auch in diesem Jahr gibt es viele Aktionen und Informationen, direkte Aufklärungsarbeit und persönliche Ansprachen von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, daß viele Jugendliche gerade den Straßenkarneval zum Rauschtrinken in großer Gemeinschaft auswählen.
Überblick über die diesjährigen Aktivitäten
In vielen Stadtinformationsanlagen und in den Stadtbahnen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) hängen die Plakate „Keine Kurzen für Kurze“ aus. Ein Stadtbahnzug der Linie 1 der KVB ist mit dem Motto beschriftet. Ergänzt wird die Kölner Kampagne auch in diesem Jahr durch eine Posterwerbung, die die Stadt Köln gemeinsam mit dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen durchführt. Die Botschaften auf den Werbeträgern lauten: „Große Probleme löst man nicht durch Kurze“ und „Stärke bekommt man nicht im Sixpack“.
Die Bezirksregierung Köln verschickt an alle weiterführenden Schulen den Flyer „11er Rat - Tips für Eltern“ der Drogenhilfe Köln. Darin enthalten ist auch eine Hotline-Nummer für Eltern während des Straßenkarnevals. Erstmalig beteiligt sich in diesem Jahr auch der Apothekerverband e. V. an der Kölner Aktion. Die Flyer „11er Rat“ werden in den Kölner Apotheken zur Mitnahme ausliegen.
An Weiberfastnacht sind in der Innenstadt die Streetworker des Jugendamtes wieder unterwegs, um Hilfe suchende Kinder und Jugendliche zu betreuen und in kritischen Fällen zur Deeskalation beizutragen. Gemeinsam mit der Aids-Hilfe Köln bieten sie am Fischmarkt in der Altstadt auch in diesem Jahr eine Rückzugsmöglichkeit für Kinder und Jugendliche an. Die Stelle „Suchtclearing“ des Gesundheitsamtes unterstützt die Betreuung und stellt den Kontakt zu Eltern her. Die pädagogischen und sozialen Dienste des Jugendamtes sind im Polizeipräsidium präsent. Jugendliche, die polizeilich registriert werden, kommen anschließend in die "Obhut" des Jugendamtes. Das Jugendamt informiert die Eltern.
Erneut wird die Drogenhilfe Köln an den Karnevalstagen auch mit dem Projekt „HaLt - Hart am Limit Cologne“ aktiv. Dabei bieten die Mitarbeiter der Drogenhilfe Jugendlichen, die wegen einer Alkoholvergiftung stationär im Krankenhaus an der Amsterdamer Straße behandelt werden müssen, ein Beratungsgespräch an.
In den Wochen vor Karneval waren auch in diesem Jahr Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes, unterstützt von Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, unterwegs, um die Betreiber von Kiosken in der Nähe von Schulen auf die Verkaufsbestimmungen nach dem Jugendschutzgesetz hinzuweisen.
Weitere bewährte Partnerinnen und Partner der Kölner Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“ sind auch in diesem Jahr Institutionen wie die Träger der freien Jugendhilfe, der Paritätische Wohlfahrtsverband, die Polizei Köln, die Bundespolizei Köln und das Festkomitee Kölner Karneval.

Quelle: Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Montag, 13. Februar 2012
Es sind nur noch wenige Tribünenkarten für den Kölner Rosenmontagszug vorhanden!!!

Der Rosenmontagszug ist der Höhepunkt der Kölner Karnevalssession. An ausgewählten Stellen in der Stadt haben Besucher aus der ganzen Welt die Möglichkeit den Kölner Rosenmontagszug von Tribünen aus hautnah zu erleben. Etwas ganz Besonderes wird den Besuchern im „Lanxess Colosseum“ auf dem Kölner Heumarkt geboten. Die einzigartige Arena-Atmosphäre im „Lanxess Colosseum“ erinnert an das Spektakel im römischen Köln und bietet dazu ein ganztägiges Programm mit den prominenten Moderatoren Linus und Robert Greven sowie Musik und weitere Überraschungen. Darüber hinaus werden Karten für Familien- und Behindertentribünen sowie überdachte und unüberdachte Tribünen angeboten.
Tribünenkarten Rosenmontagszug:
• Sitzplätze unüberdacht/ Bankreihe: € 44,00 (Tribünen im gesamten Stadtbild)
• Sitzplätze überdacht/ Sitzschale: € 74,50 („Lanxess Colosseum“ )
Tribünenkarten Schull- un Veedelszög (Sonntag):
• Sitzplätze unüberdacht: € 11,00 (Tribünen im gesamten Stadtbild)
Karten können sie erwerben unter:
kartenservice@koelnerkarneval.de
• +49 (0) 22 1/5 74 00 40
• oder im Kaatebus auf dem Kölner Neumarkt (bis zum 17. Februar 2012)

Quelle: Festkomitee des Kölner Karneval von 1823 e.V.

Montag, 13. Februar 2012
Brücker Kinderprinz verzückte Präsidentin

Beim Einmarsch des Brücker Kinderdreigestirns 2012 hielt es die jecken Wiever us Brück nicht mehr auf den Stühlen. Mit Alaaf und Applaus begrüßten sie die „8“ Pänz aus Brück auf der 63. KFD-Frauensitzung. Vor ausverkauftem Festzelt, und das eine Woche vor Rosenmontag, begrüßte die als Kabarettistin bekannte Sitzungspräsidentin Brigitta Lamprecht das Trifolium nebst Gefolge und übergab das Wort an „Prinz Marlon I.“, der die Wiever mit: „Hallo Mädels, geht es Euch gut“ begrüßte. Nach erneuter Nachfrage um den Gemütszustand der anwesenden Mädels kommentierte er die Antwort mit: „na geht doch!“
Routiniert und mit viel Charme sangen und tanzten sich die acht in die Herzen der Frauen und bei den anwesenden Schwestern, Tanten und Omas floßen Tränen der Freude. Die eigens aus Belgien, für diesen Auftritt angereiste, Monique van de Belcick vom "Bal du pantalon mort" war begeistert vom Auftreten des Dreigestirns und hingerissen vom Können ihrer Namensvetterin Jessica Beldzik die zusammen mit Patricia Kramer den Hänneschen- und Bärbelchen-Tanz aufführte.
Voller Begeisterung für den kleinen Prinzen stellte die Präsidentin ihn und die weiteren sieben Akteure vor um dann noch in einem witzigen Zwiegespräch mit „Prinz Marlon I.“ dessen weitere karnevalistische Laufbahn abzusprechen. Erst Kinderprinz in Brück, dann in Köln und später dann der große Prinz en Kölle, so „Marlon I.“. Mit: „unsere Prinz hät Ambitionen“ und dem Bedauern das Sie ihn nicht bützen könnte, übergab Brigitta Lamprecht ihm den Orden. Sicher das er heute mit dem Bützen davongekommen sei, verabschiedete sich der Kinderprinz mit den Worten: „Na Sie sitzen ja auch viel zu hoch.“ Kaum ausgesprochen stand neben ihm eine Treppe und so gab es kein Entkommen. Das Zelt forderte bützen und der kleine Prinz tat das was er sonst gerne vermied, er bützte und stellte dann noch schnell fest: „Dat wor ja nit esu schlimm, aber jetzt raus hier.“ Unter großem Applaus und kräftigen Brück Alaaf zogen die Tolitäten aus um anschließend über den Prinzenkuß zu reden.

Quelle (Text): Ralf Neuburg; (Foto): Markus Kramer

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntag, 12. Februar 2012


Sonntag, 12. Februar 2012
Kostümsitzung der KKV UNGER UNS bunt und schön mit Jugend-Elferrat

-hgj/nj- Je bunter – je schöner, waren die Schlagworte die UNGER UNS-Pressesprecherin Ingrid Vogt in die Einladung der heutigen Medieneinladung zur Kostümsitzung im Kristall-Saal der Koelmesse geschrieben hatte.
Und bunt, ideenreich und schillernd waren auch die zahlreichen Kostüme, die die Gäste im ausverkauften Saal der Messe trugen und mit dem als Till verkleideten „JU UNGER UNS“-Elferrat feierten. Und gleich mit einer Überraschung endete der Aufzug der EhrenGarde der Stadt Köln, die ihre Gage für zwei der KKV am Herzen liegende Projekte spendeten. So wird die Gage in gleichen Teilen zum einen der Jugendarbeit der Gesellschaft und zum anderen für die Sammelaktion für eine neues Domfenster verwandt, was nicht nur der Jungelferrat sondern auch die alteingesessenen Mitglieder dem grün-gelben Korps anrechnen und stellvertretend hierfür Kommandant Kurt Rehfus dankten.
Mit weit über Kölns Grenzen bekannten Akteuren („Ne bergische Jung“ Willibert Pauels, Wicky Junggeburth, „Blötschkopp“ Marc Metzger und „Klüngelköpp“ (Foto)), stieg man danach in die Sitzung ein, wobei Wicky Junggeburth als frischgebackener Großvater für seinen Valentin mit T-Shirt und Trömmelche vor dem Besuch des Kölner Dreigestirns ausgestattet wurde.
Nach der Pause eröffneten die „Höhner“ die zweite Abteilung vor Fritz Schopps als „Rumpelstilzge“ und dem Auftritt des Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“. Statt Jürgen Beckers („Ne Hausmann“ ) der sich beim Literaten krank meldete, holte die Gesellschaft Jupp Menth auf die Bühne, der als „kölsche Schutzmann“ wieder in seiner Paraderolle das jecke Volk auf seiner Seite hatte. Nach „Paveier“ nur noch die „Räuber“, die den Schlußakkord zur Sitzung spielten und auch nicht ohne die geforderten Zugaben von der Bühne gelassen wurden.

Sonntag, 12. Februar 2012
„Golde Kappes goes Pullman“ bei Herrensitzung der Appelsine-Funke

-hgj/nj- Unter die Überschrift „Golde Kappes goes Pullman“ hatten die Appelsinefunke ihre traditionelle Herrensitzung gestellt.
Statt des Elferratstisches wurde Biertische auf der Bühne platziert, die vor der fotografischen Replik der Theke des Nippeser Stammquartier „Em golde Kappes“ standen. Passend zu dem 6 x 3 Meter großen Großvergrößerung eines Fotos, moderierte Präsident „Didi“ Broicher nicht in der großen Uniform den Nachmittag, sondern hatte sich in einer original Köbes-Montur in Schale geschmissen.
Nach dem Korps der Appelsinefunke und den Blödeleien der „3 Colonias“, Unsinn pur mit Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, sodaß die „Rabaue“ mit ihren Liedern und Hits echte Fastelovendsmusik auf die Bühne brachten. Nachdem Jupp Menth im vergangenen Herbst bekanntgegeben hatte, daß er als „Ne kölsche Schutzmann“ nicht mehr so oft auftreten möchte und der Jungend eine Chance gibt, sagte der Vorstand der Nippeser Bürgerwehr für die Gesellschaft dem großen Redner der ersten Garde auf ihre Art dank. Dietmar Broicher ernannte ihn auf Beschluß des Vorstandes zum “Ehrenwachtmeister vum Wellemsplatz“ unmittelbar nach seiner Rede die wieder Standing Ovations durch die Männer im ausverkauften Pullman Cologne endete.
In kleinerer Besetzung, dennoch nicht minder erstklassig hiernach der Tanz der Fauth Dance Company, die gleich nochmals mit ihrem gesamten Frauenpower als Mann- bzw. Frauenstärke nach Guido „Ein Mann für alle Fälle“ Cantz, das Podium stürmten. Nach den Abgesang der Fauth Dance Company (Foto), die in jeder Herrensitzung das optische Highlight in bunten Kostümen und kuren Röckchen ist, präsentiere die Nippeser Bürgerwehr mit den „Kölsche Bengels“ und „Querbeat“ zweimal Musik, die zum Veranstaltungsende nochmals den Saal der Kölschen Hofburg auf den Kopfstellten.
Auf Nachfrage bei Pressesprecher Armin Orichel, welche Ehrengäste die Sitzung heute miterlebt haben, äußerte er mit den Worten „sehr viele, stellvertretend möchte ich den langjährigen Köbes unsere Standquartiers Christoph nennen, der die weiteste Anreise hat und extra North Carolina zum Endspurt der Session angereist ist“.

Sonntag, 12. Februar 2012
Müllemer Junge: Ein Närrisches Standbein mit Qualitäten der 86 Kölner Veedel

-hgj/nj- „Müllemer Junge Literat Alexander Dick hat folgendes Programm zusammengestellt, welches Präsident Siegfried Schaarschmidt moderieren wird“, so Pressesprecherin Silke Dick, die nachdem von 1.084 verfügbaren, 1.086 Karten verkauft waren die Medien einlud, um über die Große Kostümsitzung ihrer Gesellschaft zu berichten.
Dass die KG Müllemer Junge den Totalausverkauf von Eintrittskarten vermelden kann, zeigt wieder einmal mehr, daß nicht unbedingt die Kölner Gesellschaften, die noch größer, bekannter oder durch die Innenstadtlage ihrer Sitzungssäle alle Asse aus dem Ärmel schütteln können, sondern daß auch kleinere Gesellschaften, wie hier in der Stadthalle Köln-Mülheim, ihre jecke Fangemeinde haben.

Sonntag, 12. Februar 2012

Und weiter im Programm mit dem Besuch aus Bonn, will heißen „Querbeat“ (Foto) die schallend laut ihre Hits spielten. Nach der Pause das Kölner Dreigestirn, vor Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“ und „Brings“. Nach dem akrobatisch tänzerischen Auftritt der „Höppemötzjer“ folgten die „Räuber“ und Willibert Pauels („Ne bergische Jung“ ), der die Bühne fürs Tanzcorps der KG Müllemer Junge Alt-Mülheim e.V. von 1951 räumte.
So durften die „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ wieder einmal das Abschlußbild mit ihren Tänzen bilden und den Gästen im Saal zeigen, daß wie schon erwähnt auch die kleineren Gesellschaften aus den Kölner Vororten ein närrisches Standbein mit enorm viel närrischem Potenzial sind.

Sonntag, 12. Februar 2012
Große Kölner verbinden Nonstop Sitzung mit Traumhochzeit

-hgj/nj- Zum dritten Mal veranstaltete die Große Kölner eine Nonstop Sitzung, der ein Schlemmerbüfett voranging. Nach dieser kulinarischen Einleitung, für die die Gäste der Große Kölner mehr als genug Zeit zum schlemmen hatten, eröffnete die EhrenGarde der Stadt Köln die Traditionssitzung mit Aufzug, Tänzen und Musik, bevor schon das Kölner Dreigestirn 2012 auf der Bühne stand und von Dr. Joachim Wüst als Präsident der Gesellschaft begrüßt wurde.
Nach „Tino der kölsche Tenor“ (Tino Selbach), startete das Tanzcorps Sr. Tollität „Luftflotte“ durch und überzeugte das Publikum im wiederum ausverkauften Saal davon, daß nur fliegen schöner ist. Nach Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“, der wieder in feinstem Öcher Dialekt seine Rede vortrug die „Räuber“ mit ihren Hits aus älter Zeit und der Gegenwart, bevor der „bergische Jung“ Willibert Pauels als Diaclown närrisch predigte.

Sonntag, 12. Februar 2012

Mit diesem erstrangigen Programm hatte nicht nur das profane und zahlende Volk seinen Spaß, sondern auch die Honorarkonsuln von Frankreich, Jaques Laborde und der Niederlande, Jean Möhring, die wie der Generalkonsul der Schweiz, Pius Bucher nach „Paveier“, Guido Cantz „Ein Mann für alle Fälle“ noch die „Höhner“ im Finale miterlebten und sich bei der Nachfeier im Foyer unter die Jecken mischten.
Als Leckerli hatte Dr. Joachim Wüst und Stefan Benscheid als präsidiales Duo der Große Kölner noch eine Überraschung im Programm eingebaut, so daß die Traditionssitzung heute Nachmittag quasi zur „Traumhochzeit“ avancierte. Denn am 25. Januar 2007 bei der Mädchensitzung hatte ein gewisse Doris Schneider versucht einen Orden der Gesellschaft zu erhaschen und köttete bei Michael Kutzner was das Zeug hielt. Erst als ein Vorstandmitglied der Große Kölner Michael signalisierte, das Doris seit dem Millenniumsjahr 2000 mit 120 bis 130 Gästen jährlich die Mädchensitzungen besucht und er ihr ruhig einen Orden ohne Spende überreichen könnte, wurde der Betreuer des Merchandising Standes weich und verlor sein Herz an Doris Schneider, die er heute im Rahmen der Nonstop Sitzung auf die Bühne holte und um ihre Hand anhielt um nach dem heutige „JA“ am 25. November 2012 vor dem Standesbeamten in Wegberg (Kreis Heinsberg), den Bund fürs Leben besiegeln zu lassen.

Sonntag, 12. Februar 2012
Kölsche Grielächer glänzten bei 2. Miljöhsitzung vor 1.550 Jecken im Maritim

-hgj/nj- 1.550 Damen und Herren hatten heute Nachmittag die Grielächer im Saal des Maritim Hotel, die sich auf die 2. Miljöhsitzung freuten. Stolz auf diese Zahl, war nicht nur Pressesprecher Henry Schroll, sondern auch Roland Lautenschläger als Literat und Rudi Schetzke als Präsident, da diese Zahlen beweisen, daß auch an einem Sonntag, die Sitzungen der Gesellschaft ein Garant im Kölschen Fasteleer sind und nur noch 50 Plätze im Parkett oder auf den Rängen verfügbar wären.

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