Samstag, 3. November 2012

Nach dem Essen, dann die letzte Putzfrau von der Autobahn, die im Kölner Karneval schon zahlreiche Bühnen gefegt hat. Auch hier wieder bodenständiger Applaus des Publikums für Annette Esser, die seit Jahren in die Type von „Achnes Kasulke“ schlüpft und ihre zotigen Witze macht. Auch „Knacki“ Deuser, der als Comedian ein karnevalistischer Quereinsteiger ist und schon die Männer der Gesellschaft bei deren 42. Herrenfrühschoppens am 6. Oktober begeisterte, erhielt von den Grielächern als Koblenzer und somit „kölschen Imi“ den Beifall, den er sich erhofft hatte. Kölsche Krätzjer und Leedcher von und mit Wicky Junggeburth rundeten das kleine Programm des Abends musikalisch ab.

Samstag, 3. November 2012

Dennoch konnte Präsident Rudi Schetzke verstärkt durch seine Vorstandskollegen weitere Persönlichkeiten seiner Gesellschaft für 1 x 11jährige, 2 x 11jährige Mitgliedschaft ebenso ehren, wie die Herren die seit 25, 30, 35, 45 und 50 Jahren die Treue halten. Unter den insgesamt 16 Personen Literat Roland Lautenschläger (25 Jahre), Grielächer Ehrenmitglied und Nestor des Festkomitee Kölner Karneval Hans Bauhoff (45 Jahre) sowie Josef Klein der in diesem Jahre auf 50 herrlich jecke Grielächer-Jahre zurückblicken kann. Diese Meriten können sich seit dem heutigen Abend weitere Herren verdienen. So wurden im Rahmen der 11. im 11.-Feier fünf Persönlichkeiten, davon drei im Senat begrüßt und aufgenommen, die jetzt beweisen müssen, daß sie in die „Gesellschaft mit Herz“ passen.

Freitag, 2. November 2012
Neuer Tanzoffizier und neue Vorstandsmitglieder der KG Treuer Husar tragen ihre Tanzmarie auf Händen

-hgj/nj- Zwei Tag vor ihrem diesjährigen Herrenfrühschoppen, stellten Dr. Marco Schauermann, Präsident der KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. zusammen mit seinem Presse- und Verzälloffizier Franz Wallraff jun. drei Persönlichkeiten den Medien vor, die das Gesicht des Traditionskorps in den nächsten Jahren verändern und prägen werden.
So machte am heutigen Abend der neue Tanzoffizier der Gesellschaft den Anfang. Marvin Steven, wird am kommenden Sonntag sein Debüt mit der Tanzmarie des Treuen Husar Bianca Rippen im Lindner Hotel City Plaza (ehemals Renaissance Hotel Magnusstraße) geben und die Nachfolge von German Krämer antreten. Bianca Rippen die seit 2010 in der blau-gelben K.G. tanzt, mußte sich aus gesundheitlichen Gründen von ihrem ursprünglichen Tanzpartner Christian-Otto Huth nach zwei Sessionen trennen, so daß für ihren erkrankten Tanzoffizier kurzerhand in der vergangene Kampagne German Krämer einsprang, der sich bereits 1998-1999 an Tanzoffizier und zudem im Tanzkorps der Gesellschaft Meriten verdient hatte.
Marvin Steven ist 19 Jahre alt und kam durch seine Mutter im Alter von drei Jahren zum Karneval. Seit dieser Zeit tanzte er in der 1. Efferner KG. Neben seinem großen Hobby Karneval, hält sich der Auszubildende für Bürokommunikation nicht durch Tanz, sondern auch im Fitness-Studio und durch Joggen fit und ist gespannt darauf, was seine erste Session neben einer erfahrenen wie charmanten Tanzpartnerin noch an Überraschungen und Erfahrungen bringt. Bianca und Marvin werden zweimal in der Woche durch Bernd Jansen trainiert, der von 1977-1978 ebenfalls Tanzoffizier beim Treuen Husar war und hierüber hinaus bei der Prinzen-Garde Köln unter anderem deren Regimentstochter Stefanie Funk trainierte, wie Franz Wallraff jun. erwähnte. Ergänzend fügte Präsident Dr. Marco Schauermann an, daß nach der Auswahl von einer Vielzahl von Bewerbern Marvin zusammen mit einem weitern jungen Mann in die engere Wahl kamen, wobei er sich hierbei bei einem gemütlichen Essen als Favorit eindeutig heraus kristallisierte.

Freitag, 2. November 2012

Aber nicht nur beim Tanzpaar gab es in der karnevalslosen Zeit Veränderungen in der KG Treuer Husar. So wurden von den Teilnehmern der Jahreshauptversammlung zwei der insgesamt sieben Posten des geschäftsführenden Vorstandes neu besetzt, die im Rahmen der heutigen Vorstellung im Kasino am Dechant-Löbel-Platz nach Marvin Steven vorgestellt wurden.
Als Nachfolger für Dr. Marco Schauermann, der aus beruflichen wie familiären Gründen seine Personalunion als 1. Vorsitzender und Präsident aufgab, wählte die Versammlung ihre ehemaliges Tanzkorpsmitglied und Schriftführer Udo Busch zum neuen 1. Vorsitzenden der Traditionsgesellschaft. Udo Busch ist 46 Jahre alt, verheiratet und hat einen 14jährigen Sohn. Beruflich ist er „wieder in Köln zurück“, und kann sich neben seiner beruflichen Laufbahn als kaufmännischer Angestellter nunmehr wieder intensiv den Aufgaben seiner Gesellschaft widmen. „Udo ist vor 20 Jahren in unsere Gesellschaft gekommen und geblieben“, so Präsident Dr. Marco Schauermann, der sich auf die Zusammenarbeit mit seinem Nachfolger als 1. Vorsitzender freut.

Freitag, 2. November 2012

Last not but least, stellten Präsident und Pressesprecher Markus Simonian (40) vor, der seit 12 Jahren in der Gesellschaft seine närrische Heimat hat. Markus Simonian (links) übernimmt den wichtigen Vorstandsposten des Schriftführers, da er nach eigener Aussage lieber schreibt als redet. Auch er ist eine erfahrene Personalie für seine Gesellschaft, so war er nach der letzten Gestellung des Dreigestirns durch seine Gesellschaft zwei Jahre lang deren Tanzoffizier und sechs Jahre Vizekommandant. Der verheiratet aber kinderlose neue Schriftführer der KG ist beruflich Kaufmann im Versicherungswesen und findet wie Udo Busch (rechts) seinen Ausgleich zum Alltagsleben im Treuen Husar Blau-Gelb.

Freitag, 2. November 2012
Neu: Kölner Rosenmontagszug 2013 zieht durch zwei Kölner Stadttore und über den Hohenzollernring

„D’r Zoch kütt“ heißt es nun auch an der Hahnentorburg und den „Ringen“

Aufgrund der Sanierung der Oper und der damit verbundenen Einschränkungen rund um das Opernhaus, insbesondere in den Bereichen der Neven-DuMont-Straße und der Glockengasse hat das Festkomitee Kölner Karneval in enger Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Köln, der Feuerwehr, der Polizei sowie der KVB den neuen Verlauf des Kölner Rosenmontagszuges erarbeitet. Der Zug biegt nun nicht mehr am Ende der Schildergasse nach rechts in die Krebsgasse ab, sondern zieht entlang des Neumarktes über die Mittelstraße und durch die Hahnentorburg auf die Ringe, um am Friesenplatz rechts über die Magnusstraße wieder auf die bekannte Strecke einzubiegen. Im weiteren Verlauf wird der Zug über die Röhrergasse auf die Tunisstraße in Richtung Altstadt ziehen. „Diese Änderungen sind für uns ein Kraftakt. Doch die Freude ist groß, weil wir nun durch zwei Kölner Stadttore und die Ringe ziehen und auch wieder auf einem Stück historischer Zugwegstrecke unterwegs sind“, freut sich Christoph Kuckelkorn, Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges. „Die neue Wegeführung bringt uns weitere Vorteile, die die Sicherheit im und am Zug deutlich erhöhen“, ergänzt Alexander Dieper, Stellvertretender Zugleiter und Mitglied des Vorstands.
Durch die neue Zugführung entsteht ein zusätzlicher wichtiger Aspekt in Sachen Sicherheit. Mit dem neuen Verlauf des Rosenmontagszugweges wird es erstmals einen Kreuzungsbereich geben, der Rettungsdiensten und Feuerwehr eine schnellere Zufahrt in die Innenstadt ermöglicht.
Die Änderungen bedeuten keine Ausweitung der Tribünenaufbauten. Der Weg über die Ringe ist zudem eine attraktiver Platz für Familien, die über die U-Bahn-Stationen Rudolfplatz und Friesenplatz fußläufig an- und abreisen können. Es werden wenige weitere Lkw auf dem neuen Streckenabschnitt platziert, die dort die wichtige Aufgabe haben, Straßenzüge freizuhalten, die zur Entfluchtung im Notfall vorgesehen sind. Damit entspricht das Festkomitee einer Auflage des Ordnungsamtes der Stadt Köln.
Der Rosenmontagszug nimmt ab 2013 folgenden Verlauf:
Über den Chlodwigplatz durch das Severinstor, Severinstraße, Löwengasse, Weberstraße, Follerstraße, Mathiasstraße, Mühlenbach, Hohe Pforte, Hohe Straße, Schildergasse, Neumarkt, Apostelnstraße, Mittelstraße, Rudolfplatz, durch die Hahnentorburg, Hohenzollernring, Friesenplatz, Magnusstraße, Zeughausstraße, Burgmauer, Neven-DuMont-Straße, Appellhofplatz, Röhrergasse, Tunisstraße, Brückenstraße, Obenmarspforten, Quatermarkt, Gürzenichstraße, Heumarkt, Unter Käster, Alter Markt, Bechergasse, Am Hof, Wallrafplatz, Unter Fettenhennen, Trankgasse, Bahnhofsvorplatz, Domprobst-Ketzer-Straße, Marzellenstraße, Kreisverkehr Nordseite, An den Dominikanern, Unter Sachsenhausen, Kattenbug, Zeughausstraße, Mohrenstraße.
Der Start des Rosenmontagszuges findet am 11. Februar 2013 statt und beginnt unverändert um 10.30 Uhr an der Severinstorburg. Das Motto des Kölner Rosenmontagszuges 2013 lautet: „Fastelovend em Blot - he un am Zuckerhot“.

Quelle und Grafik: Festkomitee Kölner Karneval von 1923 e.V.

Dienstag, 30. Oktober 2012
Hanak: Zwei neue Musiker, ein neuer Song und Nachwuchs!

Kurz vor Sessionsstart gibt es bei den Kölschrockern von „Hanak“ einige Neuigkeiten. Denn nach wochenlangen Proben und äußerst erfolgreichen Auftritten im Sommer hat die Band sich dazu entschieden, zwei hervorragende Musiker langfristig an die Gruppe zu binden: Fabian Michaelis sitzt bei „Hanak“ab sofort am Schlagzeug, Jürgen Steinmetz ist neuer Bassist.
Beide haben mit ihren musikalischen und menschlichen Qualitäten für neue Impulse gesorgt und stellen ihr Können beim neuen Sessionstitel „Durch de Naach (Vampire)“ eindrucksvoll unter Beweis. Die neue Single ist aufgrund der Thematik bereits zu Halloween auf den Markt gekommen, wird aber nicht nur Grusel-Fans begeistern, sondern ist eine perfekte Karnevalsnummer, die bei den Fans sofort ins Ohr geht.
Im Januar wird dann noch ein komplettes Album folgen, das neben einigen Klassikern auch zahlreiche neue Titel sowie die Haie-Version des „Haifischzahn“ enthalten wird.
Grund zur Freude hat die Band aber nicht nur aufgrund der neuen Songs, die beim Publikum in den vergangenen Wochen hervorragend ankamen, sondern auch, weil es Bandnachwuchs gegeben hat. Neu-Bassist Jürgen Steinmetz und Frau Heather Shockley freuen sich über Sohnemann Sebastian, der am 21. Oktober um kurz vor Mitternacht mit einem Gewicht von 3.920 Gramm und einer Größe von 53 Zentimetern zur Welt kam.

Quelle: Medienprofis Köln

Montag, 29. Oktober 2012
Paveier: „Kurve kriegen“ zur Verhinderung von Jugendkriminalität

Bereits seit geraumer Zeit beschäftigt sich die Kölner Musikgruppe „Paveier“.mit dem Projekt „Kurve kriegen“ des nordrhein-westfälischen Landesministeriums für Inneres und Kommunales, auf Initiative von Minister Ralf Jäger. Dieses vielbeachtete Projekt soll helfen, Kindern und Jugendlichen, die stark gefährdet sind oder bereits auffällig geworden sind, eine Zukunft ohne Kriminalität zu sichern.
Auf Landesebene gibt es auf diesem gesellschaftspolitischen Feld bereits achtbare Erfolge zu verzeichnen. Um das Projekt auch den Kölnern und den Menschen aus dem Umland bewusster zu machen, startet die Kölner Kultgruppe „Paveier“., die im kommenden Jahr ihr 30jähriges Bühnenjubiläum feiert, eine gemeinsame Aktion mit dem Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger.
Die „Paveier“ haben sich sehr intensiv mit der Problematik Jugendkriminalität auseinandergesetzt und können sich mit diesem Projekt in großem Maße identifizieren. Die Gruppe möchte ihre Popularität und ihren Bekanntheitsgrad dafür einsetzen, „Kurve kriegen“ auch in Köln bekannter zu ßen gesellschaftspolitischen Aufgabe zu unterstützen. machen und Behörden und ehrenamtliche Helfer unserer Stadt bei der Bewältigung dieser gro
Mit großem Stolz erfüllt die Gruppe die Tatsache, daß der Innenminister des LandesNordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, die Initiative der „Paveier“.in vollem Umfang begrüßt und unterstützt.
Bereits seit Monaten wurden Vorgespräche mit den Sozialarbeitern der AWO Köln und mit der Polizei geführt und die „Paveier“ werden kurzfristig auch schon die ersten „Patenschaften“ übernehmen. „Wir wollen Jugendlichen aus diesen Problemgebieten die Möglichkeit bieten, mit uns gemeinsam Musik zu machen, ein Instrument kennen zu lernen, sportliche Aktivitäten durchzuführen oder uns bei unseren Veranstaltungen zu unterstützen. Wir wollen künftig gemeinsam mit einigen Freunden und weiteren „Paten“ aus den Bereichen Show, Sport, Kultur, Karneval und Wirtschaft diesen Jugendlichen sinnvolle Aufgaben anbieten, die ihr Selbstwertgefühl stärken und sie in die Gesellschaft zurückführen, “ so die „Paveier“.
„Wir planen darüber hinaus eine Konzertreihe an „ungewöhnlichen Schauplätzen“, deren Erlös komplett dem Projekt zufließen wird.“

Quelle (Text): D.S. Team GmbH; (Foto): Jochen Tack MIK NRW

Montag, 29. Oktober 2012
„Karneval der Stars, Folge 42“ und neue „Räuber“-CD läuten musikalisch Session ein

„Karneval der Stars 42“

„Fastelovend em Blot, he un am Zuckerhot“ lautet das Motto der beginnenden Karnevals-Session. „Das läßt Samba-Rhythmen vermuten und einige Interpreten bieten in diesem Jahr auf der „Karneval der Stars, Folge 42“ auch Samba-Klänge an.
Nicht zuletzt durch die Kooperation mit dem Rhingtön-Label der EMI Musik, ist die Anzahl an neuen Sessions- Titel in diesem Jahr noch höher als je zuvor. Bis auf zwei Titel stammen alle Songs aus dem Jahr 2012. Die großen fünf Bands des Kölner Karnevals, auch das Kölsche Kleeblatt genannt, sind bis auf die „Höhner“ mit je zwei meist ganz neuen Titeln vertreten. So haben die „Bläck Fööss“ neben ihrem neuen Sessionstitel, „Keine Minsch dä es perfek‘“ auch den „Samba di Ajuja“ aufgenommen. Sehr hitverdächtig auch die beiden „Paveier“- itel, „Saach niemals nie“ und der Walzer „Wenn Du wills‘“. Die „Räuber haben mit „Trau dich“ einen Hit am Start, der auch weit über die Kölner Grenzen hinaus funktionieren wird. Auch „Brings“ stellen mit dem Titel „Stell die Stadt op d'r Kopp“ einen ganz neuen Titel vor. Die letztjährigen Shooting Stars „Kasalla“ sind natürlich ebenso vertreten wie die etablierten „Klüngelköpp“ oder „Domstürmer“. Mit Marita Köllner, den „Funky Marys“, den „Cölln Girls“, Samy Orfgen feat. Shanty-Chor der StattGarde Colonia Ahoj e.V. und Marie-Luise Nikuta sind auch die Frauen sehr präsent.
Unsere Newcomer sind in diesem Jahr die „Blootsbröder“, die ihr Debüt mit „Wenn die Welt ungerjeiht“ präsentieren. Mit Hanz Thodam, Benjamin Brings, llja Engel und Pete Haaser hat sich hier eine vielversprechende Truppe aus bekannten Musikerfamilien zusammengefunden, die ihren Weg machen wird.
Von rockig bis poppig, von Samba bis Walzer, vom traditionellen Marsch bis zur gefühlvollen Ballade - alles ist
dabei.

22 Hits zum Feiern, Mitsingen und auch, „für et Hätz“.
„Karneval der Starts 42“ - Das Original. Die CD zum Karneval.
„Einlegen, 100 % Gute Laune Garantie von der ersten bis zur letzten Sekunde“!
„Karneval der Stars 42“ ist ab dem 2. November 2012 überall im Handel erhältlich.
Erschienen bei PAVEMENT Records, Bestell-Nr. 60210.



„Räuber - Alaaf you“

Nach drei Jahren Wartezeit erscheint nach ,,a la carte" (2009) endlich wieder ein neues „Räuber“ Studio Album- mit keinem geringeren Titel als „Kölle Alaaf you“, der ultimativen Liebeserklärung an Köln- der Stadt der wir so viel zu verdanken haben - und an die Musik im Allgemeinen - unsere ersten großen Liebe!
Das vielleicht emotionalste Album der „Räuber“ besticht durch viel Gefühl und Leidenschaft, was man in jeder Textzeile spürt.
Mit bis ins Detail liebevoll arrangierten und in Kooperation mit Matthias Stingl(Pavement Records) produzierten Songs wird dem Zuhörer vermittelt, wie eng verbunden Liebe und Musik für uns alle sind. Doch keine Angst, wer die „Räuber“ kennt, weiß es besser, mit „Kölle Alaaf you“ haben wir keine reine Balladen-CD, sondern in gewohnter Räubermanier eine Berg- und Talfahrt geschaffen, die sowohl das Herz berührt, als auch für Stimmung und Spaß sorgt.

„Kölle Alaaf you“ erscheint am 2. November 2012 mit insgesamt 12 tollen, stilistisch abwechslungsreichen Songs, unter anderem „Zu Hus“, „Tolerant“ und „Wunderbar“ und natürlich mit dem aktuellen Stimmungskracher „Trau Dich“, für den zur zeit auch ein Musikvideo produziert wird.
Erschienen bei PAVEMENT Records, Bestell-Nr. 60208.

Quelle und Cover: PAVEMENT Records

Montag, 29. Oktober 2012
Startschuß für Session 2012/2013 erfolgt fernmündlich von Köln nach Peking

Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Karnevalsfreundinnen und Karnevalsfreunde!!!

Es ist wieder so weit, pünktlich am 11. im 11. 2012 um 18.11 Uhr wird unsere traditionelle Karnevals-Sessions-Eröffnungsparty starten. Der „Startschuß“ wird direkt fernmündlich aus Köln vom Alter Markt vom Präsidenten der Karnevalsgesellschaft der „Rote Funken“ und Vorstandsmitglied des Festkomitees des Kölner Karnevals, Heinz-Guenther Hunold erfolgen. (11.11 Uhr Köln).
Weitere Details und Kontaktdaten in anhängender Datei. Vergessen/vergesst Sie/Ihr für paar Stunden alle Alltagssorgen, genießen/genießt Sie/Ihr im Kreise netter Mitmenschen die fröhliche, freundliche Atmosphäre, singen/singt Sie/Ihr einfach die bekannten Hits mit, bei einem frisch gezapften Kölsch !!!

Wir wären Ihnen/Euch sehr dankbar, wenn diese Info auch an Freunde und Bekannte, die nicht im Verteiler stehen, übermittelt würde!!!

Viele Grüße und „Dreimol Kölle Alaaf“

Fritz Jäckel, Brauhaus „Der Landgraf“ Peking

Sonntag, 28. Oktober 2012
KARNEVAL. Die Messe hinterläßt bleibende Eindrücke als Karnevalsforum

-hgj/nj- Beratung und Kundennähe standen wie auch die dazugehörige Unterhaltung durch wiederum 21 Programmhöhepunkten im Fokus des zweiten Tages der „KARNEVAL. Die Messe“, zu der in der Beethovenhalle wiederum tausende interessierte Fachbesucher wie auch ganz normale Jecken strömten. Für die Organisatoren und hier allen voran METRO-Betriebsleiter Lutz Persch (St. Augustin), ist die Rechnung aufgegangen vom mittlerweile viel zu eng gewordenen Bonner Brückenforum unter der Kennedy-Brücke auf die andere Seite zu wechseln.
Zum anderen füllt „KARNEVAL. Die Messe“ auch die Lücke, die die InterKarneval hinterlassen hat, nachdem die Kölnmesse im Januar 2011 das Aussetzen der InterKarneval verkündet hatte. „Das Aussetzen der InterKarneval bedeutet zwar nicht das endgültige „Aus“ für die Themen Karneval und Brauchtum am Messestandort Köln. Gemeinsam mit den beteiligten Branchen suchen wir weiter eine wirtschaftlich tragfähige Lösung“, betont Jan Pothof als Managementchef der Kölnmesse Ausstellungen GmbH, gegenüber den Medien mitten in der Session 2010/2011 verkündet hatte.
Für Bonn jedenfalls war und ist dies ein Gewinn, das es in der Hautstadt des deutschen Karnevals derzeit keine Messe mehr gibt und ansonsten wie die „Jeck am Eck“ (Koblenz), die „Narristo“ (Sindelfingen) oder der Mainzer Fastnachtsmesse, nur kleiner Messen und Ausstellungen rund um Karneval, Fastnacht, Brauchtum stattfinden, die nicht wie man für die Bonner Messe 2012 prognostiziert 5.000 Besucher bringen.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Autogrammstunden (oberes Foto mit den singenden Autohändlern Jörg und Dragan am Stand von Orden Bley Prägaform, Bonn), begeisterten die Jecken Bonn, dem Rheinland und Umgebung ebenso wie, wie die Akteure, die heute auf der Bühne standen und Einblicke in ihr aktuelles Sessionsprogramm 2012/2013 zeigte. Mit von der Partie unter anderem Tanzgruppe „Landesknechte Fidele Fordler“, „De Bajaasch“, „Rahmkamellchen“, „De Vajabunde“, „Kölsche Greesberger“, „Kalauer“ oder „Ech Lecker“.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Alles für Karneval, Halloween, Sommerfeste, Sitzungen, Bälle oder einfach nur für vereinsinterne Feiern, hatten die Aussteller im Gepäck, so daß jeder Kunde auf seine Kosten kam, deren Eintritt moderat mit € 7,50 für Beethovenhalle und das angebaute große Ausstellungszelt an der Tageskasse zu Buche schlugen. Von jeder Eintrittskarte, so Lutz Persch, „kommen jeweils € 1,11 einem sozialen Zweck zugute, die an Kinderheime rund um Bonn ohne Verwaltungskosten weitergeleitet werden. Im vergangenen Jahr waren dies € 20.000,00, die das helfen wo Hilfe meistens erst sehr spät eintrifft“, so Lutz Persch weiter.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Aber auch Großveranstaltungen wie das Kölschfest, daß mit neun Veranstaltungstagen vom 25. Januar bis Rosenmontag mit abschließender After-Zuch-Party, 2013 wieder seine Tore als größte karnevalistische Zeltveranstaltung im Rheinland auf dem Festplatz des Kölner Südstadtions (Vorgebirgsstraße/Bischofsweg) öffnet, nutzte die beiden Ausstellungstage als Plattform zu Eigenwerbung. Nicht anders die Kölner Künstleragenturen, die sich erstmals an ihrem Stand „Jeck op Jöck“ zusammen präsentierten und über Köln hinaus im kommenden Jahr in den vier Standorten Bonn, Euskirchen, Hürth und Rösrath präsent sind.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Resümierend erfuhr typischkölsch.de, von den zahlreich befragten Ausstellern, daß „KARNEVAL. Die Messe“, die Erwartungen mehr als übertraf und nicht nur die Session jetzt endlich starten kann, sondern schon heuer die Buchungsanfragen für die Bonner Karnevalsmesse 2013 an die Messeleitung weitergegeben wurden.
Hier hat einfach alles gestimmt, die Werbung im Vorfeld, das Entgegenkommen der Beethovenhalle, Organisation und Werbung, wie auch der Standort der sich am Puls des Rheinlandes zwischen Köln und Koblenz, wie auch Aachen, Düren, Ahrweiler, Prüm, Mayen, Bitburg bis hin nach Trier im Westen oder Bergisch-Gladbach, Siegburg, St. Augustin, Königswinter, Linz und Neuwied „op d´r Schäl Sick“ befindet.

Samstag, 27. Oktober 2012
KARNEVAL. Die Messe erlebte am Eröffnungstag Besucheransturm in Bonner Beethovenhalle

-hgj/nj- Der Nabel des karnevalistischen Rheinlands und seiner angrenzender Nachbarländer befindet sich seit heute für zwei Tage in der Beethovenhalle Bonn, wo erstmals unter dem Arbeitstitel „KARNEVAL. Die Messe“ stattfindet. Gleich beim Debüt konnte Lutz Persch als Betriebsleiter des METRO Cash & Carry Marktes St. Augustin und Initiator der Messe die Meßlatte sehr hoch anlegen. Denn insgesamt 111 Aussteller aus Bonn, Köln, Koblenz, verschiedener weitere Bundesländer und den BENELUX-Staaten hatten der Messeleitung ihre Zusage gegeben.

Samstag, 27. Oktober 2012

So konnte sich das jecke Publikum vorbei an zahlreichen Ständen darüber informieren, was die Anbieter neu für die in wenigen Tagen beginnende Session an Stoffen, Accessoires, Orden, Pins, Hüten, Gastro-Artikeln bis hin zu Eintrittsbändern, Dekorationen oder Wurfmaterial im närrischen Portfolio haben und was hiervon sofort lieferbar ist oder in kurzer Zeit gemäß den Kundenwünschen konfektioniert und geliefert werden kann.

Samstag, 27. Oktober 2012

Aber nicht nur Unternehmen, die die närrischen Accessoires in ihrer Produktpalette führen, sondern auch für Verzehr und Unterhaltung hatte „Cheffe“ Lutz Persch samt seinem METRO-Hofstaat und Messeleitung im zweitägigen Programm gesorgt. So allein am heutigen ersten Tag den Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch eröffnete, 20 musikalische Highlights aus der Region, bei dessen Programm unter anderem Künstler wie die Siegburger Funken Blau-Weiß, „Domstürmer“, „Die Mennekrater“, „De Boore“, das Tanzcorps „Rheinflotte“, das Kindertanzkorps „Jan von Werth“ oder die „Räuber“ auf der Bühne im Forum der Beethovenhalle standen und 15 Tage vor dem Start am 11. im 11. einstimmten.

Samstag, 27. Oktober 2012

Äußerst positiv über Besucheransturm, waren abschließend am ersten Tag der „KARNEVAL. Die Messe“, sodann auch die Stimmen der Aussteller, die ebenso wenig wie die Organisatoren der neuen Messe - die das bisherige Konzept der METRO im Brückenforum Bonn ersetzt - an diese vergleichsweise überstarke Resonanz des vielschichtigen Publikums aus Karnevalisten, Möhnen, Literaten, Präsidenten und Vorsitzenden, wie auch Medien geglaubt hatten und somit entspannt dem zweiten Ausstellungstag entgegensehen konnten.

Samstag, 27. Oktober 2012

Samstag, 27. Oktober 2012

Samstag, 27. Oktober 2012

Samstag, 27. Oktober 2012
Frauen-Power en Müllem - KajütenMädcher stürmen das Müllemer Böötche

Der Vorstand der KajütenMädcher von l.n.r. Barbara Müllenborn, Silke Dick, Hannelore Schaarschmidt

Als Frau Mitglied zu werden bei der Karnevals-Gesellschaft Müllemer Junge war immerhin schon seit der Gründung möglich. Aktiv werden konnten die Damen bislang nur in jungen Jahren entweder im Tanzcorps „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ oder bei den Juniörchen. Das war den weiblichen Mitgliedern jedoch zu wenig und so dachte man schon seit geraumer Zeit darüber nach, eine Damenabteilung zu gründen. Dieses Ziel verfolgte vor allem Barbara Müllenborn mit großer Hartnäckigkeit. Am 25. Oktober 2012 war es dann endlich soweit: 14 Damen zwischen 25 und 73 trafen sich froh und ausgelassen gelaunt in der „Kajüte“ der Müllemer Junge zur Gründungsversammlung der KajütenMädcher. Vorausgegangen waren zahlreiche Treffen, um die Geburt der neuen MJ-Abteilung gründlich vorzubereiten.
Natürlich brauchen auch die KajütenMädcher einen Vorstand. Einstimmig gewählt wurden Silke Dick als Präsidentin und Barbara Müllenborn und Hannelore Schaarschmidt als Vorstandsmitglieder.
Silke Dick: „Wer uns bei der Gründungsversammlung erlebt hat, konnte spüren, mit welcher Freude und positiver Stimmung wir an den Start gehen. Wir wollen mehr Frauen für den Fastelovend gewinnen und hilfreich unsere Kraft der Karnevals- Gesellschaft und unserem Stadtteil widmen. Und natürlich wollen wir gemeinsam viel Spaß haben.“

QUelle und Foto: KG Müllemer Junge Alt Mülheim e.V. von 1951

Samstag, 27. Oktober 2012

Freitag, 26. Oktober 2012

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