Sonntag, 13. Januar 2013
Domsitzung 2013

Bericht folgt!

Sonntag, 13. Januar 2013

Quelle (Foto): Domsitzung e.V./Klaus Albert und „Schosch“ Jäckel/typischkölsch.de

Sonntag, 13. Januar 2013
Lyskircher Junge verleihen erstmals „Blauer Stän der Lyskircher Junge“ als Auszeichnung

-hgj/nj- Besucherzuwachs von etwas 20 Prozent gegenüber der vergangenen Session, verzeichneten die Lyskircher Junge, die in dieser Session zu zweiten Mal im Gürzenich zu Hause waren. Traditionell wie auch bei anderen Kölner Gesellschaften nutzten die Lyskircher den Sonntag für ihre Herrensitzung, bei der über 800 Gäste im Saal waren. Hierunter unter anderem Franz Wolf als ehemaliger Vizepräsident des Festkomitees Kölner Karneval und BDK-Ehrenpräsident, sowie Georg Steinhausen als „Baas“ der Medienklaafer Köln.
Nach dem Aufzug der Kölsche Funke „rut-wieß“ mit ihren vier Knubbeln, die mit Musikzug und Tanzpaar die Lyskircher Herrensitzung 2013 eröffneten, dankte Klaus Salzsieder als Präsident der Gesellschaft den Roten Funken und begrüßte die Herren im Saal, die sich einen vergnüglichen Sonntag ohne ihr zu Hause gebliebenen Altargeschenke gönnten. Nach Martin Schopps „Rednerschule“, „Klüngelköpp“, Gudio Cantz als „Der Mann für alle Fälle“ sowie die „KölschFraktion“ zum Ende der ersten Halbzeit in Kölns guter Stube. Nach der Pause die Hennefer Stadtsoldaten, „Knacki Deuser“ und die „Goldenen Lyskircher Hellige Knächte und Mägde“ vor „Querbeat“ im Finale.

Sonntag, 13. Januar 2013

Zudem noch eine Überraschung für einen überaus verdienten Lyskircher Jung´. So würdigte Klaus Salzsieder für seinen Gesellschaft Harald Gerhards als Senator der 1930 gegründeten Gesellschaft mit dem ersten neugeschaffenen Verdienstorden „Blauer Stän der Lyskircher Junge“, für die von ihm gegründeten „Jutta und Harald Gerhards Stiftung“, die Projekte im Jugend- und Seniorenbereich unterstützt wie die Hellige Pänz und die Altensitzung, wie Pressesprecher Dieter Winners mitteilt.

Sonntag, 13. Januar 2013
Grielächer mit erstklassigem Programm und stagnierenden Besucherzahlen

-hgj/nj- Bei Kölns größter Herrensitzung im Maritim Hotel am Heumarkt, sind die Zahlen der Besucher für die Kölsche Grielächer als Veranstalter leider wieder stagnierend, obwohl das Programm das Roland Lautenschläger als Literat für seine Gesellschaft und seinen Präsidenten Rudi Schetzke zusammengestellt hat, das gleich hohe Niveau hat wie man dies von der Gesellschaft seit Jahrzehnten kennt.
Der Grund hierfür ist ausschließlich darin zu suchen, daß im großen Festsaal des Maritim Hotel als einzigen unter allen Kölner Sälen kein Kölsch ausgeschenkt wird. Dies bedeutet für die Herren, die all zu gerne zu den Grielächern kommen, daß sie ständig zwischen ihrem Tisch und dem Foyer wechseln müssen, so daß hierunter wieder die Stimmung des Gastes leidet.

Sonntag, 13. Januar 2013

Nichtsdestotrotz fanden mehr als 1.200 Herren dennoch den Weg zur großen Herrensitzung der Kölsche Grielächer, die in ihren zwei Abteilungen nach der Eröffnung durch die Cheerleader des 1. FC Köln, die „Rednerschule“ mit Martin Schopps, „Die 2 Schlawiner“ (Werner Beyer und Walter Schweder), „Werbefachmann“ Bernd Stelter, „Querbeat“, die 1. Hennefer Stadtsoldaten mit ihren männlichen Marie, „Hausmann“ Jürgen Beckers, dem neuen Star am Kölner Karnevalshimmel Volker Weiniger in seiner Type als „Der Präsident“, Guido Cantz („Der Mann für alle Fälle“ ) und zum Final die „Höhner“ mit hinreichen Applaus, stehenden Ovationen und Rufen nach Zugaben empfingen. Einziger Ehrengast des Tages so Pressesprecher Henry Schroll, Ehren-Grielächer und Präsident des „Blomekörfge“ Reinhold Masson. Ansonsten nur Gäste mit bezahlten Eintrittskarten, was hier insbesondere den Schatzmister der Gesellschaft Günter Bremer freute.

Sonntag, 13. Januar 2013
Herrensitzung bei der KG Fürstenberg mit 1.000 Herren und Besuch aus Belgien

-hgj/nj- Eigentlich keine Zeit hatte am heutigen Morgen bei der Herrensitzung der KG Fürstenberg in Köln-Stammheim, deren 1. Vorsitzenden Ottwin Gaida, der von Gästen, Freunden und Vorstandsmitgliedern umlagert wurde, als sei er ein Star des Showbusiness. Dennoch konnte er auch die Redaktionen mit reichlichen Informationen befriedigen, die die Gesellschaft beim Auftakt ihrer drei Veranstaltungen in dieser Woche besuchten.
„Schaut Euch doch einmal um, wat die Männer für ene Spaß haben“, so Ottwin Gaida, der kurz erklärte, daß unter den über 1.000 Herren der Sitzung im Festzelt an der Egonstraße unter anderem neben den Kölner Bürgermeistern Hans-Werner Bartsch und Manfred Wolf, unter anderem auch zirka 50 belgische Freunde aus der Region Maasmechelen sitzen, die Jahr für Jahr den Weg hierhin finden.
Im Programm das Präsident Hein Weber von Literat Oskar Farnschläder als Sitzungsleiter erhalten hatte nach dem Einzug des Elferrates mit Musikzug und den Kölner „Plaggeköpp“, die „Huusmeister vum Bundesdaach“ (Axel Foppen und Frank Fander), die „Jungen Trompeter“ (Markus und Peter Rey), „Mani, der Rocker“ (Manfred-Martin Nutsch-Mai), sowie die „Fidele Kölsche“ (Foto). Nach „Ne Usjeflippte“ (Ralph Kuhn) , die Tanzgruppe „De Höppemözjer der , KölschFraktion und „Die 3 Colonias“ sowie im Schlußbild die Show- und Party-Bigband „De Baajasch“.

Samstag, 12. Januar 2013

Samstag, 12. Januar 2013

Samstag, 12. Januar 2013
Gast überraschte Guido Cantz bei Bürgergarde „blau-gold“

-hgj/nj- Auf die schäl Sick zog es heute Abend die Bürgergarde „blau-gold“, die im Kristall-Saal der koelnmesse zu ihrer 1. Prunk- und Kostümsitzung eingeladen hatte und vor einem vollem Haus spielen konnten. Mit insgesamt zehn Bühnenauftritten hatte Literat Udo Koscholek sein Programm versehen, wobei ein Überraschungsauftritt gerade Bürgergarde-Präsident Markus Wallpott besondere gefiel. Doch hierzu später!
Den Auftakt der eigenen Veranstaltung, machten auch bei „blau-gold“ die eigenen Kameraden, die mit Korps, Regimentsspielmannzug und Regimentsmusik sowie ihrem Tanzpaar Sarah Ollinger und Stefan Schadek, ihren Gästen einen ersten Leckerbissen präsentierten. Weiter nach deren Auszug mit den „Höhnern“ und ihren Hits, gefolgt von Jürgen Beckers, der selbst an einem Samstagabend noch seinen Pflichten als „Ne Hausmann“ nachgeht. Nach dem Kölner Dreigestirn die „Brings“ und Guido Cantz mit seinem Überraschungsgast.
Sprachloser als heute Abend im Kristall Saal der koelnmesse, hatte man Guido Cantz sicherlich erst einige Tage vorher am Gürzenich gesehen. Während vor Kölns guter Stube er bei seinem Auftritt war, heftet ihm eine Politesse der Verkehrsüberwachung Köln (zum Spaß ) ein Knöllchen an sein Sessionsgefährt Marke Porsche, da der Porzer Jung ein Fahrzeug mit Gladbacher Autokennzeichen fährt. Guido Cantz bekam wie sein Fahrer Martin nach Ankunft ans Auto den Mund nicht mehr zu, als ein Wachmann ihm dann noch mitteilte, daß auf der Taxispur nur Autos mit Kölner Kennzeichen parken dürfen. Ob dies nicht eine Falle der „Versteckten Kamera“ war, wer weiß?!?

Samstag, 12. Januar 2013

Bei der Bürgergarde „blau-gold“ nun sein Aufruf: „Wo sind die verheirateten Männer“. James, der mit seiner Frau und einem kompletten Tisch unmittelbar vor der Bühne mitfeierte, verstand die Frage wohl falsch und machte sich zur Bühne auf, womit das Bühnenprogramm vom „Mann für alle Fälle“ aus seinem ursprünglichen Konzept geriet und man glauben durfte, das es sich um eine Zwiegespräch handle. Darauf hin besuchte „Der Mann für alle Fälle“ die am Tisch verweilende Ehefrau von James und bestellte kurzerhand auf dessen Deckel eine Runde für den Tisch und schlug eine zudem eine Saalrunde fürs Publikum vor. Gelächter im ganzen Saal und ein außergewöhnliches Highlight bei dem Markus Wallpott und sein Elferrat mit den Lachtränen kämpften und hiernach wie ihre Gäste eine Pause benötigten.
Einzug in die zweite Abteilung mit den „Bläck Fööss“, die ein leergefegtes Foyer hinterließen und jeden an seinen Tisch im Saal zurück holten. Nach der Prinzen-Garde Köln mit komplettem Korps, Martin Schopps („Die Rednerschule“ ) und als Abschluß für den gelungenen Abend der Big Band Sound der Bonner Brass- und Marchingband als kleine Nachtmusik mit „Colonia Tropical“, „Allez Olé Alaaf“, „Stonn op un Danz“ und weiteren Karnevalskrachern die die schräge Truppe weiter über den rheinischen Karneval bekannt gemacht haben.

Samstag, 12. Januar 2013
Bernd Stelter ist nun Mitglied im Corps à la suite der Prinzen-Garde Köln

-hgj/nj- Wenn man der Prinzen-Garde Köln zwei Dinge nachsagen muß, dann ist dies zum einen die Pflege ihrer eigenen Tradition sowie die Jugendarbeit die die Gesellschaft seit vielen, vielen Jahren fürs Brauchtum im Kölner Karneval leistet. So auch heute Abend im Gürzenich, bei der Prunksitzung die in gewohnter Manier Prinzen-Garde-Chef Kurt Stumpf leitete.
Gleich mit dem Einmarsch des Korps der Prinzen-Garde Köln hatten die weiß-roten Gardisten ihre Kinder als „Schmölzje“ im Gepäck, die wie die Erwachsenen im Glanz der Scheinwerfer bei ihrem Auftritt brillierten. Hierbei Gratulation mit Applaus und „Happy Brithday to You“ für die vierjährige Leni Wicharz, die mit ihren vier Jahren erstmals dabei ist und sich in der Mariechenuniform nach dem Tanz feiern läßt. Hier der Dank des Präsidenten an die Trainerin Manuela Knörzer und die beiden Leiter der Prinzen-Garde-Pänz Thorsten Dünnebier und Frank Eckstein, die sich ganzjährig um die Kinder kümmern.

Samstag, 12. Januar 2013

Diesen Wunsch erfüllten Kurt Stumpf und Corps à la suite Führer Dino Massi dem Büttenass sehr gerne und ließen ihn nach seinem Auftritt die Mitgliedserklärung vor ausverkauften Saal unterschreiben. Mütze auf und ab sofort Mitglied im elitären Kreis des Corps à la suite der Prinzen-Garde Köln, womit jetzt nur noch die Uniform über den Sommer beim Schneider angemessen werden muß und Bernd Stelter beim Generalkorpsappell 2014 auf die Fahne der Gesellschaft wie alle neuen Mitglieder vereidigt wird.
Nach der Überraschung für Bernd Stelter vor dem Finale mit den „Paveiern“ eine exzellente Kombination aus Tanz, Hebungen, Würfen und Akrobatik mit dem Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“, die das tänzerische Aushängeschild der Grosse Braunsfelder sind und sich in neuen Uniformen erstmals bei der Prinzen-Garde zeigten. Eine absolut gelungene Prunksitzung in wieß und rut, zu der aus dem Kölner Rathaus Hans-Werner Bartsch wie auch die Eltern von Heidi Klum im Publikum saßen, wie Presseoffizier Dr. Gerd Wirtz mitteilte.

Freitag, 11. Januar 2013
Fidele Zunftbrüder: Eine echt Kölsche Sitzung

-jfr- Phantastisch kostümiert und gut gelaunt warteten die Jecken im vollbesetzten Maritim auf den Beginn der Kostümsitzung der Fidelen Zunftbrüder. Das Korps der Bürgergarde „blau-gold“ eröffnete dann, sozusagen als „Eisbrecher“ die diesjährige Veranstaltung. Jürgen Oberbörsch, 1. Vorsitzender und Sitzungspräsident der Fidelen Zunftbrüder begrüßte das Korps und erklärte, daß zu einer „Kölschen Sitzung“ zum einem ein Traditionskorps mit seinem Spielmannszug - wie es die „blau-goldenen“ nun mal sind - und zum anderen eine Tanzgruppe gehörte. Die Bühne im Maritim konnte die Massen an „blau-goldnen“ Uniformen kaum fassen. Nach beeindruckendem Gardetanz entließ man das janze Schmölzje und die „Bläck Fööss“ erklommen die Bretter die die Welt bedeuten. Mit Ihren bekannten und beliebten Melodien brachten sie die Jecken im Saal so richtig in Schwung.
Dann kam das Schönste was der Kölsche Fasteleer zu bieten hat, das Kölner Dreigestirn. Es marschierte unter jubelnden Beifall der Narren in den Saal ein. „Prinz Ralf III.“, „Bauer Dirk“ und „Jungfrau Katharina“ sangen und tanzten sich in die Herzen des närrischen Auditoriums. Als kleine Knabberei für zwischendurch erhielten Sie und Prinzenführer Rüdiger Schlott aus der Hand von Jürgen Oberbörsch je eine ein Meter lange Prinzenrolle. Der Prinz bedankte sich mit Handschlag bei Peter Gries (Leiter Unternehmenskommunikation/Pressesprecher Griesson de Beukelar) für das überreichte Präsent.
Sich gegenseitig unterstützen und helfen ist eine Kölsche Eigenart, die im Fastelovend weit verbreitet ist daher war es für die „Rabaue“ auch selbstverständlich einzuspringen um ein „Loch im Programm“ zu vermeiden. „Ne Hausmann“ war im Verkehr stecken geblieben und kam nicht rechtzeitig zu seinem Auftritt, da die „Rabaue“, die eigentlich erst nach dem „Hausmann“ auftreten sollten, bereits da waren, sprangen sie kurzerhand ein und halfen aus der Klemme.
Fred van Halen, der für den erkrankten „Blötschkopp“ Marc Metzger eingesprungen war, und Guido Cantz erfreuten das närrische mit Publikum mit Ihren witzigen, spritzigen Reden und die „Paveier“ brachten den Saal nochmal so richtig zum Schwitzen. Daher freuten sich die erschöpften Narren sitzen zu dürfen als Jürgen Oberbörsch die Zunft-Müüs ankündigte.

Freitag, 11. Januar 2013

Doch dann trauten die Jecken im Saal kaum ihren Augen. Jürgen Oberbörsch hatte doch gerade die Tanzgruppe der Gesellschaft, angekündigt. Was da allerdings auf die Bühne stürmte war alles andere als die grün-weiße Uniform der „Müüs“. Schwarze katzenähnliche Gestalten und die 7 Zwerge mit Schneewittchen auf der Bahre bahnten sich einen Weg durch die erstaunten Zuschauer. Die Leidenschaft und Freude mit der die Gruppe dann ihre Tänze präsentierte waren schon sprichwörtlich. Nicht nur die ausgefallene Choreographie, sondern auch und gerade die akrobatischen Hebungen und die tollen Würfe wurden vom Publikum mit heftigem Beifall belohnt.
Anschließend verwandelten die „Höhner“ den Saal mit Ihren wohlbekannten, schwungvollen Liedern in eine Sauna und das Publikum war dankbar für eine Pause als Bernd Stelter auf die Bühne kam und mit seinem pointierten Witz und den lecker Liedcher nur die Lachmuskeln der maskierten Jecken strapazierte.
Das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluß, so auch bei dieser Sitzung. Der Saal stand schon als „Brings“ angekündigt wurde und die Stimmung war am Siedepunkt. Die Jecken drängten nicht nur vor die Bühne, nein sie standen auf Ihren Stühlen und konnten gar nicht genug bekommen. Sie sangen, tanzten und schunkelten aus Leibeskräften mit. „Brings“ mußte mehrere Zugaben geben, bevor die Narren im Saal sie von der Bühne ließen.

Quelle und Foto: KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.

Freitag, 11. Januar 2013
KG UHU läßt Dieter Theißen als Kommandöres und Tanzmarie durch Festkomitee ehren

Am heutigen Freitag fand im Congress Saal der koelnmesse, die diesjährige Schnäuzer Jalla der KG UHU von 1924 e.V. statt. Im festlich geschmückten Saal feierten Mitglieder und Freude der KG UHU einen
grandiosen Abend. Das Motto und Konzept der Schnäuzer Jalla lautet: „Fastelovend Hand jemaat“!
Das bedeutet, daß Redebeiträgen wie zum Beispiel der von Wicky Junggeburth, dem „Tuppes vom Land“ Jörg Runge und auch zu später Stunde Bernd Stelter viel Raum und Gehör eingeräumt wird.
Die KG UHU verfügt über ein aufmerksames Publikum, welches die Beiträge der Redner entsprechend zu würdigen weiß und mit reichlich Applaus belohnt. Aber auch die Musikbeiträge sind bei der Jalla immer etwas anders und somit sehr besonderes für die Gäste, da auf große Boxentürme und Verstärker weitgehend verzichtet wird.
Der absolute Höhepunkt war aber in diesem Jahr der Auftritt des Kölner Dreigestirns. Dirk König, als amtierender Kassierer der KG UHU zur Zeit freigestellt, war vor seinem Auftritt als Bauer im diesjährigen Dreigestirn so nervös wie vor der Prinzenproklamation. Erst auf der Bühne, als er das Mikrophon ergriff um „seine“ KG zu begrüßen, löste sich die Anspannung und während des Mottoliedes des Dreigestirn tanzte Bauer Dirk durch den Saal und begrüßte Freunde, Bekannte und seine Frau Claudia.

Freitag, 11. Januar 2013

Ein weiteres Highlight war die Ehrung von Dieter Theißen, der Tanzmarie im Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett. Dieter bekam vom Festkomitee Kölner Karneval in Person von Uwe Brüggemann, den FK-Verdienstorden in Silber überreicht. Er wurde für seine Aktivitäten im Boore Schnäuzer Ballett gehrt, dessen Kommandöres er ist und wo er zudem seit 20 Jahren die männliche Tanzmarie verkörpert.
Es wurde bis tief in die Nacht gefeiert, gesungen und getanzt und es war eine gelungene Veranstaltung. Weitere Programmpunkte waren: die Prinzengarde der Stadt Köln, das Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett, die Hellije Knäächte un Mägde, die Eierschneider Band und die Ratsherren Unkel.

Quelle und Fotos: KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück

Freitag, 11. Januar 2013
Blaue Funen verteilen Jeschenke us Kölle an Publikum, Dreigestirn und Rote Funken

Nach dem gelungenen Start in die Session mit ihrem Regimentsappell am Anfang der Woche konnte Präsident Theo Jussenhofen am Freitagabend viele Gäste und Freunde zu unserer ersten Sitzung in der Session 2013 im ausverkauften Gürzenich begrüßen.

Die Highlights der Sitzung: Der neue Mariechentanz
Das Korps der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. brachte seine Gäste mit einer riesigen Wache zum Staunen und die nächste Überraschung folgte direkt im Anschluß: das erste Mal zeigte unsere Marie Nathalie Davepon mit ihrem Tanzoffizier Livio Carrieri den neuen Mariechentanz. Zu neuen Klängen mit einer Mischung aus kölschen Tön und italienischen Liedern - nicht von ganz ungefähr so gewählt, da unser Tanzoffizier zwar in Köln geboren ist, aber italienische Wurzeln hat - und mit einem komplett neuen Tanz wirbelten beide über die Bühne und die Gäste waren begeistert. Ein Bild wie vor 2000 Jahren, als schöne Ubierinnen in Köln mit stolzen römischen Soldaten tanzten.

Freitag, 11. Januar 2013

Der Gutschein für den Equipe-Abend
Einer guten Tradition folgend, erhielten das Dreigestirn und die gesamte Equipe den Gutschein für den Equipe-Abend bei den Blauen Funken im Sachsenturm. Eingeführt vom letzten Dreigestirn der Blauen Funken im Jahr 1996 laden die Blauen Funken in jedem Jahr das Dreigestirn und die Equipe nach der Session zu einem Dankeschön-Abend in den Funkenturm ein.

Ein „Meter“ Wurst für die Roten Funken
Wie es zwischen den beiden Traditionskorps üblich ist, gibt es immer wieder kleine
Überraschungen, die jeweils zu den Sitzungen übergeben werden. Die Roten Funken
erhielten von den Blauen Funken einen „Meter“ Wurst zu ihrer Verpflegung beim Funken-Biwak.

Quelle und Fotos: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. - Blaue Funken

Freitag, 11. Januar 2013

Freitag, 11. Januar 2013

Freitag, 11. Januar 2013

Freitag, 11. Januar 2013

Donnerstag, 10. Januar 2013
Wagenübergabe, Hämchen und tolles Programm beim Häreovend der Großen Kölner

-hgj/nj- Da der Kölner bekanntlich jeck und raderdoll ist, ist hinreichend bekannt und verleiht diesem Menschen eigentlich das Siegel volksnah wie volkstümlich zu sein, da insbesondere in der „fünften Jahreszeit“ eine rege Kommunikation zwischen Kölnern und Imi´s fließt. So auch heute Abend, wo im Gürzenich neben dem Treuen Husar mit seiner ausverkauften Prunk- und Kostümsitzung, der Gürzenich wieder zweifach durch Kölner Karnevalsgesellschaften belegt war. Wenn es im großen Saal des Hauses blau-gelb bei einer erstklassigen Husaren-Sitzung zuging, hatte im Parterre die Große Kölner zu ihrem traditionellen Häreovend in Marsiliussaal geladen, der besser unter dem Namen Gürzenich-Grill bekannt ist.
Bevor die Herren jedoch in den Abend mit seinem Programm einstiegen, fand auf dem Vorplatz des Gürzenich´s die Übergabe der Fahrzeuge an Präsident Dr. Joachim Wüst und Pressesprecherin Angela Kanya-Stausberg statt. Die Niederlassung der HERTZ Autovermietung Neuss, zeigt hiermit, daß Brauchtum wie Kultur im Kölner Karneval ein hohen Stellenwert für das Unternehmen hat, die sich in der Beschriftung der beiden Fahrzeug mit „E Hertz för Kölle“ widerspiegeln.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Nach der Übergabe zweier Fahrzeuge durch Jochen Karaczewski und Marco Kubitzek, begrüßte Dr. Joachim Wüst stellvertretend für seine Gesellschaft die Herren, die der Einladung gefolgt waren. Da die Gesellschaft wie keine andere in Köln über zwei Präsidenten verfügt, übernahm Stefan Benscheid als Pedant zu Dr. Joachim Wüst der durchs Programm moderierte, die Gäste Betreuung der Empore im Gürzenich Grill.
Unter den 170 Gästen die sich fürs Programm mit Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde, Edno Bommel, „Schlabbe und Latz“ (Bernd Horbach und Dieter Baumanns), den „Huusmeister vum Bundesdach“ (Axel Foppen und Frank Fander), „Der Präsident“ (Volker Weininger) und „cat ballou“ mit Hämchen stärkten, zeigten unter anderem Bürgermeister Manfred Wolf, Große Kölner-Ehrensenator Axel Kaske, BDK-Ehrenpräsident Franz Wolf und Jean Pütz (WDR Hobbythek) sowie weitere Ehrengäste ihre Referenz gegenüber der 131 Jahre jungen Gesellschaft.

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