Donnerstag, 24. Januar 2013

Dienstag, 22. Januar 2013
Mädchen der Damensitzung der Prinzen-Garde ließen im Gürzenich die Wände wackeln

-hgj/nj- Bei der Prinzen-Garde-Sitzung für Damen am heutigen Nachmittag im Gürzenich, ließen die Mädchen die Wände wackeln. Voll bis auf den letzten Platz und in einer Laune der Begeisterung, hörte man das weibliche Volk trotz geschlossener Türen noch im Foyer vor Freude kreischen.
Jeck und bunt, kölsch und natürlich weiß-rot, war das Programm von Josef Lutter gekonnt zusammengestellt, das mit dem Auftritt von „De Boore“ um 15.00 Uhr begann.
Und gleich hier stellte der Elferrat der Prinzen-Garde fest, daß ihr Präsident Kurt Stumpf die über 1.350 jecken Wiever fest im Griff hatte. Nach Guido Cantz. Also der „Mann für alle Fälle“, die „Funky Marys“, gefolgt von „Paveier“, „Ne Hausmann“ Jürgen Beckers und „Brings“, die den ersten Teil schlossen.

Dienstag, 22. Januar 2013

Und nach der Pause schon wieder reihenweise schöne Männer auf der Bühne von Kölns Festsaal No. 1, mit dem Einzug des Kölner Dreigestirns vor dem Auftritt der „Höhner“. Frenetisch empfangen, frenetisch gefeiert und ebenso verabschiedet, die StattGarde Colonia Ahoj (oberes Foto), die einfach zu Mädchensitzungen gehören und hier sowohl mit ihrem Aufzug, Shantychor, der Bordkapelle, aber im Besonderen mit dem Tanzkorps die Damen begeisterten. Ach wie doch die Zeit vergeht, denn nur noch drei Auftritte („Kölner Rheinveilchen“, „Berniebärchen“ Bernd Stelter und „Räuber“ ) hatte Kurt Stupf auf seinem Programmzettel stehen, bevor das gesamte Korps der Prinzen-Garde Köln den altehrwürdigen Rahmen zum Abschluß einer gelungenen Damensitzung gab.
Begeistert wie alle Mädchen im großen Saal Uschi Brauckmann und Tanja Spiegel, die mit jeweils großen Abordnungen ihrer Damengesellschaften „Colombinen“ und „Schmuckstückchen“, die an diesem Tag ihren Lieben zu Hause eine kalte Küche servierten und sich lieber ins närrische Getümmel der „Mählsäck“ stürzten, wo auch Präsidentengattin Elke Stumpf mit Annegret Cremer und anderen Damen am Ehrentisch den Nachmittag genießen konnten.

Dienstag, 22. Januar 2013
Rote Funken-Damensitzung die Erste

-hgj/nj- Während der profane Kölner heute Nachmittag seinem Broterwerb nachging, feierten wieder zahlreiche Damen in verschiedenen Kölner Sälen ihre Mädchensitzungen. So auch im Maritim Hotel, das sich bei der Mädchensitzung der Roten Funken fast ausgefüllt präsentierte.
Bereits weit vor 15.00 Uhr, dem eigentlichen Sitzungsbeginn, strömten die jecken Damen, Frauen und Madämcher ins Foyer und glühten sozusagen schon einmal mit Cocktails, Sektchen oder Kölsch vor.

Dienstag, 22. Januar 2013

Mit dem Einzug des eigenen Korps eröffnete Präsident Heinz-Günther Hunold des Nachmittag und begrüßte die raderdollen Damen, die bereits beim folgenden Auftritt der „Klüngelköpp“ auf den Stühlen standen und sich kam mehr bändigen ließen. Danach „Werbefachmann“ Bernd Stelter und die StattGarde Colnia Ahoj (oberes Foto), die von ihren Fans vor und nach den Auftritten im Foyer fürs persönliche Foto umlagert waren. Leider kürzer als gebucht der Auftritt der beiden Rentner ohne Grenzen „Willi und Ernst“ (Markus Kirschbaum und Dirk Zimmer, Foto), da bei den „Höhnern“ die Zeit der nächsten Termine drängten. Weiter im Programm, das von Literat Michael Ströter ohne Pause gestaltet worden war. Non stopp ein Highlight nach dem anderen bei der Rote Funken-Mädchensitzung die Erste, wie es Pressesprecher Dieter Szary formulierte mit dem „Mann für alle Fälle“ Guido Cantz, „Bläck Fööss“ dem Aufzug des gefeierten Kölner Dreigestirns sowie „Linus“ (Linus Büttgen) und als Knaller zum Finale mit dem Auftritt von „Brings“. Mit dabei die Damen des Vorstandes sowie Angela Roters und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes.

Dienstag, 22. Januar 2013
center.tv:

Bericht folgt!

Dienstag, 22. Januar 2013

Dienstag, 22. Januar 2013
Blindensitzung der „Muuzemändelcher“ - Föhl ens et Dreijesteen

-hgj/nj- Bekanntlich hat der Kölner Sitzungskarneval nicht nur zahlreiche Facetten, sondern auch vielfältige Formate. So unter anderem bei der Blindensitzung, die die „Muuzemändelcher“ seit Jahren für Blinde und sehbehinderte Menschen Kölns Jahr für Jahr zusammen stellen.
Hierbei ist es der Gesellschaft, die in ihrem Namen den Zusatz „Die Kölner Karnevalisten e.V. 1949“ führt wichtig, daß hier ein ausgewogenes Programm den Nachmittag umrahmt, das überwiegend durch Rede- und Musikbeiträge den Karneval ins Gehör des sehbehinderten Gastes der nächsten fünf Stunden projiziert.
Nach dem Auftakt als Sitzungseröffnung gleich Martin Schopps mit seiner „Rednerschule“ und statt den verhinderten „Bläck Fööss“, die Nachwuchsgruppe „Kasalla“. Ganz bewußt, so Pressesprecherin Dagmar Weber, haben die „Muuzemändelcher“ den Part von Begrüßungen, Dankesworten und Auszeichnungen, die neben ihr selbst Katharina Basten und Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach übernahmen vor den Pausenteil gelegt, da die heitere Unterhaltung ihrer Gäste wichtiger ist, als dieser etwas trockenere Teil.

Dienstag, 22. Januar 2013

Sicherlich ist der Aufzug des Kölner Dreigestirns das Highlight schlechthin, da sich die drei Protagonisten hierbei nicht nur auf der Bühne aufhalten, sondern auch unters Volk begeben. Hier entsteht dann der Kontakt der nicht nur verbal entsteht, da die Menschen die ihre Sehkraft teilweise oder komplett verloren haben, Prinz, Bauer und Jungfrau durch anfassen und fühlen erleben konnten. Nach dem Auszug des Trifoliums mit ihrer Equipe, die Töne des Jugendchor St. Stephan, Kölsche Tön mit Saxophon von und mit Engelbert Wrobel der besser unter seinem Künstlernamen „Dä Engelbäät“ bekannt ist. Nach dem Tanztheater „Poppelsdorfer Schloßmadämcher und Schloßjunker“, das Duo „Alles Paletti“ (Heiner Jungebluthh und Günter Starke) mit klingenden Akkordeon und stimmgewaltigen Kölschen Texten, sowie zum Schlußbild der Aufzug des Tanz- und Musikkorps der Bürgergarde „blau-gold“, welche zu den wenigen Akteuren gehörten, die für viele der 420 Besucher der Blindensitzung visuell nicht erlebbar aber übers Gehör mit jedem ihrer Schritte und Töne vernommen wurden.

Dienstag, 22. Januar 2013
Kölner Dreigestirn:

Bericht folgt!

Dienstag, 22. Januar 2013

Montag, 21. Januar 2013

Montag, 21. Januar 2013

Montag, 21. Januar 2013

Montag, 21. Januar 2013

Sonntag, 20. Januar 2013

Sonntag, 20. Januar 2013

Sonntag, 20. Januar 2013
Bürgergarde „blau-gold“ mit ernenne Kölner Kinderdreigestirn zu Ehrenoberleutnanten

-hgj/nj- Es ist schon einfach, wenn man am arbeitsfreien Tag Männer und Frauen karnevalistisch trennen kann, damit am Sonntag aus karnevalistischen Gründen der Hausfrieden eskaliert. So heute Nachmittag, wo im Gürzenich die Herren bei den Roten Funken unter sich feierten und ihren Damen den Sartory überließen, in dem die Bürgergarde „blau-gold“ zur Mädchensitzung geladen hatte.
Rappelvoll und ausnahmslos nur jecke Wiever saßen, sorry standen und tanzten, im großen Saal der Sartory-Betriebe zu den Tönen des „blau-goldenen“ Kölner Traditionskorps, bei dem natürlich Markus Wallpott als Präsident und Kommandant den Taktstock in der Hand hielt und als erste Programmnummer mit eigenem Korps, den Tanzmäusen der Gesellschaft und dem Kölner Kinderdreigestirn die Sitzung eröffnete.

Sonntag, 20. Januar 2013

Herzerweichend sodann der Augenblick, als die drei kleinen Kölner Tollitäten auf der Bühne standen und Müttern, Omis, Tanten und Geschwistern von der Bühne des ausverkauften Saals zujubelten. Tränenreich anschließend der Augenblick, als Bürgergarde-Chef Markus Wallpott mit der Überraschung des Tages „Kinderprinz Moritz I.“, „Kinderbauer Lucas“ und „Kinderjungfrau Caroline“ zu echten Bürgergardisten erklärte und ihnen neben Mütze und Urkunde jeweils zum Ehrenoberleutnant von „blau-gold“ beförderte.
Hieran startete dann das lang erwartete Programm, bei dem bis zur Pause Bauchredner „Klaus und Willi“ (Klaus Rupprecht), Guido Cantz „Der Mann für alle Fälle“, „Werbefachmann“ Bernd Stelter sowie das Kölner Dreigestirn und „Höhner“, die Mädchen im Sartory besuchten ihre Auftritte hatten. Weitere närrische Höhepunkte nach der Pause im Programm von Literat Udo Koscholek mit „Bläck Fööss“ (oberes Foto), den „Cologne Tigers“ (Foto) als ehemalige Tanzoffizieren der Kölner Traditionskorps, Marita Köllner („Et fussisch Julche“ ) und zum Ende der „blau-goldenen“ Mädchensitzung mit „Brings“, die fast nicht mehr von der Bühne gelassen wurden.

Sonntag, 20. Januar 2013
FK-Präsident ist jetzt Ehrenratsherr der G.K.G. Greesberger

-hgj/nj- Wie ehrt man einen verdienten Kölner Karnevalisten den zahlreichen Kölner Gesellschaften schon mit Auszeichnungen und Ernennungen überhäuft haben und der sich möglichst vor weiteren Ehrungen drückt, da er so wie das Kölner Dreigestirn stets im Fokus der fünften Jahreszeit steht? Mit List und Tücke, ist es nunmehr der G.K.G. „Greesberger“ gelungen diesen Herren unter dem Vorwand er müsse einen Ehrung vornehmen, zur Kostümsitzung am heutigen Abend ins Theater im Tanzbrunnen zu locken.
Doch zuerst einmal zur eigentlichen Kostümsitzung der „Greesberger“, die witterungsbedingt durch Eis und Schnee etwas verspätet das Programm ihren Literaten Charly Sünder abspulen konnten. Zur Eröffnung spielte der Regimentsspielmannzug der Altstädter Köln sich selbst samt Korps sowie den Elferrat der „Greesberger“ in den Saal, der bis auf den letzten Platz besetzt war. Nach dem Auszug des grün-roten Korps gleich drei besondere Höhepunkte nach Gang mit der „Rednerschule“ von Martin Schopps, kölschem Sound, Balladen und Hits der „Klüngelköpp“, sowie dem Altmeister der kölschen Rede Jupp Menth in seiner Type als „Ne kölsche Schutzmann“. Nach den ersten Tänzen der Jugendtanzgruppe „Kölsche Greesberger“ (Foto), sozusagen als Verschnaufpause für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, die Ehrung zu der Präsident Detlef Kramp Markus Ritterbach auf die Bühne holen ließ. Hier stand FK-Präsident Markus Ritterbach zuerst ratlos, da im keiner seiner mit angereisten Vorstandskollegen wie üblich bei einer Ehrung Verdienstorden und Urkunde mitgegeben hatte. Bis dato ahnte er nicht er, daß er selbst der Geehrte des Nachmittags sein sollte. „Markus, wir mußten Dich mit einer Notlüge hierhin locken, da Du lieber andere ehrst als Dich für Deine Verdienste in und um den Kölschen Fasteleer ehren zu lassen“, so Detlef Kramp, der mit seinem Vorstand den überraschten höchsten Präsidenten des Kölner Karnevals hiernach zu Ehrenratsherren der G.K.G. „Greesberger“ (unteres Foto) ernannte. Markus Ritterbach ist hiermit erst die achte geehrte Person seit 1852 und reiht sich nunmehr in den Kreis ein, dem unter anderem Bruno Eichel und Wolfgang Nagel angehören. Als weiteres Geschenk erhielt Markus Ritterbach eine Reproduktion der ersten Eintrittskarte aus dem Jahre 1862, die die „Greesberger“ in Form eines Emaile-Schildes für besondere Anlässe fertigen ließen. Nachdem Markus Ritterbach wieder an seinem Tisch Platz genommen hatte, überzeugte die Jugendtanzgruppe ein weiteres Mal die Gäste im Theater am Tanzbrunnen mit ihren Tänzen, bevor sich der Elferrat bis nach der Pause vom Publikum verabschiedete.

Sonntag, 20. Januar 2013

Zusammen mit dem Kölner Dreigestirn und sichtlich gestärkt, eröffneten die Elferräte um Detlef Kramp den zweiten Teil der Kostümsitzung, die weitere Highlights in sich hatte. So die „Räuber“ nach dem Besuch des Kölner Dreigestirns, sowie danach die Tänze der „Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde“ und Bauchredner Fred van Halen mit seinem gefederten Freund Aky. Mit einem sicherlich nicht schöneren musikalischen Schlußbild, wie mit den „Bläck Fööss“ und ihren Repertoire der letzen vierzig Jahre, konnte die Veranstaltung nicht besser enden als heute Abend.
Nicht vergessen aber erst zum Schluß erwähnt, Überraschung No. 2, mit der man Charly Sünder austrickste. So hatten zahlreiche Vorstandsmitglieder und Aktive ihren Literaten aufgefordert, seine alte und nicht mehr chic aussehende Senatsmütze abzulegen und sich eine neue zu kaufen. Dies schob Charly Sünder aber seit Monaten immer wieder vor sich hin, so daß der Vorstand beschloß ihm eine Mütze zu bestellen. Da er aber bereits mit dem Hersteller Kontakt aufgenommen und eine neue Mütze bestellt hatte, mußte nunmehr der Lieferant seinen Auftraggeber vertrösten, da dies auf Geheiß der Gesellschaft kam. Seit dem heutigen Nachmittag, kann sich Charly Sünder nicht mehr bezüglich der „ahle usjedeente Mötz“ herauswinden, da nach der Ehrung von Markus Ritterbach er selbst vom Vorstand mit diesem besonderen Geschenk überrascht wurde.

Sonntag, 20. Januar 2013
Rote Funk Markus Ritterbach serviert 1.350 Hämchen im Gürzenich

-hgj/nj- Für die Kröne der Schöpfung hatte Rote Funken-Literat Michael Ströter, das Programm der Herrensitzung zugeschnitten, bei dem es für die hungernden Männern nicht nur Spitzenprogramm nach Funkenart, sondern auch „zo müffele“ gab. Denn bereits eine Stunde bevor die „Funkewaach“ das jecke Programm mit zahlreichen Highlights eröffnete, gab es als Gruß aus der Küche des Gürzenichs „Hämche met soore Kappes un Püree“. Zusammen mit Gürzenich Gastronom Jochen Blatzheim und seinem Team, servierte der Rote Funk und Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach den 1.350 Herren im Saal, die Kölsche Leibspeise.
Nach zwei, drei, vier Kölsch, lautete die Devise ab 13.00 Uhr, die die Roten Funken durch ihren Präsidenten Heinz-Günther Hunold verlauten ließ, „Männer Rest üch“, damit die Roten Funken mit ihrer Wache das Programmeröffnen konnten.

Sonntag, 20. Januar 2013

So fand der sonntägliche Verdauungsspaziergang nicht in gewohnter Weise statt und wurde vor der Großbildleinwand des Gürzenich, gerne von Künstlern des Kölner Karnevals übernommen, die ohne Pause auf dem Podium von Kölns guter Stube standen. Mit dabei am heutigen Sonntag, nach den Roten Funken, „Querbeat“, „Werbefachmann“ Bernd Stelter , die Cheerleader des 1. FC Köln, Schlabber und Latz (Bernd Hornbach und Dieter Baumanns). Weiter im Programm mit Guido Cantz, der als „Mann für alle Fälle“ den Herren im Saal nicht nur neue Witze mit in die folgende Arbeitswoche, sondern noch den einen oder anderen Rat im Hinblick auf den Umgang mit dem Eheleben gab. Tänzerisch top und Qualitativ sehr hoch angelegt die Tänze der „Höppemötzjer“ (Foto). Mit Einbruch der Dämmerung, neigte sich das Programm leider zu früh für den Ehealltag zu Ende, bei dem „Blom un Blömcher“, die „Klüngelköpp“ und die Damen der „Fauth Dance Company“ aber nochmals den Schub gaben, den man für die folgenden fünf schweren Tage der Woche weniger ans arbeiten, dafür sich aber mehr an die schönen Stunden bei den Roten Funken erinnern kann.

Sonntag, 20. Januar 2013
„Blomekörfge“ zeigte sich beim karnevalistischen Frühschoppen in allen Facetten familiär

-hgj/nj- In ihrem über fünfstündigen Programm, zeigte sich die Kölner Karnevalsgesellschaft „Blomekörfge“ mit ihrem heutigen karnevalistischen Familienfrühschoppen bodenständig, welcher von Vize- und Sitzungspräsidenten Friedel Esser geleitet wurde. Vor einem gut gefüllten Saal im Senats-Hotel war sicherlich die „Blome-Comedy“ wieder der besondere Augenmerk der Veranstaltung, da hier Mitglieder, Vorstand, Elferrat samt Senatspräsidenten und Nestorin pantomimisch kölsche Lieder darstellen und hierfür ihren verdienten Applaus von Publikum und anwesenden „Medienklaafern“ erhielten.
Bevor es jedoch soweit war, konnte Friedel Esser nach Bauchredner Tom Ace, Peter Schmitz-Hellwing, der wie kein anderer unserer Zeit die Evergreens von Willi Ostermann intoniert ankündigen.

Sonntag, 20. Januar 2013

Nach der „Bloem-Comedy“, Stefan Dahm, der mit seinen zehn Jahren neben Kölner Liedgut Hans Süper imitiert und hiermit seit geraumer Zeit bei YouTube einen Klick nach dem anderen verzeichnen kann. Familiär weiter sodann mit in feiner Reimrede mit Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, vor Tommy Walter mit Gesang und Trompete und dem Aufzug des Kölner Kinderdreigestirns samt Kindertanzgruppe der Bürgergarde „blau-gold“. Auch in eigenen Nachwuchsfragen zeigte sich die Gesellschaft als fünftälteste im Kölner Karneval familiär, da neben Vanessa Scherer, der zu ihrem zwölften Geburtstag gratuliert wurde, gleichzeitig auch der Sproß des „Blomekörfge“ Pia Rexdoch (8 Wochen) von ihren stolzen Eltern (oberes Foto) präsentiert und von Präsident Reinhold Masson in der Gesellschaft willkommen geheißen wurde.
Leisere Töne und gewollte Verwechslungen, die manchmal in zweideutige abschweifen mit „Knubbelefutz und Schmalbedaach“ (Renate Heymans und Dieter Schmitz) die nach dem gekonnten Auftritt der Kindertanzgruppe GA-Flöhe der Große Allgemeine (Foto) ihr Können zeigten. Abschließend noch das Prinzenpaar „Prinz Klaus-Jürgen I.“ (Klaus-Jürgen Merten) und „Prinzessin Manuela“ (Manuela Merten) des Ründerother Karnevalsverein 1975 e.V., daß seit Jahren dem niemals verblühenden „Blomekörfge“ von 1867 seine Referenz erweist.

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