Freitag, 28. Januar 2011
Prunksitzung bei "Jan von Werth" mit närrischen Gästen aus dem Ausland

-hgj/nj- In einen ausverkauften Gürzenich, präsentierte Jörg Mangen die Prunksitzung seines Reiter-Korps „Jan von Werth“. Zahlreich wie die rund 1.400 Gäste, die die Veranstaltung des grün-weißen Traditionskorps miterlebten, war auch die Lister der Ehrengäste, unter denen unter anderem der Kölner Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, große Abordnungen mit 31 Gästen der Luxemburger "Federation European Carnival Cities" mit ihren 1. Vorsitzenden Jean Bellion sowie 29 Gäste der "Prinse-road Zumpelveld" mit ihrem Vorsitzenden Frans Bodelier aus den Niederlanden teilnahmen.
Mit dem Auftritt der Kindertanzgruppe des Reiter-Korps „Jan von Werth“, eröffnete Jörg Mangen den Sitzungsreigen in Kölns guter Stube und konnte in Nachgang den Gästen seiner Gesellschaft einen bunten Blumenstrauß musikalischer, tänzerischer und rhetorischer Höhepunkte des Kölner Karnevals präsentieren. Im kurzweiligen Programm wirkten neben Willibert Pauels als „Ne bergische Jung“ , „Blom un Blömcher“, „Ein Mann für alle Fälle“ (Guido Cantz“, die „Räuber“ sowie die Tänzerinnen und Tänzer des Tanzcorps der K.G. Sr. Tollität Luftflotte vor der Pause mit.

Freitag, 28. Januar 2011

Nach der Pause, stellte sich das eigene Korps samt Spielmannszug dem Publikum ihrer tradierten Gesellschaft vor. Mit den Auftritten von „Blötschkopp“ Marc Metzger, „Brings“, dem Aufzug von „Prinz Frank I.“, „Bauer Günter“ und „Jungfrau Reni“ samt Prinzenführer Rüdiger Schlott und ihrer Equipe, wie zum bunten Finale im prächtige dekorierten Gürzenich, hatte Jan von Werth-Literat Clemens Krein, wieder die Tops des Kölner Karnevals für seine Gesellschaft und Geburtstagskind Ralf Halemeier (auf dem Foto mit seiner Gattin Marion) gebucht, der sich an seinem Jubeltag als Senatspräsident und ehemaliger Jan des Jahres 2004 der Gesellschaft, kein schönes Geschenk hätte wünschen können.

Freitag, 28. Januar 2011
OB Jürgen Roters Ehrengast bei der grün-roten Kostümsitzung der Altstädter Köln

-hgj/nj- Die Zusage eine hochrangigen Ehrengastes ist für jede Gesellschaft Ehre wie schmückendes Beiwerk der den Veranstaltungen. So auch bei den Altstädter Köln, die bei ihrer heutigen Kostümsitzung im großen Saal des Kölner Maritim, mit Jürgen Roters den ersten Bürger ihrer Stadt unter den über 1.4000 Gästen im Publikum begrüßen konnten.
Nach der Begrüßung durch ihren Präsidenten Hans Kölschbach, moderierte Norbert Haumann als erfahrener Sitzungsleiter des grün-roten Korps das von Literat Hubert Koch zusammengestellte Programm.
Den Auftakt für einen bunten Abend der nach der Kostümsitzung erst in den späten Nachstunden im Foyer enden sollte, machte die Kinder- und Jugendtanzgruppe "Kölsche Dillendöppcher", die zur 1922 gegründeten Gesellschaft gehören. Nachdem die Kinder ihre Zugabe gebracht hatten, zog das eigene Korps in voller Stärke zusammen mit ihrem Tanzpaar Stefanie Pütz und Jens Scharfe, dem Regimentsspielmannszug und der Regimentskapelle auf. Hieran folgten in der ersten Abteilung die Auftritte von „Dä Mann met däm Hötche“ (Peter Raddatz), Krätzchenssänger Wicky Junggeburth, alten, neuen Hits und Evergreens der „Bläck Fööss“ und dem Einzug des umjubelten Kölner Dreigestirns.

Freitag, 28. Januar 2011

Närrischer Spaß und Heiterkeit ohne Ende, versprach auch der zweite Programmteil, bei dem in Folge das Korps der Bürgergarde „blau-gold“, Willibert Pauels als "Ne bergische Jung" und die Tanzgruppe Original „Hellije Knäächte un Mägde“, das kostümierte und verkleidete Publikum im Maritim von den Höchstleistungen der Kölner Bühnenstars beeindruckten. Mit dem Auftritt von Marc „Blötschkopp“ Metzger, befanden sich die Altstädter Köln mit ihrer Kostümsitzung auf der Zielgeraden und schlossen das erstklassige Programm mit der kölschen Rockband „Brings“, die niemanden im Saal mehr auf einem Platz hielt.

Freitag, 28. Januar 2011
Große Braunsfelder: Jubiläums-Prunk- und Kostümsitzung zum 35. Geburtstag

-hgj/nj- Roundabout 900 Gäste tummelten sich heute Abend im Saal des Pullman Cologne bei der Prunk-und Kostümsitzung der Große Braunsfelder Karnevalsgesellschaft, die nach dem sie im vergangenen Jahr das Kölner Dreigestirn stellen durften, nunmehr auf 35 Jahre zurückblicken dürfen.
Mit dem Einmarsch des Elferrats, begleitet durch die Bürgergarde „blau-gold“, starteten die „Braunsfelder“ ihre erste Sitzung, die von Anfang bis Ende mit den Assen des Kölner Karnevals gespickt war. Den Anfang und somit den Eisbrecher, machte Dieter Röder „Ne Knallkopp“, bei dem Präsident und 1. Vorsitzender Rainer Tuchscherer das Publikum, darauf hinweisen musste, daß es im Saal Menschen gibt, die die Rede und nicht das Geschwätz des Tischnachbarn hören wollen.. Während Dieter Röder seine Rede verkaufte, hatten sich im Künstlerbereich hinter der Bühne schon die „Räuber“ und Guido Cantz „Ein Mann für alle Fälle“ eingefunden, die mit Programmmacher Wolfgang Lutter und den Medien Neuigkeiten aus der Karnevalsszene austauschten. Nach den vorgenannten Künstlern die nach dem „Knallkopp“ auf der Bühne im Festsaal der Kölschen Hofburg standen, folgte das Kölner Dreigestirn, bei dem „Prinz Frank I.“, „Bauer Günter“ und „Jungfrau Reni“ gefeiter empfangen wurden.

Freitag, 28. Januar 2011

Im weiteren Verlauf der Jubiläums-Prunksitzung im 35 Jahr der „Große Braunsfelder“, folgten Martin Schopps mit seiner „Rednerschule“, die „Brings“, „Höhner“, die Tanzgruppe „Kölner Rheinveilchen“ und im Finalteil „Querbeat“, die das Publikum zum weiterfeiern in Saal und Foyer bei der Gesellschaft bis in die frühen Morgenstunden und nicht zum nach Hausgehen animierten.
Sorry, fast wäre uns ein Lapsus in der Berichterstattung erfolgt. Wie eingangs erwähnt, kam das Kölner Dreigestirn der Session 2010 mit Markus Zehnpfennig, Hubert Hornung und Wolfgang Martin Fritsch aus den Reihen der Gesellschaft. Diese drei verdienstvollen Herren der „Große Braunsfelder“, konnten sich die heutige Sitzung in aller Gemütlichkeit in unmittelbarer Nähe ihre Präsidenten Rainer Tuchscherer (Foto oben) anschauen, da sie jetzt wieder in Elfratsgestühl zurück gekehrt sind und sich auf dem Altenteil befinden, daß jedes Dreigestirn an Aschermittwoch einholt.

Freitag, 28. Januar 2011
Elektrotechnische Vereinigung der FH Köln: 82. Fest der Technik

-hgj/nj- Dass ganz Köln den Karneval feiert, oder besser gesagt lebt, ist bis weit übers Rheinland bekannt. Und dem Brauchtum der fünften Jahreszeit verschließen sich auch nicht die zahlreichen Organisationen, Institutionen, Innungen und Kammern, die in der Stadt am alt-ehrwürdigen Dom ihr Domizil haben.
So veranstaltete heute die Elektrotechnische Vereinigung (ETV) der FH Köln, ihr „82. Fest der Technik“ im großen Sartory, bei dem die Verantwortlichen nach einigen düsteren Jahren steigende Besucherzahlen feststellen durften.
Liegt es an der ultralangen Session, der Einstellung und des Lebensgefühls der Menschen, oder am Spitzenprogramm mit kölschen Highlights, mit dem die ETV warb? Ohne Experimente, jedenfalls verlief nicht nur das Opening durch das Kölner Dreigestirn des Jahres 2005, daß sich geschlossen auf der Bühne zeigte und durch den Sprecher der Traditionsgemeinschaft ehemaliger Dreigestirne, Uli Döres die Gäste im Saal begrüßte.
Nach dem Einzug der Wache und dem klingenden Spiel des Stabsmusikzug der Nippeser Bürgerwehr, folgten dem Trifolium 2005 („Prinz Walter II.“ (Passmann), „Bauer Uli“ (Ulrich Döres) und „Jungfrau Claudia“ (Claus Frohn) ), die närrischen Regenten 2011.

Freitag, 28. Januar 2011

Nach Wicky Junggeburth, der das Publikum mit seinen Liedern und kölsche Krätzjer in Stimmung brachte folgten im ersten Teil, Marc Metzger als "Dä Blötschkopp" und das „Dellbröcker Boore Schnäuzer Ballett“.
Mit Willibert Pauels in seiner Type als „Ne bergische Jung“, holte man die Gäste wieder zurück in den großen Saal des Sartory. Alsdann standen die „Bläck Fööss“ auf dem Podium und gaben das Mikrophon nach ihrem Auftritt an Martin Schopps“ („Die Rednerschule“ ) weiter. Mit den Auftritten, der „Kalauer“ und der Bonner Brass- und Marchingband „Querbeat“ schloß sich der Vorhang des „82. Fest der Technik“, daß in der kommenden Session in seiner 83. Auflage zudem das 100jährige Bestehen der Elektrotechnische Vereinigung der Fachhochschule zu Köln gebührend feiern wird.

Donnerstag, 27. Januar 2011
Treuer Husar zeichnet Tom Gerhardt, "Tommy" und Hausmeister Krause" aus

-akl- Ausverkauftes Haus heute bei der Prunk- und Kostümsitzung der K.G. Treuer Husar Köln im großen Festsaal des Gürzenich. Überraschend ist bei dieser Veranstaltung, dass Damen und Herren in edler Abendgarderobe neben bunt kostümierten Jecken feiern und dies auch offensichtlich problemlos funktioniert. Nach einer Eröffnung mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe des Treuen Husar Köln zog das Korps der Gesellschaft in den Gürzenich ein. Gemeinsam bildeten die Husaren und die Husarenpänz den Hintergrund für eine besondere Ehrung ...
Im Jahr 2009 hat die K.G. Treuer Husar Köln mit dem "Treuen Husar" eine neue Auszeichnung geschaffen, die für besondere Treue und Verdienste gegenüber der Stadt Köln, verliehen wird. Bislang wurden lediglich die Paveier mit diesem Preis geehrt, doch seit heute gibt es einen neuen Träger dieser Auszeichnung: Der Kölner Schauspieler und Komiker Tom Gerhardt, u. a. bekannt für seine Darstellung des Voll-Prolls "Tommy" (z. B. im aktuellen Kinofilm "Die Superbullen" ) und als "Hausmeister Krause" in der gleichnamigen TV-Serie, wurde durch die Gesellschaft mit der Auszeichnung geehrt, weil der gebürtige Kölner Tom Gerhardt seine beiden erfolgreichen Alter Egos immer in den Kölner Stadtgrenzen (Köln-Kalk) platziert hat und auch ansonsten viel für den Kölner Karneval und Köln an sich tut. So ist er z. B. Mitglied der "Goldenen Jungs", die nicht nur den Karneval feiern, sondern auch hilfsbedürftigen Kölnern helfen.
Bei seiner Dankesrede, die Tom Gerhardt sowohl als "Tommy" als auch als "Hausmeister Krause" aber auch als Privatperson Tom Gerhardt hielt, bedankte er sich für die Verleihung des Preises auf seine ganz eigene, urkomische Art. Eine so kurzweilige Ehrung hat man bislang im Kölner Karneval sicherlich nur sehr selten gesehen. Der frisch geehrte "Treue Husar" Gerhardt bekam anschließend ein Ständchen der Band, die bereits 2009 den gleichen Preis erhalten haben - den Paveier.
Mit Jürgen Beckers als "Ne Hausmann", Blom un Blömcher, dem Kölner Dreigestirn, Martin Schopps als "Die Rednerschule", die Räuber, BRINGS und dem Korps der Ehrengarde der Stadt Köln ging das Programm der Prunk- und Kostümsitzung bis in den frühen Freitag morgen - aber das Highlight und das Gesprächsthema des Abends war eindeutig die Dankesrede von Tom Gerhardt für die Verleihung der Auszeichnung "Treuer Husar".

Quelle und Fotos: www.koelsche-fastelovend.de/Andreas Klein

Donnerstag, 27. Januar 2011

Im Jahr 2009 hat die K.G. Treuer Husar Köln mit dem "Treuen Husar" eine neue Auszeichnung geschaffen, die für besondere Treue und Verdienste gegenüber der Stadt Köln, verliehen wird. Bislang wurden lediglich die Paveier mit diesem Preis geehrt, doch seit heute gibt es einen neuen Träger dieser Auszeichnung: Der Kölner Schauspieler und Komiker Tom Gerhardt, u. a. bekannt für seine Darstellung des Voll-Prolls "Tommy" (z. B. im aktuellen Kinofilm "Die Superbullen" ) und als "Hausmeister Krause" in der gleichnamigen TV-Serie, wurde durch die Gesellschaft mit der Auszeichnung geehrt, weil der gebürtige Kölner Tom Gerhardt seine beiden erfolgreichen Alter Egos immer in den Kölner Stadtgrenzen (Köln-Kalk) platziert hat und auch ansonsten viel für den Kölner Karneval und Köln an sich tut. So ist er z. B. Mitglied der "Goldenen Jungs", die nicht nur den Karneval feiern, sondern auch hilfsbedürftigen Kölnern helfen.
Bei seiner Dankesrede, die Tom Gerhardt sowohl als "Tommy" als auch als "Hausmeister Krause" aber auch als Privatperson Tom Gerhardt hielt, bedankte er sich für die Verleihung des Preises auf seine ganz eigene, urkomische Art. Eine so kurzweilige Ehrung hat man bislang im Kölner Karneval sicherlich nur sehr selten gesehen. Der frisch geehrte "Treue Husar" Gerhardt bekam anschließend ein Ständchen der Band, die bereits 2009 den gleichen Preis erhalten haben - den Paveier.
Mit Jürgen Beckers als "Ne Hausmann", Blom un Blömcher, dem Kölner Dreigestirn, Martin Schopps als "Die Rednerschule", die Räuber, BRINGS und dem Korps der Ehrengarde der Stadt Köln ging das Programm der Prunk- und Kostümsitzung bis in den frühen Freitag morgen - aber das Highlight und das Gesprächsthema des Abends war eindeutig die Dankesrede von Tom Gerhardt für die Verleihung der Auszeichnung "Treuer Husar".

Quelle und Fotos: www.koelsche-fastelovend.de/Andreas Klein

Donnerstag, 27. Januar 2011
Häreovend der Große Kölner K.G.

-akl- Bevor die Große Kölner K.G. ihren Häreovend feiert, findet seit einigen Jahren schon traditionell auf dem Vorplatz des Kölner Gürzenich die Wagenübergabe der fleXXrent Autovermietung GmbH statt, die den beiden Präsidenten der Große Kölner K.G. ein Fahrzeug für die Session zur Verfügung stellt. Jochen Karczewski von fleXXrent übergab Dr. Joachim Wüst, Stefan Benscheid und dem gesamten Vorstand einer der ältesten Karnevalsgesellschaften Deutschlands den Schlüssel zu dem schicken schwarzen Flitzer.
Zahlreiche Ehrengäste, darunter Bürgermeister Manfred Wolf, Axel Kaske (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD), Martin Börschel (Fraktionsvorsitzender der SPD), Oberbürgermeister a. D. Fritz Schramma sowie eine große Abordnung der Kölner Narren Gilde sowie des Vorstands der Prinzengarde blau-weiß aus Düsseldorf, konnten dann anschließend ein Programm geniessen, das traditionell auf Partynummern verzichtet und mehr auf leisere Programmpunkte setzt.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Nach der Eröffnung mit der Tanzgruppe der K.G. Müllemer Junge brachten die Programmverantwortlichen der Gesellschaft mit Jörg Runge als "Dä Tuppes vum Land" einen der letzten kölschen Reimredner des rheinischen Karnevals. Jörg Runge, der sich bereits im letzten Jahr auf der ZDF-Gesellschaftssitzung einen Namen gemacht hatte, begeisterte die Herren mit einer - teilweise mit aktuellen Themen gespickten - Reimrede, die von den Gästen mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde. Anschließend gab es für die Herren die Möglichkeit, sich auszutauschen, denn es stand nun das gemeinsame Abendessen auf dem Programm.
Nach der Stärkung mit einem leckeren Hämmchen begeisterten das Duo "Schlabber und Latz", Fuhrmann und Kulik, die 2 Schlawiner und die Fidele Kölsche die jecken Herren im Gürzenich-Grill beim traditionsreichen Häreovend der Große Kölner K.G..

Quelle und Fotos: www.koelsche-fastelovend.de/Andreas Klein

Donnerstag, 27. Januar 2011

..................................................................................................................
Schull- und Veedelszöch
Sonntag, 6. März 2011, 10.30 Uhr
Kölner Rosenmontagszug 2011
Montag, 7. März 2011, 10.30 Uhr
..................................................................................................................
Kartenverkauf des Festkomitees:
Telefon: +49 (0) 2 21/5 74 00-25 - montags bis freitags, 8.00 bis 13.00 Uhr
kartenservice@koelnerkarneval.de
..................................................................................................................

Quelle und Copyright (Karte): EDGAR FREECARDS www.edgar.de - United Ambient Media AG; (Foto) Joachim Badura

Donnerstag, 27. Januar 2011
EhrenGarde Köln der Nachwuchsförderung in besonderem Maße verpflichtet

EhrenGarde-Nachwuchs auf dem Vormarsch: Moritz Schillings (27), Kay Müller (21) und Lucas Schwadorf (19) organisieren die Ehrensache-Party zusammen mit den Kadetten der Garde.

Die EhrenGarde fühlt sich der Nachwuchsförderung in besonderem Maße verpflichtet.
Traditionell treten viele Gardisten dem Korps bereits in jungem Alter bei.
Dem entspricht die Gesellschaft, in dem sie auch die jungen Mitglieder schon in die Verantwortung nimmt.
So hatten die jungen Kadetten der Garde die Idee für eine Party mit Kostüm und Remmidemmi.
Am Samstag vor Weiberfastnacht werden die Opernterrassen unter den kräftigen Beats der ersten Kadetten-Party erbeben.



EHRENSACHE!
Die EhrenGarde kriegt einfach nicht genug von der wilden Feierei!
Neben dem Bützjeball, dem Mummenschanz und diversen Karnevalssitzungen kommt jetzt EHRENSACHE!
Tradition auf der einen Seite, verliert die EhrenGarde der Stadt Köln von 1902 e.V. aber auch die Zukunft nicht aus den Augen. So wird am 26. Februar erstmals die Karnevalsparty „Ehrensache“ an den Start gehen – von jungen Leuten, nämlich den Kadetten der EhrenGarde, für junge Leute. Haupt-Zielgruppe ist dabei ein Publikum der Altersklasse zwischen 18 und 30, das auf verschiedenen Dancefloors zur Musik angesagter DJ´s mal international und mal karnevalistisch abfeiern kann.
Diese neue Tanzveranstaltung findet in den Opernterrassen statt und wird auf dem Main-Floor von den BLITZBANGERS beschallt! Aber da wir euch mit diesem einen Stimmungsgaranten nicht zufrieden stellen möchten, marschiert Irwin Leschet (Silberschwein) direkt mit ein. Damit gewährleistet die EhrenGarde der Stadt Köln schon vor dem offiziellen Straßenkarneval ein buntes Spektakel, denn Kostüme sind selbstverständlich erwünscht!
Und wer seine Ungeduld nicht, zügeln kann, kann auf dem Second-Floor schon mal mit seinen Freunden,und solchen die es sein wollen, zu Karnevalsmusik unterstützt von Pop- Melodien schunkeln. Na, wenn sich das nicht lohnt?

Opernterrassen
Samstag, 26. Februar 2011
Beginn: 20:00 Uhr
TICKETS: € 10,00 - Mindestverzehr € 8,00
Vorverkauf: www.ehrengardekoeln.de


Quelle und Foto: EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V.

Donnerstag, 27. Januar 2011
Bürgergarde „blau-gold" startet Manöverfahrt nach Würzburg

Am Samstag, 29. Januar 2011, startet die Bürgergarde in voller Mannschaftsstärke zur Manöverfahrt nach Würzburg.
Gerne folgen wir der Einladung der 1. Karnevals-Gesellschaft Elferrat Würzburg und des Würzburger Oberbürgermeisters Georg Rosenthal und verbreiten für zwei Tage rheinischen Frohsinn in Unterfranken, so Pressesprecher Michale Flock.
Nach dem Check-in das blau-goldenen Traditionskorps des Kölner Karnevals mit klingendem Spiel vom Hotel Maritim zum Rathaus, wo sie von Oberbürgermeister Georg Rosenthal empfangen werden. Nach dem Empfang folgt auf dem Marktplatz ein Standkonzert.
Das Würzburger Prinzenpaar "Werner II." und "Elke II." „vom edlen Tropfen“ -betreibt ein Weingut- und hat die Bürgergardisten zu einem „edlen Tropfen“ eingeladen.
Am Abend tritt das Korps auf der „Gala-Kostümsitzung“ der 1. Karnevals-Gesellschaft Elferrat Würzburg auf. Nach der Übernachtung in der Mainmetropole, startet die Bürgergarde ihre Heimreise nach einem Besuch des Weinguts Juliusspital nach Köln an.

Quelle und Logo: Bürgergarde „blau-gold" 1904 e.V. Köln

Donnerstag, 27. Januar 2011
Abschied nach 13 Jahren - Barbara Weinrich zur neuen Ehrenvorsitzenden ernannt

Die neue Ehrenvorsitzende der Cheerleader des 1. FC Köln Barbara Weinreich (mitte rechts) mit der neuen Vorsitzenden Sabine Lorenz (mitte links) sowie drei Cheerleadern aus den drei Teams.

Nach 13 Jahren als Vorsitzende zog sich Vereinsgründerin Barbara Weinreich nun aus dem Vorstand der Cheerleader des 1. FC Köln zurück und wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zur Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt.
Als Barbara Weinreich die Cheerleader des 1. FC Köln 1997 gründete, startete man - übrigens bei einem Heimsieg gegen Borussia Dortmund - mit einer Truppe von gerade mal sieben Mädchen. Die neue Formation, die von da an alle Heimspiele des Geißbock-Clubs begleiten sollte, wuchs schnell heran und bald schon waren mehr als 120 Mädchen und Damen in drei verschiedenen Altersklassen - Lilliputs (6-10 Jahre), Junior-Twisters (11-15 Jahre) und Twisters (ab 16 Jahre) -für den Verein aktiv.
Mehre Westdeutsche Jugendmeister-Titel Zeugen von der erfolgreichen Jugendarbeit des Vereins.
Ein weiterer Meilenstein war der Einstieg der Cheerleader des 1.FC Köln in den Karneval. Nach dem 1. Auftritt auf dem Regimentsappell der Ehrengarde im Jahr 2000 wuchs die Nachfrage nach den charmanten Tänzerinnen und innerhalb weniger Jahre konnten sich die Cheerleader zu den Top-Tanzgruppen Kölns zählen. Sieben Mal in Folge konnten sie den Närrischen Oskar in der Kategorie Tanzgruppen entgegen nehmen.
Im Juli 2006 gingen die Cheerleader des 1. FC Köln auf Initiative Barbara Weinreichs eine Kooperation mit der Kölnischen Karnevalsgesellschaft von 1945 e.V. ein. Als deren offizielle Tanzgruppe haben sie dort einen zuverlässigen Partner und eine karnevalistische Heimat gefunden.
Nun gab Barbara Weinreich ihr Amt an die bisherige Geschäftsführerin Sabine Lorenz weiter.
Zweite Vorsitzende für den Bereich Damen ist Petra Wichterich, 2. Vorsitzende Jugend ist Petra Gremlitzer. Zur Schriftführerin wurde Rabea Deckstein gewählt, neue Geschäftsführerin ist Jeannine Horres und für die Kasse zeichnet Daria Bayer verantwortlich.

Quelle und Foto: Cheerleader 1. FC Köln

Donnerstag, 27. Januar 2011
Neuer FLÖCKCHEN-HIT – „Schätzje schenk m’r e Foto“

Die Idee kam an Silvester und nur vier Wochen später ist die CD gepresst. Das Bergisch Gladbacher Trio „Die Flöckchen“ hat rechtzeitig zur heißen Phase der Session 2010/2011 einen ganz besonderen Song auf den Markt gebracht. „Schätzje schenk m’r e Foto“ heißt der Hit und die Gruppe ist stolz, die offizielle Freigabe für diese Cover-Version bekommen zu haben. Im Original heißt der Titel der Gebrüder Ko „Schatje mag ik je Foto“ und hielt sich über Wochen in den Top Ten der niederländischen Charts. Jetzt gibt es endlich auch die kölsche Version.
„Als wir das Lied zum ersten Mal gehört haben, waren wir total begeistert und wussten: Das ist unser Ding“, freut sich Flöckchen-Sänger Uwe Kraus. Mit Hilfe des Kölner Musikverlages Dabbelju und Unterstützung von Heidi Klums Vater Günther, der Freund und Fan der Gruppe ist, konnte die CD in Rekordzeit produziert werden und soll jetzt als Neueinsteiger die Kölner Säle zum Kochen bringen. Dass der Song ankommt, haben schon die letzten Auftritte bewiesen, wie Flöckchen Markus Kierdorf bestätigt: „Sobald wir die ersten Töne anspielen, fangen die Leute an zu tanzen. Bei unserem Videodreh sind 1.500 jecke Wiever in Lindlar sofort ausgeflippt, obwohl sie das Lied noch nie gehört hatten.“
Auf die Stühle klettern sollte aber bei aller Feierlaune bei „Schätzje schenk m’r e Foto“ keiner, denn die Sitzelemente werden gebraucht. „Der Kultfaktor der niederländischen Version ist auch dadurch entstanden, dass die Leute zum Refrain die Stühle in die Hand nehmen und damit über ihren Köpfen im Takt winken“, erklärt Keyboarder Stefan Linden, „natürlich haben wir diesen Stuhltanz auch für das kölsche Original vorgesehen und extra ein Anleitungsvideo gedreht.“
[7]Der Titel ist ab sofort als CD im Handel und als Download über Dabbelju Music (www.megajeck.de) erhältlich. Sämtliche Videos zum Song finden sich im Internet unter:
http://www.facebook.com/pages/Die-Flockchen/160756357306132 - oder folgen Sie dem Link in unserer Schlagzeile


Quelle, Grafik und Link: Die Flöckchen

Donnerstag, 27. Januar 2011
Wanderer fahren mit ausgefallenem Band-Bus und Fußballsympathien durch die Session

Wenn am Samstag der 1. FC Köln beim FC St. Pauli antritt, dann fiebert die kölsche A Cappella-Gruppe WANDERER ganz besonders mit. Denn das Quartett ist zwar im Herzen kölsch, wenn es um Fußball geht liegen die Sympathien aber beim Underdog aus Hamburg.
Und deswegen haben die Gesangskünstler sich in dieser Session etwas ganz besonderes einfallen lassen, um in Köln die Pauli-Fahne hochzuhalten. Der aktuelle Bandbus ist nämlich im Design des Mannschaftsbusses des FC St. Pauli gehalten.
Auf schwarzem Grund unterteilen weiße „Spielfeldlinien“ die einzelnen Sitzreihen in Angriff, Mittelfeld und Abwehr. Nur die Totenköpfe fehlen auf dem Wagen natürlich, stattdessen prangt das markante, knallrote WANDERER-Logo auf der Seite des schmucken Gefährts.
Auch die Innenausstattung führt mit grünem Kunstrasen und gedrittelten Bierkästen als Getränkehalter konsequent das Motto fort.
Auf dem Weg zu seinen Auftritten bekommt das Quartett viel Resonanz auf dieses ungewöhnliche Design. „Viele Leute sprechen uns darauf an und finden die Idee super“, freut sich Sänger Sascha Breuer-Rölke, „und auch mit den FC-Fans gibt es keine Probleme, denn es gibt ja eine Fanfreundschaft zwischen Paulianern und Kölnern.“
Für den kommenden Samstag wünschen die WANDERER sich übrigens ganz diplomatisch ein Unentschieden. Dann könnte im „WANDER-Mobil“ gejubelt werden, aber auch die FC-Fans in den Sälen könnten zufrieden feiern, ohne die Enttäuschung über eine Niederlage verkraften zu müssen.

Quelle und Foto: WANDERER/Alexander Breuer-Rölke

Mittwoch, 26. Januar 2011
Kanonenklau die Letzte ... - Blaue Funken nehmen sich selbst auf die Schippe

-hgj- Im Kanonenklau karten die Blauen Funken nochmals nach. Allerdings zum letzten mal! Dass sie Humor verstehen und selbst schon den einen oder anderem Streich gemacht haben, veranlaßt die Kölner Funken Artillerie „blau weiß“ dazu, eine Karikatur den Medien zu zuspielen, die mit „Dat es en Kanon geklaut – paßt jot drop op!“
Bei ihrem Generalkorpsappell im Gürzenich wurde die Funkenkanone geklaut und im Verlauf der Festsitzung von den Roten Funken bei deren Aufzug von den Funkendieben (!) FK-Präsident Markus Ritterbach, seinen beiden Vizepräsidenten Christoph Kuckelkorn und Dr. Joachim Wüst sowie dem Strategiebeauftragten im Festkomitee Bernd Höft wieder zurückgebracht.
Bekanntlich heißt es ja, „wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“. Die Blauen Funken beweisen mit Karikatur Humor, oder wie es der Blaue Funken-Sprecher JürgenStelter formuliert: „Ävver wat wör dä Fastelovend, wenn mer sich selvs nit och ens op de Schöpp nemmen dät …“

Mittwoch, 26. Januar 2011
EhrenGarde Köln: Seniorennachmittag in den Riehler Heimstätten

Auf die Zusagen ihrer bewährten Redner, Tanzgruppen und Musiker, hatte sich die EhrenGarde der Stadt Köln verlassen. Und diesem Ruf waren ohne Ausnahme auch alle gefolgt, denn seit Jahren präsentieren sich die EhrenGardisten im SBK-Zentrum der Riehler Heimstädten. Mit ihrer Sitzung in der Senioren- und Behinderteneinrichtung, möchte das 1902 gegründete und heutige Traditionskorps, jenen eine Freude bereiten, denen der Weg in einen der Kölner Säle zu beschwerlich oder bedingt durch die kleine Rente zu teuer geworden ist.
Und der EhrenGarde dankten nicht nur die Heim- und Pflegeleitung, sondern auch die über 250 Senioren, die es nicht verpassen wollten, wenn das grün-gelbe Korps ihnen einen abwechslungsreichen Nachmittag präsentiert. In gekonnter Manier leitete Frank Remagen als Präsident von „Spinat und Ei“, wie die EhrenGarde umgangssprachlich genannt wird, bei dem im Verlauf die Kindertanzgruppe der Gesellschaft, "Klimpermännche" Thomas Cüpper, „Ne kölsche Schutzmann“ Jupp Menth sowie die Kindertanzgruppe der „Hellige Knäächte un Mägde“ mitwirkten. Dass der Kölner Karneval auch durch einen steten Generationswechsel und neue Ideen fest fundamentiert ist, konnte jeder Besucher feststellen. So waren auch die nachfolgenden Programmpunkte, eine bunte Mischung mit Willibert Pauels als „Ne bergische Jung“, die Lieder und Krätzchen von Uli Teichmann, Jürgen Beckers in seiner Rolle als „Ne Hausmann“ und dem Auftritt beim Finale von Korps, Tanzpaar, Kadetten und Musikzug der EhrenGarde, eine besondere Abwechslung weit weg vom Lebensabend.

Mittwoch, 26. Januar 2011
MBZ-Mädchensitzung erreicht Level 11 im Pulmann Cologne

-hgj- Zu seiner Mädchensitzung 2011 hatte heute der Familienverein met Hätz för Pänz, kölsche Sproch und kölsche Kultur oder besser gesagt die KG „Mer blieve zesamme“ (MBZ) ins Pulmann Cologne eingeladen. Mit 850 Mädchen war die Kapazität der großen Saals im renommierten Kölner Hotel bis auf den letzten Platz ausgereizt.
Und, das die Stimmung bei den jecken Wiever bei „Level 11“, macht nicht nur die erfrischende Laune der Damen aus, sondern auch das Programm, daß der Literat der MBZ bei der Agentur Josef und Wolfgang Lutter geordert hatte. Gleich zum Beginn des vergnügten Nachmittags wo Mädchen unter Mädchen bleiben, marschierte die Equipe samt Prinzenführer Rüdiger Schlott in den Saal und präsentierte den Damen mit dem Einzug in die Kölsche Hofburg, das Kölner Dreigestirn, das bisher bei all ihren Auftritten insbesondere von weiblichen Sitzungsbesuchern besonders umjubelt wird.
Erstmals in einer Mädchensitzung trat die Kindertanzgruppe „Pänz us dem ahle Kölle“ bei der MBZ auf. Die MBZ hat mit der Kindertanzgruppe einen Kooperationsvertrag geschlossen, indem sich die Gesellschaft zur Förderung der „Pänz us dem ahle Kölle“ verpflichtet hat.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Im Verlauf der weiteren Stunden standen „Die Cöllner“, Jürgen Beckers „Ne Hausmann“, Wicky Junggeburth (Foto oben), Guido Cantz („ Ein Mann für alle Fälle“ ), die „Räuber“ wie „Dä Blötschkopp“ Marc Metzger, die Mutter aller Kölner Bands „Bläck Fööss“ und zum Schluß die „Höhner“ auf der Nonstop-Sitzung, bei der unserer Redaktion eine Gruppe aus dem Koblenzer Raum in Matrosenkostümen (Foto) auffiel, die zu den Stammgästen der MBZ-Mädchensitzung gehören. „Wir fahren seit Jahren hierhin“, so Claudia und ergänzt weiter, daß sie bereits um 12. 00 Uhr im Hotel angekommen sind, um ausgelassen von Partnern und Arbeit Karneval in Köln zu feiern.
Also, ist davon auszugehen, daß die Koblenzerinnen nach der Mädchensitzung in der 12. Etage im Belvedere Saal des Pulmann in der Helenenstraße beim Ausklang weiterfeierten. Hier gibt es traditionell für die Mädels, den Elferrat samt Sitzungspräsidenten Dr. Veit Wasserfuhr zum anfassen, Häppchen zu Essen, leckeres Kölsch vom Faß. Und alles inklusive der musikalischen Begleitung von „Tastenfeger“ Markus Nord, der den Schlußpunkt auf die Tanz-, Sing- und Lachveranstaltung setzte, wie es die MBZ selbst formuliert.

Mittwoch, 26. Januar 2011
Willi Ostermann Gesellschaft: Mädchensitzung mit "Echt kölscher Jungfrau"

-hgj- Über 1.200 jecke Mädchen im großen Saal der Sartory Betriebe und oben auf der Bühne ein von Literat Ralf Schlegelmilch zusammengestelltes super Programm, daß die Willi Ostermann Gesellschaft zu ihrer Mädchensitzung präsentierte..
Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe der „Original Tanzgruppe Kölsch Hännes´chen, eröffnete Peter Schmitz-Hellwing die restlos ausverkaufte Mädchensitzung seiner Gesellschaft bei der aber wie bei dieser Veranstaltungsform keine Ehrengäste eingeladen waren.

Mittwoch, 26. Januar 2011

www.typischkölsch.de hat dennoch eine bekannte Kölnerin der närrischen Szene im Publikum entdeckt. Zusammen mit Freundinnen und Mitgliedern ihrer Gesellschaft, schaute Dagmar Weber sich inkonito und nicht Präsidentin der „1. Kölsch Aape-Sitzung“ das Programm mit Guido Cantz, „Rabaue“, Bernd Stelter, „Paveier“, dem Kölner Dreigestirn, dem Korps-Aufzug von „Jan von Werth“, „Bläck Fööss“, „Höhner“, Marc Metzger und „Brings“ im Finale begeistert an.
Als weitere Erscheinung am Rande der Bühne und heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr, ist uns ebenfalls in Auge gefallen. So konnte typischkölsch.de eine echte Jungfrau im Saal ausmachen. Und dies war nicht „Jungfrau Reni“ aus dem amtierenden Trifolium, sondern (Foto) „Echt kölsche Jungfrau. Ein Leben lang.“

Mittwoch, 26. Januar 2011
Blaue Funken: Gutschein für Equipeabend bei blau-weißer Mädchensitzung

-hgj- Sitzung die Zweite! … nur für Mädchen. Nach der gelungenen Festsitzung am vergangene Wochenende, erlebten 1.362 raderdolle Mädchen, hierunter auch Schauspielerin und enge Funkenfreundin mit Ehrendienstgrad Sammy Orfgen und 94 Freundinnen des beim Korpsappell verabschiedeten Kartenmanagers der Blauen Funken Hans Patt die Mädchensitzung der Kölner Funken Artillerie in Kölns guter Stube.
Mit dem Auftritt des StattGarde Colonia Ahoj, startete Theo Jussenhofen, Präsident und Kommandeur der Gesellschaft, den Nachmittag des sympathischen Traditionskorps. Hierauf folgten nach dem Auftritt der „Bläck Fööss“, die „Räuber“ und das Kölner Dreigestirn. Stellvertretend erhielten „Prinz Frank I.“, „Bauer Günter“ und „Jungfrau Reni“ für ihre Equipe einen besonderen Gutschein. Mit der symbolischen Übergabe des Gutscheins, kehren die Blauen Funken zu einer alten Tradition zurück. Als Dankeschön für die unermüdliche Arbeit und das Engagement der Prinzenequipe und ihres Prinzenführers, laden die Funken, Adjutantur und Equipe zu einem Equipeabend in den Blaue Funken-Turm ein, die Rüdiger Schlott als Prinzenführer gerne für alle in Empfang nahm und Theo Jussenhofen und seinem Korps dankte.

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden