Freitag, 30. September 2011

Weit gereist und seit Anfang der 1990er Jahre auf zahlreichen Bühnen im Rheinland bekannt, so kann man die Tanzgruppe der KG Grün-Weiß Schlebusch beschreiben. Obwohl das Tanzcorps „Die Schlebuscher“ nicht aus Köln, sondern dem nur einen Steinwurf entfernten Leverkusen kommt hat es sich tänzerisch die Herzen der Domstädter erworben. In einer guten Choreografie in tänzerischer und akrobatischer Leistung zeigten sowohl die „Schlebuscher Teens“ wie auch die großen Tanzgruppe, daß man auch auf der „Schäl Sick“ nicht hinterm Mond ist und sich gegen die Vielzahl guter und sehr guter Tanzcorps behaupten kann. Ob kölscher Potpourri oder weltbekannte Songs zur Reise nach New York, nur die „Teens“ sollten noch einwenig die Feile bis zum endgültigen Start in die Kampagne 2012 in 42 Tagen ansetzten.

Glatte **** Pappnasen und unter www.die-schlebuscher.de auch im Internet zu finden.

Freitag, 30. September 2011

Außerhalb der Wertung aller Künstler des KAJUJA-Vorstellabends 2011, trat die KölschFraktion mit gleich sechs Titeln auf, obwohl nur drei Titel zulässig sind. Somit verzögerten sich die Auftritte der nachfolgenden Akteure um weitere 15 Minuten, bei einem Programm, das durch die Verkehrsbehinderungen des bevorstehenden „köln marathon“ und sonstige Einflüsse sowieso schon um etwa eine Stunde stockte. Dennoch waren die Stücke Manni Bell, Peter Horn und F.M. Willizil spielten erstklassig und hatten ein Spektrum von der Gründerzeit bis in die Gegenwart im Gepäck, was für die Qualität der „KölschFraktion“ zeugt, da es sich zum Teil ja um echte Gründungs-„Höhner“ handelt.

Mehr zur „KölschFraktion“ unter www.koelschfraktion.de.

Freitag, 30. September 2011

Leider ist „Achim und Harry“ (Achim Schall und Harald Quast) der „nationale“ Durchbruch auf Kölns Bühnen noch nicht gelungen. Dies könnte daran liegen, daß sie wie in ihrer aktuellen Nummer etwas zu derb und hin und wieder witzig unter der Gürtellinie gehen. Wenngleich die zweideutigen Witze, wobei der eine (Harry) mit „Swing“ Musik meint und der andere (Achim) hiermit „Swingerclub“ versteht, erstklassig verkauft werden, ist dies nicht unbedingt für die großen und bekannten Herrensitzungen, sondern eher für Veranstaltungen in kleineren Sälen, wie auch für einige Mädchensitzungen geeignet. Gut verkaufte Type, die mit einem zweiten Sessionsprogramm vielleicht den erhofften Durchbruch in den Gürzenich, Sartory oder ins Pullman Cologne und Maritim Hotel schaffen könnten!

Trotzdem können „Achim und Harry“ sicherlich mit den *** Pappnasen leben und sind im World Wide Web unter www.harryunachim.de buchbar.

Freitag, 30. September 2011

Sicherlich war der Auftritt der „Flöckchen“ die Nummer mit der schwersten Gewichtung heute Abend im Theater am Tanzbrunnen, was das Gesamtgewicht der Kölner Musikgruppe betrifft. Auch mit ihren Hit mit dem sie sich dem Publikum, Literaten und Präsidenten vorstellten, konnten Markus Kierdorf, Uwe Kraus und Stefan Linden auch ohne ihre Jenny Maus mit ihren drei Hits punkten. Dennoch erschien es gerade den Gästen am Medientisch so, als ob die drei Fastelovendskünstler nicht live oder im Halbplayback sondern eher im Vollplayback ihren Auftritt absolvierten und zur Musik aus der Konserve lediglich die Lippen bewegten.

Nichtsdestotrotz *** Pappnasen, für den Auftritt im XXL-Format. Die „Flöckchen im Internet: www.die-floeckchen.de anklicken.

Freitag, 30. September 2011

Seit einigen Jahren mischt im Kölner Karneval mit ein Tanzcorps mit, daß es innerhalb von wenigen Jahren geschafft hat, je nach Betrachtungsweise ganz vorne oder ganz oben mittanzen zu können. Gemeint sind hiermit die Tänzerinnen und Tänzer der „Original Kölsche Domputzer“, die aus einer kleineren aber dennoch renommierten Gesellschaft kommen, vor einigen Jahren noch weit hinten rangierten und trotz ihrer derzeitigen Frauenlastigkeit, akrobatisch, tänzerisch in Hebungen, Schritten und Würfen eine perfekte Darbietung auf die Bühne zaubern. Hier präsentieren sich junge engagierte Jungs und Mädels die Spaß an Karneval und Tanzsport haben und auf jede Sitzung passen. Selbst die leicht aus dem Takt geratenen Töne der Kapelle konnten die Tänzerinnen und Tänzer ausbügeln, sodaß dies nur den wenigsten der rund 600 Gäste der KAJUJA aufgefallen ist.

Exzellente Leistung die ***** Pappnasen verdient. „Original Kölsche Domputzer“ im Internet unter www.domputzer.de

Freitag, 30. September 2011

Zwar bedeutet der Begriff „Kasalla“ umgangssprachlich in Köln und dem Rheinland, Ärger oder Krawall und wird meistens durch die Drohung „Paß auf, sonst gibt´s Kasalla“ ausgerufen. Beim heutigen Abend im Theater am Tanzbrunnen, konnte aber weder das Publikum noch die Verantwortlichen der KAJUJA dies in dieser Form feststellen. Überträgt man aber die oben erwähnte Drohung auf die Musikgruppe gleichen Namens, dann stimmt dies in voller Gänze was die fünf jungen Musiker anbetrifft. Sie spielen zwar recht laut, sind aber auch mit ihrer Musik gut aufgestellt, bringen neue Töne in die kölsche Musikszene und passen sowohl auf Jugendveranstaltungen wie auch auf Mädchensitzungen. So ist „Kasalla“ ebenfalls auf der aktuellen Sessions-CD „Karneval der Stars - Folge 41“ vertreten und werden sicher ihren Weg im Dschungel des Kölner Karnevals finden.

Im Internet nur für Mitglieder der facebook-Gemeinde http://de-de.facebook.com/etjittkasalla?sk=app_178091127385 erreichbar. Im Nachgang des Auftritts beim diesjährigen Vorstellabend, der Tip die Lautstärke der Instrumente runtersteuern, damit man als Besucher auch die Text hören kann und *** Pappnasen.

Freitag, 30. September 2011

Bigband-Sound in einer sehr guten aber etwas abgespeckten Version als üblich, transferierten die 25 Musiker und die Sängerin der total jecken Bigband „De Bajaasch“ zu vorgerückter Stunde ins Theater am Tanzbrunnen. Vielleicht liegt es auch nur an der geistigen Aufnahme, das hier von abgespeckt gesprochen wird, da die Musiker nach über sechs stündigen Programm mit durch die Verzögerungen (späteres Opening durch die Behinderungen bei Aufbau zum „köln marathon“ und die völlig überzogenen, wenn auch sehr guten Zugaben der „KölschFraktion“ ins Hintertreffen geraten sind. Schade, sowas haben die Musiker nicht verdient, die Titel wie „Mer kumme mit alle Mann vürbei“ oder anderen „Höhner“-Titel noch ein weit gesteckteres Repertoire haben.

„De Bajaasch“ präsentiert sich im Internet unter:www.debajaasch.de und erhält für den Auftritt bei der KAJUJA *** Pappnasen.

Summa summarum, hat die KAJUJA als Eisbrecher der Vorstellabende 2011 eine ordentliche Leistung den über 600 Besucher, die aus einer Vielzahl von Fachleuten (Präsidenten, Literaten und Künstlern) bestand, geboten und darf sicher sein, daß sie auch in nächsten Herbst wieder auf Neuentdeckung wie in diesem Jahr gleich zweimal und auf altbewährte Kräfte zugreifen kann.

Donnerstag, 29. September 2011

Donnerstag, 29. September 2011
Festkomitee Kölner Karneval sucht Entwürfe für den Zoch 2012

Zugleiter Christoph Kuckelkorn sucht die kreativen Köpfe der Stadt. „Wir suchen die Menschen, die uns frische Ideen für die lustigen, schönen aber auch politisch provokanten Persiflagewagen entwerfen, die dann im Kölner Rosenmontagszug 2012 durch die Innenstadt fahren“, so Christoph Kuckelkorn.
Auch in diesem Jahr setzt das Festkomitee Kölner Karneval vor allem auf die Kreativität der Kölner Bevölkerung und lädt alle herzlich ein, Entwürfe für den Kölner Rosenmontagszug 2012 einzureichen. Dabei sind für die Darstellungen in Form von Skizzen oder Zeichnungen gefordert. Reine Textvorschläge können leider nicht berücksichtigt werden. „Insbesondere freuen wir uns über Entwürfe mit Humor und Hintersinn“, so Kuckelkorn weiter. Einen Tip gibt er allen Einsendern mit auf den Weg: „Die Vorbeifahrzeit der Wagen im Zug von wenigen Augenblicken muss ausreichen, damit die Zuschauer am Zugweg die Aussage der Persiflagen komplett erfassen können - und - seien Sie mutig!“
Das Motto der Session lautet „Jedem Jeck sing Pappnas“. Die Pappnase ist das Symbol fürs Mitmachen und für Freude. Sie ist eine gemeinschaftliche Kostümierung, die jeder jedoch auf seine Art und Eigenart praktizieren kann. Sie ist jedem zugänglich und für jeden erschwinglich. Pappnasen vermitteln eine gute Stimmung und machen die Menschen fröhlich, sie laden ein zum Singen, Tanzen und Lachen. Mehr noch steht die „Pappnas“ in dieser Session nicht „nur“ als ein zentrales Element. Die „Pappnas“ ist auch eine Einladung an alle Jecken und an alle die, die jeck sein wollen. Mit dem Motto „Jedem Jeck sing Pappnas“ ist jeder angesprochen und soll den Karneval auf seine eigene Weise feiern.
Unter allen Einsendern verlost das Festkomitee Kölner Karneval 11 original Mottoschals, 5 x 2 Tribünenkarten entlang des Rosenmontagszuges und 5 x 2 Karten für die WDR-Hörfunksitzung des Festkomitees. Die größte Belohnung für alle Einsender wird jedoch sein, Ihren Entwurf live im Rosenmontagszug zu sehen.
Für zusätzliche Informationen können Interessierte auch das Exposé zu den Titelentwürfen für den Rosenmontagszug 2012 im Festkomitee Kölner Karneval unter rosenmontagszug@koelnerkarneval.de anfordern.

Quelle und Grafik: Festkomitte Kölner Karneval 1823 e.V.

Donnerstag, 29. September 2011
Generalprobe bestätigt professionelle Trainingsarbeit

Faszination Tanzcorps! Wer ist überhaupt wer und wie trainiert das Tanzcorps? Die Fragen der Eltern, der Lebenspartner, der Freunde und auch der Luftflottemitglieder konnten beantwortet werden.
Tanzcorpsgeschäftsführer Carsten Hirt, Kommandant Thomas Engel. Trainerin Fea Jasmin Dainat sowie Choreographin Biggi Fahnenschreiber liessen mittels Trainingssequenzen erkennen, daß der in der Szene nie ausgesprochene Titel, "bestes Tanzcorps Kölns", hart erarbeitet werden muß.
"Wir legen Wert auf eine gute Teamleistung, gepaart mit tänzerischen, akrobatischen Elementen. Das Publikum darf zudem erkennen, daß wir auch bei der zweiten Zugabe großen Spaß auf der Bühne haben", so ein begeisterter erster Vorsitzender Jörg Potreck.
Das Tanzcorps steht in der Session 2012 mit über hundert Auftritten auf den Bühnen und wird natürlich auch bei den eigenen Veranstaltungen der Luftflotte im Gürzenich Köln zu bewundern sein.

Quelle (Text): KG Sr. Tollität Luftflotte e.V. 1926

Mittwoch, 28. September 2011
„alaaaf.de Frühschoppen“

Die Karnevalssession 2011/2012 rückt mit großen Schritten näher und es hat sich viel getan innerhalb der Künstlerszene. Auch in Kölns größter Künstleragentur haben die GO GmbH-Geschäftsführer Guido Cantz und Horst Müller gemeinsam mit acht Mitarbeitern tagtäglich daran gearbeitet, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Karnevals zu stellen. Die Ergebnisse dieser Arbeit möchten wir ausgewählten Vertretern des Karnevals, Freunden unserer Agentur aus Rath-Heumar und natürlich den Pressevertretern, die den Karneval ausführlich begleiten, im Rahmen eines Frühschoppens vorstellen:

alaaaf.de Frühschoppen
2. Oktober 2011
Einlaß: 10.30 Uhr - Beginn: 11:00 Uhr
Gaststätte B. Burger
Eiler Straße 145, 51107 Köln-Rath.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird unter anderem der deutschlandweit bekannte Comedian Knacki Deuser (NightWash) sein karnevalistisches Debüt-Programm vorstellen. Zudem werden alte und neue Exklusivkünstler von alaaaf.de präsentieren, aber auch etablierte Gast-Nummern in neuer Besetzung wie das Schnäuzer Duo oder Ralph Kuhn als „Ne Usjeflippte“.
„Es ist uns ein Anliegen, darauf hinzuweisen, daß wir mit dieser Veranstaltung im bewusst kleinen Rahmen den etablierten Kölner Vorstellabenden keine Konkurrenz machen möchten. Wir haben im Vorfeld mit den Karnevalistenvereinigungen gesprochen und deren Anregungen auch bezüglich der Künstlerauswahl berücksichtigt. Die hervorragende Arbeit der Vereinigungen unterstützen wir in vollem Umfang", so alaaaf.de.

Quelle und Grafik: Medienprofis Köln - Büro Hürth

Mittwoch, 28. September 2011
„Wiesen Gaudi im Porzer Eltzhof“

Am 22.10.2011 ist es wieder soweit, dann richten die KG Blau-Wiesse Funke-Wahn wieder gemeinsam mit der KG Fidele Elsdorfer ihr drittes Oktoberfest im Porzer Eltzhof aus. Ab 18.00 Uhr (Einlaß, 19.00 Uhr Beginn) verwandelt sich der Eltzhof dann wieder in Blau-Grün-Weißes Fest der Superlative und dies bedeutet auch in diesem Jahr wieder feiern bis der Arzt kommt.
Neben Wiesnbier, Schmankerln und Live Musik der Kapelle Anton aus Tirol und der „Kaiserlichen“ mit Sängerin Melanie gibt es bayerische Brauchtumspflege in Gestalt des Bayern- und Schuhplattlerverein „D' Wendlstoana“ Köln e.V. von 1925. Ab Mitternacht sorgt dann DJ Ronaldo auf der After-Show-Party für mächtig Stimmung. Wer noch passende Kleidung für das totale Wiesen Feeling sucht, sollte nach Dirndl und Lederhosen Ausschau halten.
Der Kartenverkauf ist in vollem Gange und die KG Blau-Wiesse Funke-Wahn, die KG Fidele Elsdorfer und der Eltzhof, freuen sich auf ihre Besucher. Karten zum Oktoberfest auf Porzer Art
sind für € 16,50 erhältlich unter +49 (0) 1 79/1 11 77 93 bei Horst Hommelsheim, unter +49 (0) 22 03/29 42 04 bei Henk van Benthem und an allen bekannten KölnTicket Vorverkaufsstellen sowie direkt beim Eltzhof.

Quelle (Text): KG Blau-Wiesse Funke-Wahn von 1948 eV.; (Grafik): Eltzhof Gastronomie & Veranstaltungs GmbH

Dienstag, 27. September 2011
Blaue Funekn: Geschenk fürs Dreigestirn 2011

-khu- Das „alte“ Dreigestirn stand noch einmal im Mittelpunkt - beim Abendessen zu Ehren der Dreigestirns-Equipe, das die Blauen Funken ausgerichtet haben.
Da ihre Gesellschaft, die Bürgergarde „blau-gold“, während der der ganzen Session mit ihrem angeblich legendären Gründungsalter geflunkert hatte, gab es von Blaue Funken-Präsident Theo Jussenhoven für Prinz Frank I. (Steffens), Bauer Günter (Flüch) und Jungfrau Reni (René Sion) sowie ihren Präsidenten Markus Wallpott ein jeckes Triptychon: ein Tutanchamun-Bild mit den Farben „blau-gold“.
Das kommende Dreigestirn um Prinz Marcus II. (Gottschalk), Bauer Torsten (Schmidt) und Jungfrau “Olivia” (Oliver von Rosenberg= kam etwas zu spät in den Blaue Funken-Turm. Marcus Gottschalk hat mir gesagt, sie hätten direkt davor die erste Ornats-Anprobe gehabt: „Das war unglaublich, als ich in dem Ornat drin war, das war Gänsehaut pur.”

Quelle und Foto: Klaus Huber/www.jeckenklaaf.de

Dienstag, 27. September 2011
Feierliche Sessionseröffnung beim WDR 4

Der 11.11.11 – jecker kann kein Datum sein. Und so heißt es auch in diesem Jahr bei WDR 4 zur Karnevals-Eröffnung erneut "Immer wieder neue Lieder". In der traditionsreichen Radio-Live-Sendung präsentiert Wicky Junggeburth viele Karnevalsgrößen mit ihren neuen Liedern für die bevorstehende Session. Topstars wie die Bläck Fööss, die Höhner oder die Paveier geben sich im großen Sendesaal des WDR im Kölner Funkhaus die Ehre.
Karnevalslegende Karl Berbuer ("Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien", "Heidewitzka Herr Kapitän" u.v.m.) wäre in diesem Jahr 111 Jahre alt geworden. Grund genug, seine Lieder am 11.11.2011 noch einmal aufleben zu lassen.
Und auch der karnevalistische Nachwuchs hat seinen Platz. Es wird zu 100 Prozent live musiziert! Ein großes Orchester, die Närrischen Musikanten unter der Leitung von Prof. Wieland Reißmann, sorgt für den musikalischen Rahmen.
Die Sendung beginnt um 19.05 Uhr und wird live bei WDR 4 und als Stream auch im Internet übertragen. Die öffentliche Generalprobe findet am 10. November um 19.00 Uhr statt.
Der Vorverkauf zu beiden Veranstaltungen beginnt am 4. Oktober um 10.00 Uhr an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Tickets gibt es außerdem bei WDR 4 unter der Telefonnummer +49 (0) 2 21/56 78 90 11. Erfahrungsgemäß sind die Eintrittskarten stets sehr schnell vergriffen.

Quelle: WDR 4

Montag, 26. September 2011
KG Alt-Köllen spendet Kinderonkologie € 7.500,00

[/]Heute Mittag war es soweit. Präsident Hans Brocker und der 1. Vorsitzende Michael Hohmann überreichten Prof. Dr. Frank Berthold einen Scheck in Höhe von € 7.500,00 für die Kinderonkologie der Universität zu Köln.
Im Beisein der Vorstandsmitglieder Heinrich Schmitz (Geschäftsführer), Jochen Langer (Schatzmeister) und Christoph Förster (Kartenservice), empfing Prof. Dr. Frank Berthold die Delegation der KG Alt-Köllen vun 1883 e.V.. Prof. Frank Berthold machte deutlich, wie wichtig die Unterstützung der Kinderonkologie ist und wie schwierig es in dieser Zeit ist Unterstützer und Spender zu finden. Umso mehr freute er sich, als er den Scheck der KG Alt-Köllen entgegen nehmen konnte.
Der KG Alt-Köllen liegt seit vielen Jahren einiges daran den Nachwuchs zu fördern und insbesondere Kindern und Jugendlichen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens sind und schon in jungen Jahren an Krebs erkrankt sind, zu helfen.
Die KG Alt-Köllen vun 1883 e.V. wird auch in den nächsten Jahren die Kinderonkologie der Universität zu Köln unterstützen.

Quelle und Foto: K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V.

Montag, 26. September 2011
Altstädter-Ehrenpräsident Rolf Bind wurde 90

Am 23. September vollendete der Ehrenpräsident und Ehrenkommandant des Reiterkorps der Altstädter Köln 1922 e.V., Rolf Bind, sein 90. Lebensjahr.
Rolf Bind war von 1977 bis 1989 Präsident der Altstädter Köln. Vor dieser Zeit war er bereits als Kommandant des Reiterkorps tätig. Im April 1977 übernahm Rolf Bind zuerst kommissarisch das Amt des Präsidenten von Vorgänger Rudolf Amm. Im Mai 1978 wurde er dann mit überzeugender Mehrheit (72 Ja Stimmen, 2 Nein Stimmen und 2 Enthaltungen) im Amt bestätigt.
Noch heute hält er regen Kontakt zu seinem grün-roten Korps.

Quelle und Foto: Altstädter Köln 1922 e.V.

Montag, 26. September 2011
Die Kölner Vorstellabende 2011/2012

Für die Kölner Karnevalistenvereinigungen geht die Karnevalssession 2011/2012 bereits jetzt in die heiße Phase. Schon seit Wochen stellen Musiker, Redner und Tanzgruppen ihre nagelneuen Programme für die kommende Session intern vor und ab dem 30. September zeigen die Top-Stars des Kölner Karnevals und der beste Nachwuchs dann auf den traditionellen Vorstellabenden, was die Jecken ab dem 11. im 11. erwartet. Sechs traditionelle Vorstellabende gibt es in Köln, nicht zu verwechseln mit den immer häufiger aus dem Boden schießenden Präsentationsabenden, auf denen den Zuschauern meist recht beliebig zusammengestellte Programmnummern geboten werden, die bei den Karnevalistenvereinigungen aus den verschiedensten Gründen nicht zum Zuge gekommen sind. Auf einen traditionellen Vorstellabend wird wochenlang hingearbeitet, Jurys und Künstlerkollegen helfen vor allem dem Nachwuchs mit wertvollen Tipps und das Ziel der Karnevalistenvereinigungen ist nicht ein finanzieller Gewinn, sondern allein die Tatsache, den angeschlossenen Künstlern ein perfektes Forum zu bieten, um sich mit dem neuen Programm zu präsentieren. Unzählige Ehrenamtler leisten so einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Weiterentwicklung des Kölner Karnevals.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
Stammtisch Kölner Karnevalisten, Klub Kölner Karnevalisten, Kreis rheinischer Karnevalisten, Muuzemändelcher, Literarisches Komitee, KAJUJA Köln.

Quelle und Grafik: Medienprofis Köln - Büro Köln

Donnerstag, 22. September 2011
Dat kölsche Rattepack - Die Swing-Nacht in Köln

Es ist wieder soweit, der Swing vum Rhing meldet sich zurück. Dat kölsche Rattepack möchte mit seinem Konzert am 29. September im Gloria Theater an den großen Erfolg im letzten Jahr anknüpfen. Nach mehreren „kleinen Konzerten“ in den Veedeln mit denen die beiden Profis auch die Aktion „Wir helfen“ tatkräftig unterstützen, wird es mal wieder Zeit im Großen zu swingen.
Bekannte Swing-Melodien und so ganz nebenbei unterhaltsame Dialoge in Smoking und Lackschuh und das alles auf Kölsch.
In einen glanzvollen unterhaltsamen Abend in lockerer Atmosphäre, aber mit Stil.
Sowohl Andrea Schönenborn als auch Oliver Blum und auch Uwe Modler sind bekannte Größen im Kölner Karneval und nehmen ihre Gäste und Fans gerne mit auf eine Reise der guten alten Swing-Zeit. Beginn des Konzertes ist am 29. September um 20.00 Uhr; Einlaß: 19.00 Uhr.
Lassen Sie sich – im Gloria-Theater, mitten in Köln - in die New Yorker Welt des legendären ratpacks entführen und swingen Sie mit.

Quelle und Foto: Dat kölsche Rattepack

Mittwoch, 21. September 2011
Erfolg der 59. Lyskircher Seniorenfahrt

Zur diesjährigen 59. Altenfahrt der KG Lyskircher Junge am 21. September, versammelten sich in diesem Jahr cirka 120 Senioren.
Als Transportmittel für die reiselustigen Bewohner der SBK stellten die Lyskircher Junge in diesem Jahr einen modernen Doppelstockbus und 17 Privatwagen für die Fahrt nach Lindlar zur Verfügung.
Nach Klaaf, Kaffee und Kuchen und Spaß an der Freud´ bei einem kleinen Programm ging es vom Gasthof "Zur Tenne" in Lindlar zufrieden zurück zur SBK.

Quelle und Foto: Lyskircher Junge e. V. - Gesellschaft zur Pflege Kölner Mund- und Eigenart gegründet 1930

Mittwoch, 21. September 2011
KAJUJA eröffnet traditionell Reigen der Vorstellabende 2011

Die Sommerferien sind beendet und bei den Karnevalisten gehen die Vorbereitungen für die Session 2011/2012 fast schon auf die Zielgerade. Nicht mal mehr ein Monat, dann steht schon der traditionelle KAJUJA-Vorstellabend im Theater am Tanzbrunnen an. Hier werden wie gewohnt Musik- und Tanzgruppen sowie Redner ihre neuen Programme erstmals im großen Stil präsentieren.
Neben zahlreichen Literaten und Pressevertretern haben natürlich auch alle anderen Karnevalsfans die Chance, sich als erste von der Frühform der Auftretenden zu überzeugen. Noch steht das genaue Programm nicht fest - lediglich die Jungs von cat ballou sind als Gewinner des KAJUJA-Nachwuchspreises gesetzt - aber eins ist klar: Den Zuschauern wird einiges geboten. Auf den Probeabenden, die schon im August begonnen haben, konnten bereits zahlreiche neue Nummern überzeugen und auch etablierte Kräfte haben tolle neue Programme im Gepäck. Am 23. September 2011 werden die hoffnungsvollsten Kräfte bei der Generalprobe in Iversheim genau unter die Lupe genommen. Und das Publikum im Theater am Tanzbrunnen bekommt dann am 30. September ab 19.00 Uhr die Top-Künstler zu sehen. Für nur € 12,00 erhält somit jeder Interessierte die einmalige Chance, neue Nummern und sogar ganz neue Künstler schon vor Sessionsbeginn live zu sehen. Nutzen Sie die Gelegenheit und bestellen Sie noch heute Ihre Karten. Das geht natürlich ganz komfortabel per Onlinebestellung.

Quelle: JAJUJA Köln Trägerverein e.V.

Dienstag, 20. September 2011
Tatkräftig jeck op d´r Dom – 11.111,11 Euro für den Zentral-Dombau-Verein

Zur Scheckübergabe durch Udo Beyers (Präsident des Kölner Karnevals Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V., links) an Michael H. G. Hoffmann (Präsident des Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842), versammelte man sich heute in den Räumlichkeiten des ZDV.

Der KKV „UNGER UNS“ von 1948 e.V. hat sich auf die Fahnen geschrieben, für den Zentral-Dombau-Verein (ZDV), der maßgeblich am Erhalt des Wahrzeichens von Köln beteiligt ist, zu werben.
1842 gründeten Kölner Bürger den Zentral-Dombau-Verein mit dem Ziel, den seit 1530 halbfertigen Kölner Dom zu vollenden. Heute besteht die Hauptaufgabe des Vereins in der Erhaltung und Förderung einer der bedeutendsten gotischen Kathedralen der Welt.
Die jährlichen Kosten für Restaurierung und Erhalt des Bauwerkes belaufen sich auf ungefähr € 7.000.000. Der ZDV trägt davon mit seinen cirka 12.500 Mitgliedern, über 60% der Bausumme. Das mächtige Bauwerk braucht also viele neue Freunde.
Um die Jecken für den Dom zu begeistern, wurde während der Session 2011 kräftig die Trommel gerührt. Die Karnevalisten spendeten großzügig, um den Teil eines Domfensters zu finanzieren. Anlässlich der Benefizveranstaltung am 11. im 11.2010 verzichteten Künstler wie "Bläck Fööss", "De Boore", "Filue", "pappallapap" zugunsten des Dombauvereins auf Ihre Gage.
Auch Dr. Martin Schleußner von der Firma Folex unterstützte die Aktion mit einer Großspende.

Quelle und Foto: Kölner Karnevals Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V.

Samstag, 17. September 2011
Rücktritt von FEK-Präsident Volker D. Wilczek

Der langjährige Präsident des Festausschuß Ehrenfelder Karneval Volker D. Wilczek gibt seinen Rücktritt bekannt. Wilczek beteuert, daß ihm dieser Schritt wegen des außerordentlichen guten Verhältnisses zu den Mitgliedsvereinen und der familiären Tradition sehr schwer gefallen sei. Ursächlich sei jedoch, daß ihm einige Vorstandsmitglieder bei der personellen und ideellen Neuausrichtung des FEK nicht folgen wollten.
Volker D. Wilczek ist bei seiner Wahl 2005 angetreten um den FEK zukunftsfest zu machen und als modernen Dienstleister für die angeschlossenen Gesellschaften weiter zu entwickeln. Er habe jedoch in seiner zweiten Amtszeit feststellen müssen, dass einige Vorstandsmitglieder in Schlüsselpositionen nicht bereit oder in der Lage seien seinen ehrgeizigen Weg mitzugehen. So sei im Jahr 2006 unter seiner Ägide die Gemeinnützigkeit des FEK hergestellt worden um die Spenden-/ Einnahmesituation des FEK verbessern zu können. Bis heute warte er jedoch auf ein Sponsoring-/Finanzkonzept des Schatzmeisters zur Verbesserung der Finanzlage. Auch andere Entscheidungen wie die Wiedereinführung einer Volkssitzung in Ehrenfeld konnten von ihm nur gegen großen Widerstand im Vorstand umgesetzt werden, obwohl sich die Mitgliedsvereine mehrheitlich positiv dazu gestellt hätten. Andere von ihm initiierte Projekte wie eine Prämierung der Dienstagszugteilnehmer oder einer Ehrentribüne am Ehrenfelder Dienstagszug seien bisher vom Restvorstand ignoriert worden.
Volker D. Wilczek moniert, daß zum einem nicht von allen Vorstandsmitgliedern das nötige Engagement für ein solch anspruchsvolles Ehrenamt aufgebracht werde. Zum andere vermisse er den Rückhalt, den nötigen Esprit und die Weitsicht an notwendigen ideellen und personellen Veränderungen mitzuwirken. So sei der Restvorstand seine Vorstellungen zur Neubesetzung wichtiger Vorstandsämter nicht gefolgt und habe die mit den Mitgliedervereinen getroffenen Abstimmungen konterkariert.
Die eigentliche, erfolgreiche Arbeit des FEK beschränkt sich nicht nur auf die im Zusammenhang mit dem Dienstagszug zu erledigenden Aufgaben, sondern erfordert ganzjähriges intensives Engagement und Eigeninitiative, sowie den Mut und den Weitblick, gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen, ihnen Rechnung zu tragen um letztlich den Ehrenfelder Karneval zukunftsfähig zu machen.
"Leider muß ich bilanzieren, daß nicht alle Vorstandsmitglieder bereit sind, dieses Engagement aufzubringen und/oder mit personellen und strukturellen Veränderungen positiv und professionell umzugehen.", so Volker D. Wilczek in seiner Stellungnahme. "Ich habe seit längerem den Eindruck, daß viele Vorschläge schon deshalb abgelehnt werden, weil sie von mir kommen. Offensichtlich ist man auch nicht bereit, dem Präsidenten beziehungsweise 1. Vorsitzenden eines Gremiums den legitimen oder satzungsrechtlich verankerten Führungsanspruch („Erster und Gleichen“) zuzugestehen."
Zum Abschluß betont Volker D. Wilczek, daß ihm dieser Rücktritt nicht leichtgefallen sei. Schließlich sei er über 21 Jahre im Festausschuß unermüdlich für den Ehrenfelder Karneval tätig gewesen. Zunächst 14 Jahre als Geschäftsführer und Vizepräsident, seit 2005 als Präsident. Das außerordentlich gute Verhältnis zu den Trägergesellschaften und Vereinen im Veedel stehe aber im krassen Gegensatz zum illoyalen Verhalten einzelner Vorstandsmitglieder. So daß ein Verbleiben im Amt unzumutbar sei.

Quelle und Foto: Pressemitteilung von Volker D. Wilczek

Samstag, 17. September 2011
Köbes Underground am Tanzbrunnen Köln Open Air

Im inzwischen sechsten Jahr findet das Open-Air-Konzert statt, das Band und Fans wieder gleichermaßen Spaß machen wird: am Samstag, 24. September 2011 startet die große Spätsommer-Party mit Köbes Underground, das letzte Open-Air-Konzert der Tanzbrunnen-Saison 2011.
Köbes Underground ist über die Grenzen Kölns hinaus bekannt als legendäre Haus-Band der Kölner „Stunksitzung“. Ihre Spezialität sind kölsche Cover-Versionen bekannter Hits und respektlose Parodien von Karnevalsgrößen und anderen Stars. Die zehnköpfige Band präsentiert ihr abwechslungsreiches Programm mit den besten Musiknummern aus den vergangenen Jahren bei der Stunksitzung. Ob als Lehrerband oder als Tambourcorps, ob als kölsche Boygroup oder als Dreigestirn, alles wird musikalisch „verbraten“.
Das Akkordeonorchester spielt „Smoke on the Water“, das Tambourcorps liefert eine grandiose Beckenperformance ab, und spätestens wenn “Special Guest“ Ozan Akhan dann als kölscher Muezzin auf die Bühne kommt, ist Partytime und es heißt "Affrocke“ mit Köbes Underground!
Karten gibt es über KölnTicket +49 (0) 2 21/28 01) an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse. Kinder unter 13 Jahren haben freien Eintritt.

Quelle und Grafik: KölnKongress GmbH - Marketing, Vertrieb & Kommunikation

Mittwoch, 14. September 2011
Große Allgemeine mützt Kölschen Fasteleer neu auf

-hgj- Annähernd 111 Lenze plus ein Jahr ist die Große Allgemeine Karnevalsgesellschaft jung, die mit ihrer neuen Aktion einen neuen Akzent im sich stetig entwickelnden und trotzdem brauchtumsbewußten Kölner Karneval setzt.
Zusammen mit der JugendArtGalerie des Schulamt der Stadt Köln, Vintage & Köln ist ein Genuß, dem Kölnischen Stadtmuseum, Coconut Media sowie dem Kölner Karnevalsmuseum und last not but least Paul Brühl als amtierender „Bellejeck“, entsteht derzeit mit „Opjemötz“ ein neuartiger Mützenappell hinter dem eine Kunstaktion für Schülerinnen und Schüler aller Kölner Schulen steckt. Insgesamt wurden für den Klassiker des Karnevals - de Mötz - über 300 Schulen angeschrieben, die sich mit ihren Grundschülern sowie den Sekundarstufen I und II an der einzigartigen Aktion beteiligen können.
Die Karnevalsmütze soll einen neuen Ausdruck bekommen und zwar in der Form wie es aus Kindersicht gesehen und interpretiert wird. Die zwölf besten Entwürfe werden von einer Jury gekürt, in der unter anderem Bürgermeisterin Angela Spitzig, Mode- und Kostümdesignerin Maria Lucas, „Bellejeck“ Paul Brühl und Heike Weiler (Coconut Media), die schönsten Modelle suchen. Zugleich wird die Kölner Musikgruppe „KÖLSCHRAUM“ für die Aktion „Opjemötz“ einen eigenen Song schreiben und für die Siegerschule eine eigenes Konzert geben.
Wie Anne Gelb-Wintrich als Sprecherin der Große Allgemeine KG von 1900 in der heutigen Pressekonferenz bekanntgab, verhandelt ihre Gesellschaft derzeit noch der Zugleitung des Kölner Rosenmontagszug, damit die Sieger der schönsten Entwürfe im kommende Jahr im Zug mitgehen dürfen. „Für die Anmeldung der Schulen zu „Opjemötz“ ist die Anmeldung noch bis 14. Oktober 2011 möglich. Als Abgabetermine der Entwürfe haben sich die Initiatoren auf den 12.-15. Dezember 2011 sowie für den 10.-12. Januar 2011 (jeweils 14.00 bis 18.00 Uhr) in der Vintage & Köln ist ein Genuß, Hahnstraße 37, 50667 Köln verständigt, so Anne Gelb-Wintrich weiter.
Abgerundet wird die Aktion dadurch, daß die zwölf besten Entwürfe in einer Ausstellung präsentiert und von der Modekönigin des Kölner Karnevals Maria Lucas nachgeschneidert werden.
Weitere Informationen zu „Opjemötz“ sind unter www.opjemoetz.de im Internet zu finden, wo auch das Schnittmuster einer typischen Saalmütze zu finden ist. Bei der Fertigung der Mützen werden den Schulen alle künstlerische Kreativität, sowie die Auswahl der Materialen frei gelassen, so daß die eingesandten Unikate nicht nur auch Stoff geschneidert sein müssen.

Dienstag, 13. September 2011

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