Samstag, 5. November 2011
Festkomitee ehrt Grielächer Schatzmeister Günter Bremer mit verdienstorden in Gold

-hgj- „Ich glaube wir treffen uns jetzt wieder täglich“, fügte Rudi Schetzke als Präsident der Kölsche Grielächer in seine Begrüßung im Mercure-Hotel Severinshof ein. Denn bereits einen Tag vor der 11. im 11.-Feier der Karnevalsgesellschaft, hatte sich der Senat der Gesellschaft mit illustren Gästen im Materunshaus getroffen, um traditionell beim Gänseessen den Start in die „fünfte Jahreszeit“ zu feiern.
So konnte beim Gänseessen, in amüsanter Art und Weise vom kölschen Köbes (Senatspräsident Helmuth Schmitz) die neuaufzunehmenden Senatoren (Larry Fröhlich, Fritz Maddauss und Knut Schacht) mit 20 heiteren Fragen rund um Köln auf Herz und Nieren geprüft und für würdig befunden werden, bevor sie Mitgliederzahl der Senatoren der Kölsche Grielächer zum Start der Kampagne 2012 stärken.
Mit der 11. im 11.-Feier am heutigen Abend, feierten nicht nur die Mitglieder der Gesellschaft un des Senates unter sich. Hierbei sind auch die Grielächerdamen, wie Pressesprecher Henry Schroll mitteilte in gemütlicher Runde im Mercure-Hotel Serverinshof anwesend, die ihren Präsidenten Rudi Schetzke auf seine unbefangene wie herzliche Art erleben durften. Nach dem Ukas „Setzt die Mötze op“, erläuterte er wie das Motto „Jedem Jeck sing Pappnas“ tatsächlich entstanden ist. Also, der Melaten-Chris (Zugleiter und Bestattungsunternehmer Christoph Kuckelkorn) is noh der Arbeit noh Hus jekomme, awwer do wor keiner. Also holte er sich enn Fläsch Schabbau un hät sich op et Sofa jesetzt und hierbei Fastelovendsmusik jehört. Irjendwann, et wor schon etwas später, hät hä dann die bekannte Liedzeile „... öm d´r bläcke Hals en ruude Fleech un en Pappnas em Jeseech ...“ jehürt, un hierus es dann dat neue Motto „Jedem Jeck sing Pappnas!“ jeboore worde.“
So standen neben dem Essen, die kurzweilige Unterhaltung aus Anlaß der diesjährigen Grielächer-Feier zum 11. im 11. Auch einige Nummern auf dem Programmzettel, die mit „Flitsch, Flötsch un Schlauch“ („Blom un Blömcher“), Jörg Runge in der Type von „Dä Tuppes vum Land“ und dem Duo „Knubbelfutz un Schmalbedach“ (Renate Heymanns und Dieter Schmitz) und Alleinunterhalter May Konrad im Fokus, die im Wechsel mit Ehrungen die Feier der Gesellschaft abrundeten. Neben den 11 internen Ehrungen die stellvertretend für den Vorstand Präsident Rudi Schetzke vornahm, befanden sich unter anderem Mitglieder die der Gesellschaft seit 1 x 11 und 2 x 11 Jahren, aber auch seit 25 Jahren (Robert Leyendecker), 30 Jahren (Wolfgang Bierbaum, Dr. Paul Karner und Harald Winningen) bis zu 35 Jahren (Daniel Frohof) die Treue halten. Als besondere Ehrung für seine Verdienste rund um die Grielächer erhielt Schatzmeister Günter Bremer, durch Festkomitee-Vorstandsmitglied Uwe Brüggemann, den Verdienstorden in Gold, da er seit 28 Jahren die Finanzen der Gesellschaft führt.
Erstmals mit von der Partie, waren an diesem Abend mit 145 Gästen, zudem vier Persönlichkeiten, die in die Gesellschaft aufgenommen werden möchte, so „Klüngelschnüß“ Uwe Mädchen, der im Kölschen Fasteleer kein Unbekannter ist und sich nunmehr als Mitglied sich für die Ideale der rührigen Gesellschaft einsetzt. Zudem wurden traditionell wieder, der Sessions- und der Damenorden vorgestellt, die seit 15 Jahren aus der Feder des Grielächer-Literaten Roland Lautenschläger stammen.

Samstag, 5. November 2011

Freitag, 4. November 2011
11.11.11 - Alles zum Sessionsauftakt rund um den Heumarkt

Jecker geht’s nicht: Am Freitag, dem 11. im 11. werden Tausende kostümierte Jecke in die Kölner Altstadt kommen, um die Eröffnung der Session 2012 zu feiern. Im Herzen der Altstadt wird auf dem Heumarkt der Sessionsauftakt mit einem großen Bühnenprogramm der Willi-Ostermann-Gesellschaft gefeiert. Alle wichtigen Informationen gibt es unter www.elfterimelften.de.
Dabei reiht sich ein toller Auftritt an den nächsten: Ob Höhner, Bläck Fööss, Brings, Paveier oder Räuber, ob Marie Luise Nikuta, Bernd Stelter, Funky Marys oder Hanak - für jeden Geschmack dürfte etwas dabei sein, was den Besuch auf dem Heumarkt am 11.11. zum echten Höhepunkt macht.
Hier einige Tipps, die den Sessionsauftakt zu einem großen Spaß für alle kölschen Jecken werden lassen:
• Bitte nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr!
• Verzichten Sie bitte auf das Mitbringen von Bollerwagen, Einkaufswagen o. Ä., die zum Getränketransport genutzt werden. Das Einbringen dieser Gegenstände, wie auch Klapptische, Stühle usw. erzeugen bei dieser Veranstaltung unkalkulierbare Hindernisse und damit Verletzungsrisiken. Es stehen ausreichend Getränkebuden und Imbisse zu zivilen Preisen (Kölsch 0.25 Litter für € 2,00) zur Verfügung.
• In der Altstadt und rund um den Zülpicher Platz gilt ein Glasverbot, um Verletzungen zu vermeiden.
Auch in diesem Jahr gilt: Mehr Spaß ohne Glas! Alle Informationen zur gemeinsamen Initiative von Stadt Köln, Polizei und Festkomitee Kölner Karneval finden Sie unter: http://www.stadt-koeln.de/6/freizeit/karneval/spass-ohne-glas/

BÜHNENPROGRAMM 11.11.2011

08:45 Uhr Jot Drup
09:00 Uhr Casalla
09:15 Uhr Altreucher
09:30 Uhr Stroßefäjer
09:45 Uhr Kläävbootze
10:00 Uhr Wanderer
10:15 Uhr Cölln Girls
10:25 Uhr Papalappap
10:32 Uhr Peter Schmitz Hellwing
10:35 Uhr Cat Balou
10:44 Uhr Höhner
11:06 Uhr Bruce Kapusta

11:11 Uhr Countdown mit dem Oberbürgermeister der Stadt Köln Jürgen Roters, dem Präsidenten des Festkomitees Kölner Karneval Markus Ritterbach und dem Präsidenten der Willi Ostermann Gesellschaft Peter Schmitz-Hellwing

11:20 Uhr ML Nikuta
11:25 Uhr Goldener Brunnen
11:27 Uhr Vorstellung des designierten Dreigestirn 2012
11:40 Uhr Bläck Fööss
12:05 Uhr Rheinländer
12:15 Uhr Colör
12:28 Uhr Bernd Stelter
12:40 Uhr Boore
12:50 Uhr Kölsch Fraktion
13:00 Uhr Räuber
13:24 Uhr Cöllner
13:34 Uhr Blom un Blömcher
14:03 Uhr Brings
14:25 Uhr Funky Marys
14:40 Uhr Bengels
14:52 Uhr Kalauer
15:00 Uhr Rabaue
15:17 Uhr Domstürmer
15:30 Uhr Klüngelköpp
15:40 Uhr Paveier
16:00 Uhr Filue
16:15 Uhr junge Trompeter
16:30 Uhr Bobby Baboons
16:50 Uhr Ech Lecker
17:00 Uhr Kölschraum
17:15 Uhr Hanak
17:30 Uhr Vajabunde
18:00 Uhr For Example
19:00 Uhr Ende

Lageplan sowie Bühnenprogramm auf dem Heumarkt erhalten Sie im pdf-Format, wenn Sie dem Link in der Schlagzeile finden! Einfach anklicken, fertig!!!

Quelle (Texte): Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. und Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V./www.elfterimelften.de; (Grafik): Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V./www.elfterimelften.de

Freitag, 4. November 2011
center.tv Köln startet mit Live- und Sondersendungen in die Session

Vierstündige Live-Übertragung aus dem Maritim - Höhner, Brings und Bläck Fööss treten auf

Den perfekten Start in die Session bietet der Kölner Heimatfernsehsender center.tv seinen Zuschauern am Freitag, 11. im 11., mit einem jecken Sonderprogramm - und das bereits ab 5.30 Uhr. Bis in die Nacht hinein sorgen Künstler wie die Höhner, Bläck Fööss, Brings, Paveier, Räuber, Querbeat, Hanak, Domstürmer und viele mehr für einen närrischen Auftakt nach Maß.
Kölsche Musik pur versprechen die beiden „Rhingtön“-Konzerte aus dem Jahr 2010 um 5.30 Uhr und dem Oktober 2011 ab 8.00 Uhr. Nachdem die Stars der Szene das Gaffel am Dom bereits in den Vorjahren in einen Hexenkessel verwandelt haben, setzten die Höhner und Brings dem Ganzen in diesem Jahr noch einen obendrauf. Erstmals zeigt center.tv „Rhingtön 4“ am „Elften im Elften“.
Live meldet sich anschließend Stephan Brandt aus dem Maritim Hotel, das direkt am Heumarkt, dem närrischen Zentrum des Rheinlandes an diesem Tag, liegt. Ab 11.00 Uhr geben sich in der „RHEINZEIT Alaaf Spezial“ die Stars die Klinke und die Mikrofone in die Hand. Mit dabei sind das Kölner Dreigestirn, Oberbürgermeister Jürgen Roters, Bläck Fööss, Brings, Paveier, Marc Metzger, Marie-Luise Nikuta, Querbeat, Räuber, Cölln Girls, Papallapap, Die Cöllner, Rabaue, Kölsche Bengels, Domstürmer, De Familich, Achnes Kasulke, Kölschfraktion, Funky Marys, Wanderer, Martin Schopps, Klüngelköpp, Cat Ballou, Kasalla und Hanak. Zudem melden sich die center.tv-Reporter direkt aus dem bunten Treiben in der Stadt. Dort mischen sie sich nicht nur unter die Jecken und fangen die Atmosphäre in der Altstadt ein. Angesichts des speziellen Datums begleiten sie stellvertretend auch zwei der vielen Paare, die den 11.11.11 für ihre Hochzeit ausgewählt haben.

Sendetermine am Freitag, 11. November:
5.30 Uhr Rhingtön 3 (2010)
8.00 Uhr Rhingtön 4 (2011)
11.00 Uhr RHEINZEIT Alaaf Spezial LIVE
15.00 Uhr Rhingtön 4
18.00 Uhr RHEINZEIT Alaaf Spezial


Parallel zu den Vorbereitungen auf die Karnevalssendungen hat auch der Vorverkauf für die center.tv Fernsehsitzung „Fastelovendsovend“ am Donnerstag, 26. Januar 2012 begonnen. Tickets für die Veranstaltung im Sartory sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich, können aber auch unter +49 (0) 2 21/28 01 bestellt werden.

Quelle und Foto: center.tv

Freitag, 4. November 2011
11.11.‘11 – der ultimative Karnevalskracher in der LANXESS arena

Kölner Jecken fiebern dem ultimativen Karnevalstermin „dreimal 11“ entgegen

Erstmals können die Besucher gekühlte 5-Liter-Partyfässer kaufen - Letzte Kartenkontingente sind jetzt erhältlich
Am 11. und 12. November 2011 ist es wieder soweit: Die Gäste in der LANXESS arena starten mit dem beliebten Karnevals-Highlight „11. im 11. – immer wieder kölsche Lieder“ in die lang ersehnte „fünfte Jahreszeit“ und feiern mit den Stars des Kölner Karnevals die erste Mega-Party der Session. Dabei gibt es in diesem Jahr ein einmaliges Highlight: „Dreimal 11“ heißt es zum Start in die neue Session. Ein Datum, was jedem echten Jeck das Herz höher schlagen lässt!
Wie in den vergangenen Jahren garantiert dieses Highlight zu Beginn des kölschen „Fasteleer“ Super-Stimmung, gute Laune, Frohsinn, Spaß, närrische Höhepunkte, ein musikalisches Feuerwerk mit ganz viel „Kölschen Tön“ und die beliebten Karnevals-Hits, die zum Mitsingen einladen. „Erstmals in diesem Jahr haben wir für die Veranstaltung ‚11. im 11. - immer wieder kölsche Lieder‘ 5-Liter-Partyfässer der Marke Sion im Verkauf. Mit diesem gastronomischen Service bieten wir jetzt auch für dieses karnevalistische Highlight ein Angebot der besonderen Art“, sagt Stefan Löcher, Geschäftsführer der ARENA Management GmbH.
Moderiert wird das närrische Live-Konzert von Marc Metzger, der als „Dä Blötschkopp“ bekannt ist. Metzger präsentiert die Top-Stars des kölschen Karnevals auf seine ganz besondere Art. Wie in den vergangenen Jahren garantieren närrische Höhepunkte „am laufenden Band“ Stimmung, Spaß, Frohsinn und gute Laune. Die Gastspieldirektion Otto Hofner und die LANXESS arena präsentieren mit „11. im 11. - Immer wieder kölsche Lieder“ die Karnevals-Tradition in der LANXESS arena und mit dabei sind: Bläck Fööss, Höhner, Paveier, Räuber, Brings, Bernd Stelter, Marie-Luise Nikuta, Marita Köllner, Die Cöllner, Klüngelköpp, Cat Ballou, Papallapap, Querbeat und die Willy Ketzer Big Band.

Quelle, Grafik und Foto: ARENA Management GmbH - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Freitag, 4. November 2011
HANAK und Dom Kölsch – Langfristige Kooperation

HANAK hat ab sofort einen Premiumpartner, der die Band langfristig auf ihrem Weg im Kölner Karneval unterstützen wird! Dom Kölsch hat mit den Kölschrockern am Donnerstagabend im „DOM im Stapelhaus“ einen Kooperationsvertrag über drei Jahre abgeschlossen und wird nicht nur einen neuen Bandbus finanzieren, sondern mit zahlreichen flankierenden Maßnahmen dafür sorgen, daß der Bekanntheitsgrad der jungen Gruppe weiter steigen wird. So wird es neben gemeinsamen PR-Aktionen künftig in der Session zum Beispiel Dom Kölsch-Bierdeckel im HANAK-Design geben.
HANAK-Frontmann Micha Hirsch ist begeistert vom Einsatz der Brauerei: „Dom Kölsch ist eine absolute Traditionsmarke und wir sind natürlich sehr stolz, daß dieses renommierte Kölner Unternehmen so von uns überzeugt ist, daß wir direkt einen Dreijahresvertrag bekommen. Wir stehen ja noch ziemlich am Anfang unserer karnevalistischen Karriere, da bedeutet eine solche Kooperation einen riesigen Schritt in die richtige Richtung. Durch die Unterstützung von Dom Kölsch können wir einige Dinge jetzt noch schneller und professioneller angehen. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit.“
Michael Schürger, Geschäftsführer der Dom-Brauerei GmbH, ist ebenso überzeugt von der Kooperation: „Bevor ich HANAK kannte, kannte ich schon den „Haifischzahn“. Ich habe mich dann erkundigt, wer den Song singt und bin so auf die Band aufmerksam geworden. Für mich hat die Gruppe absolut das Potenzial im Karneval ganz nach oben zu kommen und diesen Weg möchten wir als Dom-Brauerei gerne begleiten. Die Jungs sind kölsch, authentisch und lieben den Karneval. Und das trifft ja auch auf Dom Kölsch zu. Es ist also aus unserer Sicht eine perfekte Partnerschaft, die schon jetzt von beiden Seiten mit kölschem Hätz gelebt wird.“

Quelle und Foto: Medienprofis Köln - Büro Köln

Mittwoch, 2. November 2011
Neue Choreographie bei den „Goldenen“ Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde

Etwas ganz Neues zeigen die „Goldenen“ Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde in der kommenden Session:
Statt des üblichen Einmarsches in den Saal bieten die Tänzerinnen und Tänzer ein schwungvolles Spiel vom Saaleingang bis hin zur Bühne.
Das Jeckebääntche kommt alleine durch den Saal auf die Bühne und empfängt dann zuerst die Mägde, die mit ihm einen schwungvollen Tanz zeigen. Wenn er “ermattet“ von den Mägden hochgehoben wird und nach seinen Knäächten pfeift, findet sich die Gruppe auf der Bühne zusammen und präsentiert eine neue Choreographie nach Melodien „Kölscher Meister“.
Das Publikum wird sofort mit in ein Spiel hineingezogen, das gleichzeitig im Saal und auf der Bühne stattfindet.
Wer die Gruppe in der kommenden Session gebucht hat, kann sich von Anfang an auf einen schwungvollen, musikalisch und tänzerisch hervorragend umgesetzten Auftritt freuen. Der nunmehr im 2. Jahr mit den „Goldenen“ arbeitenden Ballettmeisterin Trixi Schüttler aus Leverkusen kann man zu dieser gelungenen Leistung nur gratulieren.

Quelle und Foto: Lyskircher Junge e.V. - Gesellschaft zur Pflege Kölner Mund- und Eigenart gegründet 1930

Mittwoch, 2. November 2011
Altstädter Köln Jahreshauptversammlung 2011 Met ner Pappnas zom 90. Jebotsdaach!

Gratulation von Senatspräsident Jacky Gauthier an Michael Robens

Mit zufrieden stellendem Ergebnis konnte die Session und somit das Geschäftsjahr 2010/2011 abgeschlossen werden. So fasten Präsident Hans Kölschbach und Altstädter-Schatzmeister Michael Robens die vergangenen zwölf Monate in ihren Jahres- und Geschäftsberichten zusammen.
An erster Stelle waren es die von Gästen aus Nah und Fern sehr gut besuchten Veranstaltungen in der vergangenen Session, die ein wichtiges wirtschaftliches Standbein für die Gesellschaft sind. Der Dank für den Erfolg gilt allen Mitgliedern. Jede Gruppe, ob Tanzkorps mit seinem neuen und nun Altstädter eigenen Regiments-Spielmannszug, Senat, Reiterkorps, Großer Rat und nicht zuletzt die Freunde und Förderer, hatten ihren Anteil am guten Gesamtergebnis.
Aber auch die Neuerungen, wie der bereits genannte Regimentsspielmannszug unter der Leitung von Tambourmajor Bernhard Röttgers (Waggelknee) mit aktuell 50 Spielleuten, die dem „Stammpersonal“ angehören, und das neue Tanzpaar Jens Scharfe (Zündkääz) und Stefanie Pütz (Stänche) haben zum guten Ansehen der Gesellschaft beigetragen.
Mit dem „Traditionsgasthaus Zims“ am Heumarkt habe man einen guten, exklusiven Partner für die Veranstaltung „Mittendrin im Zims“ auch im zweiten Jahr in Folge gefunden. Wie bereits in der vergangenen Session wird natürlich die überdachte Tribüne am Rosenmontag auf dem Alter Markt nicht fehlen. Mit einem Top-Catering will man die Gäste während des Zuges verwöhnen und einen tollen Tag verleben lassen, so Hans Kölschbach in seinen weiteren Ausführungen.
Doch nicht nur für die Vorträge der Berichte des Vorstandes waren die Mitglieder ins Geißbockheim gekommen, sondern auch die Wahl des Schatzmeisters stand auf der Tagesordnung. Ohne Gegenkandidat und Gegenstimme erhielt Michael Robens das Votum der Versammlung und wurde somit auch für seine gute und tadellose Arbeit der vergangenen Jahre ausgezeichnet.
Wie immer hatte der Generalfeldhellige Rochus Witton das letzte Wort. Auch er dankte allen für die geleistete Arbeit. Er bat die Mitglieder, den Vorstand bei seiner Arbeit zu unterstützen und die Kameradschaft nie aus dem Auge zu verlieren. Nach seinem Hinweis auf die diesjährige Kölsche Regimentsmesse am 27. November in St. Pius, schloß Hans Kölschbach die Jahreshauptversammlung 2011.
Vorausschauend, und somit positiv, können die Altstädter in die nächste Session starten und ihren 90. Geburtstag ausgiebig mit Gästen und Freunden und „met ner Pappnas“ feiern.

Quelle und Foto: Altstädter Köln von 1922 e.V.

Dienstag, 1. November 2011

Dienstag, 1. November 2011
Kölsche Funke: Kranzniederlegung zu Allerheiligen auf dem Südfriedhof

„So wie man mit seinen Verstorbenen umgeht, geht man auch mit seinen Mitmenschen um“, besagt ein bekanntes Zitat. Und dies pflegt Kölns ältestes Traditionskorps seit Ende des 1. Weltkrieges.
So trafen sich auch am heutigen Allerheiligen wieder die Mitglieder der Kölsche Funke „rut-wieß“ vun 1823 e.V. auf dem in Zollstock gelegenen Südfriedhof um ihrer verstorbenen Kameraden, mit denen sie zahlreiche schöne Stunden in und außerhalb der Karnevalssessionen erleben durften.
Zusammen mit ihren Pastoren und der Regimentskapelle Helmut Blödgen zogen die Roten Funken zum Grab ihres früheren Präsidenten und Kommandanten Eberhard Hamacher, „Hardes vun Fluh“ um ihm stellvertretend für alle Verstorbenen der Gesellschaft einen Kranz niederzulegen und durch Pastor Walter Koll, „ Jebätboch“, sowie Präsident und Kommandant, Heinz-Günther Hunold, „Laachduv vun d´r Ülepooz“ Worte des Dankes zu finden. Im Gebet

„Wer treu gedeent als Funk op Äde,
un met uns ging en Freud un Leid,
dä wed niemols vergesse wäde.
Jott trüß ihn en d´r Iwigkeit!“


wurde insbesondere den 12 verstorbenen Kameraden und Funkenfreunde gedacht, die die Funkenfamilie seit dem letztjährigen Allerheiligen für immer verlassen haben.
Die Kölner Vokalsolisten sorgen für die musikalische Untermalung, beim stillen Funken Gruß, denn Karneval ist mehr als Narretei und fröhliches feiern.
Anschließend traf man sich zu einem Frühschoppen und sinnierte noch einmal über die unvergeßliche Zeit, mit dem so mancher verstorbene Funk die Gesellschaft zeitlebens bereicherte.

Dienstag, 1. November 2011
Kölsche Hofburg „DJ Nobby“ verstorben

Schock in der Kölner Karnevalsszene kurz vor dem Start in die Session 2011/2012: Norbert Schramm (56), nicht nur in der Kölner Hofburg bekannt als „DJ Nobby“, ist tot. Norbert Schramm wurde am Sonntagabend von seiner Tochter leblos in seiner Kölner Wohnung gefunden.
Die gerufenen Notärzte konnten nur noch seinen Tod feststellen. „Nobby“ Schramm soll wohl an einer Lungenentzündung verstorben sein, jedenfalls kämpfte er seit Wochen mit einer Erkältung.
Die Kölner Karnevalisten, darunter Marita Köllner und „De Boore“, aber auch viele Schlagerkünstler wie Gino dal Nero oder Moderator Uwe Hübner trauern um ihren Freund und Kollegen. Das Profil von „DJ Nobby“ auf facebook entwickelt sich zum Kondolenzbuch der Karnevals- und Schlagerszene.
„DJ Nobby“ war neben dem Karneval auch auf den Kölner Straßenfesten und im Kölner Nachtleben und auf Mallorca aktiv. Er hinterlässt zwei Kinder, denen unsere Anteilnahme gilt.

Quelle und Foto: Andreas Klein/www.koelsche-fastelovend.de

Samstag, 29. Oktober 2011

Samstag, 29. Oktober 2011
Präsentation 2012 Stammtisch Kölner Karnevalisten verdient sich drei goldenen Pappnasen

-hgj- Mit perfekten Trompetenklängen gemischt durch eine erstklassige Lasershow, startet heute Abend der Stammtisch Kölner Karnevalisten als letzte Vereinigung den Reigen der sechs Vorstellabende 2011/2012. Prall gefüllt, bis auf wenige Plätze, konnten die Gäste im Saal des Maritim Hotel zu Köln ab 18.07 Uhr ein Programm genießen, die erst gegen Mitternacht endete und viele Highlights in sich hatte, die der Vorstand für ihre Präsentation 2012 zusammengestellt hatte.
Doch zurück Lasershow mit Trompetenklängen, mit der kein anderer als „ Dä Mann met d´r Trööt (Lutz Kniep), Präsidenten, Literaten, Programmgestalter und profane Jecke im Spektrum von Oper bis zum Stammbaum der „Bläck Fööss“ ein Viertelstunde als Solotrompeter begeisterte und den Saal knapp zwei Wochen vor dem Sessionsstart in Fastelovendsstimmung versetzt. Hierfür verdiente **** Pappnasen erhält.

Lutz Kniep mit einem Vorgeschmack seiner Stimmungsgarantie: www.kniepmusic.de.

Samstag, 29. Oktober 2011

Nach der herzlichen Begrüßung von Jürgen Blum als Baas des Stammtisch Kölner Karnevalisten und der Überleitung zu Bruno Eichel, der im Vorstand die Position Sonderfunktion z.b.V., als wie bei der Präsentation 2012 die Moderation in gewohnt herzlich kölscher Manier des Abends übernehmen konnte.
Hiernach standen drei Krätzchenssänger „op d´r Bühn`“, die das Publikum in die Gründertage des Stammtisches zurückversetzten und in ihrer Verkleidung als Clowns mit ihrem Auftritt „Flitsch, Flötsch un Schlauch“, statt der gewohnten Parodie aus Slapstick, Comedy und Musik, die „Knallrude Pappnase“ und weiteres von den meisten vergessenes oder unbekanntes Liedgut der 1950er Jahre klangvoll in den Saal transportierten. Ein gelungener Auftritt von „Blom un Blömcher“, der die drei Musiker Hannes und Olli Blum mit ihrem neuen Mann Bernd Kreuz, einmal anders zeigten wie üblich und das weit angelegte Repertoire des Trios repräsentierten.

Für diese Hommage an den Kölner Karneval und seine Krätzenssänger glatte **** Pappnasen und der Tip, daß „Blom un Blömcher“ unter www.blomunbloemcher.de weltweit im Internet und ansonsten auf vielen Bühnen des Rheinlands zu finden sind.

Samstag, 29. Oktober 2011

Das der Kölner Karneval nur wenige Nachwuchsprobleme wenn überhaupt hat, bewiesen gleich drei Kinder- und Jugendtanzgruppen nach Gang, die sich mit ihren Tänzen vorstellten und bewiesen, daß nicht nur altgediente Asse im Fastelovend unter Dom Könner sind, sondern auch der Nachwuchs die Tradition seit 1823 fortführen und stetig weiterentwickeln.
Den Anfang hierbei machte die Jugendtanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ der Alte Kölner Karnevalsgesellschaft „Schnüsse Tring“ 1901 e.V., die sich mit einer Vielzahl von jungen Mädchen, aber leider nur mit wenigen Herren der Schöpfung zur Livemusik zeigten und gut für die Session 2012 mit über 30 Akteuren aufgestellt sind.

www.kammerkaetzchen.de lautet die Adresse zum Internetauftritt der Jugendtanzgruppe, die heute Abend *** Pappnasen zu ihren Erfolgen hinzuaddieren können.

Samstag, 29. Oktober 2011

Nicht so klassisch wie die Jugendtanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“, zeigte sich die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“, die neben Hebungen, und sehr gut einstudierten Schrittfolgen auf akrobatischen Akzente wie Würfe in ihren Auftritt eingebaute hatte. Resümierend darf man feststellen, daß die kleinsten Tänzerinnen und Tänzer der Große Mülheimer KG von 1903 e.V. in der karnevalslosen Zeit alles daran gesetzt haben um neben Spaß und Freud sich in ihren neuen Kostümen tänzerisch perfekt im Sitzungskarneval 2012 zu zeigen.

Die „Rheinmatrosen Minis“ die bei der Präsentation *** Pappnasen erhielten sind bei Buchungsanfragen unter www.rheinmatrosen.de zu finden und passen zu jeder Art karnevalistischer Veranstaltungen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Bei der letzten Tanzgruppe, die im Part der Kinder- und Jugendtanzgruppe im Maritim auftraten, muß man sagen, daß bei „De Höppemötzjer“, der KG Kölsche Narrengilde von 1967 e.V. potenzieller Nachwuchs für die „großen Höppemötzjer“ heranwächst, die sich ebenso gut verkaufen. Erfreulich zudem ist, daß die Gruppe keinen mehrheitlichen Überhang bei den Mädchen hat und das tanzende Ensemble gleichermaßen aus Jungs und Mädels besteht. Hebungen, Würfe, Schritte sind für eine solche Kinder- und Jugendtanzgruppe sehr hoch gesteckt und werden auch von allen Tänzerinnen und Tänzern vollen Herzens erfüllt und verdient bei der Vergabe unserer Pappnasen **** Exemplare.

Auch die kleinen „Höppemötzjer“ haben eine Internetpräsenz und sind unter www.hoeppemötzjer.de für Buchungsanfragen oder tanzsportbegeistere Kinder und Jugendliche zu finden.

Samstag, 29. Oktober 2011

Mit den drei Songs „Eh Marie“, „Mi Leevje“ und „Samba de Colonia“, stellten sich die vier Musiker „rubbedidub“ mit ihrer Frontsängerin dem Publikum vor und zeigen sich in ihrem neuen Bühnen Outfit, daß zumindest bei Sängerin Songül Wiesemann an die Zeit des Rock ’n’ Roll erinnert aber auch optisch ein harmonisches Gesamtbild fürs Publikum abliefert. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die drei Titel ihres Bühnenausschnittes musikalisch von Twist über Foxtrott bis hin zum Samba reichen und „rubbedidub“ *** Pappnasen bescheren.

„rubbedidub“ im Internet: www.rubbedidub.de.

Samstag, 29. Oktober 2011

Tonprobleme, sodaß im Saal nicht jedes Wort gut verständlich war, hatte „Engel Hettwich“ (Hedwig Siebrichs), die seit Jahren eine bekannte Künstlerin im Kölner Karneval ist und ihre ersten Schritte beim Literarischen Komitee erfahren durfte. Bedingt durch die technischen Störungen, die ihre Rede verzerrten, kamen die Witze über die Umkleidekabine die ihr besser als jedes Klei steht, Gregory (S)peck oder den Silikonimplantaten, die ihr in die Schenkelchen gerutscht sind, bei den Gästen des Stammtisches leider nicht so an wie sie dies verdient hätten. Schade, daß die menschlichen wie himmlischen Pointen und Witze aufgrund dessen, das eine oder andere Engagement versauerun und bei typischkölsch.de sich hierdurch auch auf nur *** Pappnasen summieren.

Der direkte Kontakt zum Himmel und zur Type von Schutz-„Engel Hettwich“ unter: www.engel-hettwich.de.

Samstag, 29. Oktober 2011

Fit für die bevorstehende Kampagnen und das 111jährige Jubiläum ihrer Gesellschaft, Alte Kölner Karnevalsgesellschaft „Schnüsse Tring“ von 1901 e.V., sind die Damen und Herren der Tanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“, die schon immer das Aushängeschild der Gesellschaft waren. Anspruchsvolle Choreographien mit exzellenten Anfangs- und Schlußbildern sind eine besondere Stärke der Tänzerinnen und Tänzer, deren Leidenschaft bis ins Publikum zu spüren ist und hierfür **** Pappnasen erhält.

Mehr über die Kammerkätzchen und Kammerdiener ist unter www.kammerkaetzchen.de via world wide web jederzeit über den vorgenannten Link zu finden.

Samstag, 29. Oktober 2011

Super aufgestellt sind die Jungs und Mädels der großen Tanzgruppe „De Höppemötzjer“, die in Bestform das Podium des renommierten Kölner Maritim Hotel betraten und die weit über 1.400 Zuschauer in ihren Bann zogen. Hebungen, Würfe und sonstige akrobatische Salto-Einlagen gehören genauso wie die perfekten Schritte zu den Tänzen, mit der die Tanzgruppe Jahr für Jahr in allen Sälen die Sitzungsgäste begeistert. Die Session 2012 und das 4 x 11jährige Jubiläum am 29. September 2012 können kommen, worauf sich die 19 Paare wie auch die KG Kölsche Narrengilde in der die Damen und Herren ihr närrisches Zuhause haben jetzt schon freuen.

Glatte **** Pappnasen und einfach mal unter www.hoeppemötzjer.de nachschuen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Einen Volltreffer landeten auch in diesem Jahr wieder Kajo Kistermann und Rainer Krewinkel, die besser unter als „Botz un Bötzje“ bekannt sind. Ein Duo über da man lacht und sich auch am heutigen Präsentationsabend in zahlreichen Witzen ihrer Rede erfreuen konnte. Bedauerlicherweise sind „Bötz und Bötzje“ nicht so oft auf Kölns Bühnen zu sehen und zu hören, wie man sich das als närrischer Endverbraucher gerne wünscht. Hier sollten die beiden unbedingt ansetzten, aber auch die Literaten einmal gespannter zuhören. Egal ob die Wortspiele zu den zahlreichen englischen Begriffen die die deutsche Sprache beherrschen, wie „Event statt Sitzung“ oder „Location statt Saal“ sind Treffer wie auch der Rest der vorgestellten Rede bei der Präsentation 2012 beim Stammtisch Kölner Karnevalisten.

Vier Treffer, will sagen **** Pappnasen, bedeuten auch das schnelle Suchergebnis von www.botzunboetzje.de.

Samstag, 29. Oktober 2011

Wenn man objektiv bleibt, muß man leider den Auftritt der „Krageknöpp“ als den Schwachpunkt der diesjährigen Stammtisch Präsentation bezeichnen. So fehlte hier einfach der Pepp bei der Band, bei der kein Gründungsmitglied mehr mit von der Partie ist und die nicht an den Erfolgen der vergangenen dreißig Jahre anschließt. „E Kölsch, e lecker Kölsch“ oder „Kölle am Rhing“ kommen nicht vollmundig und nicht glasklar rüber wie bei der ursprünglichen Besetzung der Band. Auch mit dem neuen Song „Wat e Missjeschick, sät Papst Benedikt“, quittiert das Publikum auch nur mit maßvollem Applaus den Auftritt der neuen „Krageknöpp“.

Leider bleiben nur ** Pappnasen als Lohn, die man unter www.krageknoepp.de findet.

Samstag, 29. Oktober 2011

Mit in die Zeit, in der es noch (echte) Kölner Originale gab, nimmt die Original Tanzgruppe „Kölsch Hännes´chen“ das Publikum, die seit über 50 Jahren als Tanz-Theater für Jedermann abertausende Besucher der Kölner Sitzungen aller Altersklassen verzaubert hat. In ihrer tänzerischen Zeitreise ins „Ahle Kölle“, gelingt es auch indem Jahr wieder bei jung und alt zu mit Hännes´chen und Bärbelchen, Tünnes un Schäl sowie den anderen Originalen ihrer Zeit in einer traditionellen Choreographie zu punkten, wofür **** Pappnasen winken.

Aber auch die Original Tanzgruppe „Kölsch Hännes´chen“ geht mit der Zeit. So sind die Akteure auch im Internet zu finden, wo sie unter www.koelschhaenneschen.de in ihrer Zeitreise in der Jetztzeit gelandet sind.

Samstag, 29. Oktober 2011

Sie könnten in der kommenden Session zu den Besten unter den Kölner Tanzgruppen zählen. Gemeint sind die Kölner Rheinveilchen, die sich mit einer äußerst gewagten Nummer wie schon in der Session 2011 aufs Podium trauen und sicherlich jeden im Saal von ihrer Präsentation begeisterten. Egal ob Hebungen, Würfe, Salti, die gleich fünffach über die Bühne gehen oder zum Schluß der Abgang der drei Damen, die sich nach hinten fallen lassen und von stämmig muskulösen Herren wieder nach oben auf die Schultern ihrer Tanzpartner gehievt werden, alles klappt sogar noch in der Wiederholung reibungslos. Lediglich die Ansage und Moderation sind ein kleiner Schwachpunkt der „Kölner Rheinveilchen“, über die man aber hinwegsehen muß, denn was die Truppe hier auf ihre tänzelnden Füße gestellt hat paßt, so daß der spektakuläre Flug übers „Rheinveilchen“-Banner, nicht mehr als ein perfektionierter Blindflug für die Tänzerin ist und leicht wie locker, mit offenem Mund sowie Ah- wie Oh-Rufen vom Publikum begeistert kommentiert wird. Erstklassige Superleistung die nicht mit ***** Pappnasen belohnt werden kann, sondern mit * goldenen Näschen quittiert werden muß.

„Kölner Rheinveilchen“ auch unter You Tube und www.rheinveilchen.de.

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