Dienstag, 18. Januar 2011

Nach dem Auszug des Dreigestirns, stellte Norbert Haumann, mit der Type des Landwirts „Hastenraths Will“ (Christian Macharski) eine Neuentdeckung im Kölner Karneval vor. Mit trockenem Humor grüßte der Redner auch im Namen seiner Frau, die ihm wegen des eingewachsenen Zehennagels beisteht. Mit großen Applaus wurde der Redner nach seiner Rede verabschiedet.
Nach dem Nachtisch in tradierter Form „Halven Hahn“, beendeten “De Neppeser“ musikalisch daß klein von Benedikt Conin gestaltete Programm, wobei niemand der Herren sofort in Richtung Heimat aufbrach und mal wieder länger als geplant bei der Karnevalsgesellschaft „Rocholomäus“ blieb.

* Rocholomäus" setzt sich zusammen aus St. Rochus und St. Bartholomäus, den beiden Pfarrpatronen des Veedels in dem die Karnevalsgesellschaft zu Hause ist.

Dienstag, 18. Januar 2011
FORD seite 60 Jahren im Kölner Karneval

Runde Zahl bei FORD in Köln und ein Grund zum Feiern: Seit genau 60 Jahren macht das Unternehmen den Karneval in der Domstadt mobil. Das Kölner Dreigestirn der Session 2011 hat am heutigen Dienstagmittag drei FORD Galaxy Ghia mit 103 kW/140 PS starken 2,0-Liter-TDCi-Motoren und Komfortausstattung für seine Fahrten in der närrischen Zeit bei einer Feierstunde im Besucherzentrum des Werkes Niehl offiziell übernommen. Traditionell fahren Prinz, Bauer und Jungfrau während der Karnevals-Session 2011 zu ihren mehr als 450 Terminen in FORD-Modellen.
In den zurückliegenden Jahren waren Kölns Karnevalisten in Fahrzeugen in FORD Taunus 20 M Cabrio, FORD Capri Cabrio-Exklusivmodelle, FORD Granada, FORD Scorpio, FORD Mondeo und FORD Galaxy unterwegs. Zu Beginn, im Jahr 1951, stellte FORD lediglich 30 Bagagewagen bereit, ab 1965 ging dann auch das jecke Dreigestirn mit FORD auf Tour: Vier, von Hand farbenfroh lackierte, FORD Taunus 20 M Cabrio wurden im Werk Niehl übergeben. 1971 waren es bereits 43 Fahrzeuge und 2011 wuchs die Flotte auf insgesamt 62 Fort(t)d-Bewegungsmittel an. Im Jahr darauf steuerten Kölner FORD-Beschäftigte erstmals die FORD Transit-Bagagefahrzeuge im Rosenmontagszug. Diese noch junge Tradition wird durch das Engagement von Helfern bis heute weitergeführt. 2007 vergrößerte sich die FORD-Fahrzeugflotte abermals auf nun 67 Fahrzeuge, FORD Galaxy und FORD Transit. Insgesamt kam während der 60 Jahre eine Flotte von 2.751 Fahrzeugen mit einer Gesamtlaufleistung von genau 2.768.222 Kilometer zusammen, davon waren alleine die närrischen Regenten in all den Jahren 2,67 Millionen Kilometer "op jöck".
Im Kölner Rosenmontagszug am 7. März 2011 transportieren 55 FORD Transit Kombi Trend (2,2 Liter TDCi, 85 kW/115 PS) als Bagagewagen das Wurfmaterial für die Karnevalsgruppen: "Kamelle und Strüüßjer", oder für "Imis" (=Nicht-Kölner) Bonbons und Blumensträuße. Abermals werden diese Fahrzeuge von 74 FORD-Beschäftigten gefahren, die sich für diese Extratour durch Köln zur Verfügung stellen. Neun Kfz-Experten aus dem FORD-Werk Niehl stehen während des Zuges in Bereitschaft, um kleine Pannen - wie etwa "Plattfüße" - sofort zu beheben. Das Kölner Kinderdreigestirn wird mit zwei FORD Transit unterwegs sein.

Dienstag, 18. Januar 2011

In der längsten närrischen Session dieses Jahrhunderts (Anm. der Redaktion: 2038 ist einen Tag länger ...) fahren auch die Damen des Dreigestirns auf FORD ab. Sie sind mit einem FORD Galaxy Ghia unterwegs. FORD stellt dem Kölner Karneval erneut eine Flotte von insgesamt 67 Fahrzeugen bereit. Damit ist das Unternehmen einer der Premiumpartner des "Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e. V.", der Gesamt-Interessenvertretung von über 100 Karnevalsgesellschaften in Köln.
Die Übergabe der Fahrzeugflotte durch Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der FORD-Werke GmbH, fand heute zum zweiten Mal im Besucherzentrum des Fordwerks in Niehl im Beisein des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters statt. Das närrische Dreigestirn - Prinz Frank I. (Frank Steffens), Bauer Günter (Günter Flüch) und Jungfrau Reni (Hans René Sion) - und der Vorstand des Festkomitee Kölner Karnevals besuchten im Anschluss an die offizielle Feierstunde die Oldtimersammlung des Kölner FORD-Werks. Dort sind automobile Schätze wie die Tin Lizzie ("Model T" ), das FORD A-Modell, der FORD Capri Gruppe 2-Tourenrennwagen und der FORD Taunus 17M P3 ("Badewanne" ) zu sehen.
Mit 4.300 Beschäftigten aus über 50 Nationen fertigt das Kölner Fahrzeugwerk im Drei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr im flexiblen Mix täglich 1.750 FORD Fiesta und FORD Fusion. Im Jahr 2010 produzierte das Kölner FORD-Werk insgesamt 391.439 Fahrzeuge, davon 352.467 FORD Fiesta und 38.792 FORD Fusion. Über 85 Prozent der Fahrzeuge sind für den Export in 70 Länder bestimmt. FORD Fiesta und FORD Fusion werden von Köln aus bis nach Australien, Neuseeland, Japan und Tahiti ausgeliefert. Die Hauptexportländer in Europa sind Großbritannien, Frankreich und Italien.
FORD gehört mit seinem Standort Köln, Saarlouis sowie Genk und Lommel in Belgien und insgesamt rund 29.000 Beschäftigten zu den führenden Automobilherstellern in Deutschland: Sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch im Saarland stellt das Unternehmen die größten Automobilwerke: Alleine in Köln beschäftigt die FORD-Werke GmbH über 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen; in Saarlouis sind es weitere rund 6.500.
Die beiden Fahrzeugwerke Köln und Saarlouis sind auf eine Jahreskapazität von jeweils 400.000 Fahrzeugen ausgelegt. Mit der ebenfalls zur Kölner FORD-Werke GmbH zählenden Fertigungsstätte im belgischen Genk in der Provinz Limburg baut das Unternehmen jährlich über eine Million Autos.

Quelle Text: Pressemitteilung der FORD-Werke GmbH; (Fotos): Andreas Klein/www.koelsche-fastelovend.de

Montag, 17. Januar 2011
Blaue Funken: Genralkorpsappell mit Verabschiedungen und neuem Tanzpaar

-hgj- Das neue Tanzpaar, der Wechsel in der Kommandantur und die Verleihung des Großkreuzes standen im Mittelpunkt des Genrealkorpsappell der Blauen Funken. Begleitet von einer Vielzahl Ehrengäste und dem Aufzug von 200 Aktiven der Kölner Funken Artillerie blau weiß, präsentierte sich die Gesellschaft schon zu Beginn bestens beim letztem Korpsappell in der Session 2011.

Montag, 17. Januar 2011

In einer schier nicht enden wollenden Formation marschierten die Blauen Funken in den Gürzenich ein und hatten vom kleinsten Dienstgrad bis hin zu den obersten Generalstäben alles auf die Bühne gebracht, was die Gesellschaft prägt. Zuvor jedoch zeigten erstmals die Kinder- und Jugendtanzgruppe, was sie in den vergangenen Monaten im Training einstudiert hatten. In den Vereinsfarben blau und weiß, hoben sich die kleinen Tänzerinnen und Tänzer von der bunten Bühnendekoration ab und lenkten einzig und allen den Blick auf sich und ihre Darbietungen.

Montag, 17. Januar 2011

Ein langes Durchhaltevermögen und gute Standhaftigkeit bewies das Korps der Blauen Funken, die nach der Kindertanzgruppe einmarschierten und während des ersten Teils ihres diesjährigen Appells im Gürzenich still standen und das Protokoll verfolgten. Gleich drei ihrer Kameraden, die sich im Laufe der Jahre durch ihre Meriten hochgedient hatten, wurden in den Funken-Ruhestand versetzt. So die Brüder Peter und Udo Windheuser, die jeweils 12 Jahre lang, die verantwortungsvollen Aufgaben von Korpsadjutant und Korpskommandant meisterten. Als dritter im Bunde verabschiedete sich Hans Patt, der über Jahrzehnte für das Kartenmanagement und die Saalorganisation innerhalb der 1870 gegründeten Gesellschaft zuständig war.

Montag, 17. Januar 2011

Theo Jussenhofen, dankte den scheidenden Persönlichkeiten als Präsident und Kommandant des Korps nicht nur mit Worten, sondern auch mit ausgewählten Geschenken, die Peter und Udo Windheuser wie auch Hans Patt an die Jahre bei ihren blau-weißen erinnern sollen. Gleichzeitig wurde Peter Windheuser zum Obrist und sein Bruder Udo zum Ehren-Korpskommandanten der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 ernannt. Zum Nachfolger von Korpskommandant Udo Windheuser hatte die Gesellschaft Thomas Klinnert berufen, der den Rest des Abends im Wechsel mit Theo Jussenhofen moderierte. Als neuer Korpsadjutant wurde Helmut Lobüscher vorgestellt. Heinrich Straetmans, übernimmt in Zukunft für Verantwortung für die Saalorganisation und Robert Schröder übernimmt die Leitung der Inaktiven.

Montag, 17. Januar 2011

Mit Nathalie Davepon und Livio Carrieri stellte Theo Jussenhofen das neue Tanzpaar der Blauen Funken an die das Erbe von Sandra Burenkopf und Oliver Scholl antreten. Während Livio Carrieri seinen Funkeneid als einer der 22 Neuaufnahmen auf die Kanone ablegen musste, erhielt Nathalie Davepon durch ihren Präsidenten das Fäßchen, das sie wie bei anderen Korps als deren Marie bzw. Marketenderin auszeichnet. Gleichzeitig wurden beide in den Dienstgrad eines Leutnants ernannt. Ihr Trainer Jens Hermes, der zusammen mit den beiden in großer Uniform auf der Bühne stand, wurde durch seine Verdienste um die Kölner Funken Artillerie zum Exerziermeister ernannt.

Montag, 17. Januar 2011

Weitere Ehrungen standen an, als Jürgen Roters als Oberbürgermeister der Domstadt und Markus Ritterbach als oberster Narr des organisierten Karnevals auf die Bühne eskortiert wurden. Beide wurden durch Präsident Theo Jussenhofen zum Obrist der Reserve ernannt. Und nochmals stand Markus Ritterbach, der in großer Uniform seiner Roten Funken zum Appell erschienen war, im Scheinwerferlicht. Zusammen FK-Vorstand und Blauem Funk Christoph Kuckelkorn und weiteren Vorstandkollegen vom Maarweg, standen gleich fünf Verleihungen mit silbernen und goldenen Verdienstorden des Festkomitees Kölner Karneval an diesem Abend an. Mit dem Orden in Silber wurden Jens Hermes wie Peter Windheuser und mit dem in Gold Senatspräsident Peter Griesemann, Rolf Stratmann und Udo Windheuser geehrt.

Montag, 17. Januar 2011

Zu noch höheren Ehren, allerdings nicht durch das Festkomitee, gelangte der völlig überraschte Theo Jussenhofen, dem durch Thomas Klinnert verkündet wurde, daß in seinem Regieplan ein Blatt fehlte. Durch den Generalstab und den Senat der Blauen Funken, wurde der Präsident des großen und tradierten Korps mit dem Großkreuz seiner Gesellschaft geehrt, die er als Nachfolger von Fro Kuckelkorn seit 2009 führt.

Montag, 17. Januar 2011

Sonntag, 16. Januar 2011

Sonntag, 16. Januar 2011

Sonntag, 16. Januar 2011
Damensitzung - Schlenderhaner Lumpe feiern jetzt im Pullman Cologne

-hgj/nj- Vom Holiday Inn am Stadtwald haben die Schlenderhaner Lumpe einen Wechsel in Pullman Cologne gewagt. Dies bescherte der Gesellschaft nicht nur eine ausverkauften Saal, sondern auch den Vorteil, daß die Mädchensitzung im Innenstadtbereich der Kölner City stattfand.
„Vergleicht man die Säle der beiden Hotel, so ist der im Pullman fast doppelt so groß“, so Pressesprecher Jürgen Knaack, der damit unterstreicht wie viele Mädchen auf die Gelegenheit gewartet haben, endlich eine Karte zu ergattern.
Mit dem Aufzug des Reiter-Korps „Jan von Werth“ startete Präsident Wolfgang Brock den Nachmittag in Kölns Hofburg. Statt einer Hausfrau stand danach „Ne Hausmann“ (Jürgen Beckers) auf der Bühne, dem das Tanzcorps „Colonia Rut-Weiß“ folgte. Nicht nur in den Farben rot und weiß, sonder auch in blau und gelb zog die Tanzgruppe ein, die von der Kindertanzgruppe des „Treuen Husar“ begleitet wurde. Der Grund hierfür war simpel. So hatte „Colonia rut-wieß“ der Kindertanzgruppe eine Choreografie geschenkt, die sie nicht mehr braucht. Als Dankeschön traten die Husare-Pänz im Block zusammen mit dem Tanzcorps auf und bereicherten somit die Mädchensitzung um eine weitere Programmnummer.

Sonntag, 16. Januar 2011

Vor den „Bläck Fööss“, die als älteste Kölner Band den Saal zum kochen brachte, stand Gudio Cantz auf der Bühne und hatte wieder einige Tips wie auch von seinem Leben als junger Vater zu berichten. Mit einer riesigen Marzipantorte die mit „bläcke Fööss“ dekoriert war, überraschte Wolfgang Brock zusammen mit seinem Elferrat, die sechs Musiker, die im vergangen Jahr auf ihre 40jährige Musikgeschichte zurückblicken konnten.
Schlag auf Schlag, ging es im Programm mit dem Auftritt der „StattGarde Colonia Ahoj“, Bauchredner Gèrad der mit „Dino und Freddy“ auf der Bühne stand weiter. „Paveier“, Marc Metzger „Dä Blötschkopp“ und „Räuber“ neigte sich das Programm von Literat Harald Kaspers dem Ende zu. Neuer Saal, neuer Erfolg und noch mehr Mädchen, die sich bei den Schlenderhaner Lumpe wohl fühlten. Besser konnte es für die Schlenderhaner Lumpe nicht laufen. Oder!

Sonntag, 16. Januar 2011
Sr. Tollität "Luftflotte": Jummiboot fürs Dreigestirn

-hgj/nj- Helau-Rufe im Gürzenich! Frevel oder Fauxpas bei der Sitzung Sr. Tollität „Luftflotte“? Nein, ausnahmsweise einmal richtig, denn die „Luftflotte“ hatte heute Besuch vom Frankfurter Prinzenpaar, das den Weg von Mainhattan zur Rheinmetropole gefunden hatte.
Mit den „Plaggeköpp“ dem Stammtisch der Fahnenträger der im Festkomitee zusammengeschlossenen Gesellschaften, zog der Elferrat der „Luftflotte“ in den Saal ein und wurden im 85. Jubiläumsjahr von Erik Brock als Präsident der Gesellschaft begrüßt, der damit die erst Abteilung eröffnete.
Eher eine Stehung als eine Sitzung lässt sich der Verlauf und die Stimmung der ersten Abteilung beschreiben, in dem neben „Bläck Fööss“ und Guido Cantz „Ein Mann für alle Fälle“, auch die „Räuber“ mitwirkten, die in diesem Jahr auf 20 Jahre zurückblicken können. Als Dankeschön der Gesellschaft überreichte Erik Bock, den fünf Musiker, eine große Torte und bedankte sich rhetorisch gekonnt in der Abmoderation mit einer Rede, die die Liedtitel der „Räuber“-Songs beinhaltete. Nach Willibert Pauels „Ne bergische Jung“ und dem Auftritt“ der „Paveier“, durfte sich das Publikum, wie auch der Elferrat bei einem oder zwei Kölsch durch die Gürzenich-Gastronomie erholen, bevor der zweite Teil des Nachmittags wieder mit Überraschungen in Rede, Tanz, Musik und Geschenken auf das Auditorium wartete.
Mit dem Aufzug des Kölner Dreigestirns und deren Equipe, läutete Sr. Tollität „Luftflotte“ den zweiten Part ihrer Kostümsitzung ein, bei dem Prinz, Bauer und Jungfrau frenetisch empfangen wurden. Ideenreich wie viele Kölner Gesellschaften zeigten sich auch die Verantwortlichen der „Luftflotte“, die dem Trifolium zum Einsatz bei Hochwasser und zum Training des Drachenbootrennens auf dem Fühlinger See ein blau-goldenes Schlauchboot überreichten.

Sonntag, 16. Januar 2011

In Verlauf der weiteren Sitzung wurde der Hofmarschall des Großen Rates der Frankfurter Karnevalsvereine, Peter Ruhr, von der „Luftflotte“ für sein Engagement und Freundschaft zwischen der Kölner Gesellschaft und der Frankfurter Dachorganisation zum Major der Reserve ernannt. Mit einem dreifachen Frankfurt und Köln Helau, bedankte sich der neuernannte Major der „Luftflotte“ für diese Ehrerweisung. Im Gepäck des Großen Rates befand sich auch das Frankfurter Prinzenpaar „Markus I.“ (Fischer) und „Nicole I.“ (Jost), daß sich für den einzigartigen Empfang ihrer Kölner Freunde mit Alaaf- und Helau-Rufen bedankte.
Mit närrischen kölschen Highlights wie Marc „Blötschkopp“ Metzger, „Brings“ dem Tanzcorps Sr. Tollität „Luftflotte“ und im Finalteil mit der Show- und Marchingband „Querbeat, die den Weg aus Bonn gefunden hatten, beendete Erik Bock die erste Veranstaltung seiner Gesellschaft in der Session 2011, die nachhaltig in den Gedanken haften bleibt.

Sonntag, 16. Januar 2011
Mädchensitzung der K.G Blau-Rot

-hgj/nj- Weit mehr als 100 „Mädchen“ aus Ägidienberg (Rhein-Sieg-Kreis) und Umgebung hatte Karl-Heinz Römerscheid, als Ehrenmitglied der K.G. Blau-Rot im Gepäck, die sich auf die Mädchensitzung am heutigen Nachmittag im Kristallsaal der KölnMesse freuten. Und dem blau-roten Ehrenmitglied eiferte der Senatspräsident der Gesellschaft nach, der zig „Mädchen“ aus dem Hunsrück mit zur Nachmittagssitzung brachte.
In neuem Kostüm, die die Gesellschaftsfarben widerspiegeln, präsentierte Präsident Frank Klever den über 800 Damen eine kurzweilige Mädchensitzung, die gleich zu Beginn mit dem Aufzug der Prinzen-Garde Köln einem musikalischen, optischen und durch das Tanzpaar tänzerischen Höhepunkt hatte.
Nach „Ne Hausmann“ (Jürgen Beckers), der Kindertanzgruppe der Kammerkätzchen der Alten Kölner KG „Schnüsse Tring“ und den „Paveier“, stand Martin Schopps mit seiner „Rednerschule“ vor den jecken Wiever im Kristallsaal auf der Bühne. Als letztes Highlight vor der Pause, zog die Prinzenequipe nach dem Auftritt der „Rheinländer“ in den Saal, um den Damen das Kölner Dreigestirn vorzustellen. Umjubelt wurden „Prinz Frank I.“, „Bauer Günter“ und „Jungfrau Reni“ von den Sitzungsgästen empfangen, die ihren Charme gegenüber den „Mädchen“ blitzen ließen.
Nach der Pause in der zweiten Abteilung, standen nach Gang „De Boore“, Marc „Blötschkopp“ Metzger und zum Schluß die „Bläck Fööss“ und die „Räuber“ mit ihren Hits und kölschen Evergreens auf der Bühne der K.G Blau-Rot, die mit ihrer Sitzung in der Koelnmesse und ihren weiblichen Gästen, darunter von der KG „Stromlose Ader“ und der KG „Fidele Kölsche“ sehr zufrieden waren.

Sonntag, 16. Januar 2011
OB Jürgen Roters proklamierte Kölner Kinderdreigestirn 2011

-hgj/nj- Wie im Bläck Fööss-Hit „Pänz, Pänz, Pänz“,[b/] drehte sich heute Nachmittag im Theater am Tanzbrunnen alles um die kleinen Narren. Über 1.200 Kinder und zum Teil auch Eltern bevölkerten die Location hinter der der Koelnmesse.
Dass die Kinder mehr Platz zum Feiern bei der Proklamation des Kölner Kinderdreigestirns hatten, verdanken die kleinen Jecken beherzten Jecken des Festkomitees, da im Karnevalsmuseum im Maarweg, seit Jahren die Veranstaltung immer wieder aus den Nähten platzte und dies endlich ein Ende haben sollte.

Sonntag, 16. Januar 2011

Mit zahlreichen Großen und Kleinen Künstlern, war die Kinder-Proklamation wieder eine gelungene Sache, die von FK-Vorstand Bernd Höft moderiert wurde. Zusammen mit Festkomitee-Präsident Markus Roters wurden die kleinen Narren durch die Übergabe der Insignien, von Oberbürgermeister Jürgen Roters proklamiert. Überwältigendes Bild, für alle, da sich hinter „Prinz Jules-Matthieu I.", "Bauer Max" und "Jungfrau Helena“, die Kinder der Tanzgruppen samt ihren Plaggen aufgebaut hatten um das Bild abzurunden.
Lobenswert war die Organisation der Kinder PriPro 2011 in allen Punkten, So gab bei es ausschließlich Getränke aua „unkaputtbaren“ PET-Flaschen und nicht aus Glas. Jedes Kind erhielt zudem einen eigens gestalteten Kinderorden (Foto), der im moderaten Taschengeldpreis von € 5,00 inbegriffen war.

Sonntag, 16. Januar 2011
Kölsche Grielächer feiern seit 2 x 11 Jahre Karneval im Maritim Köln

-hgj/nj- Mehr als fünf Stunden närrisches Programm, boten die „Kölsche Grielächer“ ihren männlichen Gästen bei Kölns größter Herrensitzung.
Zum 22. Mal amüsierten sich über 1.300 Männer bei den Auftritten in Rede, Musik und Tanz, welche Literat Roland Lautenschläger „för die Häre“ zusammengestellt hatte.
Gleich zur Eröffnung traten als optische Augenweide, die Damen des „Venus Show Ballett“ auf. Zum „Ehren-Grielächer“ ernannte Präsident Rudi Schetzke, seinen Präsidenten Kollegen Reinhold Masson (KKG Blomekörfge) für seine freundschaftlichen Beziehungen zu den KG "Kölsche Gierlächer".

Sonntag, 16. Januar 2011

Weiter im Programm ging es weiter mit Guido Cantz „Der Mann für alle Fälle“, „Die Kalauer“ (Gottfried Kahlen und Rainer Höfer), „Werbefachmann“ Bernd Stelter, sowie der „Rednerschule“ von Martin Schopps und nochmals als Schmankerl mit dem „Venus Show Ballett“. Nach diesem für alle Sinne anstrengenden ersten Teil, entließ Rudi Schetzke die Gäste seiner Gesellschaft in die verdiente Pause, um alle Herren hieran wieder im Saal des Maritim Hotel am Heumarkt aufs Neue begrüßen zu können. Mit tosendem Applaus wurden die „Original Hellige Knäächte un Mägde“, “Hastenraths Will” (Christian Macharski), die Tänzerinnen der „Fauth Dance Company“ und zum Finale „Dä Blötschkopp“ (Marc Metzger) sowie „Brings“ auf der Bühne der KG „Kölsche Grielächer“ empfangen.
Als Ehrengäste konnten die Grielächer unter anderem honorigen Herren aus Karneval, Politik und Wirtschaft sowie ihr Ehrenmitglied und zugleich den Nestor des Kölner Karnevals Hans Bauhoff begrüßen.
Anmerkend fügte Grielächer-Pressesprecher Henry Schroll hinzu, :Hans Bauhoff hat sich bereits vor mehr als 22 mit der Maritim Hotelkette in Verbindung gesetzt und konnte die Geschäftsleitung davon überzeugen, daß das Hotel zwischen Malzmühle und Heumarkt nach seiner Fertigstellung ein Anlaufpunkt im Karneval werden könnte. Unserem Hans Bauhoff ist es zu verdanken, daß das Maritim am Heumarkt vor 22 Jahren als erste Gesellschaft die „Grielächer“ aufnahm und bis heute ein fester Bestandteil im Sitzungs- und Ball-Karneval ist.

Sonntag, 16. Januar 2011
Sr. Deftigkeit Kölsche Boor: Jubiläums-Matinee zum 60. Geburtstag

-hgj/nj- Mit einer Matinee zum 60. Geburtstag ihrer Gesellschaft, feierte die KG Sr. Deftigkeit Kölsche Boor“ ihr rundes Jubiläum im Pfarrhein Hl. Geist ind Köln-Weidenpesch.
Glockenschlag 11.11 Uhr, marschierten die „Neppeser Naaksühle“, zusammen mit dem Stammtisch der Fahnen- und Standartenträger „De Plaageköpp“ ein, sodaß sich die Gäste der Jubiläumsgesellschaft musikalisch auf das sechsstündige Programm einschunkelten konnten.
Vor der ersten Ehrung des Tages durch FK-Vorstandmitglied Alfred Kröll mit der Verleihung des Verdienstordens in Silber an Jürgen Fuhrmann und Heribert Welsch, trat noch das Tanzkorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. mit ihren Minis und den großen Tänzerinnen und Tänzern auf.
Nach der Ehrung, bereicherten drei Rednerduos bzw. Bands („Die 2 Schlawiner - Werner Beyer und Walter Schweder, „Kölsch Fraktion“ - Peter Horn, F. M. Wilizil und Manni Bell sowie „Botz un Bötzje“ - Rainer Krewinkel und Kajo Kistermann) das locker gestaltete Programm der Matinee.
Mit dem Aufzug des Kölner Dreigestirns, konnte der 1. Vorsitzende und Präsident Sr. Deftigkeit Kölsche Boor, der Bürgergarde „blau-gold“ auf dem Podium begrüßen. Hieran schloß sich die zweite Ehrung im Rahmen der Matinee an. Monika Henke, Vizepräsidentin der Föderation Europäischer Narren (FEN), ehrte Franz-Josef Faßbender, Hans Huppertz und Otto Rempe.
Nach „Ne Knallkopp“ Dieter Röder, zogen die „Fleischersänger Köln“ mit ihrem 1. Vorsitzenden und Präsidenten Walter Heinen in den Saal und gratulierten musikalisch der Jubelgesellschaft. Lydia und Rolf Goliasch, die als „Beckendorfer Knallköpp“ zu den bekannten Kölner Karnevalsakteuren zählen, hatte wieder einiges aus ihrem Eheleben zu erzählen. Mit dem Auftritt der „Kläävbotze“ beendete die Gesellschaft das Programm ihrer Jubiläumsveranstaltung und lehnten sich nach dem amüsant anstrengenden Tag gemütlich zum Feiern bei Kölsch und netten Gesprächen mit ihren Gästen zurück.

Sonntag, 16. Januar 2011
Prinzen-Garde präsentierte exzellente Prunksitzung

-hgj/nj- Josef Lutter, als Literat der Prinzen-Garde hatte für die Prunksitzung seiner Gesellschaft wieder alles aufgeboten, was im Kölner Karneval Rang und Namen hat. Mit dem Korps der Prinzen-Garde Köln, „Ne Knallkopp“ (Dieter Röder), „De Boore“, Guido Cantz „Ein Mall für alle Fälle“, „Blötschkopp“ Marc Metzger sowie die dem Auftritt der „Räuber“, hatte der „Kölsche Lutter“ seine Thesen an das Eingangsportal zum Festsaal geschlagen.
Nach der Pause verwöhnten „Höhner“, Willibert Pauels "Ne bergische Jung", das Kölner Dreigestirn 2011, „Werbefachmann“ Bernd Stelter und die „Brings“ die Gäste des weiß-roten Korps im ausverkauften Haus am Heumarkt 20.
Zufrieden konnte sich Prinzen-Garde-Chef Kurt Stumpf der de Sitzung leitete zurücklehnen, der wie sein Vorstand mit ihrem begeisterungsfähigen Publikum ebenso zufrieden waren wie mit der Programmgestaltung des Ehren-Ratsherren und Literaten Josef Lutter.

Samstag, 15. Januar 2011
Bürgergardisten erhielten beim Beförderungsappell ihre Dreigestirnspangen

-hgj/nj- Zur närrischsten Sauna Kölns avancierte heute unter Taschenmacher 5-7, das SION Brauhaus. Nicht wie in den Vorjahren, im GIR-Keller, sondern bei SION fand der Beförderungsappell der Bürgergarde „blau-gold“ statt. Während der GIR-Keller durch sein mitteralterliches Gewölbe ein besonderes Ambiente versprüht, tat die Brauhausatmosphäre gerade im Jahr der Gestellung des Kölner Dreigestirns der blau-goldenen Gemeinschaft gut.

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