Dienstag, 15. Januar 2013

Dienstag, 15. Januar 2013

Dienstag, 15. Januar 2013

Dienstag, 15. Januar 2013
Kölner Rosenmontagszug: Neuer Bereich auf dem Hohenzollernring für Menschen mit Behinderung

Aufgrund der Sanierung der Oper und der damit verbundenen Einschränkungen rund um das Opernhaus, insbesondere in den Bereichen der Neven DuMont-Straße und der Glockengasse hat das Festkomitee Kölner Karneval in enger Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Köln, der Feuerwehr, der Polizei sowie der KVB den neuen Verlauf des Kölner Rosenmontagszuges erarbeitet und im November 2012 präsentiert. Der Zug biegt nun nicht mehr am Ende der Schildergasse nach rechts in die Krebsgasse ab, sondern zieht entlang des Neumarktes über die Mittelstraße und durch die Hahnentorburg auf den Hohenzollernring, um am Friesenplatz rechts über die Magnusstraße wieder auf die bekannte Strecke einzubiegen.
Auf dem Hohenzollernring entsteht nun ein neuer abgegrenzter Bereich entlang des Zugweges für behinderte Menschen. „Wir sind sehr froh, daß uns dieses wichtige Vorhaben gelungen ist“, betont Christoph Kuckelkorn, Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges. „Damit entstehen doppelt so viele Plätze entlang des neuen Zugweges für Menschen mit Behinderung“, so Christoph Kuckelkorn weiter.
Der neue Bereich kennzeichnet sich durch vier Tribünen, einem Stellbereich für Rollstuhlfahrer und Betreuer sowie zusätzlichen Sitzbänken innerhalb des ca. 400qm großen Bereiches aus.
Durch das neue Konzept entfällt die bisherige „Behinderten-Tribüne“ in der Zeughausstraße. Die Verlegung des Zugweges eröffnet neue Möglichkeiten. So können nun im Besonderen Menschen mit Behinderung einen attraktiveren Platz entlang des Zugweges nutzen als bisher.
Die Zugangskarte für den neuen Bereich kann ab Donnerstag, 17. Januar 2013 im Kaatebus auf dem Neumarkt abgeholt werden. Gegen Vorlage des Behindertenausweises erhält jede Person eine kostenlose Zugangskarte. Menschen die eine Betreuung benötigen, können max. 2 Karten erhalten. Das Kontingent ist begrenzt.

[n]Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.

Dienstag, 15. Januar 2013
Altstädter Köln: Amtsträger wurden getauft

Auch wenn die beiden Neuen in ihren Ämtern, Kommandant Michael Klaas (Piccolo) und Korpsspieß Guido Bräuning (Iggel), bereits die ersten offiziellen Verpflichtungen und Auftritte mit ihrem Korps hinter sich hatten, so richtig waren sie noch nicht „eingeführt“.
Eines fehlte noch. Und dies ließ sich unser „Eierliköroffizier“ Leonard Schuller (Nüggel) auch nicht nehmen. In gemütlicher Runde im Brauhaus Sion holte unser Präsident die beiden Amtsträger auf die Bühne.
Vorbereitet von unserem Burgvogt „Nüggel“ stand eine entsprechende Anzahl gut gefüllter Gläschen mit Eierlikör (…mit Schuß ), die ihre Abnehmer suchten, bereit. Mit strahlenden Augen (vorher und nachher) folgten Kommandant und Korpsspieß brav den Anweisungen ihres Präsidenten Hans Kölschbach, bis alle Gläschen geleert waren. Feuer-, nein Eierlikörtaufe bestanden!

Quelle und Foto: Altstädter Köln 1922 e.V.

Montag, 14. Januar 2013

Montag, 14. Januar 2013

Montag, 14. Januar 2013

Montag, 14. Januar 2013

Montag, 14. Januar 2013
Närrisches Gipfeltreffen im Mercure

Hoteldirektor Tom Tröbs begrüßte Mainzer Prinzenpaar

Tom Tröbs, Direktor des Mercure Hotel Köln City Friesenstraße (Mitte), machte das Mainzer Prinzenpaar „Aline I.“ und „Richard I.“ (rechts) mit dem „Jan und Griet“-Paar der Session 2013, Sandra Scheltenbach und Frank Breuer (links), bekannt. Bild: Claudia Wingens

Ein in Köln ungewohntes „Helau“ schallte durch das Foyer des Mercure Hotel Köln City Friesenstraße als das Mainzer Prinzenpaar mit seinem 25köpfigen Komitee eintraf. Direktor Tom Tröbs begrüßte in „großer Uniform“ des Reiterkorps „Jan von Werth“, deren Mitglied er schon seit einigen Jahren ist, seine Gäste mit einem herzlichen „Kölle Alaaf“. Bevor „Prinzessin Aline I.“ mit „Prinz Richard I.“ zum Treffen mit dem Kölner Dreigestirn eilten, lernten sie in der zwanglosen Atmosphäre bei einem Empfang in der Bar des Hotels das „Jan und Griet“-Paar der Session 2013, Sandra Scheltenbach und Frank Breuer, kennen.
Da der Mainzer Karneval in diesem Jahr sein 175jähriges Bestehen feiert, wurde eines der seltenen Treffen zwischen dem Kölner Dreigestirn und dem Mainzer Prinzenpaar arrangiert. „Nur zu ganz besonderen Anlässen besuchen wir die närrischen Oberhäupter in den anderen Karnevalshofburgen“, erklärte „Prinz Richard I.“. So zeigte sich „Prinzessin Aline I.“ begeistert, daß sie in ihrer Regentschaft die Domstadt besuchen konnte: „Da ich noch nie hier war, freue ich mich riesig zum ersten Mal in Köln zu sein. Denn sonst kommen wir über die Grenzen von Mainz meist nicht hinaus.“

Regionales Brauchtum liegt Mercure am Herzen
Das Hotel im Herzen des Friesenviertels ist dem Reiterkorps „Jan von Werth“ seit 2005 eng verbunden. So verfügt das Mercure Hotel unter seinen 103 Zimmern auch über eine „Jan und Griet“-Suite, die mit Bildern, Orden und anderen Memorabilien des Korps ausgestattet ist.
Wer das Reiterkorps „Jan von Werth“ einmal hautnah erleben möchte, kann den stimmungsvollen Fackelaufzug der Traditionsgesellschaft zu den Klängen des Musikkorps am Samstag, 19. Januar 2013, um circa 17.00 Uhr vor dem Mercure Hotel in der Friesenstraße bewundern. Dort erwartet das „Jan und Griet“-Paar eine Überraschung, die Hoteldirektor Tom Tröbs ihnen überreichen wird.

Quelle (Text): Accor Presse Service; (Foto): Claudia WIngens

Sonntag, 13. Januar 2013

Sonntag, 13. Januar 2013
Markus Ritterbach übergibt Präsidentenkette und Pritsche an neuen RMD-Präsidenten

-hgj/nj- In die fünfte Jahreszeit und ihre Prunksitzung startete am heutigen Nachmittag, die Karnevalsgesellschaft Rosen-Montags-Divertissementchen (RMD) als Gesellschaft mit dem wohl längsten Vereinsnamen Kölns, mit dem Aufzug der Blauen Funken und Fiesta Brasil als Gruß nach Rio. Bevor das jecke Spill op d´r Bühn´ aber beginnen konnte, überreichte Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach, dem neuen „Rex Udo I.“ Marx (Präsidenten des RMD), die Präsidentenkette der Gesellschaft, sowie die Pritsche die vor ihm die Ehrenpräsidenten Michael Kamphausen und Friedel Weber über Jahre geschwungen hatten, die beide der Zeremonie auf der Bühne des Congress-Saals der koelnemesse beiwohnten. Drei Generationen des RMD, die die Tradition der 152 Jahre alten Gesellschaft im Sinne der Mitglieder, aber jeweils auf eigene Art mitgeprägt haben.
Und schon ging es für die über 1.000 Jecken im Saal des Congress-Saals weiter im Programm, das der neue Literat der Gesellschaft Patrick Plümer (unteres Foto) zusammen mit seinem Vorgänger Bernd Röttelbach und seinem Assistenten Reinhard Kaiser in zwei Blöcke mit „vill kölscher Siel“ gespickt hatte. So im ersten Teil der Prunksitzung zum Debüt von Udo Marx mit den „Bläck Fööss“, der „Rednerschule“ (Martins Schopps), Guido Cantz „Der Mann für alle Fälle“, dem Kölner Dreigestirn sowie dem Auftritt der „Höhner“.

Sonntag, 13. Januar 2013

Nach der Pause, in der dem neuen Rex unter anderem Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, Theo Jussenhofen (Präsident der Blauen Funken), Ilse Prass (ehemalige Protokollchefin des Festkomitees), Peter Schmitz-Hellwing (Ehrenpräsident Willi Ostermann Gesellschaft, Elfi Steickmann (Buchautorin und Kölsche Mundart vom allerfeinsten sowie Kabarettist Richard Rogler ihre Glückwünsche ausdrückten. Aus ihrer antikarnevalistischen Pause holten nach dem Pausengong die „Paveier“ alle Gäste wieder mit in den Saal, worauf in der zweiten Abteilung noch „Dä Tuppes vum Land“ (Jürg Runge), „Blom un Blömcher“, Jürgen Beckers in seiner Type als „Ne Hausmann“ und im Finale die Cheerleader des 1. FC Köln das passende Schlußbild der diesjährigen Prunksitzung des Rosen-Montags- Divertissementchen von 1861 e.V. gaben.

Sonntag, 13. Januar 2013
Mädchen bestellen bereits jetzt Karten der Kölner Narren-Zunft für 2014

-hgj/nj- KNZ, diese drei Buchstaben stehen im Kölner Karneval für die Kölner Narren-Zunft von 1880, denen man gerne nachsagt, daß KNZ im eigentlichen Sinne „Keine Nacht Zuhause“ bedeutet. Heute jedenfalls waren die aktiven Mitglieder der Gesellschaft auf keinen Fall zu Hause, sondern verkürzten im vollgefüllten Kristall-Saal der koelnmesse, allen Frauen im Saal das Wochenende.
Die Qualitäten die die KNZ bei der Mädchensitzung mit sich bringt, spürt insbesondere der ehemalige Pressesprecher Otto Küpper, dem schon während der laufenden Sitzungen zahlreiche Vorbestellungen fürs nächste Jahr in die Hand gedrückt werden. So heute Nachmittag wieder durch von acht Koblenzer Mädchen, die seit über einem Jahrzehnt den Weg vom Deutschen Eck zum Kölner Dom finden, um hier bei den Auftritten von Prinzen-Garde Köln, „Klüngelköpp“, Guido Cantz „Der Mann für alle Fälle“, der KNZ Kinder- und Jugendtanzgruppe, „Räuber“, der Rednerschule (Martin Schopps), Volker Weiniger in seiner Type als „Der Präsident“, dem Kölner Dreigestirn, „Höhner“, „Ne Hausmann“ Jürgen Beckers sowie der StattGarde Colonia Ahoj und zum Finale mit den „Brings“ in rheinischen Hochburg des Karnevals zu feiern. Dat es Kölle, dat es Karneval!!!

Sonntag, 13. Januar 2013

Kowelenzer Schängelcher einmal (K)eine (N)acht (Z)uhause. V.l.n.r.: Christa, Liz, Gudrun, Renate, Öcky, Uschi, Anja (wer hat der denn den Kopf verdreht? ) und Bessi bei ihrer Kartenbestellung 2014 an Otto und Stefan Küpper.

Anekdötchen am Rande, so Pressesprecher Stefan Küpper. So warteten die „Klüngelköpp“ bedingt durch eine Verkehrsstau in der Kölner Innenstadt auf ihrer Techniker und Instrumente, was für Bannerhär (Präsident) Thomas Brauckmann bedeutete „Loch em Projramm“. Folglich mußte Helmut Blödgen mit seinem Orchester 20 Minuten einen Hit nach dem anderen spielen, bis das die Band endlich in die Sitzung einsteigen konnte. Weit gefehlt, denn nunmehr spielte die Technik nicht mit, da eine herausgesprungene Sicherung die Bühne lahmlegte. Also nochmals Musik von Helmut Blödgen´s Band und warten auf den Hausmeister. Sicherung wieder drin, Bühne reanimiert und „loss met d´r Musik un wigger em Projramm.“
Und noch was. Nach 25 Jahren hatten die Zunftmäntel der Kölner Narren-Zunft an der einen oder anderen Ecke ihren Verschleiß nicht mehr verheimlichen können, was aber erst sehr spät im Jahr 2012 festgestellt wurde. Dank des Kölner Karnevals- und Vereinsausstatter Party Clown, wurden die Roben aus Samt und Pelzersatz innerhalb weniger Wochen neu genäht, wofür sich die KNZ nochmals bedankt, so Stefan Küpper.

Sonntag, 13. Januar 2013
Fussisch Julche bützt gesamtes Korps der Appelsine-Funke

-hgj/nj- Ganz in orange und weiß tauchte heute Nachmittag der Beleuchter den Bankett-Saal der Kölschen Hofburg, in der die Nippeser Bürgerwehr bei ihrer Damensitzung Kölner Mädchen, Rheinischen Damen und Frauen aus dem Rest der Republik ihre närrischen Höhepunkte 2013 präsentierten. Was im vergangenen sein Debüt hatte, zeigte sich als bewährt an, so daß auch heute Präsident Dietmar „Didi“ Broicher als Köbes die Sitzung vor der Kulisse des Brauhauses „Em golde Kappes“ leiten durfte.

Sonntag, 13. Januar 2013

Als Elferrat hatte er sich einige Appelsine-Funke auf die Bühne geholt, die sich nicht nur nach den hübschen Mädchen im Saal umschauten, sondern auch dem Programm gespannt folgten, daß der Literat der Gesellschaft Michael Gerhold für die Damensitzung im Pullman Cologne gestaltet hatte. Musikalisch vom Orchester Helmut Blödgen zum vorglühen eröffnet, zog um 14.55 Uhr das Kölner Dreigestirn begleitet von ihrer eigen Equipe und dem Korps der Nippeser Bürgerwehr in den Saal, die von den Damen herzlich empfangen wurden. Nach dem Auszug von Prinz, Bauer und Jungfrau, die Parade der Appelsine-Funke „zo Ihr der Mädcher he im Saal“, worauf Ralph Kuhn als „Ne Usjeflippte“ vor „Räuber“ und Marita Köllner als „Et fussisch Julche“ folgte. Marita Köllner´s Liebe zu den Appelsine-Funke ist im Kölner Karnevals kein Geheimnis. Auch heute verewigte sich die bekannt und beliebte Fastelovends-Sängerin wieder einmal mit einem Bützje von der Gesellschaft, daß sie auf der Programmübersicht (Foto) im Künstlerbereich hinterließ.

Sonntag, 13. Januar 2013

Non stop weiter, dann mit „Klüngelköpp“ (Foto oben) und Bernd „Werbefachmann“ Stelter (Foto) sowie „Brings“ und der StattGarde Colonia, womit die Nippeser Bürgerwehr langsam aber sich in die Zielkurve eingebogen waren, in der die Damen noch mit „Paveier“ und „Domstürmer“ für einen Tag ohne eigen Männer belohnt wurden. Zufrieden mit dem Nachmittag Geschäftsführer Gerd Anton Düren, Pressesprecher Erich Ströbel und auch Präsidöres „Didi“ Broicher, der sich nach der Sitzung erstmals ein frisch gezapftes Kölsch mit seinen Kameraden gönnte.

Sonntag, 13. Januar 2013
FC Cheerleader entführten EhrenGarde-Präsidenten Frank Remagen ins Moulin Rouge

-hgj/nj- Sozusagen von einer zur anderen eigenen Veranstaltung konnte man in dieser Woche die Gardisten der EhrenGarde der Stadt Köln huschen sehen, da sich das grün-gelbe Korps mitten in den Feierlichkeiten ihres 111. Geburtstags befindet und heute die Herrensitzung im Sitzungskalender 2013 stand. Bereits gegen 12.00 trafen die ersten Herren aus Köln, der näheren und weiteren Umgebung ein, die mit einem frisch gezapften Kölsch im Foyer der Sartory-Betrieb auf EhrenGarde und das Jubiläum anstießen.
Nachdem sich das Foyer nach dem Einlaß in den Saal gelüftet hatte, sortierte sich das Korps der EhrenGarde, das zusammen mit der Kindertanzgruppe ihrer Gesellschaft den Mittag um 12.45 Uhr eröffnete. Ein wunderbares Bild in den Farben grön und jeel, bei dem Präsident Frank Remagen das Kommando an Curt Rehfus für Programm abgab. Danach Peter Raddatz als „Dä Mann met dem Höötche“ und Krätzchensänger „Wicky“ Jungegeburth, den die EhrenGarde in den Rang eines Oberstleutnants im Rahmen der Herrensitzung beförderte. Ausmarsch für den frisch gekürten Oberstleuntant e.h. und Einzug für „Et Klimpermännche“ Thomas Cüpper (Foto) und danach die „Klüngelköpp“, die ein fester Bestandteil bei zahlreichen Kölner Sitzungen sind.

Sonntag, 13. Januar 2013

Nach Martin Schopps mit seinen Witzen aus dem Leben eines Lehrers, das Tanzcorps Sr. Tollität „Luftflotte“, bei dem für die Männer im Saal weniger die Hebungen, Schritte und Würfe, sondern eher die lecker Mädcher op d´r Bühn´ zählten, bevor es non stop weiter ging mit „Werbefachmann“ Bernd Stelter, den Cheerleadern des 1. FC. Köln und die quirligen Tön von „Querbeat“ vor sechs brasilianischen Tänzerinnen als Überraschung für die Herren im Saal und am Elferratstisch.
Sitzung vorbei? Weit gefehlt, denn dank der guten Kontakte zwischen Literat Stephan Klippel und Pressesprecher Manfred Damaschke, der auch die Medienarbeit der Cheerleader forciert, hatten die Damen eine heiße Nummer „Moulin Rouge“-Nummer für den scheidenden EhrenGarde-Präsidenten einstudiert, die nicht nur Frank Remagen sondern jeden Herren im Saal zum Finale in Wallung versetzte.

Sonntag, 13. Januar 2013
RömerGarde Weiden: Wechsel von Köln-Weiden in Holiday Inn am Stadtwald

-hgj/nj- Erstmals im Holiday Inn Köln und schon hatte die RömerGarde Weiden mit ihrem diesjährigen RömerSchoppens einen neuen Erfolg zu verzeichnen. Nachdem für Kostümsitzungen und Herrenfrühschoppen kein geeigneter Raum mehr in Weiden und auch das Limelight nicht mehr zur Verfügung stand, mußte der Vorstand der Gesellschaft handeln und konnte sich mit dem Hotel Holiday Inn am Stadtwald arrangieren. Etwas über 400 Gäste zeigten der RömerGarde, daß selbst der Weg von Weiden bis zum Holiday Inn am Stadtwald ein naher wie überbrückbarer Weg ist und gönnten sich ein Aus vom Alltag im nahegelegenen Junkersdorf. So auch eine ganze Litanei von Ehrengästen, wo hier stellvertretend Elfi Scho-Antwerpes als Bürgermeisterin Kölns und Grand Senior und Goldener Römer 1995 Ludwig Sebus genannt sein sollen.
Aber auch weitere Veränderungen Veränderungen hatte die RömerGarde kund zu tun. So führte Moderator Manfred Schweinheim unter der Assistenz von RömerGarde-Präsident „Scarabaeus“ Dr. Julius Utermann zusammen mit dem neugewählten Senatspräsidten „Flönzius“ Egon Meyer durch das unterhaltsame Programm das schon vor 11.00 Uhr mit der Begrüßung eröffnete wurde. Über mehr als fünf Stunden hinweg ein klasse Programm, daß nur durch die Pause von der „fünften Jahreszeit“ abhielt.
Im Legionärsgepäck der RömerGarde das Interimsliterat „Astronator“ Stefan Dößerek zusammengestellt hatte, in der ersten Abteilung das Altstädter Korp mit dem Kinderdreigestirn des Lövenicher Karnevals, „De Boore“, die Tanzgruppe der GKG „Greesberger“, „Klimpermännche“ Thomas Cüpper“, die Showtanzgruppe „Chicke Chicks“, das Kölner Dreigestirn sowie „Kuh Dolly mit ihrem Bauchredner Peter Kerscher. Nach der Pause wieder ein Highlight nach dem anderen mit, der RheinGarde Wessling, „Et fussisch Julche“ Marita Kölner, Edno Bommel und die StattGarde Colonia Ahoj (Foto), die in ganzer Bandbreite mit Musik und Tanz den Nachmittag fast planmäßig zu Ende gehen ließ.

Sonntag, 13. Januar 2013
Domsitzung 2013

Bericht folgt!

Sonntag, 13. Januar 2013

Quelle (Foto): Domsitzung e.V./Klaus Albert und „Schosch“ Jäckel/typischkölsch.de

Sonntag, 13. Januar 2013
Lyskircher Junge verleihen erstmals „Blauer Stän der Lyskircher Junge“ als Auszeichnung

-hgj/nj- Besucherzuwachs von etwas 20 Prozent gegenüber der vergangenen Session, verzeichneten die Lyskircher Junge, die in dieser Session zu zweiten Mal im Gürzenich zu Hause waren. Traditionell wie auch bei anderen Kölner Gesellschaften nutzten die Lyskircher den Sonntag für ihre Herrensitzung, bei der über 800 Gäste im Saal waren. Hierunter unter anderem Franz Wolf als ehemaliger Vizepräsident des Festkomitees Kölner Karneval und BDK-Ehrenpräsident, sowie Georg Steinhausen als „Baas“ der Medienklaafer Köln.
Nach dem Aufzug der Kölsche Funke „rut-wieß“ mit ihren vier Knubbeln, die mit Musikzug und Tanzpaar die Lyskircher Herrensitzung 2013 eröffneten, dankte Klaus Salzsieder als Präsident der Gesellschaft den Roten Funken und begrüßte die Herren im Saal, die sich einen vergnüglichen Sonntag ohne ihr zu Hause gebliebenen Altargeschenke gönnten. Nach Martin Schopps „Rednerschule“, „Klüngelköpp“, Gudio Cantz als „Der Mann für alle Fälle“ sowie die „KölschFraktion“ zum Ende der ersten Halbzeit in Kölns guter Stube. Nach der Pause die Hennefer Stadtsoldaten, „Knacki Deuser“ und die „Goldenen Lyskircher Hellige Knächte und Mägde“ vor „Querbeat“ im Finale.

Sonntag, 13. Januar 2013

Zudem noch eine Überraschung für einen überaus verdienten Lyskircher Jung´. So würdigte Klaus Salzsieder für seinen Gesellschaft Harald Gerhards als Senator der 1930 gegründeten Gesellschaft mit dem ersten neugeschaffenen Verdienstorden „Blauer Stän der Lyskircher Junge“, für die von ihm gegründeten „Jutta und Harald Gerhards Stiftung“, die Projekte im Jugend- und Seniorenbereich unterstützt wie die Hellige Pänz und die Altensitzung, wie Pressesprecher Dieter Winners mitteilt.

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