Samstag, 29. Oktober 2011

Jürgen Beckers, ist nicht nur als „Ne Hausmann“ perfekt, sondern auch als Redner, der sich innerhalb weniger Jahre den Weg in die erste Reihe der Kölner Rednerriege gebahnt hat. Nicht einmal sein Geburtstag am heutigen Tag und allein feiernde Gratulanten verbunden mit einem Stau auf der A 4 zwischen Aachen und Köln hält Hausmann Jürgen auf. In seiner Rede kommen wieder kleine Storys rund um Schule und Beruf, wie auch aus dem eigenen Eheleben auf die Tapete, die er mit seinem Aachener Sprachjargon trockener als jede Wüste sein kann von der Bühne ins Gehör des Publikums bringt. Mit Glückwünschen zum Geburtstag und Standing Ovations für die eingängige Rede voller Witze, zollte ein überaus dankbares Publikum diesem Großen Redner Dank, der mittlerweile ganz vorne steht und fast schon den Redner Olymp erklommen hat.

Auch hier keine ***** Pappnasen, sondern verdienterweise * goldene Pappnase, die Gott-sei-Dank nach Aachen und nicht nach Düsseldorf geht. Hilfe im Haushalt oder bei Sitzung bietet „Ne Hausmann“ gerne unter www.juergen-beckers.de an.

Samstag, 29. Oktober 2011

Vierzig Jahre alt, aber im Herzen und an den Instrumenten stets jung geblieben, sind die Domstädter e.V. Köln, die mit ihrem Dirigenten Thomas Sieger, selbst vor der bevorstehenden Pause die Gäste des Stammtisch Kölner Karnevalisten im Saal hielten statt ins Foyer zu locken. In superreinem Sound der Bläser- und Percussion-Akteure, bringen die „Domstädter“ jeden Saal zum kochen. Im Repertoire altbekannte wie neue Stücke, die wie der Bläck Fööss-Titel „Du bes die Stadt“ sofort ins Ohr gehen und ein Garant selbst bei Veranstaltungen der jüngeren Generation ein Highlight im Programm sind.

Verdiente ***** Pappnasen von www.typischkölsch.de und im Internet unter dem Suchbegriff www.domstaedter.de zu finden.

Samstag, 29. Oktober 2011

Nach ihrem durchschlagenden Erfolg im Jahre 2007 gehören die Musiker von „Querbeat“ zu den Künstlern, die wie durch einen Urknall ein neues musikalisches Erscheinungsbild in den sowieso schon mehr als bunten Karneval unter den Spitzen des altehrwürdigen Doms gezaubert haben. Egal ob „Colonia Tropical“, „La Kakerlaka“ oder ihrem neuen Sessionshit 2012 „Allez Olé Alaaf“ der Beat der Bonner Brass- und Marching-Band begeistert selbst noch mit ihrer Version des Kölner Klassiker des „Trizonesien“-Liedes und kommt auf ***** Pappnasen. Das raderdolle Publikum im Maritim konnte garn nicht genug bekommen und gratulierte insbesondere dem Gründer der Gruppe Kurt Berger zu ihren diesjährigen Sessionseinstand und zum Geburtstag, den der Musiker nicht Familie und Freunden sonder bis spät in die Nacht mit seiner Band bei der Präsentation 2012 feierte.

Sauberer Sound, erstklassiges Repertoire und mehr von der Brass- und Marching-Band „Querbeat“ unter www.querbeat.de.

Samstag, 29. Oktober 2011

Im Grunde genommen ist Jupp Menth der Pressesprecher des Stammtisch Kölner Karnevalisten und sollte für seine Rede somit keine zeit haben. Aber, wer Jupp Menth kennt weiß das er lieber in der als „Ne Kölsche Schutzmann“ in seiner Paraderolle steht, um das Publikum mit seinem derben wie breiten Kölsch und ungezählten Witzen wie auf jeder Damen-, Herren-, Kostüm-, Gala- oder Fernsehsitzung zu begeistern. Ober Christoph Kuckelkorn als Leiter des Kölner Rosenmontagszuges, der 1. FC Köln, OB Jürgen Roters, Griechenland, das Trifolium der Grünen, Roth, Künast und Trittin, oder Frauen, die nach der Ansicht des „Kölsche Schutzmann“ da sie das Beichtgeheimnis nicht einhalten können auch nicht als Priesterinnen geeignet sind, bekommen ihr verdientes (!) Fett ab. Mit Standing Ovations dankte das begeisterte Publikum dem Altmeister der kölschen Rede für seinen einzigartigen Vortrag, der aber auch nachdenkliche und betrübte Worte fand, da er nicht mehr beim Präsentationabend auftreten würde, sich aus dem Karneval langsam zurückziehen möchte und somit den Platz für die frei macht, die als Nachwuchs hier hin gehören. Chapeau vor diesem Großen Redner, der sich seinen Platz im Olymp bereits vor Jahren nicht gesichert, sondern verdient hat.

Jupp Menth alias „Ne Kölsche Schutzmann“ ist auf Bühnen wie im Internet präsent und hinterläßt auch nachhaltig Impressionen unter www.ne-koelsche-schutzmann.de. Ach ja, bei www.typischkölsch.de kommt "Ne Kölsche Schutzmann auf gerade mal eine Pappnase, aber in Form * goldenen Pappnase.

Samstag, 29. Oktober 2011

Passende Töne für ihre Lieder fanden bei der Präsentation am heutigen Abend die „Cölln Girls“, die sich in dieser Zusammensetzung neu formiert haben und recht gut mit ihren Titeln „Sha-la-la, Sha-la-lee“, „In Kölle jebütz“ sowie „Nemm mich ens d´r Ärm“beim Publikum ankamen. Synchron und recht professionell einstudiert sind nicht nur die vorgestellten bekannten und aktuellen Songs, sondern auch der Auftritt, der mit *** Pappnasen benoten werden muß.

Nicht www.coelln-girls.de sondern unter www.koelsche-bengels.de lautet ihre Internetadresse erreichbar.

Samstag, 29. Oktober 2011

Welcher Mann träumt nicht von jungen Damen, die ihre lange wallende Haaren im Wind wehen lassen. Zwar nicht im Wind, dafür aber beim Tanz der „Cheerleader des 1. FC Köln“ respektive der Kölnischen KG, konnte man sich beim vorletzten Auftritt anläßlich der Präsentation 2012 hierbei nicht satt sehen. Die rund vierzig tanzenden Cheerleader wirkten zu den bekanntesten Klängen von „Bläck Föös“, „Höhner“, etc., selbst die schwierigen Hebungen mit Salto noch leicht und locker und brachten echte Karnevalsstimmung in den Saal. Auch hier wieder eine hohe angelegte Wertung von **** Pappnasen, die sich im niveauvoll angelegten Programm fast bei allen Künstlern der 16 Programmnummern niederschlugen.

Wenn die Cheerleader nicht bei ihrem Training im Geisbockheim anzutreffen sind, dann zumindest virtuell unter auf ihrer Internetpräsent www.fc-cheerleader.de.

Samstag, 29. Oktober 2011

Karl-Heinz „Charlie“ Brand, Wolfgang „Wolli“ Bachem, Kurt „Felli“ Feller, Matthias „Mac“ Kalenberg und Gino Trovatello, sind bekannte Namen die unverwechselbar mit dem kölschen Fastelovend verbunden sind und die fünf Mitglieder der „Räuber“ verkörpern. Seit mittlerweile 20 Jahren treten die „Räuber“ nicht nur In Köln und im Karneval, sondern ganzjährig und in der Peripherie der „närrischen Kulturhauptstadt“ auf. Aus diesem Grund wurde im Vorfeld ihrer Auftrittes zur Präsentation 2012 die Bandmitglieder, die ein Teil des Kölner Kleeblattes und einer der ganz großen im Karneval sind, durch Jürgen Blum als Baas des Stammtisch Kölner Karnevalisten mit Ehrennadeln und -urkunde gewürdigt.

Samstag, 29. Oktober 2011

Einen wohl schöneren Rahmen zum Abschluß eines äußerst gelungenen Präsentationsabend im Maritim, hätten die Planer des Stammtisch Kölner Karnevalisten sicherlich nicht finden können. Denn die „Räuber“, die wie man aus gut unterrichteten Kollegenkreisen vernimmt, sind schon seit Mitte der 1990er Jahre nicht mehr bei einer solchen Veranstaltung ihrer Künstlervereinigung aufgetreten. So mit Gratulation an den Stammtisch Kölner Karnevalisten, die diesen Glücksgriff zum Abschluß des Abends vollbracht haben. Mit neuen Lieder, aktuellen Hits und bekannten Songs aus der „Räuber“-Schmiede endete der Abend zwar im großen Saal des bekannten wie renommierten Kölner Hotels. Zahlreiche Besucher feierten aber nach dem großen Finale mit allen Anwesenden Künstlern und dem Vorstand des Stammtisches bis in den Morgen hinein, wo DJ Henry (Heinz Cöllen) fetzige Musik auf den Plattenteller zu Kölsch, KLaaf und Buchungsverhandlungen legte.

Ach ja, fast schon vergessen, aber auch die „Räuber“ konnten mit Pappnasen punkten und zwar mit ***** Exemplaren, mit denen sie eindeutig in der oberen Bewertung liegen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Freitag, 28. Oktober 2011

Freitag, 28. Oktober 2011
Vodafone 255 - Rote Funken Sonderedition erscheint zum Ülepooz Ball mit 333 Exemplaren

-hgj- Einen besonderen Leckerbissen haben die Roten Funken für Ihre Gäste parat, die zusammen mit Kölns ältestem Traditionskorps den diesjährigen Ülepooz Ball im Maritim Köln feiern. So konnte das vom TÜV Rheinland zertifizierte Korps, Vodafone D2 GmbH als Partner gewinnen, der weltweites Ansehen im Bereich von Mobilfunk, Festnetz, Internet und weiteren multimedialen Bereichen genießt. Zusammen mit Vodafone bring die Kölsche Funken rut-wieß in den Traditionsfarben ihrer Heimatstadt und ihrer Gesellschaft in einer weltweit bisher einmaligen Sonderedition die „Vodafone 255 - Rote Funken Edition“ heraus.
Mit einer Länge von 10,5 cm und einer Breite von 4, 5 cm, paßt das kompakte Prepaid-Handy auch in die kleienn Rocktäschchen jeden Funkenmariechen, wie bei der Rote Funken-Marie Martina Pourrier. Die Auflage ist auf 3 x 111 Exemplare limitiert und zum Preis von unschlagbaren € 44,44 ab dem 5. November, dem Tag des diesjährigen Ülepooz Balls, in der Geschäftsstelle der Kölsche Funk rut-wieß vun 1823 e.V., Sachsenring 42, 50677 Köln, Telefon: +49 (0) 2 21/31 15 64, Telefax: +49 (0) 2 21/3 10 48 64, eMail: epost@rote-funken.de und den Kölner Vodafone-Shops Breite Straße und Hohe Straße erhältlich. Zudem ist das Handy im Rote Funken-Design mit einem Guthaben von € 10,00 aufgeladen, so daß nach dem Kauf sofort „losjeplappert“ werden kann, wie es Funken Presse- und Medienreferent Dieter Szary in seiner Pressemitteilung formuliert.
Wer die Funken kennt, weiß das sie den guten Zweck nicht außen vor lassen. Mit dem Erwerb wird die von Vodafone seit Jahren unterstützte Offroad Kids Stiftung (www.offroadskids.de) gefördert.

Quelle und Fotos: Kölsche Funk rut-wieß vun 1823 e.V.

Freitag, 28. Oktober 2011

Freitag, 28. Oktober 2011
Dabbelju Music stellt „megajeck 15“ vor

Rund zwei Wochen vor dem Sessionsauftakt hat Dabbelju Music heute im „Brauhaus Stüsser“ die neue Ausgabe der zweitältesten Karnevals-CD-Serie „megajeck“ vorgestellt. Wie gewohnt setzt das Kölner Label dabei auf die bewährte Mischung aus bekannten aber auch unbekannteren Liedern der besten Kölner Interpreten. Egal ob „Bläck Fööss“, „Brings“, „Paveier“, „Räuber“, „KölschFraktion“, Marita Köllner oder „Blötschkopp“ Marc Metzger - die Stars des kölschen Fastelovends garantieren den perfekten Musik-Mix für jeden Geschmack.
Insgesamt 23 Songs haben die Dabbelju-Macher über Wochen aus einem riesigen Angebot aus weit über hundert möglichen Titeln akribisch ausgewählt, um den Karnevalsfreunden die optimale Mischung zu präsentieren. Besonderes Augenmerk hat Geschäftsführer Wolfgang Löhr in diesem Jahr auf den Faktor „Kölsch“ gelegt: „Wir haben auf unserer CD 21 Titel, die op kölsch gesungen werden. Wir haben ganz bewußt danach ausgewählt, denn wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, der kölscheste Karnevalssampler zu sein. Wir denken, daß die kölsche Musik ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung unserer Muttersprache ist und wir sehen uns in der Verantwortung mit megajeck einen kleinen Teil dazu beizutragen“, verrät Wolfgang Löhr, der sich mit seinem Team viele Gedanken um die Songauswahl macht: „Wir diskutieren im Team über jeden Titel und entscheiden nach Songs, nicht nach Bandnamen. So sind neben den Topkünstlern auch eher unbekannte Gruppen vertreten, die aber richtig gute, kölsche Musik machen“, so Wolfgang Löhr.
Bei der Pressekonferenz zeigten sich auch die anwesenden Künstler begeistert von der Mischung und vom kölschen Konzept der Dabbelju-Chefs. Peter Horn, als Frontmann der „KölschFraktion“ ein absoluter „Hüter der kölschen Sprache“, Dieter Steudter („ Die 3 Colonias“), und der Liedermacher Björn Heuser lobten „megajeck 15“ als absolutes Muß für jeden Karnevalsfan.
Im Handel erhältlich ist die CD ab dem kommenden Freitag, 28. Oktober 2011. Auch in allen gängigen Downloadportalen kann man „megajeck 15“ ab diesem Tag selbstverständlich erwerben.

Quelle und Grafik: Dabbelju Music

Mittwoch, 26. Oktober 2011


Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Straßenkarneval in Köln - Mehr Spaß ohne Glas“

Räumlich beschränktes Glasverbot soll auch am 11. im 11. 2011 Gefahren vermeiden

Nach den guten Erfahrungen von Ordnungsamt, Rettungsdienst und Polizei Köln in den vergangenen Jahren wird die Stadt Köln auch am 11. November 2011 auf das Konzept "Mehr Spaß ohne Glas" setzen. Sie hat auch im Vorfeld des Elften im Elften ein zeitlich beschränktes Verbot für den Verkauf und die Mitnahme von Getränken in Glasflaschen und Gläsern verfügt, das in den Bereichen Altstadt und Zülpicher Viertel gilt. Die entsprechende "Allgemeinverfügung der Stadt Köln" wurde im Amtsblatt der Stadt Köln (Nummer 41) vom 5. Oktober 2011 veröffentlicht.
Das Verbot gilt in der Innenstadt im Bereich Altstadt und im Zülpicher Viertel von Freitag, 11. November 2011, 8.00 Uhr, bis Samstag, 12. November 2011, 8.00 Uhr. Das Verbot wurde zeitlich und räumlich für die Bereiche festgelegt, in denen nach den Erfahrungen von Polizei und Ordnungsamt wegen der großen Masse von Feiernden mehr Gefahren durch Glas und Scherben zu erwarten sind. Die räumliche Abgrenzung ist einer Karte zu entnehmen, die auf der Internetseite der Stadt Köln abgerufen werden kann.
Bei seinen Kontrollen in der Altstadt und im Zülpicher Viertel wird der Ordnungsdienst in bewährter Weise von mehr als 200 freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützt, die an den Zugängen die Feiernden auf das Glasverbot hinweisen. An den Kontrollpunkten wird es erneut Plastikbecher geben, in die Getränke aus mitgebrachten Flaschen oder anderen Glasbehältnissen umgefüllt werden können. Für die Entsorgung von mitgeführtem Glas stehen wieder ausreichend Glascontainer zur Verfügung. Die Freiwilligen werden im Vorfeld bei einer Informationsveranstaltung auf ihre Aufgaben und die zu erwartenden Situationen vorbereitet.
In den Verbotszonen kontrolliert der Ordnungsdienst die Einhaltung des Glasverbotes ausschließlich mit eigenem Personal. Sie sprechen Feiernde, die mit Gläsern oder Glasbehältnissen angetroffen werden, an und fordern sie auf, diese zu entsorgen. Bei allen bisherigen Einsätzen für "Mehr Spaß ohne Glas" gab es nur sehr vereinzelt Fälle, in denen dieser Aufforderung nicht umgehend Folge geleistet wurde. Von den Jecken gab es ganz überwiegend große Zustimmung. Im Straßenkarneval 2010 und 2011 sowie am 11. November 2010 hatten sich auch Ordnungsamt, Rettungsdienste, Polizei Köln und Abfallwirtschaftsberichte sehr positiv zum zeitlich und räumlich ausgesprochenen Glasverbot geäußert.
Wir haben mit dem Konzept "Mehr Spaß ohne Glas" bisher ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Auch am 11.11.11 wollen wir so wieder Gefahren durch Glas und Glassplitter für alle Feiernden, aber auch für alle Einsatzkräfte minimieren, gibt Stadtdirektor Guido Kahlen die Zielsetzung der Stadt aus.
Der Volksmund sagt, daß alles, was in Köln dreimal stattfindet, Tradition hat. Unser Konzept „Mehr Spaß ohne Glas" kann und muss somit als gute Tradition für den Karneval in unserer Stadt gelten.
Auch andere Kommunen arbeiten mittlerweile mit Glasverboten an Karneval. So sind am 11. im 11. bereits zum zweiten Mal 15 Kolleginnen und Kollegen des Ordnungsamtes Düsseldorf in Köln dabei, um die Stadt Köln zu unterstützen und ihre Erfahrungen dann nach Düsseldorf zu transportieren, Guido berichtet Kahlen.
Im Rahmen der Kampagne „Straßenkarneval in Köln - Mehr Spaß ohne Glas“ wurde das Konzept im Vorfeld wieder in und um Köln herum bekannt gemacht. Die bisher festzustellende große Akzeptanz bei Kölner Jecken und Gästen aus dem Umland soll so beibehalten werden. Unterstützt wird die Kampagne der Stadt Köln wie zuvor durch Polizei Köln, Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e. V., Abfallwirtschaftsbetriebe, Kölner Verkehrs-Betriebe, Bundespolizei und Deutsche Bahn.
Die Kampagne beinhaltet auch zum 11. November 2011 wieder Plakate, Poster und Flyer. Unter anderem wirbt die Stadt vom 2. bis 14. November in 230 Stadtinformationsanlagen mit großformatigen Posten für die Aktion. Auch die beliebten CityCards werden wieder in Kneipen und Gaststätten ausgelegt. Alle direkten Anwohnerinnen und Anwohner der Verbotszonen erhalten erneut per Postwurfsendung umfangreich und frühzeitig Informationen.

Quelle und Grafik: Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Sonntag, 23. Oktober 2011

Sonntag, 23. Oktober 2011
Muuze Soiree 2011 starte schleppend bis das die Höhepunkte kamen

Mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe „Hellige Knäächte un Mägde“, starteten die „Muuzemändelcher“ nach der Begrüßung ihres Baas Thomas Cüpper ihre diesjährige Soiree im leider nur halbgefüllten Saal der „Wolkenburg“. Sauber und mit so gut wie keinen Fehlern, aber eingeschränkt durch die für ihre Verhältnisse viel zu kleine Bühne, präsentierten sich die über 30 Kinder und Jugendlichen im Alter von 4 bis 18 Jahren. Klassisch kölsch in Kleidung und Tanz, begeisterten die Nachwuchsstars des Kölner Karnevals, zu den Liedern von „Bläck Fööss“, „Brings“ und „Querbeat“. Spagat gelungen und gut auf 2012 und die närrischen Wochenvorbereitet, so daß das Urteil hierfür mit *** Pappnasen ausfällt.

Kinder- und Jugendtanzgruppe „Hellige Knäächte un Mägde“ im Internet: http://www.hkm-ev.de/kinder/html/home.html.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Nicht so fit wie die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Hellige Knäächte un Mägde“, waren am heutigen Nachmittag, die „Rheinprinzen“, die durch ihre Musik den Gesang übertönten und so auch nicht ihrer Songs genussvoll zu den Zuschauern transportieren konnten. Hier sollten die vier Mann der „Rheinprinzen“ Überlegungen anstellen und eventuell darin investieren, daß ein Schlagzeuger die Gruppe bereichert oder das Keyboard fürs fehlende Schlagzeug nachjustiert wird. Schade, aber hier können nur ** Pappnasen vergeben werden.

Weitere Infos unter www.rheinprinzen.de.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Die beste Pointe die Werner Scheulen und Kurt Neyers, in ihrer Type „Zwei Vedötsche“ dem Publikum vortrugen war ein Hänger, da beide aus dem Konzept kamen und für einen Augenblick nicht wussten wer nun am Zug ist. Ansonsten wenig neue und gute Witze, dafür aber Witze die man mindestens seit den 1970er Jahren kennt und vom Publikum flüsternd die Antwort bekommt. Schwächste Nummer die Horst Weber bei der Muuze Soiree 2011 an- und abmoderierte und nur mit ** Pappnasen ausgezeichnet.

Die „Zwei Vedötsche“ im Internet: Fehlanzeige!

Sonntag, 23. Oktober 2011

Angesagt als „kölsche Tön mem Saxophön“, begeisterte Engelbert Wrobel „Dä Engelbäät“ wieder einmal mehr mit Saxophon und Klarinette, wobei er weit mehr drauf hat als den Ausschnitt, den er bei Soiree spielen konnte. So konnte „Dä Engelbäät“ mit der insbesondere mit der breiten Palette kölscher Traditionals Punkten und verschwand für viele viel zu schnell von der Bühne, da man gerne aus Sicht des Publikums noch das eine oder andere Stück oder Medley mehr gehört hätte. Hier war alles stimmig und verdient *** Pappnasen.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Die „Poppelsdorfer Schloß-Madämcher und Schloß-Junker“ sind eine aus Bonn stammende gemischte Tanzgruppe, die nicht mit einem Showtanz, sondern einer Showdarbietung auftreten und eine Geschichte erzählen. Im geordneten Durcheinander tanzen sich die rund zwanzig Tänzerinnen und Tänzer, zu den Hits der Größen Kölns („Bläck Fööös“, „Brings“, „Höhner“ „King Size Dick“, „Räuber“) durch den Kölner Karneval bis hin zum auf Leinwand gemalten Flieger, durch die weite Welt. Der Wechsel zwischen Tanzeinlagen in unterschiedlichen Kostümen und reichlich Accessoires ist diese Truppe im Alter von 18 bis 72 (!) nicht zu bremsen.

Nicht nur auf den Bühnen im Rheinland, sondern auch im Interet unter http://www.schloss-madaemchen.de und mit *** Pappnasen ausgezeichnet.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Wenn er auch der Baas der „Muuzemändelcher“ ist und die Moderation nach seiner Begrüßung Horst Weber überlassen hat, so kann und darf Thomas Küpper es nicht lassen in seine Rolle als „Et Klimpermännche“ zu schlüpfen. Ob Gassenhauer oder Krätzchen, alles hat der schwergewichtige Sympathieträger drauf und begeisterte die knapp über 200 Zuhörer, die leider im Altersdurchschnitt oberhalb der 50 liegen. Im Wechsel zwischen herrlichen Klängen „us em Quetschebüggel“ gepaart mit Anekdötchen und Witzeleien war Thomas Cüpper eines der Highlights der „Muuze“, wobei das Vollplayback der beiden letzten Lieder einen dicken Punktabzug als Resultat mit sich bringen.

Trotzdem *** Pappnasen und die Empfehlung fürs Internet unter www.thomas-cuepper.de/thomas_cuepper/thomas_cuepper.html.

Sonntag, 23. Oktober 2011

„alles Palletti“, zwei Bühnenakteure die ihre ersten Versuche vor einigen Jahren beim Literarischen Komitee des Festkomitee erfolgreich bestanden haben und schon zu dieser Zeit so auftraten wie sie dies noch heute als „Äppelsbuur“ explizieren. Günter Starke und Heiner Jungeburth treten als Opernbariton und für Köln typisch mit einem Quetschebüggel auf und glossieren das aktuelle Weltgeschehen von Bankenrisiko, Eurorettungsschirm, Stuttgart 21, Kanzlerin und ihrem Guido, den Eskapaden von Silvio Berlusconi bis hin dem amerikanischen Squaredance-Jodler. In einer aufgefallen wie einmaligen Nummer im Kölner Karneval die **** Pappnasen verdient.

Das Duo „alles Palletti“ ist unter www.duo-alles-paletti.de präsent.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Nach der Eigentümerversammlung auf Melaten, konnte es sich Willy Millowitsch alias Olli Hoff, nicht verkneifen noch einen Blick in die „Wolkenburg“ zu werfen, da hier die Menschen dem Kölschen Brauchtum nachgingen. In seiner Mimik, Gestik, Stimme, stimmt selbst das kleinste Detail, mit dem „Olli“ Hoff, den berühmten Kölner Volksschauspieler verkörpert. Hier paßt auch das von uns beim „Klimpermännche“ bemängelte Vollplayback, da es sich hier nicht um den Gesang des Akteurs selbst, sondern auf dessen Parodie handelt. Erstklassiger Auftritt der mit zahlreichen „Willi“-Rufen begleitet wurden und der durch Willy Millowitsch bekannten Umarmung des Auditoriums und **** Pappnasen endete.

Mehr willy Millowitsch Parodisten, na klar unter www.ollihoff.de.

Sonntag, 23. Oktober 2011

In neuer Formation, treten die „3 Söck“ wieder auf die Bühnen Köln und präsentieren sich nach einer elfjährigen Abstinenz stärker denn, je. So ist die Band, deren Frontmann schon zu Gründerzeiten Detlef Lauenstein heißt, mit den beiden Partnern des Trios Peter Paschek und Jörg Weber gut aufgestellt, was sich auch in der Vielfältigkeit ihrer musikalischen Beiträge entnehmen kann. Ruhig, besinnlich, nachdenklich, und einfach zum zuhören, transportieren die neuen (!) „3 Söck“ ihre für Köln geschriebenen Texte in den Saal. Egal ob es um den legendären ABBA-Hit „The winner takes it all“ als Reminiszenz „Kölle uns Stadt am Rhing“ geht oder "Wie kommt der Affe auf die Giraffe" oder den weiteren Ausschnitten ihres Könnens, ein Voltreffer, der zudem noch durch ein erstklassiges Mandolinen-Spiel durch Jörg Weber, ihrem Gesang und last not but least den Tönen aus der Flitsch durch Detlef Lauenstein fein ins Ohr dringen.

Für Buchungsanfragen unter www.dreisoeck.de nachschauen, den wer **** Pappnasenverdient gehört unbedingt ins Sitzungsprogramm.

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