Sonntag, 16. Januar 2011

Vor den „Bläck Fööss“, die als älteste Kölner Band den Saal zum kochen brachte, stand Gudio Cantz auf der Bühne und hatte wieder einige Tips wie auch von seinem Leben als junger Vater zu berichten. Mit einer riesigen Marzipantorte die mit „bläcke Fööss“ dekoriert war, überraschte Wolfgang Brock zusammen mit seinem Elferrat, die sechs Musiker, die im vergangen Jahr auf ihre 40jährige Musikgeschichte zurückblicken konnten.
Schlag auf Schlag, ging es im Programm mit dem Auftritt der „StattGarde Colonia Ahoj“, Bauchredner Gèrad der mit „Dino und Freddy“ auf der Bühne stand weiter. „Paveier“, Marc Metzger „Dä Blötschkopp“ und „Räuber“ neigte sich das Programm von Literat Harald Kaspers dem Ende zu. Neuer Saal, neuer Erfolg und noch mehr Mädchen, die sich bei den Schlenderhaner Lumpe wohl fühlten. Besser konnte es für die Schlenderhaner Lumpe nicht laufen. Oder!

Sonntag, 16. Januar 2011
Sr. Tollität "Luftflotte": Jummiboot fürs Dreigestirn

-hgj/nj- Helau-Rufe im Gürzenich! Frevel oder Fauxpas bei der Sitzung Sr. Tollität „Luftflotte“? Nein, ausnahmsweise einmal richtig, denn die „Luftflotte“ hatte heute Besuch vom Frankfurter Prinzenpaar, das den Weg von Mainhattan zur Rheinmetropole gefunden hatte.
Mit den „Plaggeköpp“ dem Stammtisch der Fahnenträger der im Festkomitee zusammengeschlossenen Gesellschaften, zog der Elferrat der „Luftflotte“ in den Saal ein und wurden im 85. Jubiläumsjahr von Erik Brock als Präsident der Gesellschaft begrüßt, der damit die erst Abteilung eröffnete.
Eher eine Stehung als eine Sitzung lässt sich der Verlauf und die Stimmung der ersten Abteilung beschreiben, in dem neben „Bläck Fööss“ und Guido Cantz „Ein Mann für alle Fälle“, auch die „Räuber“ mitwirkten, die in diesem Jahr auf 20 Jahre zurückblicken können. Als Dankeschön der Gesellschaft überreichte Erik Bock, den fünf Musiker, eine große Torte und bedankte sich rhetorisch gekonnt in der Abmoderation mit einer Rede, die die Liedtitel der „Räuber“-Songs beinhaltete. Nach Willibert Pauels „Ne bergische Jung“ und dem Auftritt“ der „Paveier“, durfte sich das Publikum, wie auch der Elferrat bei einem oder zwei Kölsch durch die Gürzenich-Gastronomie erholen, bevor der zweite Teil des Nachmittags wieder mit Überraschungen in Rede, Tanz, Musik und Geschenken auf das Auditorium wartete.
Mit dem Aufzug des Kölner Dreigestirns und deren Equipe, läutete Sr. Tollität „Luftflotte“ den zweiten Part ihrer Kostümsitzung ein, bei dem Prinz, Bauer und Jungfrau frenetisch empfangen wurden. Ideenreich wie viele Kölner Gesellschaften zeigten sich auch die Verantwortlichen der „Luftflotte“, die dem Trifolium zum Einsatz bei Hochwasser und zum Training des Drachenbootrennens auf dem Fühlinger See ein blau-goldenes Schlauchboot überreichten.

Sonntag, 16. Januar 2011

In Verlauf der weiteren Sitzung wurde der Hofmarschall des Großen Rates der Frankfurter Karnevalsvereine, Peter Ruhr, von der „Luftflotte“ für sein Engagement und Freundschaft zwischen der Kölner Gesellschaft und der Frankfurter Dachorganisation zum Major der Reserve ernannt. Mit einem dreifachen Frankfurt und Köln Helau, bedankte sich der neuernannte Major der „Luftflotte“ für diese Ehrerweisung. Im Gepäck des Großen Rates befand sich auch das Frankfurter Prinzenpaar „Markus I.“ (Fischer) und „Nicole I.“ (Jost), daß sich für den einzigartigen Empfang ihrer Kölner Freunde mit Alaaf- und Helau-Rufen bedankte.
Mit närrischen kölschen Highlights wie Marc „Blötschkopp“ Metzger, „Brings“ dem Tanzcorps Sr. Tollität „Luftflotte“ und im Finalteil mit der Show- und Marchingband „Querbeat, die den Weg aus Bonn gefunden hatten, beendete Erik Bock die erste Veranstaltung seiner Gesellschaft in der Session 2011, die nachhaltig in den Gedanken haften bleibt.

Sonntag, 16. Januar 2011
Mädchensitzung der K.G Blau-Rot

-hgj/nj- Weit mehr als 100 „Mädchen“ aus Ägidienberg (Rhein-Sieg-Kreis) und Umgebung hatte Karl-Heinz Römerscheid, als Ehrenmitglied der K.G. Blau-Rot im Gepäck, die sich auf die Mädchensitzung am heutigen Nachmittag im Kristallsaal der KölnMesse freuten. Und dem blau-roten Ehrenmitglied eiferte der Senatspräsident der Gesellschaft nach, der zig „Mädchen“ aus dem Hunsrück mit zur Nachmittagssitzung brachte.
In neuem Kostüm, die die Gesellschaftsfarben widerspiegeln, präsentierte Präsident Frank Klever den über 800 Damen eine kurzweilige Mädchensitzung, die gleich zu Beginn mit dem Aufzug der Prinzen-Garde Köln einem musikalischen, optischen und durch das Tanzpaar tänzerischen Höhepunkt hatte.
Nach „Ne Hausmann“ (Jürgen Beckers), der Kindertanzgruppe der Kammerkätzchen der Alten Kölner KG „Schnüsse Tring“ und den „Paveier“, stand Martin Schopps mit seiner „Rednerschule“ vor den jecken Wiever im Kristallsaal auf der Bühne. Als letztes Highlight vor der Pause, zog die Prinzenequipe nach dem Auftritt der „Rheinländer“ in den Saal, um den Damen das Kölner Dreigestirn vorzustellen. Umjubelt wurden „Prinz Frank I.“, „Bauer Günter“ und „Jungfrau Reni“ von den Sitzungsgästen empfangen, die ihren Charme gegenüber den „Mädchen“ blitzen ließen.
Nach der Pause in der zweiten Abteilung, standen nach Gang „De Boore“, Marc „Blötschkopp“ Metzger und zum Schluß die „Bläck Fööss“ und die „Räuber“ mit ihren Hits und kölschen Evergreens auf der Bühne der K.G Blau-Rot, die mit ihrer Sitzung in der Koelnmesse und ihren weiblichen Gästen, darunter von der KG „Stromlose Ader“ und der KG „Fidele Kölsche“ sehr zufrieden waren.

Sonntag, 16. Januar 2011
OB Jürgen Roters proklamierte Kölner Kinderdreigestirn 2011

-hgj/nj- Wie im Bläck Fööss-Hit „Pänz, Pänz, Pänz“,[b/] drehte sich heute Nachmittag im Theater am Tanzbrunnen alles um die kleinen Narren. Über 1.200 Kinder und zum Teil auch Eltern bevölkerten die Location hinter der der Koelnmesse.
Dass die Kinder mehr Platz zum Feiern bei der Proklamation des Kölner Kinderdreigestirns hatten, verdanken die kleinen Jecken beherzten Jecken des Festkomitees, da im Karnevalsmuseum im Maarweg, seit Jahren die Veranstaltung immer wieder aus den Nähten platzte und dies endlich ein Ende haben sollte.

Sonntag, 16. Januar 2011

Mit zahlreichen Großen und Kleinen Künstlern, war die Kinder-Proklamation wieder eine gelungene Sache, die von FK-Vorstand Bernd Höft moderiert wurde. Zusammen mit Festkomitee-Präsident Markus Roters wurden die kleinen Narren durch die Übergabe der Insignien, von Oberbürgermeister Jürgen Roters proklamiert. Überwältigendes Bild, für alle, da sich hinter „Prinz Jules-Matthieu I.", "Bauer Max" und "Jungfrau Helena“, die Kinder der Tanzgruppen samt ihren Plaggen aufgebaut hatten um das Bild abzurunden.
Lobenswert war die Organisation der Kinder PriPro 2011 in allen Punkten, So gab bei es ausschließlich Getränke aua „unkaputtbaren“ PET-Flaschen und nicht aus Glas. Jedes Kind erhielt zudem einen eigens gestalteten Kinderorden (Foto), der im moderaten Taschengeldpreis von € 5,00 inbegriffen war.

Sonntag, 16. Januar 2011
Kölsche Grielächer feiern seit 2 x 11 Jahre Karneval im Maritim Köln

-hgj/nj- Mehr als fünf Stunden närrisches Programm, boten die „Kölsche Grielächer“ ihren männlichen Gästen bei Kölns größter Herrensitzung.
Zum 22. Mal amüsierten sich über 1.300 Männer bei den Auftritten in Rede, Musik und Tanz, welche Literat Roland Lautenschläger „för die Häre“ zusammengestellt hatte.
Gleich zur Eröffnung traten als optische Augenweide, die Damen des „Venus Show Ballett“ auf. Zum „Ehren-Grielächer“ ernannte Präsident Rudi Schetzke, seinen Präsidenten Kollegen Reinhold Masson (KKG Blomekörfge) für seine freundschaftlichen Beziehungen zu den KG "Kölsche Gierlächer".

Sonntag, 16. Januar 2011

Weiter im Programm ging es weiter mit Guido Cantz „Der Mann für alle Fälle“, „Die Kalauer“ (Gottfried Kahlen und Rainer Höfer), „Werbefachmann“ Bernd Stelter, sowie der „Rednerschule“ von Martin Schopps und nochmals als Schmankerl mit dem „Venus Show Ballett“. Nach diesem für alle Sinne anstrengenden ersten Teil, entließ Rudi Schetzke die Gäste seiner Gesellschaft in die verdiente Pause, um alle Herren hieran wieder im Saal des Maritim Hotel am Heumarkt aufs Neue begrüßen zu können. Mit tosendem Applaus wurden die „Original Hellige Knäächte un Mägde“, “Hastenraths Will” (Christian Macharski), die Tänzerinnen der „Fauth Dance Company“ und zum Finale „Dä Blötschkopp“ (Marc Metzger) sowie „Brings“ auf der Bühne der KG „Kölsche Grielächer“ empfangen.
Als Ehrengäste konnten die Grielächer unter anderem honorigen Herren aus Karneval, Politik und Wirtschaft sowie ihr Ehrenmitglied und zugleich den Nestor des Kölner Karnevals Hans Bauhoff begrüßen.
Anmerkend fügte Grielächer-Pressesprecher Henry Schroll hinzu, :Hans Bauhoff hat sich bereits vor mehr als 22 mit der Maritim Hotelkette in Verbindung gesetzt und konnte die Geschäftsleitung davon überzeugen, daß das Hotel zwischen Malzmühle und Heumarkt nach seiner Fertigstellung ein Anlaufpunkt im Karneval werden könnte. Unserem Hans Bauhoff ist es zu verdanken, daß das Maritim am Heumarkt vor 22 Jahren als erste Gesellschaft die „Grielächer“ aufnahm und bis heute ein fester Bestandteil im Sitzungs- und Ball-Karneval ist.

Sonntag, 16. Januar 2011
Sr. Deftigkeit Kölsche Boor: Jubiläums-Matinee zum 60. Geburtstag

-hgj/nj- Mit einer Matinee zum 60. Geburtstag ihrer Gesellschaft, feierte die KG Sr. Deftigkeit Kölsche Boor“ ihr rundes Jubiläum im Pfarrhein Hl. Geist ind Köln-Weidenpesch.
Glockenschlag 11.11 Uhr, marschierten die „Neppeser Naaksühle“, zusammen mit dem Stammtisch der Fahnen- und Standartenträger „De Plaageköpp“ ein, sodaß sich die Gäste der Jubiläumsgesellschaft musikalisch auf das sechsstündige Programm einschunkelten konnten.
Vor der ersten Ehrung des Tages durch FK-Vorstandmitglied Alfred Kröll mit der Verleihung des Verdienstordens in Silber an Jürgen Fuhrmann und Heribert Welsch, trat noch das Tanzkorps „Rheinmatrosen“ der Große Mülheimer K.G. mit ihren Minis und den großen Tänzerinnen und Tänzern auf.
Nach der Ehrung, bereicherten drei Rednerduos bzw. Bands („Die 2 Schlawiner - Werner Beyer und Walter Schweder, „Kölsch Fraktion“ - Peter Horn, F. M. Wilizil und Manni Bell sowie „Botz un Bötzje“ - Rainer Krewinkel und Kajo Kistermann) das locker gestaltete Programm der Matinee.
Mit dem Aufzug des Kölner Dreigestirns, konnte der 1. Vorsitzende und Präsident Sr. Deftigkeit Kölsche Boor, der Bürgergarde „blau-gold“ auf dem Podium begrüßen. Hieran schloß sich die zweite Ehrung im Rahmen der Matinee an. Monika Henke, Vizepräsidentin der Föderation Europäischer Narren (FEN), ehrte Franz-Josef Faßbender, Hans Huppertz und Otto Rempe.
Nach „Ne Knallkopp“ Dieter Röder, zogen die „Fleischersänger Köln“ mit ihrem 1. Vorsitzenden und Präsidenten Walter Heinen in den Saal und gratulierten musikalisch der Jubelgesellschaft. Lydia und Rolf Goliasch, die als „Beckendorfer Knallköpp“ zu den bekannten Kölner Karnevalsakteuren zählen, hatte wieder einiges aus ihrem Eheleben zu erzählen. Mit dem Auftritt der „Kläävbotze“ beendete die Gesellschaft das Programm ihrer Jubiläumsveranstaltung und lehnten sich nach dem amüsant anstrengenden Tag gemütlich zum Feiern bei Kölsch und netten Gesprächen mit ihren Gästen zurück.

Sonntag, 16. Januar 2011
Prinzen-Garde präsentierte exzellente Prunksitzung

-hgj/nj- Josef Lutter, als Literat der Prinzen-Garde hatte für die Prunksitzung seiner Gesellschaft wieder alles aufgeboten, was im Kölner Karneval Rang und Namen hat. Mit dem Korps der Prinzen-Garde Köln, „Ne Knallkopp“ (Dieter Röder), „De Boore“, Guido Cantz „Ein Mall für alle Fälle“, „Blötschkopp“ Marc Metzger sowie die dem Auftritt der „Räuber“, hatte der „Kölsche Lutter“ seine Thesen an das Eingangsportal zum Festsaal geschlagen.
Nach der Pause verwöhnten „Höhner“, Willibert Pauels "Ne bergische Jung", das Kölner Dreigestirn 2011, „Werbefachmann“ Bernd Stelter und die „Brings“ die Gäste des weiß-roten Korps im ausverkauften Haus am Heumarkt 20.
Zufrieden konnte sich Prinzen-Garde-Chef Kurt Stumpf der de Sitzung leitete zurücklehnen, der wie sein Vorstand mit ihrem begeisterungsfähigen Publikum ebenso zufrieden waren wie mit der Programmgestaltung des Ehren-Ratsherren und Literaten Josef Lutter.

Samstag, 15. Januar 2011
Bürgergardisten erhielten beim Beförderungsappell ihre Dreigestirnspangen

-hgj/nj- Zur närrischsten Sauna Kölns avancierte heute unter Taschenmacher 5-7, das SION Brauhaus. Nicht wie in den Vorjahren, im GIR-Keller, sondern bei SION fand der Beförderungsappell der Bürgergarde „blau-gold“ statt. Während der GIR-Keller durch sein mitteralterliches Gewölbe ein besonderes Ambiente versprüht, tat die Brauhausatmosphäre gerade im Jahr der Gestellung des Kölner Dreigestirns der blau-goldenen Gemeinschaft gut.

Samstag, 15. Januar 2011

180 Bürgergardisten und zahlreiche Gäste waren der Einladung von Präsident Markus Wallpott und seinem Vorstand gefolgt, um am diesjährigen Beförderungsappell teilzunehmen und das von der Bürgergarde gestellte Kölner Dreigestirn hoch leben zu lassen. Mit hunderten Fähnchen, die auf der einen Seite das Dreigestirn der laufenden Session zeigen, trägt die Rückseite des närrischen Wimpels, daß beherzte Motto: "Stolze Prinz, staatse Boor und uns Jungfrau es hold, janz Kölle weed dis Johr 'blau un jold'".

Samstag, 15. Januar 2011

In bunter Mischung zwischen Beförderungen und musikalischer Kurzweil durch den Regimentsspielmannszug das „Tambour-Korps Blau-Gold Köln“ sorgte der immer gut gelaunte Präsident Markus Wallpott, für die ausgelassene Stimmung. Er selbst wurde für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt und hat seit seinem 13. Lebensjahr ein treues Mitglied bei blau-gold.

Samstag, 15. Januar 2011

Unter den 40 Beförderung waren unter anderen Vizepräsident Udo Koschollek, der zum Generalleutnant, Presseoffizier Michael Flock der zum Hauptmann und der Sohn des Kölner Bauern Sebastian Flüch, der zum Hauptgefreiten befördert wurde.

Samstag, 15. Januar 2011

Zugleich nahm die Bürgergarde zwölf neue Mitglieder in Ihren Reihen auf, die nicht wie in anderen großen Kölner Traditionsgesellschaften ein bis zwei Jahre hospitieren müssen, sondern durch zwei Bürgen in die Gesellschaft aufgenommen werden können.

Samstag, 15. Januar 2011

Frenetisch, bejubelt und mit Glückwünschen überhäuft von Ihren blau-goldenen Korpskammeraden empfangen, wurden gegen 22.40 Uhr, daß vor 24 Stunden proklamierte Kölner Dreigestirn, daß der eigenen Korpsgesellschaft ihre Reverenz erwies und an diesem Abend mehr Zeit im Kalender eingeplant hat, wie dies sicherlich erst wieder nach Aschermittwoch sein wird.

Samstag, 15. Januar 2011

Mit hunderten „blau-goldenen Dreigestirns-Fähnchen“, Standing Ovations und herzlichen zurufen bedankten sich die Bürger-Gardisten bei ihren Tollitäten, die in dieser Session die Farben ihrer Gesellschaft in alle Welt tragen werden. „Prinz Frank I., „Bauer Günter“ und „Jungfrau Reni“, dankten es wiederum ihrem Korps mit ihrer Ansprache und ihrem Sessionslied, bei Ihren Kameraden, die an diesem Abend wie es Markus Wallpott betonte keine Geschenke erhalten und auf ihre Überraschung warten müssen.

Samstag, 15. Januar 2011

Zudem änderte „Prinz Frank I.“ die Uniformordnung seiner Gesellschaft ab, damit ab sofort die Spange des Dreigestirns offen getragen werden kann. Dem hatte auch Kraft seines Amtes Markus Wallpott nicht hinzuzufügen.

Samstag, 15. Januar 2011

Bei ausreichend SION-Kölsch und lerckerer Bratwurst mit Wirsing und Bratkartoffeln, stimmten sich die Bürgergardisten auf die lange, anstrengende, aber auch die schönste Session ihrer 107jährigen Geschichte ein.

Samstag, 15. Januar 2011

Samstag, 15. Januar 2011
Jan von Werth ehrte Ehrenmarketenderin Nadine Krahforst-Deom

-hgj/nj- Souverän, als ob er sein Präsidentenamt seit Jahren führt, leitete Jörg Mangen heute die Prunksitzung seines Reiter-Korps im ausverkauften Gürzenich.
Doch Jörg Mangen wurde im Juni letzten Jahres zum Nachfolger von Jürgen Blum gewählt und präsentierte sich bereits 12 Tage nach seiner Amtsübernahme beim Korpsappell 2011 als Profi.
Bunt gemischt war auch das Programm von Literat Clemens Krein, bei dem nach dem Einmarsch des Reiter-Korps „Jan von Werth“ zusammen mit de Kindertanzgruppe der Gesellschaft , die „Klüngelköpp“, sowie „Dä Blötschkopp“ Marc Metzger, das Kölner Dreigestirn „Prinz Frank I.“, „Bauer Günter“ und „Jungfrau Reni“ auf der Bühne standen. In der ersten Abteilung präsentierten sich außerdem noch „Ne kölsche Schutzmann“ Jupp Menth und die Brings“.

Samstag, 15. Januar 2011

Nach der Pause und in der zweiten Abteilung der ausverkauften Prunksitzung eröffnete das Tanz- und Reservekorps mit Musikzug und dem „Jan und Griet“-Paar Jörg und Gabi Dennhardt auf der einzigartig dekorierten Bühne in Kölns guter Stube. Mit „Werbefachmann“ Bernd Stelter, dem Auftritt der Mutter aller Bands, den „Bläck Fööss“ steuerte die Prunksitzung bei der stellvertretend für alle Ehrengäste die Patentante des neuen Jan von Werth-Präsidenten, Margritta Stewen genannt werden soll. Margritta Stewen tanzte von 1957 bis 1962 noch unter ihrem Mädchennamen Lahaye als Marketenderin bei „Jan von Werth“. Den Schlußakkord gestalteten die „Räuber“ nach dem Auftritt von Guido Cantz, der als „Der Mann für alle Fälle“ einiges aus seinem Leben als junger Vater zu berichten wußte.
Im Rahmen der Prunksitzung, ehrte Jörg mangen für seinen Vorstand, die Ehrenmarketenderin und Trainerin der Kindertanzgruppe, Nadine Krahforst-Deom, mit der Ehrennadel des Reiter-Korps in Bronze, wie Heinz Keller, seines Zeichen Verzälloffizier bekannt gab.

Samstag, 15. Januar 2011
Familiensitzung bei der EhrenGarde - "Mer muß och jünne künne"

-hgj/nj- "Mer muß och jünne künne." Und die EhrenGarde der Stadt Köln gönnte ihren Mitgliedern bei Ihrer Familiensitzung das Vergnügen, sich einmal in der Session zurück zu lehnen um die Sitzung ihrer Gesellschaft mit dem Partner zu genießen. Mit der Familiensitzung im großen Sartory startete die EhrenGarde zugleich ihren Sitzungsreigen 2011.
Dass Stephan Klippel ein gut gewählter Nachfolger als Literat für Ralf Klose ist, bewies dessen erstes von ihm zusammengestelltes Programm. Kommandant Curt Rehfuß und Präsident Frank Remagen dürfen froh darüber sein solche "staatse Kääls" im EhrenGarde-Corps zuhaben. Zusammen mit denn Gästen bei Spinat und Ei feierten der Kölner OB der Herzen Fritz Schramma, die ehemalige Marie der EhrenGarde Christa Stocks, sowie Brigardegeneral Lothar Schmitt und der General der Luftwaffe Peter Funk, wie Manfred Damaschke in seiner Presseinformationen bekannt gab.

Samstag, 15. Januar 2011

Süßes statt Saures und das mit 55 Kilogramm im Überfluß, hatten sowohl Manfred Damaschke wie Stephan Klippel fürs Korps, Künstler und Medien bei HARIBO eingekauft, daß bei jeder Veranstaltungen als Nervennahrung im Backstage-Bereich bereit stehen.
Im heutigen Programm mischten mit und erwiesen sich als gute Auswahl, die Kindertanzgruppe der EhrenGarde, das Korps samt Spielmannzug der EhrenGarde, Jürgen Beckers („Ne Hausmann), Talentsucher „Linus“ Büttgen, „Ne bergische Jung“ Willibert Pauels, sowie die „Höhner“ in der ersten Abteilung und nach der Pause das Kölner Dreigestirn. Ebenfalls mit dabei, Guido Cantz als „Ein Mann für alle Fälle“, die „Räuber“, Marc Metzger „Dä Blötschkopp“, die „Brings“, „Et Klimpermännche“ Thomas Cüppers zum Finale.

Samstag, 15. Januar 2011
Mädchensitzung beim Garde-Korps Köln

-akl- Mit 1.100 Mädchen ausverkauft war wieder einmal die Mädchensitzung des Garde-Korps Köln im Schulzentrum in Porz-Zündorf. Die 120 Mitglieder der Gesellschaft bestreiten die Veranstaltungsorganisation komplett aus den eigenen Reihen - ob Bühnenbau, Saaldeko oder die Verpflegung der jecken Weiber, alles wird durch die 70 aktiven und 50 inaktiven Mitglieder der Gesellschaft aus Porz-Zündorf in Eigenregie durchgeführt.
Das Programm der seit dem Jahr 2005 als förderndes Mitglied im Kölner Festkomitee eingetragenen Karnevalsgesellschaft konnte sich sehen lassen: Nach der Eröffnung mit dem eigenen Korps (bei dem der Getränkeverkauf traditionell brach lag ...) begeisterten die Paveier die jecken Porzer Mädchen. Marc Metzger als "Dä Blötschkopp", die Kalauer, Bernd Stelter und Guido Cantz sorgten für ein leeres Foyer und einen Saal, der fast komplett auf den Stühlen stand. Dafür sorgte u. a. auch der Elferrat, der sich in diesem Jahr unter dem Slogan "Legends of Pop" und damit passend zum Kölner Motto "Köln hat was zu beaten" als Pop-Sängerinnen verkleidet hatte.
Nach der Pause ging es mit den Räuber, dem Porzer Dreigestirn in Begleitung des Korps der Fidele Grön-Wieße Rezag, den Kolibris, dem Thorrer Schnautzer Ballett und zum Finale mit Schlagerstar Olaf Henning stimmungsmäßig hochkarätig weiter durch das Programm. Traditionell öffneten sich nach dem Programmschluß die Tore für die bereits wartenden Herren, die zur Nachfeier wieder zugelassen waren.

Quelle (Text): Andreas Klein/www.koelsche-fstelovend.de; (Foto): "Schosch" Jäckel/typischkölsch.de

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