Samstag, 19. Januar 2013
„HelligJeck 2013“ der der Hellige Knäächte un Mägde mit 1.000 Gösten in der Wolkenburg

-akl- Nachdem die Prinzen-Garde Köln beim „Prinzenschwoof“ die Wolkenburg am Vorabend bis auf den letzten Platz ausverkauft hatte, ließen die Original Hellige Knäächte un Mägde bei ihrem Kostümball „HelligJeck 2013“ den Jecken noch Platz zum Durchatmen: Rund 1.000 Närrinnen und Narren tummelten sich in einem der schönsten Säle Kölns, eingebettet in ein wunderschönes Stadtschloß.
Die Eröffnung des Ball-Programms machten die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Hellige Knäächte un Mägde. Richtig in Fahrt brachten „Kuhl un de Gäng“ die bunt kostümierten Jecken. Die Traditionstanzgruppe „Hellige Knäächte un Mägde“ zeigte sich natürlich auch den Familien, Freunden und Fans, die sich beim „HelligJeck“ traditionell versammeln. Die „Klüngelköpp“ sorgten dann wieder für Stimmung und brachten mit ihren heißen Percussion-Einlagen die Wolkenburg ins Schwanken. Als Überraschung um Mitternacht sorgten die leicht bekleideten Damen von „Fiesta Brasil“ - passend zum Sessionsmotto - für brasilianisches Flair ... die Temperatur dürfte den Damen dabei bekannt vorgekommen sein, im Saal war es mittlerweile genauso warm wie in Rio im Hochsommer! Zwischen den Auftritten unterhielten DJ PopSyndicat und die Ingo Wolfgarten Band die Feierwütigen.

Quelle und Foto: Andreas Klein/koelsche-fastelovend.de

Samstag, 19. Januar 2013

Samstag, 19. Januar 2013

Samstag, 19. Januar 2013

Samstag, 19. Januar 2013
Närrische Stickereien im Mercure - Hoteldirektor Tom Tröbs überraschte „Jan von Werth“

Kurz nach Einbruch der Dämmerung marschierten sie auf und es wollte kein Ende nehmen: Zu den Klängen des Musikkorps zog das große Reiterkorps „Jan von Werth“ erstmals in voller Mannschafsstärke vor dem Mercure Hotel Köln City Friesenstraße auf und wurde vom Hotelteam herzlich begrüßt. Die Reiter des Traditionskorps erwiesen Tom Tröbs, Direktor des Mercure Hotel Köln City Friesenstraße, der schon seit einigen Jahren selbst Mitglied der Gesellschaft ist, in „großer Uniform“ die Ehre.
In klirrender Kälte schunkelten sie – animiert von Präsident Jörg Mangen – gemeinsam mit Tom Tröbs, seiner Frau und den beiden Söhnen zu kölschen Liedern. Ganz nach der langjährigen Tradition schenkte der Hoteldirektor dem diesjährigen Jan und Griet-Paar Sandra Scheltenbach und Frank Breuer einen Gutschein für eine Übernachtung in der „Jan und Griet“-Suite. Was ihnen dann überreicht wurde, löste spontanen Applaus bei den aufmarschierten „Jan von Werthern“ aus. Denn Tom Tröbs präsentierte mit seiner Assistentin Simone Müller eigens mit dem Wappen der Gesellschaft bestickte Kissen. Damit jeder weiß, wem sie gehören, wurde die Stickerei mit „Jan“ und „Griet“ ergänzt. Diese sollen künftig auch fester Bestandteil der „Jan und Griet“- Suite des Hotels werden.
Nach der gelungenen Überraschung revanchierten sich Sandra Scheltenbach und Frank Breuer und sorgten beim Hoteldirektor für Rührung. Denn „Griet“ schenkte ihm einen vergoldeten Apfel und „Jan“ überreichte ihm einen neuen stattlichen Umhang für seine Uniform.

Quelle (Text): Accor Presse Service; (Foto): Claudia Wingens

Freitag, 18. Januar 2013
Grosse Braunsfelder starteten mit horchrangig besetztem Elferrat in Sitzungskarneval

-hgj/nj- Eine ausverkaufte Prunk- und Kostümsitzung vermeldete Ute Frangenberg als Sprecherin der Grosse Braunsfelder, der leider wenig Zeit blieb die Veranstaltung ihrer eigenen Gesellschaft mit zu erleben. Hochranginge besetzt der Elferrat neben Präsident Rainer Tuchscherer, mit Markus Zehnpfennig, Hubert Hornung und Martin Fritsch, die für ihre Gesellschaft und den Kölner Karneval die Figuren des Kölner Dreigestirn 2010 darstellen konnten.
Hochrangige aber auch im Publikum des Bankett-Saal der Kölschen Hofburg, wo unter anderem Fußballtrainer Friedhelm Funkel als Stammgast der Gesellschaft zusammen mit Micky Brühl (ehemaliger Frontsänger der „Paveier“ und Galeria Kaufhof-Chef Köln Hohe Straße Michael Hövelmann bis in die Nacht schunkelten.

Freitag, 18. Januar 2013

Im Programm von Literat Manfred Schweinheim, der das Programm der Grosse Braunsfelder seit Jahren gestaltet, ohne Pause und Schlag auf Schlag: die „Mennekrater“, „Paveier“, „Rabaue“, Jupp Menth als „Ne Kölsche Schutzmann“, „Werbefachmann“ Bernd Stelter, das Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“ (Foto) der Gesellschaft in neuen Kostümen, sowie „Brings“, das Kölner Dreigestirn, „Ne Knallkopp“ Dieter Röder und vor der After-Show-Party im Foyer und an der Bar, die „Höhner“.

Freitag, 18. Januar 2013
Prinzen-Garde mit Erfolgsrezept „Prinzenschwoof - Jeck op Mählsäck“ in Kölner Wolkenburg

-hgj/nj- Mit der Neuauflage des „Prinzenschwoof - Jeck op Mählsäck“ läutete die Prinzen-Garde Köln heute Abend in der Wolkenburg „Runde 2“. Wer jetzt noch Karten haben wollte und konnte an der Abendkasse konnte nur noch warten und hoffen, daß vielleicht jemand kurzfristig seine Karten zurückgibt.

Freitag, 18. Januar 2013

Klein, dafür aber um so knackiger das Programm, des der Nacht, durch das Prinzen-Garde-Ex-Prinz 2012 Marcus Gottschalk führte und neben seines eigenen Korps, Highlights wie „Big Maggas“ (oberes Foto), „Bläck Fööss“, „Paveier“ und nach 0.30 Uhr vor einer Feier bis in den frühen Morgen die Musiker von „Querbeat“ begrüßen konnte.
Sehr zufrieden wie beim „Prinzenschwoof Vol. 1“, Präsident Kurt Stumpf und Prinze-Garde-Literat Josef Lutter, die aufs junge und peppige Konzept bei einem frischgezapftem DOM-Kölsch anstießen,wenn gleich einige Damen auch für die Stars der Bühne sogar ihren Schlüpfer zeigten.

Freitag, 18. Januar 2013
Nippeser Bürgerwehr ernannte Künstler ehrenhalber zu Appelsine-Funke der Reserve

-hgj/nj- Bei ihrer 1. Prunk- und Kostümsitzung der laufenden Session, hagelte es bei den Appelsine-Funke gleich mehrfach Beförderungen. Hierfür nutzte Präsident „Didi“ Broicher unter anderem die Auftritte von Marita Köllner und der „Domstürmer“.
„Wir sind bis auf 16 Karten ausverkauft“, so Presseoffizier Erich Ströbel, der sich heute Abend nicht nur um die eintrudelnden Medien kümmern mußte, sondern auch um seine 50 persönlichen „Royal Canin“-Gäste und Geschäftspartner. Nach der Intro des Orchester Helmut Blödgen, bei der Nippeser Bürgerwehr eine Prunk- und Kostümsitzung in zwei Abteilungen, bei der Michael Gerold als Literat der Gesellschaft wieder für eine gute wie hochrangige Auswahl des Kölner Karnevals gesorgt hatte.

Freitag, 18. Januar 2013

Den Auftakt nach der Korps der Appelsine-Funke mit Stabsmusikkorps, Tanzpaar Sarah Basinski und Patrick Karolus, Wache (Tanzkorps), Senat, Corps á la Suite, Reiterkorps, Reservekorps und Offizier-Corps, die erste Ehrung des Abends an „Et fussisch Julche“ Marita Köllner, die von „Didi“ Broicher und seinem Vizepräsidenten Gerd Anton Düren in den Rang eines Majors befördert wurde. Danach Dieter Röder als „Ne Knallkopp“ (oberes Foto), „Klüngelköpp“ (Foto), die gleichzeitig das Pausenzeichen der ersten Abteilung des orange-weißen Korps im Sartory waren.
Weiter dann mit dem Aufzug der Prinzen-Garde Köln, dem Kölner Dreigestirn, den „Höhnern“, Ventriloquist (Bauchredner) Klaus Rupprecht, dessen Affe wieder sein jeckes Spielchen mit dem Publikum trieb, bevor Guido Cantz klar stellte, daß er „Der Mann für alle Fälle“ ist. Zum Schluß nach dem Auftritt der „Domstürmer“ nochmals eine weitere Ehrung um Programm der Nippeser Prunk- und Kostümsitzung. So sind jetzt die Bandmitglieder Stephan Christ, Bernhard „Hotti“ Hörter, Markus Maletz und Michael „“Micky“ Nauber jetzt Leutnant der Reserve der Nippeser Bürgerwehr und Peter Werner „Piddy“ Kiel sogar Oberleutnant d. R..
Zudem wurde Dr. Moritz Braun Kraft seines Amtes von Präsident „Didi“ Broicher zum Feldarzt der Gesellschaft ernannt und erhielt als äußeres Zeichen hierfür neben seiner Urkunde noch ein überdimensionale Spritze zum kurieren erkrankter Appelsine-Funke.

Freitag, 18. Januar 2013
Blaue Funken ließen Ehrenpräsidenten Fro Kuckelkorn beim Regimentstanz wibbeln

-hgj/nj- Nach einem großartigen Start mit der Festsitzung in die Sitzungskampagne 2013, luden die Blauen Funken heute Abend zur ersten Kostümsitzung in den Kristallsaal der koelnmesse ein. Auch hier wieder ein ausverkaufter Saal für das sympathische Traditionskorps, bei der Funken-Präsident Theo Jussenhofen internationale Gäste aus dem niederländischen Limburg, einer großen Abordnung aus dem Duisburger Karneval auch Kölner Prominenz begrüßen konnte.

Freitag, 18. Januar 2013

Nach der Kölner Funken Artillerie, die als Blaue Funken vom kleinesten Dienstgrad bis hin zum Ehrenpräsident Fro Kuckelkorn (Foto) alle Uniformierte zum Auftakt mit auf die Bühne nahmen, „Der Mann für alle Fälle“ Guido Cantz, „Blom un Blömcher“ „Bläck Fööss“ und Martin Schopps mit seiner „Redernschule“ im ersten Teil der Funkenkostümsitzung.
Statt blau und weiß, dominierten zum Beginn der zweiten Abteilung die Farben grüß-weiß des Reiter-Korps „Jan von Werth“ mit seinen vier Schwadronen samt Tanzpaar und Korpskapelle, die den Weg auf die Schäl Sick gefunden hatten. Nach „Brings“. Die Lyskircher Hellige Knäächte und Mädge, sowie Copmedian „Knacki“ Deuser und im Finale die „Höhner“ bevor Gäste und Gesellschaft zur After-Show-Party zur Musik von Himmel un Ääd bis in die späte Nacht hinein feierten.

Freitag, 18. Januar 2013
„Fest der Schwarzen Kunst“ holte zum 65. mal Druckereigewerbe nach Köln

-hgj/nj- 1948 wurde das „Fest der Schwarzen Kunst“ als karnevalistischer Ableger des Kölner Druckereiverbandes gegründet. In diesem Jahr, steht die Gesellschaft vor ihrem nächsten Jubiläum, daß man in der Session 2014 mit dem 6 x 11. Jubiläum feiern wird. Doch zuerst feierten die aktiven und ehemaligen Mitglieder ihre nunmehr sechste Sitzung im Theater am Tanzbrunnen, nach dem nach über 50 Jahren der Wechsel aus der Flora über den Rhein erfolgte.
Auch in diesem Jahr leitete wieder Wolfgang Acht als Mitglied der Reiter-Korps „Jan von Werth“ zum 30. Mal die Sitzung, die als „Fest der Schwarzen Kunst“ bundesweit seine Bedeutung bei Druckereien, Papiergroßhändlern sowie Farben- und Druckereimaschinenherstellern einen Namen hat.

Freitag, 18. Januar 2013

Aus diesem Grund bietet das „Fest der Schwarzen Zunft“ seiner Klientel, die selbst den weitesten Weg nach Köln findet, wie immer einen bunten Querschnitt des Kölner Karnevals, bei dem heute Abend im Tanzbrunnen nach dem Vorprogramm mit den Ratsherren aus Unkel“, das Korps des „Jan von Werth“, Guido Cantz als „Der Mann für alle Fälle“, das Kölner Dreigestirn, „Bläck Fööss“, „Et Klimpermännche“ Thomas Cüpper und die „Räuber“ im ersten Teil mitwirkten.
Weiter dann in der zweiten Abteilung, mit der Tanzgruppe der „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ der Alte Kölner KG „Schnüsse Tring“, „Werbefachmann“ Bernd Stelter, „Rheinländer“, Comedian „Jörg Knörr“ und gegen 0.30 Uhr dem musikalischen Auftritt „Dömstädter“ als Highlight mit ihrem Big Band-Sound.

Freitag, 18. Januar 2013
Samba-Tänzerinnen beim HäreOvend der Müllemer Junge ließ Herzen schneller schlagen

-hgj/nj- HäreOvend 2013 stand auf den Plakaten, die für den heutigen Abend in die Stadthalle Mülheim einluden. Gastgeber war die KG Müllemer Junge, die bereit schon gegen 17.47 Uhr merkten, daß zahlreiche Männer vor der Halle mit den Füßen scharten um endlich in die Halle gelassen zu werden. Nach dem sich um 18.00 Uhr die Türen öffneten, stimmten sich die 700 Herren bei einem frisch gezapften Kölsch aufs Wochenende bei einem Abend ohne Frauen ein.
Ohne Frauen? Nicht ganz! Denn gleich zum Beginn der Veranstaltung stürmten die Samba-Tänzerinnen der „Fiesta Brasil“ das Podium und heizten der holden Männlichkeit und dem Elferrat richtig ein. Erst nach mehr als einer halben Stunden und einigen Zugaben, konnte dann Martin Schopps“ wieder aus seiner Rednerschule“ berichten.

Freitag, 18. Januar 2013

Weiter im Programm, das Siegfried „Sigi“ Schaarschmidt nach der Vorlage seines Literraten und zugleich Schwiegersohns Alexander Dick leitete, mit „Domstürmer“, „Sitzungspräsident“ Volker Weiniger, „KölschFraktion“, „Knallkopp“ Dieter Röder, „Klüngelköpp“, sowie auf der Zielgerade des Programms aber nicht der heißen Nacht in der Müllemer Stadthall´ das Tanzcorps der Gesellschaft, die „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“, „Dä Knubbelich vum Klingelpütz“ Ralf Knoblich als Ersatz für die erkrankten „Beckendörfer Knallköpp (Lydia und Rolf Goalisch) und den „Rabaue“. Überraschung zu später Stunde, die Literat Alexander Dick für seine erkrankte Pressesprecherin und Ehefrau Silke mitteilte, die „Jungen Zillertaler“ im Gepäck der „Rabaue“, die den Heimweg zum zu Hause wartenden Altargeschenk noch schwerer machten.
Erstklassige Programm, bei dem zahlreiche Freunde des verstorbenen Pächters der Halle und Sitzungspräsidenten der „K.G. Löstige Eins“ Jean Jülich, den HäreOvend nicht versäumen wollten. Unter den weiteren Gästen BDK-Ehrenpräsident Franz Wolf, Hermann-Josef Spicher und Hans Wirtz (1. Vorsitzender und Präsident der G.M.K.G.) sowie weitere Präsidenten wie Klaus Salzsieder (Lyskircher Junge) und Jörg Mangen (Reiter-Korps „Jan von Werth“ ). Großer Zulauf auch aus den Reihen der Große Höhenhauser Karnevals-Gesellschaft Naaksühle, die rund 10 Prozent der Gesamtzahl der Gäste an diesem Abend stellten.

Überraschung am HäreOvend der Müllemer Junge
Da staunten die Original Matrosen vum Müllemer Böötche. Vor über 700 gut gelaunten Männern am HäreOvend ließ Präsident Siegfried Schaarschmidt nach dem zweiten Tanz acht Tänzerinnen und Tänzer einen Schritt nach vorne machen. Zur Überraschung aller hatte er Post aus Waldfischbach vom Bund Deutscher Karneval (BDK) dabei. Alles von ihm persönlich fein säuberlich gerahmt zeichnete er für langjähriges Engagement im karnevalistischen Tanzsport unter großem Applaus und Standing Ovations Sarah Bienewald und Martin Tolks (beide Bronze), Pasqual Gusen (Silber) und Alica Buchbinder, Marco Liebermann, Jennifer Müllenborn, Denise Rönsch und Katharina Tolks (alle Gold) mit dem Tanzsportabzeichen des BDK aus. Der anschließende Tiger-Rag machte nicht nur den Geehrten sondern dem gesamten Tanzcorps noch mehr Spaß.

Quelle (Nachtrag): KG Müllemer Junge Alt Mülheim e.V. von 1951

Freitag, 18. Januar 2013
Stimmung wie am Zuckerhut - Galeria Kaufhof Hohe Straße feiert die Eröffnung der Karnevals-Schaufenster

Michael Hövelmann, Geschäftsführer der Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße, ist die Freude anzumerken gewesen. „Es ist für unser Haus eine besondere Ehre, in den aktuellen Karnevals-Schaufenstern ein original Prinzen-Ornat ausstellen zu dürfen“, sagte er während der Präsentation der närrischen Dekorationen. Platziert ist das gute Stück, das „Prinz Markus I.“ in der Session 2009/2010 getragen hat, im Fenster der KG Alte Kölner „Schnüsse Tring“ 1901 e.V.. „Das paßt, denn schließlich stellt die Gesellschaft, die ihr jeckes 111jähriges Bestehen feiert, in dieser Session ein tolles Dreigestirn“, fügte Michael Hövelmann hinzu.
Eine Woche lange arbeitete das Deko-Team der Galeria Kaufhof mit viel Phantasie daran, den Karneval und seine Traditionen in fünf Schaufenstern den Besuchern nahezubringen. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Karnevalsgesellschaften und ihre Uniformen. Außer der KG Alte Kölner „Schnüsse Tring“ ist die K.G. „Schlenderhaner Lumpe“ e.V. 1963 dabei, die in dieser Session ihr 50. Jubiläum feiert. Auch die „Große Braunsfelder“ K.G. von 1976 e.V., die „Schmuckstückchen“ 2008 e. V., die „StattGarde Colonia Ahoj“ e.V. und die „Colombina Colonia“ e. V.“ finden sich in den Schaufenstern wieder: Vor großen Fotos, die die jeweiligen Gesellschaften im Rosenmontagszug zeigen, sind die Uniformen ausgestellt. „Selbstverständlich zeigen wir auch, welche Kostüme in dieser Session im Trend liegen“, erläutert Michael Hövelmann.
Zur feierlichen Eröffnung waren nicht nur Vertreter der Karnevalsgesellschaften gekommen, sondern auch die Sambagruppe „Sambastico“, die mit ihrer Musik die Kälte vergessen ließ.

Quelle und Foto: Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße

Freitag, 18. Januar 2013
Kölner Rosenmontagszug präsentierte sich mit neuen Akzenten und im Samba-Rhythmus

-hgj/nj- Mit der Presseeinladung zur Vorstellung der Entwürfe des Kölner Rosenmontagszuges, treffen gleich zwei Dinge unweigerlich aufeinander. Zum einen gewährt Zugleiter Christoph Kuckelkorn erste Einblicke in die Gestaltungen der prächtigen, aktuellen, ideenreichen Wagen des bevorstehenden Rosenmontagszuges und man spürt, daß die laufende Session mit ihren großen Schritten aufs Ende der Kampagne marschiert.
So hatte Sigrid Krebs als Medienbeauftragte des Festkomitee Kölner Karneval für den heutigen Vormittag ins Rautenstrauch-Joest-Museum eingeladen, wo die Zugleitung den Medienvertretern 33 ausgewählte Entwürfe vorstellte, die am 11. Februar den „Zoch“ auf seiner über sieben Kilometer langen Wegstrecke durch die Kölner Alt- und Innenstadt bunt, aktuell und mit spitzer Feder bereichern. Auch in diesem Jahr hatte Christoph Kuckelkorn mit seinem Team die schwierige Aufgabe zu bewältigen aus eigenen Ideen, den Entwürfen der Wagenbauer sowie den über 700 eingereichten Entwürfen jene zu finden, die die Thematik umsetzten, die sich Festkomitee und Zugleitung wünschen.

Freitag, 18. Januar 2013

„Dabei kommen die Vorschläge aus praktisch allen Teilen der Bevölkerung: Schüler, Rentner, Profis, Laien - das ist eine bunte Mischung, die durch die Freude am Karneval geeint wird”, so Christoph Kuckelkorn. Mit der zwölfjährigen Lilly Seibel und dem 13 Jahre alten Adrian Spielbauer waren zwei der Künstler, deren Entwürfe im Zoch zu sehen sind, ebenfalls anwesend. Die beiden Schüler hatten das diesjährige Motto „Fastelovend em Blot, he un am Zuckerhot“ aufgegriffen und umgesetzt, wobei sie die beiden Partnerstädte Köln und Rio in ihrem Entwürf durch eine Seilbahn miteinander verbinden. Tatsächlich existiert wie in Köln auch in Rio eine Seilbahn, die am Dom Zoo und Flora mit dem rechtsrheinischen Rheinpark verbindet, während an der Copacobana die Besucher vom 220 Meter hohen Gipfel des Morro da Urca innerhalb von drei Minuten bei einem Höhenunterschied von 180 Metern zum Zuckerhut schweben. Christoph Kuckelkorn deutet hierbei eine weitere Verbindung zwischen der Rheinmetropole und Rio de Janeiro an, da die erste brasilianische Seilbahn vom Kölner Unternehmen und Wegbereiter des Seilbahnbaus Julius Pohlig gebaut wurde.

Freitag, 18. Januar 2013

Ein weiteres Thema das der agile Zugleiter heute Morgen im Rautenstrauch-Joest-Museum vorstellte, beschäftigt sich mit den maroden Rheinbrücken Kölns in einem Persiflagewagen, wobei jetzt das Müllemer Böötche als Fähre eingesetzt werden muß, da die Brücken die das linksrheinische Köln mit der rechten Stadtseite verbinden, vielfach nicht mehr durch die zahllosen Fahrzeuge belastet werden können und eine Sanierung noch auf Jahre hin auf sich warten läßt.
Wenn die Kölner Brücken bei fehlender Sanierung kranken, krankt der neue Airport Berlin, dessen Eröffnung mehrfach verschoben wurde und derzeit in den Sternen liegt daran, daß hier eine schier endlose Liste von Baumängeln besteht und die Geissen´s nicht dort landen können. Hier stellt Carmen Geissen beim Anflug mit der Börner Air ihrem Mann die Frage „Roooooooobeeert wo künne mer he lande?“

Freitag, 18. Januar 2013

Ganz im Fokus des aktuellen Zeitgeschehens steht auch der Entwurf von FK-Vorstandsmitglied Bernd Höft zu Attentaten in US-amerikanischen Schulen, die nach den Anschlägen der vergangenen Jahre zu Hochsicherheitszonen für Schüler und Lehrer ausgebaut wurden und wegen der umstrittenen Waffenpolitik „Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ nunmehr durch (Un)Möglichkeiten in der Welt darstellt. Wo die Politik der Regierung von Präsident Barack Obama auf die Lobby von Waffenehrsteller und -händler aufeinander trifft, setzt das Festkomitee an, die mit diesem Wagen zum nach- wie umdenken anregt.
Vorausschauend auch der letzte zur Veröffentlichung freigegebene Wagen, der die Fußball-WM 2014 in Rio unter die Lupe nimmt. Hierbei glossieren die Wagenbauer die Zustände die am Zuckerhut herrschen, wobei die Elendsviertel mit einer Dampfwalze platt gemacht werden damit für die Weltmeisterschaft mehr Raum für Hotels und Unterkünfte und Spielstätten in den ehemaligen Favelas wo über 25.000 Menschen wohnten geschaffen wird.

Freitag, 18. Januar 2013

Dennoch werden nicht nur die Fahrzeugaufbauten für den kommenden Kölner Rosenmontagszug umgebaut. Auch die Einleitung des Zuges 2013 wird sich sichtlich ändern. So ziehen nicht die Plaggenköpp mit ihren Fahnen als erste durch die geschmückten Kölner Straßen, sondern eine große Sambagruppe, die von über 160 Trommlern und 20 Gitarristen und Sängern begleitet werden und mit Sambaklängen den Rhythmus Lateinamerikas den Anfang bilden. Hierbei mußte die Zugleitung ein weiteres Spagat meistern, da die Musik elektronisch per Funk auf alle Wagen der Startgruppe übertragen werden müssen und es keine Überlappungen von kölschen Tönen und Sambarhythmen bei dieser musikalischen Kulisse geben darf.
So laut und bunt schlängelt sich der gesamte Zug in allen Beiträgen wieder, der in der ersten Gruppe gelich von fünf Kölner Karnevalsgesellschaften (KG Lövenicher Neustädter, KG Rocholomäus, KKG Alt Lindenthal, KKG Fidele Fordler und KKV „UNGER UNS“ ) begleitet wird. Nach der Einleitung werden allen voran das Motto und Köln Thema sein, worauf danach Rio, Deutschland - ohne die bevorstehende Bundestagswahl - und internationale Aktualität Motto und Kölner Themen, dann Rio, Deutschland und internationale Themen. Auch neu und etwas was in den Kölner Schull- und Veedelszöch schon zu sehen war, wird erstmals im „Zoch“ geboten. So laufen zahlreiche Akteure mit, die als Bauarbeiter verkleidet Kölner mit Motiven aus Rio tauschen, wobei sich der Wagen immer wieder auf dem über sieben Kilometer langen Weg neu definiert und verändert darstellt. „Aktueller geht es kaum. Aber wenn noch etwas Spannendes passiert, werden wir notfalls noch reagieren”, wie es Zugleiter und FK-Vizepräsident Christoph Kuckelkorn gegenüber den Medienvertretern formulierte.

Freitag, 18. Januar 2013

Freitag, 18. Januar 2013

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