Freitag, 14. März 2008
Koblenzer Schlaglichter 1/2008

Von Heike und „Schosch“ Jäckel
und Gastbeiträgen von Elke Felsch/Gülser Husaren e.V. (elf), Agnes Schäfer/„Fidele Mädcher“ Möhnenverein Koblenz-Wallersheim e.V. (asch), Karin Barth/MC "Kesselemmer Wierschtjer" 1948 e.V. (kb), Günter Eder/Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V. (ge), Otto Hellinger/Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V. (oh), Uwe Heyen/NZ Grün Gelb Karthause 1950 e.V. (uh), Christian Johann/KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher 1992 e.V. (chj), Andreas Münch/Horchheimer Carneval-Verein gegr. 1952 e.V. und Robert Diede/K.K. Funken Rot-Weiß 1936 e.V. (rd), Wolfgang Lucke, Freier Journalist (luc), Lokalredaktion Koblenz der Rhein-Zeitung (rz)
Bildnachweis:
Alt-Herren-Corps 1936 e.V., Robert Diede, drecksack & paparazzi, Eric Eierstock/Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V., Udo Eulgem (Grafik Koblenzer Schlaglichter), gauls - DIE FOTOGRAFEN, Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft, Gülser Husaren e.V./Elke Felsch/Frank Kreuter (elf/fk), Hans-Gerd Helmes (Wappen der Mediendengeler) , Annette Herrmann, Hans-Georg "Schosch" Jäckel, Heike Jäckel, Lucca Jäckel, Niklas Jäckel, Yannick Jäckel, Godehard Juraschek, Dr.-Ing. Reinhard Kallenbach M.A., Anne Noll, Katrin Noll, KG General von Aster/Ole Wernecke, (Robert Diede und Carsten Unger/K.K. Funken „Rot-Weiß“, Koblenzer NarrenbunT 2007 e.V., MC Gülser Seemöwen, MC "Kesselemmer Wierschtjer" 1948 e.V./Karin Barth, MC Koblenz-Neuendorf gegr. 1950 e.V., MC Rohrer Käuzchen"/Bärbel Waber, „Fidele Mädcher“ Möhnenverein Koblenz-Wallersheim e.V./Agnes Schäfer, Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V./Thomas Frank, Olli Schupp/DER KARTHÄUSER, Pressesprecherstammtisch Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften gegr. 2007, Stadt Koblenz - Pressestelle, TV-Mittelrhein, 75th
Freitag, 14. März 2008
Und in Mannschaft No. 11 spielt ...

Bildunterzeile:
Zusammen mit Organisationsleiter Carsten Unger (rechts) und TUS Koblenz C-Jugend-Trainer Frank Behr (2. von rechts), losten Rot-Weiß Regimentskommandant Robert Diede (Mitte) mit Mariechen Laura die Mannschaften ihres ersten Fußballkleinfeldturniers im Weindorf aus.
Einige Wochen der Vorbereitung und Werbung wurden investiert aber nun ist es soweit: Die K.K. Funken Rot Weiß richten das erste karnevalistische Fußballturnier aus. Am 18. Mai 2008 werden sich 14 Karnevals- und Möhnenvereine im Aulenberg-Stadion in Urbar (bei Koblenz) einfinden, um den ersten Karnevalsfußballmeister zu ermitteln.
Ganz so ernst wie im Profisport wird es nicht sein. Dafür sorgen schon die Rahmenbedingungen in diesem Kleinfeldturnier, wo Möhnengesellschaften und Karnevalsvereine aufeinander treffen. Denn jede Mannschaft der sechsköpfigen Teams muß mindestens eine Person des anderen Geschlechts in der Mannschaft haben. Trotz allem Spaß, den die Teilnehmer und Zuschauer haben werden, gespielt wird nach festen Regeln. Bevor die Vereine ins Trainingslager ziehen, galt es jedoch zuvor die Gruppen auszulosen in denen gespielt wird. Sprich, der Gegner mußte ermittelt werden.
Die Auslosung fand unter großer Teilnahme der Protagonisten im Weindorf statt. Glücksfee Laura aus der Jugendtanzgruppe der Funken, hatte ein glückliches Händchen und loste folgende Gruppierungen aus:
Gruppe A
1. Überraschungsmannschaft 2
2. Möhnenclub "Rohrer Käuzchen" 1953 e.V. Koblenz-Metternich
3. Soldatencorps Rut-Wiess Linz e.V.
4. 1. Husarencorps "Blau-Gold" Heddesdorf 1983 e.V., Oberraden
5. KFK Schälsjer e.V. (die Gecke von der Schäl Seit), Koblenz
6. Mediendengler - Pressesprecherstammtisch Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften gegr. 2007
7. Überraschungsmannschaft 1.
Gruppe B
1. Möhnenverein Urbar 1951 e.V.
2. Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V. Koblenz
3. K.K. Funken-Rot-Weiß 1936 e.V. Koblenz
4. Große Karnevalsgesellschaft "Die Bemoosten e.V. 1842", Vallendar
5. Mülheimer Karnevalsgesellschaft 1951 e.V., Mülheim-Kärlich
6. KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher" 1922 e.V.
7. KV Möhnen "Ewig-Jung" e.V., Vallendar.
Man darf gespannt sein, in welchem karnevalistischen Trikot die Akteure auflaufen werden, um dann Jagd auf die Trophäen zu machen, für die in den ersten acht Rängen Pokale und für die Plätze neun bis 14 Urkunden winken. Zudem kann jeder Teilnehmer den Fairnesspokal bzw. einen der Tormann- oder Torfraupokal oder einen Torschützen- oder Torschützinnen-Pokal gewinnen. Die Rahmenbedingungen in Urbar sind bestens, das steht fest. Was nicht fest steht ist der sportliche Sieger. Hier kann es dann nur einen geben. Aber alle sind sich jetzt schon einig, ob Platz 1 oder 14, Hauptsache man war dabei.
Quelle: K.K. Funken Rot-Weiß 1936 e.V.
Montag, 10. März 2008
Weiterer Turniererfolg fürs HCV-Ballett

Bildunterzeile:
Tanzten als vierte von acht Teilnehmern ins untere Mittelfeld mit 219 Punkten hinein. V.l.n.r. hintere Reihe: Franziska Junker, Franziska Ganz, Alina Thöne, Isabelle Markus, Lara Pirngruber, Rebecca Pretzer, Kathtrin Elzer und Melina Reinhardt, vordere Reihe: Christina Hollingshauser, Elina Geier, Vanessa Reinhardt, Sabrina Kranz, Ann-Katrin Rings sowie Lisa Haar.
Die Große Gardeformation des Horchheimer Carneval-Verein (HC), ertanzte sich beim Masters-Turnier in Künzell bei Fulda den 2. Platz in de Gesamtwertung. Dieses Ergebnis konnten die „Kleinen“ im Jugendmarsch am nächsten Tag wiederholen. Die Jugendpolkaformation verfehlte das Treppchen knapp, bestätigte mit ihrer Punktzahl jedoch, daß sie kürzlich zu Recht in die A-Klasse aufgestiegen sind. Auf dem Bild sind die vierzehn Aktiven der Horchheimer Carnevalisten, im Jugendbereich Marsch und Polka zu sehen.
Quelle: Horchheimer Carneval-Verein e.V. gegr. 1952
Freitag, 29. Februar 2008
NCW beendet sehr erfolgreiche Jubiläumssession mit Spendenübergabe!

Bildunterzeile:
Die Scheckübergabe wurde vom 1. Vorsitzenden Walter Rosenbach (links) und NCW-Schatzmeisterin Andrea Moller (rechts) an Sozialpädagogin Sabine Halter-Porr in den Räume des Koblenzer Kinderhospiz Löwenzahn durchgeführt.
Eine Spende zu Gunsten des Kinderhospiz Löwenzahn in Höhe von 850 € überreichte der Narren-Club "Waschem" 1986 e. V.. Das eine Karnevalsgesellschaft nicht nur an die lustigen Tage im Jahr denkt zeigte der Empfang anläßlich des 2 x 11 Jährigen Bestehen des NCW.
Die während der Veranstaltung durchgeführte Versteigerung erzielte einen Erlös von knapp 500 €. Dieser Betrag wurde durch die Vereinskasse auf 850 € aufgestockt. Die Idee hierfür ist im Vorfeld der Veranstaltungen durch Bianca Thiel ins Leben gerufen worden.
Wir sehen uns in der Pflicht, als Verein der eine moderne und abwechslungsreiche Vereinsführung vorlebt, auch über den Horizont der Faasenacht hinauszublicken und dort zu helfen wo wir können betont der 1. Vorsitzende Walter Rosenbach bei der Scheckübergabe.
Die letzten Jahre waren für den Narren-Club "Waschem" in vieler Hinsicht erfreulich und erfolgreich. Man freut sich über ausverkaufte Veranstaltungen und gute Kritiken. Für den Vorstand ist es eine Freude mit dieser Spende hoffentlich die schweren Stunden der kleinsten Narren und deren Verwandten unsere Stadt etwas angenehmer zu gestalten und die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospiz zu würdigen.
Quelle: Narren-Club "Waschem" 1986 e.V.
Freitag, 29. Februar 2008
SoKo Käsdöbbe schließt Akte "Tatort Hoschem" - Dankeschönabend für Aktive HCV´ler

Bildunterzeile:
Volles Haus verzeichnete mal wieder der HCV, der am Schalttag 2008, seine Aktiven und Helfer nach einer kurzen, prickelnden und heftigen Session ins Vereinsheim zum Aktiven-Dankeschön einlud.
-hgj- Insgesamt 56 Personen, die allesamt Mitglieder des Horchheimer Carneval-Verein sind, oder zum Kreis der unermüdlichen Helfer gehören, trafen sich auf Einladung des Vorstandes am 29. Februar 2008 im HCV-Vereinsheim. 56 Mitglieder das paßte, denn soviel Jahre zählt auch der HCV an Jahren. Denn der Vorstand Respektive Karl-Heinz Bischoff als 1. Vorsitzender wollten allen Dank sagen. Für eine wunderbare wenn auch kurze Kampagne, bei der jeder am richtigen Ort zur richtigen Zeit anpackte und somit für seine Gesellschaft, die Besucher der HCV-Sitzungen und Hoschemer Karnevalsumzug oder bei den zahlreich erfolgreich teilgenommen Tanz- und Masters-Turnieren, mit helfenden Händen dort anpackte wo Hilfe notwendig war. Nach dem Dank durch Karl-Heinz Bischoff an einzelne Personen, Gruppen, Eltern oder Helfer, konnten sich die Anwesenden mit hausgemachten Kartoffelsalat und Würstchen bei Bier und alkoholfreien Getränken stärken. In der zweiten Abteilung des Abends präsentierten mehrere Fotografen in der traditionellen Bilderschau mit über 2.000 Fotos, die närrischen Eindrücke der Session 2007/2008, die in einer kleinen Auswahl von rund 300 Bildern eindrucksweise das närrische treiben des HCV widerspiegelte. Alle Bilder, so Karl-Heinz Bischoff wurden uns unentgeltlich zur Verfügung gestellt und füllen das Vereinsarchiv, daß seit der Gründung im Jahre 1952 zwar ziemlich komplett ist, aber dennoch die eine oder andere Lücke aufweist. Nach der buntbebilderten Bildershow, hieß es im Dritten und letzten Teil des Aktiven-Dankeschön, lehnt euch zurück und verbringt noch ein paar gemütliche Stunden bei interessanten und lustigen Gesprächen im HCV-Heim, der Alltag holt uns sowieso wieder viel zu schnell ein. Ach ja, noch eins verriet der Vorstand an diesem Abend seinen Mitglieder und Freunden. Das Motto. Denn in der Session 2008/2009 wird es beim HCV „ZAUBERHAFT“ zugehen und das ab sofort bis zum 25. Februar 2009, wo der bittere Aschermittwoch auch in Hoschem wieder den Karneval abrupt beendet. Die Akte "Tatort Hoschem" der SoKo Käsdöbbe, wandert endgültig ins (Vereins-)Archiv und lebt hoffentlich noch lange in den Erinnerungen aller weiter.
Freitag, 29. Februar 2008
Der "Fluch der Karibik off Kowelenzer Art"

Bildunterzeile:
Fühlten sich in der gleißenden Sonne der Karibik wohl. Die Strandpiraten von Boom, Hoschem un Kesselem. V.l.n.r.: Oliver "Oli" Schröder, Georg Hintze, Walter Saal, Emil Bähr, Willi Schröder, Rudolf Seibrich, Hans-Gerd "Dick" Melters, Dirk Brasen. Nicht auf dem Bild, dafür aber hinter der Kamera Erik Derudder, als neunter Mann.
-hgj- Selbst Ritterhemd, Narrenkappe und TUS-Shirt waren im Gepäck, als sich die Piraten vom Deutschen Eck zum Gruppenbild vor der Insel der Familie Rockenfeller "Sandy Island" geknipst wurden. Denn nur wenige Tage nach Aschermittwoch, stand als weiteres Highlight in 2008 der Urlaub in der Karibik auf dem Programm. Insgesamt acht Tage waren die neun Koblenzer Segelfreunde mit dem Katamaran "ACBROS" rund um die britischen Jungferninseln unterwegs und haben dabei über 100 Seemeilen zurückgelegt. Von "Tortula" über "Jost van Dyke", wo wir die legendäre Bar "Foxys" besuchten, ging es dann zur all-monatlichen Vollmondparty bei "Bombas Shack". Nach einem Ausflug zur Koralleninsel "Anegada", wo Segler und Touristen die berühmten Lobster genießen, ging es dann nach "Virgin Gorda". Dort standen der Besuch der Granitfelsenformationen auf der Tagesordnung bei "the Baths" und das Schnorcheln über dem Wrack der "MS Rhone" und weiteren 200 versunkenen Schiffen, bevor wir wieder in den Heimathafen in "Road Town" auf Tortula einliefen. Damit das Fernweh nicht allzu in Gewicht fiel, stand den Koblenzer Touristen als Medizin der "Painkiller" zur Verfügung, der mit seinen Ingredienzien Rum, Orangensaft, Kokosmilch und Muskatnuß, den Schmerz vertrieb. Leider ging auch diese Exkursion nach rund einer Woche zu Ende, und der Flieger wartete schon, um von der Karibik über Paris und Frankfurt am Main den Weg wieder ins Rheinland zu finden.
Freitag, 22. Februar 2008
Dankschönabend der KKG Rot-Weiß-Grün

Bildunterzeile: Fühlen sich Wohl im Hause Weitz. v.l. Birgitta Zirwes-Fuchs, Petra Litz, Sabine Steinmetz, Gastgeberin Marianne Weitz, Marion Mille, Birgitte Gudzentis Schmaus und Marina Füllsack
Ab dem dritten mal ist es eine Tradition
Nach diesem Wahlspruch fand traditionell der Dankeschönabend der KKG Rot-Weiß-Grün am 22. Februar im Hause des 1.Vorsitzenden der Gesellschaft, Karlheinz Weitz, statt. "Allen den geholfen haben, diese schöne Session zu gestalten möchten wir heute abend DANKESCHÖN sagen", begann Karlheinz Weitz den Abend.
Bei reichlich Essen und trinken traf man sich noch einmal nach dieser ach so kurzen Session und konnte ganz ohne Stress das ein oder andere nochmals Revue passieren lassen. Insbesondere die kleinen Missgeschicke des Jahres trugen zur Erheiterung bei. Bis in die frühen Morgenstunden fühlten sich die Aktiven bei Karlheinz wohl. Von unserer Seite her ein großes Dank an alle AKTIVEN und insbesondere an Karlheinz für die Einführung dieser kleinen "Tradition".
Quelle: KKG Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 e.V.
Freitag, 22. Februar 2008
Zu Gast bei den Gülser Husaren - Der 4. Stammtisch der Mediendengeler

Bildunterzeile:
Waren beim 4. Stammtisch der Mediendengeler dabei - v.l.n.r.: Uschi Bauer, Bärbel Waber, Christiane Friedrich, Uwe Heyen, Marlene Kreße, Robert Diede, Ralf Scheuschner, Edgar Knopp, Dorle Knopp und "Schosch" Jäckel. und auf dem Rosenmontagswagen der Gülser Husaren Christian Johann, Helga Schäfer sowie Elke Felsch. Nicht auf dem Bild Carola Brause und Katahrina Milbers.
-hgj- Ihren 4. Stammtisch seit ihrer Gründung vor 230 Tagen am 7. Juli 2007, verbrachten die „Mediendengeler“ auf Einladung der „Gülser Husaren“ im Gülser Vereinshaus „Eicher-Halle“, zudem wieder eine Vielzahl der Gründungs- und Ordentlichen Mitglieder anwesend waren. Auch drei Koblenzer Gesellschaften (Möhnenclub Koblenz-Neuendorf, Narrenzunft „Gelb-Rot“ und die Vorstadt Möhnen „Ewig Jung“) die sich fürs gemeinsame Miteinander der Pressesprecher und -sprecherinnen der Karnevals- und Möhnengesellschaften interessierten, entsandten zum nachsessionalen Treffen ihre Vertreter zum Stammtisch, bei dem erstmals Manöverkritik über die eigenen Leistungen, sowie negativen und positiven Erfahrungen anhand der Berichterstattung aller lokaler und regionaler Medien geübt wurde. Resümierend, konnten die Mediendengeler dennoch zusammenfassen, daß die Zusammenarbeit der derzeit angeschlossenen 16 Vereine die Medienarbeit forciert hat und man somit auf dem richtigen Weg in einer zukunftsorientierten Pressearbeit für alle Publikationen ist. In der Jahresplanung stehen alle zwei Monate wieder regelmäßig stattfindende Stammtische statt, bei den in wechselnder Reihenfolge die Medienpartner aus den Bild-, Internet, Print-, Rundfunk- und TV-Bereichen Gast der Runde sein, die in ihren Referaten ihr Medium erklären und zeigen wie die Zusammenarbeit von Effizienz geprägt wird. Außerdem, ist für 2008 geplant, die Besichtigung des Fernmeldeturms Kühkopf mit Ausklang in einer Waldgaststätte, die gemeinsame Weihnachtsfeier als Jahresabschluß und sofern der Kalender Zeit hierfür läßt, der Besuch des Kölsch-Wanderweges in der Kölner Altstadt. Über reges Interesse der Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften - auch aus den Stadtteilen Arenberg, Arzheim, Immendorf und Rübenach -, die ihre Pressearbeit ausweiten und stärken möchten, stehen die Mediendengeler offen gegenüber und freuen sich über jede Anfrage, die über das Internetportal www.mediendengeler.de und via eMail unter info@mediendengeler.de ge´startet werden kann. Übrigens findet der 5. Stammtisch der Mediendengeler im Laufe des Monats April statt. Über den genauen Termin werden Mitglieder und Interessenten frühzeitig informiert.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Koblenzer Karnevalisten beziehen öffentlich Stellung zum Ärger innerhalb der AKK
-hgj- Koblenz, 20. Februar 2008, 16.43 Uhr, aktualisiert 17:56 Uhr. Mittlerweile sind bei der Redaktionwww.koblenzerkarneval.de zwei Mails eingegangen, in denen die beiden Schreiber öffentlich ihren Unmut äußern und auch unter Bezug ihres Namens Stellung zum Ärger innerhalb des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval beziehen.
Folgende Mitteilung wurde an Sie gesandt:
vname: Franz-Josef
nname: Möhlich
nachricht: Hallo Schorsch, irgendwann sollten einmal Fragen gestellt werden und dies ohne den Deckmantel der Anonymität des Fragenden. Die ganze Angelegenheit um Rudi Schmidt habe ich (als Fan der Koblenzer Fastnacht) aufmerksam verfolgt und stelle mir nun einige Fragen: Irgendwo heißt es, die Pressererklärung der AKK wäre nach einem einstimmigen Beschluß des Vorstandes erfolgt. Auf der anderen Seite erzählt man, dass bei der Vorstandsitzung, die zum Abschuß von Rudi Schmidt stattgefunden hat, 5 bzw. 7 Personen anwesend gewesen wären. Beide Zahlen sind keine Einstimmigkeit! Soweit ich weiß, besteht der Vorstand incl. dem Präsidenten aus 11 Personen. Wenn 5 Personen des Vorstandes gegen Rudi Schmidt gestimmt haben, was haben dann die 5 anderen getan? Waren diese 5 überhaupt informiert oder wußten sie erst durch die Zeitungsmeldung von diesem Beschluß? 5 Personen sind übrigens die Hälfte des Vorstandes und müssen keine Mehrheit sein! Wo waren die restlichen 5, wurden sie absichtlich nicht befragt? Sollten 7 Personen die richtige Zahl sein, dann frage ich mich, warum 3 gefehlt haben bzw. nicht eingeladen waren (oder sind sie gegangen, als das Thema auf den Tisch kam)? Warum hat man den Präsidenten nicht zu dieser Vorstandssitzung eingeladen, um mit ihm offen über die Situation zu sprechen? Ich glaube nicht, dass Rudi Schmidt seinem Amt treu geblieben wäre, wenn er gewußt hätte, dass "sein" Vorstand mehrheitlich nicht hinter ihm steht. Mag sein, dass er sich gewehrt hätte, aber das Recht hätte man ihm zugestehen müssen. Es heißt auch, dass einige namhafte AKK-Vereine gegen Rudi Schmidt wären und seinen Rücktritt gefordert hätten. Stimmt das? Es geht hier nicht darum, ob man Rudi Schmidt als Präsidenten mag oder nicht. Es geht meiner Meinung nach auch nicht darum, ob der Präsident noch der richtige im Amt ist. Es geht hier lediglich um die Art und Weise, wie er demontiert wurde. Wer bitte sind denn die Vereine, die gegen Rudi Schmidt sind und dies gegenüber dem Vorstand ausgesprochen haben? Wer aus dem Vorstand hat denn gegen den Präsidenten gestimmt und wer dafür - wer hat sich enthalten? Warum gab es nicht die Auseinandersetzung zwischen "Freunden" im Vorstand? Warum hat man nicht Auge in Auge gegen Rudi Schmidt gesprochen? Ich denke, es wird Zeit für einige Antworten. Es wird Zeit, dass endlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt, denn ohne diese Wahrheit bleibt an dieser Sache jede Menge Schmutz hängen und der schadet in jeder Hinsicht der Fastnacht in unserer Heimatstadt. Die ca. 9800 Mitglieder in den Vereinen, die Sponsoren und einige mehr haben ein Recht auf deutliche Antworten!!! Ich habe kein Problem damit, dass mein Name mit diesem Schreiben in Verbindung gebracht wird. Für mich ist Karneval eine Herzensangelegenheit, die Spaß und Freude bringen sollte. Hier aber geschieht genau das, was Nichtfastnachter dem Karneval vorwerfen. Ich hoffe, dass diese "traurige Geschichte" ein baldiges und vor allem halbwegs sauberes Ende finden wird. Es liegt nun an den Beteiligten, die Karten auf den Tisch zu legen, und dabei sollten sie endlich Ross und Reiter nennen. Soweit meine Gedanken, zu denen ich auch in aller Öffentlichkeit stehe. Herzliche Grüße Franz-Josef Möhlich
Neben Franz-Josef Möhlich (Ex-Prinz der Session 2001, der zudem auch noch Kenner der Koblenzer Karnevalsszene ist, bezieht sich Dirk Kissel (ebenfalls als Kenner und Ex-Prinz der Session 2005) in einem weiteren Mail zu seinen Worten, die er am 19. Februar 2008 (Tag zusammen, vorab möchte ich bitten auch meinen Namen aus Datenschutzgründen nicht erscheinen zu lassen. ...) geäußert hat. Das neue Mail von Dirk Kissel vom 20. Februar 2008, im Wortlaut, dem er außerdem heute um 16:15 Uhr telefonisch nochmals bzgl. der Veröffentlichung gegenüber unserer Redaktion in der nachfolgenden Form zugestimmt hat:
Folgende Mitteilung wurde an Sie gesandt:
vname: Dirk
nname: Kissel
nachricht: Tag nochmal, Hab mir die Sache nochmal durch den Kopf gehen lassen. Von mir aus kannst du meinen Namen unter mein Mail schreiben, denn ich denke, dass ich hier nichts verwerfliches hineingeschrieben habe und ich eigentlich nur noch Schlimmers abwenden will zum Wohle unserer gemeinsamen Sache. Ich beziehe lediglich klar Stellung zu einer von mir nicht nachvollziehbaren Angelegenheit.
Der Inhalt der 1. Mail von Dirk Kissel von Dienstag, 19. Februar 2008, die zu diesem Zeitpunkt noch ohne Namensnennung erfolgen sollte (siehe hierzu auch den Beitrag: "Der Streit zwischen AKK-Präsident und AKK-Vorstand - Die Mails von Karnevalisten zur Sache Rudi Schmidt ./. den Vorstand der AKK beziehnungsweise umgekehrt!!!" ).
Folgende Mitteilung wurde an Sie gesandt:
vname:
nname:
nachricht: Tag zusammen, vorab möchte ich bitten auch meinen Namen aus Datenschutzgründen nicht erscheinen zu lassen. Sollten Reaktionen zu meinen Mail kommen bitte ich diese an mich weiter zu leiten oder mich darüber zu informieren. Zu dem Thema AKK und AKK Präsident möchte ich den Vorschlag aufnehmen, den einer meiner EMAIL- Vorschreiber gemacht hat und eine Person aus jedem Verein zu einem Gespräch mit den Beteiligten beider Parteien an einen neutralen Ort zu bitten. Ich denke wir könnten in dieser kleinen aber mit Sicherheit kompetenten Runde vorrest mehr bewegen und klären, als mit einer noch größeren Anzahl von Mitstreitern. Wir sollten hier den Fakten und Tatsachen offen gegenüberstehen und versuchen die richtigen Ansatzpunkte zur Klärung dieser Angelegenheit zu finden. Ich möchten niemanden hiermit abqualifizieren, aber ich denke, das wäre als erster Schritt der richtige Weg um schnell und sachlich diese, für alle Koblenzer Karnevalisten, unangenehme Siutuation in den Griff zu bekommen. Wir sollten Alles daran setzen, um möglichst schnell aus den Schlagzeilen zu kommen und um uns wieder an der Sache "Fassenacht" zu erfreuen. In der Hoffnung das ich hier Vielen aus dem Herzen und der Seele geprochen habe, möchte ich euch alle bitten, an einem Strang zu ziehen, um nicht noch mehr Schaden "unserer Sache" zuzufügen. Es sollte unser Ziel sein wieder positive Zeichen von unserer Kowelenzer Fassenacht nach aussen geben zu können.
Auf weitere Äußerungen zum Vorstandsknatsch innerhalb der AKK können Sie liebe Leserinnen und Leser direkt an info@koblenzerkarneval.de senden, die wir mit ihrem Namen oder wenn ausdrücklich gewünscht auch anonym veröffentlichen. Bei rund 9.800 Aktiven des Koblenzer Karnevals, könnte somit noch eine Vielzahl von Verfassern ihre Meinung zum brisanten Thema bei uns abgeben!!!
Dienstag, 19. Februar 2008
Der Streit zwischen AKK-Präsident und AKK-Vorstand - Die Mails von Karnevalisten zur Sache Rudi Schmidt ./. den Vorstand der AKK beziehnungsweise umgekehrt!!!
Liebe Leserinnen und Leser,
bei den beiden nachfolgenden Mails, ist die Redaktion www.koblenzerkarneval.de gebeten worden, diese auf unseren Seiten zu veröffentlichen. Dem kommen gerne nach, auch in der Form, daß wie es z.B. in dem einem Mail hervorgeht, die Anonymität des Verfassers gewahrt wird. Das der Redaktion unseres Internetportals vorliegen, dafür verbürgen wir uns, kommen aber dem Wunsch auf Datenschutz dennoch nach!
Folgende Mitteilung wurde an Sie gesandt:
vname:
nname:
nachricht: Schön geschrieben Schorsch - ich denke, dies ist die Meinung vieler. Ich bin wirklich gespannt, wie die einzelnen Herrschaften, die bei der Sitzung anwesend waren, erklären, was geschehen ist.
Und ein anderer Verfasser, der auch aus der Koblenzer Karnevalsszene stammt schreibt:
Folgende Mitteilung wurde an Sie gesandt:
vname:
nname:
nachricht: Tag zusammen, vorab möchte ich bitten auch meinen Namen aus Datenschutzgründen nicht erscheinen zu lassen. Sollten Reaktionen zu meinen Mail kommen bitte ich diese an mich weiter zu leiten oder mich darüber zu informieren. Zu dem Thema AKK und AKK Präsident möchte ich den Vorschlag aufnehmen, den einer meiner EMAIL- Vorschreiber gemacht hat und eine Person aus jedem Verein zu einem Gespräch mit den Beteiligten beider Parteien an einen neutralen Ort zu bitten. Ich denke wir könnten in dieser kleinen aber mit Sicherheit kompetenten Runde vorrest mehr bewegen und klären, als mit einer noch größeren Anzahl von Mitstreitern. Wir sollten hier den Fakten und Tatsachen offen gegenüberstehen und versuchen die richtigen Ansatzpunkte zur Klärung dieser Angelegenheit zu finden. Ich möchten niemanden hiermit abqualifizieren, aber ich denke, das wäre als erster Schritt der richtige Weg um schnell und sachlich diese, für alle Koblenzer Karnevalisten, unangenehme Siutuation in den Griff zu bekommen. Wir sollten Alles daran setzen, um möglichst schnell aus den Schlagzeilen zu kommen und um uns wieder an der Sache "Fassenacht" zu erfreuen. In der Hoffnung das ich hier Vielen aus dem Herzen und der Seele geprochen habe, möchte ich euch alle bitten, an einem Strang zu ziehen, um nicht noch mehr Schaden "unserer Sache" zuzufügen. Es sollte unser Ziel sein wieder positive Zeichen von unserer Kowelenzer Fassenacht nach aussen geben zu können.
Über weiter eingehende Mails, werden wir auf www.koblenzerkarneval.de einstellen, sobald uns neue eMails vorliegen.
(hgj)
Samstag, 16. Februar 2008
AKK-Präsident Rudi Schmidt´s Antwort auf die Recherchen von www.koblenzerkarneval.de

Rudolf Schmidt
Mühlentag 16
56077 Koblenz
Herrn
Georg Jäckel
Koblenz
Hallo Schorsch,
vielen Dank für Deine objektive Internetinformation "Steckt der Koblenzer Karneval im größten Skandal aller Zeiten."
Damit Du noch eine umfangreichere Hintergrundkenntnis hast, sende ich Dir gerne als Anlage meinen Brief an den Vorstand, sowie die Stellungnahme zu dem journalistischen Erguss von Peter Burger.
Es hat mich gefreut das die Fairness immer noch ein vorhandenes Gut im miteinander bedeutet.
Mit freundlichem Gruß
Rudi
Liebe Leserinnen und Leser,
sowohl die Veröffentlichung des an uns gerichteten Schreibens von Rudi Schmidt an "Schosch" Jäckel als Chef-Redakteur der Onlineplattform www.koblenzerkarneval.de, wie auch des Schreibens an den Vorstand der AKK, liegen uns derzeit wegen der Wahrheitsfindung, des fairen Umganges unter Karnevalisten ("Wir lassen uns den Karneval doch nicht lächerlich machen!" ) sowie weiterer objektiver Berichterstattung zum "angeblichen" oder tatsächlichen Rücktritt am Herzen.
Nach einem langen Telefonat mit Rudi Schmidt, daß nach der Zusendung des o.g. Schrift- und Briefwechsels, an www.koblenzerkarneval.de, hat Rudi Schmidt einer Veröffentlichung im Original uneingeschränkt zugestimmt. Von der Veröffentlichung des Briefes an Peter Burger sieht www.koblenzerkarneval.de derzeit wegen weiterer Berichterstattung in der Koblenzer Ausgabe der Rhein-Zeitung ab. Wogegen das Schreiben das der "NOCH-Präsident der AKK" vom 13. Februar 2008 an den AKK-Vorstand, im Original als nachfolgender Artikel veröffentlicht wird, so wie dieser an den Geschäftsführer (siehe Anschrift) der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) e.V. versandt wurde und diesem bzw. dem Vorstand der AKK schriftlich vorliegt!
Freitag, 15. Februar 2008
Der "Rücktritt vom Rücktritt" - Rudi Schmidt´s Brief an "seinen" Vorstand

Bildunterzeile:
Diesen Brief sandte Rudi Schmidt mit Datum vom 13. Februar 2008 an die Adresse des AKK-Vorstand. Das uns die Unterlagen mittlerweile vorliegen beweist der Auszug der ersten Seite!
Rudolf Schmidt
Mühlental 16
56077 Koblenz
An den
AKK Vorstand
56075 Koblenz
Eichendorffstr..
Sehr geehrte AKK Vorstandsmitglieder,
eine persönlichere Anrede ist mir leider auf Grund der letzten Vorkommnisse nicht mehr möglich.
„Wir haben im AKK Vorstand einen einmaligen Teamgeist bei einer durchaus vielfältigen, sachbezogenen Meinungsbreite ohne gegenseitige Konkurrenz oder persönliche Profilierungsbemühungen.
Man freut sich auf jede Vorstandssitzung mit solchen Kameraden.“
Dies war steht’s meine überzeugte Darstellung unserer Gemeinsamkeit innerhalb des bisherigen Vorstandes, die ich auch entgegen den Warnungen engster Freunde vehement vertreten habe.
Diese meine Sicht der Vorstandsgemeinschaft hat sich leider als Illusion herausgestellt die in ernüchternder Weise von der Realität einer gewissen feigen, intriganten Art, Lügen gestraft wurde, wodurch ich im nachherein den von mir abgewiesenen Warnungen leider Recht geben muss.
Ich war tatsächlich nicht von Freunden umgeben.
„Es ist richtiger,
Partner zu haben, als die Rechte der gewählten Chefrolle nur auf die eigene Person zu beschränken, also Herrschen durch teilen.“
Auch dieser Grundsatz, den ich versucht habe in die Tat umzusetzen, ist an der Unzulänglichkeit einiger Charaktere gescheitert.
Das obrigkeitslose Miteinander gibt scheinbar einigen Naturen das Gefühl der einmaligen Überlegenheit und führt zu einer anmaßenden Verselbstständigung, wie das speziell .auf zwei Vorstandsmitglieder zutrifft.
Gerne hätte ich mich einer Diskussion von Angesicht zu Angesicht gestellt, damit mir die „Begründung meiner Verfehlung“ erklärlich wären., aber das vom Vorstand gewählte Verfahren hat dies verhindert.
In unserer bestehenden Rechtsordnung
muss jedem Beschuldigten Gehör gewährt werden, aber der elitäre Vorstand unserer AKK hat ja offensichtlich eine sehr eigene Auffassung von Recht und Anstand im Umgang miteinander.
Ich möchte mich ausdrücklich für den gut gemeinten Freundesdienst von Michael Hörter bedanken.
Die mir vorgelegte Erklärung welche ich unter falschen Voraussetzungen akzeptiert habe um eine Spaltung und bedeutenden Unfrieden der Vereine, die angeblich in der Mehrheit meine Abwahl betreiben würden zu vermeiden, ziehe ich auf Grund der nachweislichen Ergebnisse meiner Nachforschungen hiermit zurück.
Sollte bei mir jemals die Absicht bestehen zu einem Rücktritt vom gewählten Amt des Präsidenten werde ich dies einer entsprechenden Hauptversammlung fristgerecht bekannt geben.
Wobei die Begründung sicherlich nicht Krankheit oder Alter sein wird , wie von Euch als Alibierklärung beabsichtigt, sondern die aufzudeckenden Hintergründe welche bei vielen Mitgliedervereinen helle Empörung und Distanzierung hervorgerufen haben.
Hierzu gehört ausdrücklich nach offizieller Erklärung des Vorstandes, unter anderem die Narrenzunft Gelb Rot.
In diesem Sinne verbleibe ich
Rudi Schmidt
(hgj)
Freitag, 15. Februar 2008
Steckt der Koblenzer Karneval im größten Skandal aller Zeiten?
-hgj- Koblenz, 15. Februar 2008, 10.07 Uhr, aktualisiert 15.55 Uhr und 18.49 Uhr. Bahnt sich im Koblenzer Karneval nach Aschermittwoch 2008, der größte närrische Skandal in der langen tradierten Geschichte des Koblenzer Karnevals seit seiner Reformation im Jahre 1824 an? Wer treibt hier ein böses Spiel mit AKK-Präsident Rudi Schmidt? Und welche Interessen stehen dahinter? Diese und viele weiteren Fragen, werfen sich nach weiteren Recherchen und zahlreich gehörten hochrangingien und vertrauenswürdigen Karnevalisten für uns auf, die in den vergangenen zwei Tagen die Redaktion www.koblenzerkarneval.de informiert haben.
Viele Fragen stehen bisher noch im luftleeren Raum, die sich hoffentlich in Kürze klären, damit der Karneval der Rhein-Mosel-Stadt wieder in dem Glanz steht den er verdient, denn wie es den Anschein hat, ist die bisherige Darstellung des "Rücktritt vom Rücktritt" nicht so wahr, wie uns (allen) dies mitgeteilt wurde.
Neben Aussagen, daß unter Zuhilfenahme eines ehemaligen AKK-Vorstandsmitgliedes, Rudi Schmidt (gelinde gesagt) "zum Rücktritt gebeten worden ist", da eine Zahl von Vorstandsmitgliedern, aber auch diverse Koblenzer Gesellschaften ihn nicht mehr tragen würden und er dem Koblenzer Karneval keinen Schaden zu fügen wolle, soll Rudi Schmidt zuerst seinen Rücktritt mit der nächsten Delgiertenversammlung zugestimmt haben. In weiteren Äußerungen die uns per eMail zu gegangen sind und die ebenso vertrauenswürdig sind die Informationen die uns per Telefon oder durch persönliche Gespräche vorliegen, wir unter anderem wörtlich mitgeteilt:
Folgende Mitteilung wurde an Sie gesandt:
vname:
nname:
nachricht: Habe eben Deinen Bericht zum Rücktritt von Rudi Schmidt gelesen. Interessant !!! Ich bin mal gespannt, wie diese ganze Geschichte ausgehen wird?!?!?! Es gibt sehr viele Fragen und es sieht alles nach einer sehr gut eingefädelten "Demontagepolitik" einiger Herren aus. Ob man zu Rudi Schmidt steht oder nicht - diesen Abgang hat er nicht verdient. Meine persönliche Meinung: Rudi Schmidt ist nicht mehr der richtige Mann an der Spitze der AKK. Es waren Bemühungen im Gange, die ihn zum Rücktritt bei der nächsten Delegiertenversammlung bewegen sollten. Dies sollte aber auf einem fairen Weg geschehen, vor allem Auge in Auge. Ob dies - bei meinem Kenntnisstand - so alles gegeben ist, wage ich zu bezweifeln. Dafür haben ein paar namhafte Personen in den letzten Tage auch nicht gerade kleine Lügen in den Mund genommen. Vielleicht sollten wir uns mal unterhalten. Danach ist sicherlich einiges etwas runder.
In einem weiteren Mail wurde uns am heutigen Freitag nachmittags u.a. mitgeteilt:
Folgende Mitteilung wurde an Sie gesandt:
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nachricht: Zur Zeit sagen Gerüchte, daß einige Herrschaften des AKK-Vorstandes bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten werden. Man spricht (wie schon vorher bekannt) von ..... ......., ...... ........, ...... .... *) und es heißt weiterhin, das zur nächsten Delegiertenversammlung ..... ...... sowie ..... ....... *) ihr Amt zur Verfügung stellen. ..... ...... *) wäre durch die Aktion gesundheitlich angeschlagen. Es gibt sogar mindestens ein AKK-Vorstandsmitglied, daß sagt, daß Rudi noch immer Präsident der AKK ist. Die Rücktrittserklärung soll übrigens mit "Euer Rudi" unterschrieben sein (welches Gericht soll dies anerkennen). Anscheinend haben einige Personen gewaltigen Schiß vor der Ausstrahlung des Interviews von Rudi am heutigen Abend. Wenn alles so stimmt, was erzählt wird, distanzieren sich immer mehr Vorstandmitglieder von den Geschehnissen. Da stellt sich mir die Frage, wer denn nun mehrheitlich für die ganze Aktion verantwortlich ist. Nach ... *) hat wohl auch die ... *) gesagt, dass sie nicht im Boot gegen Rudi Schmidt sitzen würde ... . Ich bin mal gespannt, was von dieser ganzen Gerüchteküche noch übrig bleibt und vor allem, wer aus der Aktion als strahlender Sieger hervor geht?!?!?!
*) Die Namen der in der Mail genannte Personen und Gesellschaften sind der Redaktion www.koblenzerkarneval.de bekannt und wurden aus Gründen des Datenschutzes von und durch ... ersetzt! Wir bitten um Verständnis, um unsere weiteren Recherchen nicht zu gefährden, wir möchten aber auch keine Namen nennen, bevor nicht mehr Licht in "die vielleicht schmutzigste Affäre der Kowelenzer Faasenacht aller Zeiten" gebracht ist.
www.koblenzerkarneval.de bleibt als Online-Redaktion weiterhin für Sie und die "Kowelenzer Faasenacht" am Ball, distanzieren uns aber gleichzeitig davon, daß auf diese unfaire und menschenverachtende Art, Rudi Schmidt auf diese Weise diffamiert und demontiert wird. So etwas hat Rudi Schmidt nicht verdient, sondern man sollte ihn allen Ehren und Freundschaft in den närrischen Ruhestand entlassen wenn die Zeit gekommen ist, egal wie man zum "NOCH-Präsidenten der AKK" steht!
Wer nimmt jetzt mit welchen Konsequenzen seine Narrenkappe? Kann und muß dies in einer außerordentlichen Delegiertenversammlung aller der AKK angeschlossenen Karnevals- und Möhnengesellschaften zeitnah geklärt werden? Und kommt es vorzeitig, also vor 2010 und der turnusmäßigen Wahl zu Neu- oder Ergänzungswahlen? Lassen wir uns überraschen!
Anmerkung der Redaktion:
Sofern Sie TV-Mittelrhein nicht empfangen können, aber an der objektiven Berichterstattung durch unseren Lokalsender interssiert sind, so besuchen Sie das Internetportal von TV-Mittelrhein unter: www.tv-mittelrhein.de. Das Interview mit Rudi Schmidt zu seinem Rückblick können Sie via Internetstream unter folgendem Link (einfach markieren und in der Startzeile einfügen und mit OK bestätigen) rund um die Uhr verfolgen. Oder klicken Sie einfach auf unsere Schlagzeile, damit Sie automatisch zur Sendung vom 15. Februar 2008 weitergeleitet werden. Der gesuchte 03:23 sekundenlange Betrag, ist in der Medieathek unter "Region Aktuell vom Freitag, den 15.02.2008 zu finden und wird zwischen den Sendeminuten 06:25/30:00 bis 09:48/30:00 ausgestrahlt. Für die Inhalte des Beitrags ist TV Mittelrhein region total. bzw. die TV Mittelrhein GmbH & Co. KG verantwortlich.
Mittwoch, 13. Februar 2008
Der Kommentar: "Am Aschermitwoch ist alles vorbei ..." oder "Wenn Freitag der 13. ein Mittwoch ist!"
-hgj- Koblenz, 13. Februar 2008, 23.38 Uhr, aktualisiert 14. Februar 2008, 09.44 Uhr und 12.07 Uhr. Zwischen dem 21. Oktober 2006 und dem heutigen 13. Februar, sind es genau 480 Tage oder 1 Jahr und 115 Tage. Und nach dieser verhältnismäßig kurzen Zeit, versucht ein bedeutender Koblenzer Karnevalist, daß, womit am 21. Oktober 2006, schon einmal drei (wie sie meinen) gestandene Karnevalisten, die alle ordentlich gewählte Präsidiumsmitglieder des RKK´s waren, auf den Bauch gefallen sind. Den der erklärter Rücktritt, egal ob schriftlich und mündlich verlautbart, gibt es nicht. Wie naiv muß man eigentlich sein, um zuerst seinen Verzicht aufs gewählte Ehrenamt (aus gesundheitlichen Gründen) zu erklären und dann einige Zeit später, mit einer neuen Verlautbarung in Form eines Briefes rückgängig zu machen.
Diese Handeln macht selbst verdiente Vereinsvertreter die wie im aktuellen Fall über Jahre und Jahrzehnte ihrer Verdienste im rheinischen Karneval und für´s Koblenzer Brauchtum erbracht und erarbeitet haben, unglaubwürdig. Da nutzen weder die zahlreichen Auszeichnungen in Form von Ehrenzeichen und Orden, noch Ernennungen und Urkunden. Hier hätte sich sicherlich die Vielzahl der Koblenzer einen ehrenvolleren Abgang auf´s närrische Altenteil gewünscht und auch gegönnt, gerade weil die meisten das karnevalistischen Werdegang in zahlreichen Ehrenämtern (als Präsident und Vorsitzender, Redner und Prinz und zuletzt Vizepräsident und anschließend Präsident der Dachorganisation die in Koblenz der Karneval organisiert) intensiv mit erlebt haben und nur mit erstaunen feststellen müssen: "Am Aschermittwoch ist alles vorbei ..." oder "Wenn Freitag der 13. ein Mittwoch ist!"
Zum "Rücktritt vom Rücktritt" waren nach Recherchen beim zuständigen Vereinsregister des Amtsgerichts Koblenz folgende aktuelle Rechtssprechungen zu erfahren:
Da nach allgemeiner Meinung für die Abberufung des Vorstandes das Vereinsorgan zuständig ist, daß den Vorstand zu bestellen hat, ist nur folgerichtig, daß der Vorstand seinerseits die Beendigung seinen Amtes durch eine entsprechende Erklärung gegenüber diesem Vereinsorgan herbeiführen kann.
Hat der der Vorstand sein Amt wirksam niedergelegt, so kann er sich nicht später durch Widerruf seiner Erklärung wieder in das Vorstandsamt einsetzten. 120 Legt er sein Amt mit der Erklärung nieder, daß er die Vereinsgeschäfte noch bis zur Erledigung einer bestimmten Angelegenheit weiterführe, so kann er darüber hinaus nur durch neue Wahl sein Amt weiterbehalten. 121
Quelle: Sauter-Schweyer - Der eingetragene Verein, Seite 199, IV. Die Organe des Vereins, Rn 275 und 276
120 OLG Hamburg HansRGZ 1925 B 10 = JDR 24 zu § 27 BGB
121 BayObLG Recht 1914 Nr. 734
Außerdem ist zu "Ende des Vorstandsamtes" auf Seite 433 unter 7.4.4 "Der Adressat der Rücktrittserklärung" bei Reichert - Vereins- und Verbandsrecht 7. Auflage u.a. aufgrund geltenden Rechtsprechung dokumentiert:
Die Wirkung des Rücktritts kann nicht durch einen Erklärungswiderruf beseitigt werden. Ist es wegen des wichtigen Niederlegungsgrundes zu einem Prozeß gekommen, so ist der Rücktritt, wie ausgeführt, grundsätzlich als wirksam zu behandeln (vgl. Rn. 1334). Kommt das Gericht zur Feststellung der Unwirksamkeit, so kann sich der frühere Vorstand nur wieder neu bestellen lassen 1220 . Gleiches gilt, wenn der Vorstand sein Amt mit der Erklärung niederlegt, er werde dieses noch bis zur Erledigung einer bestimmten Angelegenheit weiterführen 1221 .
Quelle: Reichert - Vereins- und Verbandsrecht 7. Auflage, Seite 433, Ende des Vorstandsamtes - 7.4.4 Der Adressat der Rücktrittserklärung, Rn 1335
1220 Vgl. BGHZ 78,82/92
1221 BayObLG Recht 1914 Nr. 734
Mittwoch, 13. Februar 2008
Rudi Schmidt kündigt als AKK-Präsident seinen Rücktritt an
-hgj- Koblenz, 13. Februar 2008, 16.34 Uhr aktualisiert 20:11 Uhr. Nach gut unterrichteten Informationen aus Karneval und Medien, steht der unmittelbare Rücktritt von AKK-Präsident Rudi Schmidt bevor. Dies wurde am heutigen Nachmittag nachhaltig durch verschiedene Quellen bestätigt. Das es schon in der Kampagne 2008 und unmittelbar nach Aschermittwoch im Koblenzer Karneval rumorte, war vielen bekannt und mit vorgehaltener Hand hörte man immer wieder die Aussagen: "... in dieser Woche soll noch eine dicke Bombe platzen". Hierbei fiel dann auch der Name des Präsidenten der AKK, der bei der nächsten Delegiertenversammlung - im Frühjahr - des Koblenzer Dachverbandes seinen Hut nimmt, wie die die Leitung der AKK gestern Abend gegenüber der Rhein-Zeitung auch bestätigt hat.
Desweiteren wurde bekannt, daß Rudi Schmidt aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt als Präsident schriftlich erklärt habe, aber überraschenderweise eine Kehrtwende gemacht hat, um einen Rücktritt vom Rücktritt (auf schriftlicher Basis) erklärte. Der Vorstand der AKK, so die Mitteilung vom späten Abend, allerdings geht "nach wie vor von den erklärten Rücktrittsabsichten ihres Präsidenten aus", da ein Rücktritt vom Rücktritt rechtlich gesehen nicht möglich ist. Die anstehenden Geschäfte des Präsidenten, die ab sofort bis zur nächsten turnusgemäßen Wahl im Frühjahr 2010 anstehen, werden von Heinz Kölsch übernommen, der bisher das Amt des Vizepräsidenten der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval inne hatte.
Sonntag, 10. Februar 2008
Ihre Terminplanung 2008/2009
Liebe Möhnen, liebe Karnevalisten,
um alle Ihre Termine auf www.koblenzerkarneval.de rechtzeitig hochzuladen, bittet die Redaktion um Mitteilung Ihrer geplanten Vereinsveranstaltung. Es werden ab sofort bis einschließlich Aschermittwoch 2009 (25. Februar), aber auch darüber hinaus, alle uns mitgeteilten Feste, Jahreshauptversammlungen, Sitzungen, Bälle und Umzüge, aber auch weitere Veranstaltungen die von allen Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften (einschließlich der Stadtteile Arenberg, Arzheim, Immendorf und Rübenach) durchgeführt werden auf unseren Seiten eingepflegt und veröffentlicht. Sofern es sich um vereinsinterne Veranstaltungen handelt oder diese nur für geladene Gäste geplant ist, werden wir dies mit aufnehmen und entsprechend hierauf hinweisen. Bitte teilen Sie uns möglichst bald Ihre Terminplanung mit, die Sie übers Jahr per Mail (info@koblenzerkarneval.de) ergänzen und korrigieren können. Für die Veröffentlichung benötigen wir folgende Angaben: Gesellschaft, Datum, Veranstaltung, Ort, Uhrzeit und ggf. den Hinweis nur für Mitglieder, nur für geladene Gäste oder nur für Mitglieder und geladene Gäste.
Sonntag, 10. Februar 2008
Zweite Ehrung durch den HCV für Leo Wingen innerhalb von 15 Tagen

Bildunterzeile:
Die perfekte Überraschung zum 60. Geburtstag war gelungen. "Dick Melters (links) und Karl-Heinz Bischoff (rechts), überreichen Leo Wingen die höchste Auszeichnung die der HCV zu vergeben hat.
-hgj- Erst vor 15 Tagen, anläßlich der 2. Sitzung des Horchheimer Carneval-Verein, wurde Leo Wingen für seine langjährigen und besonderen Verdienste um den Hoschemer Carneval zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt. Heute, nur 15 Tage späte, an seinem 60. Geburtstag, den er im Café seiner Ehefrau Marianne feierte, reihten sich die Vertreter des HCV in die lange Gratulationscour ein, die wie könnte es anders sein, nicht nur aus Familienangehörigen und Freunden, sondern auch aus seinen närrischen Weggefährten wie die Große Koblenzer KG, dem Kath. Leseverein, dem Alt-Herren-Corps und liebgewordenen Karnevalisten seiner Heimatstadt bestand. Mit rührigen Worten, faßte Karl-Heinz Bischoff den Dank ans jüngste Ehrenmitglied seiner Gesellschaft zusammen und gratulierte dem Jubilar zu seinem runden Ehrentag. "Seit über 2 x 11 Jahren ist Leo ein Begriff nicht nur in Koblenz, sondern auch in unser Bütt, den wir allzugern bei allen unseren Sitzungsveranstaltung und auch außersessional begrüßen", so Karl-Heinz Bischoff. Als Geburtstagsgeschenk, erwiesen Hans-Gerd "Dick" Melters (ehemaliger HCV Präsident), Karl-Heinz Bischoff mit Ehefrau Elke, Sohn Florian und Schwiegertochter Steffi, dem Geburtstagskind ihre Referenz mit einem besonders guten Tropfen und des im Prinzenjahr 1985 geschaffenen Jubiläumsordens, der heute als "Großer Verdienstorden" des HCV für besondere Anlässe an verdiente Persönlichkeiten selten verleihen wird. "Dick" Melters, fügte hierzu hinzu: "Bis heute haben wir von der limitierten Auflage von 25 Orden nur soviele verliehen, daß wir immer noch acht Exemplare besonders liebe und um den HCV langjährige Verdiente aufbewahrt haben".
Mittwoch, 6. Februar 2008
Traditionelles Heringsessen der KKG Rot-Weiß-Grün

Bildunterzeile:
Der 1. Vorsitzende Karlheinz Weitz bedankte sich bei allen Helfern mit einem kleinen Präsent. Insbesonders der bei der Präsidentin Sandra Schneider für die überaus erfolgreiche Session
"Wie immer, kommen die "Schängelcher" am Aschermittwoch ins Haus zum Heringsessen und das ist gut so", begrüßte der Leiter des Seniorenzentrum Laubach die KKG Rot-Weiß-Grün zum traditionellen Heringsessen in seinem Hause. "Seit über 40 Jahren führen die "Schängelcher" die Sitzung für die Senioren in unserem Haus durch und ich freue mich, daß wir hiermit ein kleines Dankeschön zurückgeben können." führte er fort. "Die Gesellschaft fühlt sich in diesem Hause sehr wohl und wir freuen uns, hier immer so freundlich aufgenommen zu werden." erwiederte der 1. Vorsitzende der KKG (Karlheinz Weitz) die Dankesworte. Eine schöne Tradition, zur Beendigung der närrsichen Zeit nochmals zusammen zu kommen und auf die zurückliegende Session bei Hering zurückblicken zu können, die hoffentlich auch in den folgenden Jahren bestand hat.
Quelle: KKG Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 e.V.
Mittwoch, 6. Februar 2008
Ehrenmitglied der KKG Rot-Weiß-Grün feiert Eiserne Hochzeit

Für Wilhelm "Willi" Schmidt und Maria, geborene Noll, ist der diesjährige Aschermittwoch ein ganz besonderer Tag. Sie sind seit 65 Jahren verheiratet und feiern heute ihre Eiserne Hochzeit. Dabei liegt ihr erstes Kennenlernen sogar noch länger, nämlich fast 70 Jahre, zurück. Damals kam Wilhelm Schmidt (87), ein gebürtiger Bonner, als Soldat nach Koblenz und lernte im November 1939 seine zukünftige Ehefrau kennen, die aus Koblenz stammt und heute 88 Jahre alt ist. Rund drei Jahre später, am 6. Februar 1943, gaben sie sich das Jawort. Das erste Kind des Paares, eine Tochter, wurde im November 1944 in Sachsen geboren. Dorthin führte Maria Schmidt eine Evakuierung. Nach Kriegswirren und Gefangenschaft fanden sich Wilhelm und Maria Schmidt im Herbst 1945 wieder. Seit 1946 leben sie ununterbrochen auf der Karthause. Karnevalistisch ist er schon seit jeher unter dem Namen "Ibbedatsch" in und um Koblenz bekannt. Offizielles Mitglied der Gesellschaft wurde er im Jahre 1983. Aber schon vorher war er auf der Schängelbühne bekannt und sehr gerne gesehen. 1984 hatte er die ehrenvolle Aufgabe des Begleiters der Confluentia (Maria Bachmann). Bis ins Jahr 2007 stieg er bei den Seniorensitzungen der Gesellschaft noch selbst in die Bütt. 2008 wurde er mit der Goldenen Verdienstmedaille des RKK ausgezeichnet.
Liebe Maria, lieber Willi, wir gratulieren euch aufs allerherzlichste zu diesem Besonderen Jubiläum.
Quelle: KKG Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 e.V.
Dienstag, 5. Februar 2008
1. Gemeinsame Karnevalsbeerdigung der "Kowelenzer Schängelcher" und der Narrenzunft Grün Gelb

Bildunterzeile:
Die Uniformierten der beiden Gesellschaften und die Princess of Horncey Carnival (mitte) in der Vereinsgaststätte "Bei Costa".
Erstmalig in der Geschichte der beiden Gesellschaften wurde eine Gemeinschaftsveranstaltung in der Vereinsgaststätte "Bei Costa" durchgeführt. Lief diese Veranstaltung bisher nebeneinander, konnte Vereinswirt "Costa" in diesem Jahr beide Gesellschaften zusammen begrüßen. Nachdem die "Kleine" Showtanzgruppe der Narrenzunft die Aktiven beider Gesellschaften und die Gaststättenbesucher unterhielt, machte auch Prinz Bernd, der närrische Niederberger letztmalig seine Aufwartung. Die Präsidentin der KKG Rot-Weiß-Grün (Sandra Schneider) und der 1.Vorsitzende der Narrenzunft (Harald Schütter) begrüßten die Tollität und wünschten nochmals mit einem Blumenstrauß ein schnelles Genesen der Confluentia. Nach dem Besuch unterhielt die "Schängelgarde" das feiernde Publikum, bevor Peter Keutgen eine letzte Büttenrede hielt. Pünktlichst um 0.00 Uhr, also Aschermittwoch, wurde der Karneval verbrannt. Doch vorher wurden noch gute Vorsätze von Harald Schütter und Vizepräsident der KKG Christian Johann gefasst. Eine Rundum gelungene Veranstaltung der beiden Gesellschaften die in den folgenden Jahren hoffentlich so weiter geführt wird.
Quelle: KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher" 1922 e.V. und Narrenzunft Grün Gelb Karthause 1950 e.V.
Sonntag, 3. Februar 2008
Es ist noch Suppe da ...

Bildunterzeile:
Die Drei von der Suppen"tank"stelle legen gerne noch einen Schlag aus der Gulaschkanon´ für ihre Aktiven der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft, den K.K. Funken Rot-Weiß und der Narrenzunft "Gelb-Rot" nach. V.l.n.r.: Walter Holzknecht (1. Vorsitzender Gelb-Rot), Robert Diede (Funken Rot-Weiß ) und Leo Wingen (Große Koblenzer) nach der Schlüsselübergabe 2008.
-hgj- Seit dem vergangenen Karnevalssonntag gibt es wiedermal eine neue Tradition im Koblenzer Karneval. Denn die drei großen Stadtvereine, die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft, die K.K. Funken „Rot-Weiß“ und die Narrenzunft „Gelb-Rot“, schlugen zum dritten Mal ihr närrisches Heerlager nach der turbulenten Schlüsselübergabe von Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann ans amtierende Regentenpaar, unter dem Motto: "Es ist noch Suppe da ..." auf. Wie in den beiden Vorjahren, gönnten die dreigenannten renommierten Gesellschaften ausschließlich ihren Aktiven nach der Schlüsselübergabe und vor den Umzügen die an diesem Sonntag in Horchheim, Neuendorf und Wallersheim gingen eine Verschnaufpause bei einer leckeren und zugleich wärmenden Gulaschsuppe und frisches Bitburger Pils vom Faß, aus der fahrbaren Regimentsküche der rot-weißen Funken. Bei herrlichem Karnevalssonntagsonnen-
scheinwetter, blieben die Mitglieder länger als eigentlich geplant und holten sich noch einen Nachschlag der herzhaften Köstlichkeit, so daß die drei Chefköche, Leo Wingen, rechts (Große Koblenzer KG), Robert Diede, Mitte (K.K. Funken) und Walter Holzknecht, links (Narrenzunft „Gelb-Rot“), sich direkt einen größeren Vorrat in einem Eimer reservierten, um nicht mit knurrendem Magen an einem der Sonntagszüge teilnehmen zu müssen.
Sonntag, 3. Februar 2008
Magret und Jack Paul - Ein Mal Altlanta (Georgia), "Kowelenzer Faasenacht" und zurück

Bericht folgt!
Sonntag, 3. Februar 2008
Koblenzer OB legt Stadtschlüssel bis Aschermittwoch in die Hände des Koblenzer Prinzen

Bildunterzeile:
Noch rangelt Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann mit "Prinz Bernd" und "Confluentia Renate" unter den kritisch heiteren Blicken von Stadtsoldat Jack Paul und Narrenchef Rudi Schmidt, um die Herausgabe des Stadtschlüssels.
-hjä- Es halfen weder List noch Tücke, oder gar die Stadtsoldaten, die Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, die feindlich närrische Übernahme durch "Prinz Bernd der närrische Niederberger" und "Confluentia Renate" verhindern konnten. Auch im vierzehnten Jahr seiner Amtszeit als Koblenzer Oberbürgermeister der Stadt an Rhein und Mosel, stellte SchuWi, wie ihn die Koblenzer nennen, fest, daß ihm die Karnevalisten und Möhnen, selbst aus seinem Stadtteil Moselweiß, wenig unterstützten und eher den Tollitäten zugeneigt waren. Unter starkem Beschuß durch zig Konfettikanonen der einzelnen Korps und dem Boomer Rittern die mit ihren Schwertern gegen die Stadtsoldaten antraten, konnten diese nur noch den Rückzug antreten und den närrischen Regenten den Weg frei machen, um auf dem Balkon des Rathaus den Stadtschlüssel als äußeres Zeichen für die Entmachtung des Oberbürgermeisters entgegenzunehmen. Doch einen Trost hat Dr. Schulte-Wissermann, so wie die Koblenzer Karnevalisten einmal sind, räumen Prinz und Confluentia bereits Aschermittwoch wieder das Dienstzimmer mit der närrischen Nummer 111, so daß die Amtsgeschäfte von Koblenz´ erstem Bürger ab dem 6. Februar 2008 wieder einzig und alleine zur Chefsache werden. Auf die Schlüsselübergabe, die noch kein Koblenzer OB verhindern konnte, stießen OB Dr. Schulte-Wissermann, zusammen mit Ehefrau Gunhild und zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens im Sitzungssaal mit den neuen Regenten der städtischen Schaltzentrale bei "Kowelenzer" Wein, Bitburger Pils und heißer Fleischwurst an, damit wenigsten der Weinkeller der Stadt bis Aschermittwoch nicht noch leergetrunken wird.
Sonntag, 3. Februar 2008
HCV verleiht Verdienstplakette der Gesellschaft anläßlich des karnevalistischen Gottesdienstes an Pastor Thomas Gerber

-am- Während des dreizehnten karnevalistischen Gottesdienstes in der Horchheimer Pfarrkirche St. Maximin am 3. Februar 2008 verlieh der Horchheimer Carneval-Verein e.V. (HCV) seine kostbarste Auszeichnung, die Hoschemer-Käs-Plakette an Pastor Thomas Gerber. Die Plakette wurde damit zum vierten Male an besondere Förderer des Horchheimer Karnevals vergeben. Pastor Thomas Gerber, der auch schon 12 Mal in der Bütt des HC stand, betonte, dass der Ausdruck des Frohsinns und das Lachen an Karneval allen Christen zu eigen sein sollte, denn der Glaube befreit und macht die Menschen fröhlich. Mit Thomas Gerber (zweiter von links) freuen sich Karl-Heinz Bischoff (1. Vorsitzender des HCV, links), Hans-Peter Münch (Stifter der Plakette, dritter von links) und der Künstler Josef Welling (rechts).
Sonntag, 3. Februar 2008
Gottesdienst für Karnevalisten in der Liebfrauenkirche
Bild folgt!
-hjä- 1997, als die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft letztmalig in Koblenz die närrischen Tollitäten stellten, rief die traditionsreiche Gesellschaft ein Veranstaltung in Leben, die bis heute Bestand hat. Mit dem Gottesdienst für Karnevalisten an Karnevalsonntag feiert die "Gruuße" wie auch der Horchheimer Carneval-Verein, jeweils einen Dankgottesdienst für die bald zu ende gehende Session. Heute, wie immer vor der Schlüsselübergabe von Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann an "Prinz Bernd" und "Confluentia Renate", lud die Große Koblenzer wieder alle Karnevalisten in die Liebfrauenkirche ein, um bei der zum Teil in Moddersproch zelebrieten Messe dabei zu sein. Gestaltet wurde der Gottesdienst für Karnevalisten, von Pastor Helmut Kusche, die Lesung von Manfred Gniffke, dem Ehrenpräsidenten der Gesellschaft, der vor elf Jahren auch die Idee hierfür hatte. So wurden auch 2008 wieder die Fürbitten in der Messe von verschiedenen Mitgliedern der GKKG, Prinz und Confluentia in "Kowelenzer Platt" vorgetragen und Glaubensbekenntnis das "Schängellied", daß die Koblenzer in aller Welt bekannt gemacht hat. Zum Ende des Gottesdienstes, erhielt Pastor Helmut Kusche für sein Engagement und die herrliche Messe an Karnevalsonntag, den Orden der Großen, sowie die Spange der "Dame Confluentia" und dies sogar mit einem echten "Bützje", so wie es sich bei der Verleihung von karnevalistischen Ehrenzeichen gehört. Resümierend, konnte sowohl Pastor Helmut Kusche und die "Gruuße" feststellen, daß der Gottesdienst für Karnevalisten ein fester Bestandteil im närrischen Treiben zwischen Rhein und Mosel ist und von Jahr zu Jahr immer besser besucht wird, wenn auch zahlreiche Narren in der Nacht von Karnevalsamstag zu Sonntag erst spät nach Hause kommen und kaum ausschlafen können. Umrahmt wurde das Bild um den Altar durch vielen Abordnungen und Fahnen, mit denen die Gesellschaften ihre Verbundenheit zur Kirche bewiesen haben.