Mittwoch, 31. März 2010
Koblenzer Schlaglichter 1/2010

Von Heike, Niklas und „Schosch“ Jäckel sowie Andreas Klein (www.koelsche-fastelovend.de)
und Gastbeiträgen von
Karin Barth, Doris Mendyka und Dagmar Schmitz/MC "Kesselemmer Wierschtjer" 1948 e.V. (kb), Ingo Bisanz/Robert Diede/Thomas Jakobs/Ehrengarde der Stadt Koblenz e.V., Robert Diede/K.K. Funken Rot-Weiß 1936 e.V. (rd), Günter Eder/Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V. (ge), Bernd Feith/KG Rheinfreunde 1845 e.V. Koblenz-Neuendorf, Elke Felsch/Gülser Husaren e.V. (elf) und Susi Hoffmann/Gülser Husaren e.V. (sh), KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V./Jutta Frey (jf), Otto Hellinger/Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V. (oh), Uwe Heyen/NZ Grün Gelb Karthause 1950 e.V. (uh), Christian Johann/KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher 1992 e.V. (chj), Rosi Klein/MC "Die Zufälligen" e.V. Koblenz-Metternich, Andreas Münch/Horchheimer Carneval-Verein gegr. 1952 e.V., Waltraud Daum und Anno Noll/Möhnenverein "Die Tollkühnen", Bettina Saal/Boomer Ritter (bs), Agnes Schäfer/„Fidele Mädcher“ Möhnenverein Koblenz-Wallersheim e.V. (asch), Berthold Schmitz/Freundeskreis Koblenzer Stadtsoldaten 1975 e.V. (bsch), Markus Thiel/Narren Club Waschem 1986 e.V. (mth), Bärbel Waber/MC "Rohrer Käuzchen" 1953 e.V. Koblenz-Metternich (bw), Wolfgang Lucke, Freier Journalist (luc), Lokalredaktion Koblenz der Rhein-Zeitung (rz), TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V.

Bildnachweis:
Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V. Eric Eierstock, Boomer Ritter/Olli Schröder, Waltraud Daum, Robert Diede, drecksack & paparazzi ©, Ehrengarde der Stadt Koblenz e.V./Ingo Bisanz,/Robert Diede/Thomas Jakobs, Udo Eulgem (Grafik Koblenzer Schlaglichter © ), Eckard Fischer, Freundeskreis Koblenzer Stadtsoldaten 1975 e.V., Jutta Frey/KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V., gauls - DIE FOTOGRAFEN, Manfred Gniffke, Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft/Dirk Crecelius, Gülser Husaren e.V./Elke Felsch/Frank Kreuter (elf/fk), Horchheimer Carneval-Verein e.V. gegr. 1952/Karl-Heinz Bischoff/Marie-Therese Hollingshauser, Hans-Gerd Helmes (Wappen der Mediendengeler), Annette G. Herrmann, Annette Hoppen, Hans-Georg "Schosch" Jäckel, Heike Jäckel, Lucca Jäckel, Niklas Jäckel, Yannick Jäckel, Godehard Juraschek, Dr.-Ing. Reinhard Kallenbach M.A., Helmut Kerschsieper, KG General von Aster/Ole Wernecke, KG Rheinfreunde 1845 e.V. Koblenz-Neuendorf/Heiko Früh, K.K. Funken Rot-Weiß 1936 e.V./Robert Diede/ Andreas Krüger/Carsten Unger, KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher" 1922 e.V./Christian Johann/Jessica Weitz, Koblenzer NarrenbunT 2007 e.V., Wolfgang Lucke, Möhnenclub Gülser Seemöwen, Möhnenclub "Kesselemmer Wierschtjer" 1948 e.V./Karin Barth/Dagmar Schmitz, Möhnenclub Koblenz-Neuendorf gegr. 1950 e.V., MC "Die Zufälligen" e.V. Koblenz-Metternich/Rosi Klein, Möhnenverein „Fidele Mädcher“ Möhnenverein Koblenz-Wallersheim e.V./Agnes Schäfer/Sandra Schneider, Möhnenverein Horchheim „Die Tollkühnen“ e.V./ Anne Noll/Katrin Noll, Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V./Thomas Frank, Narrenzunft Grün Gelb Karthause 1950 e.V., Olli Schupp/DER KARTHÄUSER, PIZ - Presse- und Informationszentrum des Heeres, Koblenz, Pressesprecherstammtisch Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften gegr. 2007, Pressestelle der Stadt Koblenz, Sandra Schneider, Dirk Merten/TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V., Sven Hörner/TV-Mittelrhein, Svenja Weiß, 75th

Mittwoch, 31. März 2010
"Spätlese" Lay: Jahreshauptversammlung wählte Astrid Brost zur neuen Vorsitzenden

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 19. März 2010 wurde in diesem Jahr beim Möhnenclub "Spätlese" Lay e.V. ein neuer Vorstand gewählt. Der sich wie folgt zusammensetzt:

• 1. Vorsitzende/Obermöhn - Astrid Brost
• 2. Vorsitzende/Stellvertreterin - Viktoria Kist-Alsbach
• Kassiererin - Sabrina Schmidt-Kappe
• Schriftführerin - Nadine Kissel-Fioretti
• Beisitzerin - Margit Hulak
• Beisitzerin - Martha Vollgraf
• Beisitzerin - Svenja Hulak
• Beisitzerin - Carolin Brost
• Beisitzerin - Eveline Schmehl.


Im Namen des neuen Vorstandes und der Mitglieder danken die Vorstandsmitglieder für die geleistete Arbeit in ihrer Gesellschaft rechtherzlich bei Stefanie Zander und Marlene Leber und wünschen beiden für die Zukunft alles Gute und persönliches Wohlergehen.

Die Geschäftsadresse des Möhnenclub „Spätlese“ Lay e.V. bleibt, wie gehabt bei:

Viktoria Kist-Alsbach
Kaufunger Straße 18
56073 Koblenz-Lay
.

Bei der eMail Adresse der Gesellschaft bitten die Möhnen erneut darum, diese ( und hoffentlich für die nächsten 33 Jahre ) auf spaetlese-lay@gmx.net zu ändern.

Quelle: Möhnenclub "Spätlese" Lay e.V.

Mittwoch, 31. März 2010
Es geht bunt zu: „Festival der Farben“ erweitert das Programm

• Schminkwettbewerbe und Workshops für Anfänger und Profis
• Schminktipps von der Bodypainting Weltmeisterin und Fotoaktion am Stand


Farbenfrohe Meeresbewohner, blaue Phantasiefiguren aus Avatar und gruselige Reptilien – beim diesjährigen „Festival der Farben“ können Groß und Klein die kreativen Masken bestaunen und auch selbst Hand anlegen. Zum zweiten Mal findet das „Festival der Farben“ im Rahmen der InterKarneval vom 25. bis 27.Juni 2010 auf dem Koelnmesse-Gelände statt. Im Programm der bunten Veranstaltung stehen sowohl Wettbewerbe für Profis und Schülergruppen wie auch Workshops zum Thema Gesichtsbemalung für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit von der Partie ist in diesem Jahr am Messesamstag und -sonntag die Bodypainting Weltmeisterin Raphaelle Fieldhouse. Sie zeigt ihr Können am Stand und gibt Tipps für die passende Schminke. Neu im Programm ist am Freitag eine Fotoaktion, bei der sich schminkfreudige Besucher professionell „verschönern“ und fotografieren lassen können. Das fertige Bild können diese druckfrisch mitnehmen.
Schminken für jedermann und- frau: Nach diesem Grundsatz bietet der Veranstalter des Festivals der Farben, Schminktopf GmbH, Besuchern der InterKarneval vielfältige Möglichkeiten einfache und schnelle Masken zu erlernen. Egal, ob es um die eigene Karnevalsbemalung geht oder Kinderherzen durch hübsche Masken bei der Geburtstagsparty, dem Gemeindefest oder im Kindergarten höher schlagen sollen- die Profis am Stand des „Festivals für Farben“ stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Vielfältige Workshops: kindgerecht und gardetauglich
Wer richtig fit werden will in Sachen Kinderschminken, kann den Workshop „tolle Masken einfach und schnell“ am Freitag um 14Uhr oder am Samstag um 10Uhr auf der InterKarneval besuchen. „Der Kurs ist speziell auf Anfänger ausgelegt, die schnelle und kindgerechte Masken malen wollen“, sagt René Reiche, Manager des „Festivals für Farben“. Neben diesem Einsteigerworkshop können die Garden in einem speziellen Kurs am Samstag um 14Uhr das perfekte Make-up erlernen. In diesem Anfängerworkshop lernen die jecken Mädels alles über die richtige Farbkomposition und eine schnelle Technik. Workshops für professionelles Facepainting finden zu verschiedenen Themen am Samstag und Sonntag statt.
Kreativität und Geschick: Wettbewerbe für Schüler und Profis
An die Pinsel fertig und los - das in Europa einzigartige Gesichtsbemalungsevent sucht wieder schminkfreudige Jugendliche, die zeigen, was sie mit dem Pinsel drauf haben. Teams bis zu vier Schülerinnen und Schüler ab 13Jahren können sich ab sofort zu einem der vier Wettbewerbe am InterKarnevals-Samstag anmelden. Zur Auswahl stehen die Themen Tiefsee, Avatare, Graffiti oder Bam. Alle Schülergruppen, die sich zum Festival anmelden, erhalten eine kostenlose Schmink-Grundausstattung. „Die Jugendlichen sollen selbst kreativ werden und aus den eigenen Ideen eine tolle Maske entwickeln. Die perfekte Umsetzung ist zweitrangig“, betont Reiche. Am Messesonntag schminken dann die Profis gegeneinander an. Bei Themen wie Wunder dieser Erde
und Reptilien werden Jung und Alt über so manche optische Täuschung staunen können.
Anmeldeformulare zu den Workshops und den Wettbewerben stehen ab sofort unter www.festivalderfarben.de zum download bereit. Weitere Informationen zum „Festival der Farben“ und dem dazugehörigen Rahmenprogramm sind ebenso auf der Homepage zu finden.
Veranstaltet wird das „Festival der Farben“ von der Firma Schminktopf GmbH, die einen Internetversand für Theaterschminke und einen Buchverlag zum Thema Gesichtsbemalung betreibt. Ebenso bringt sie als Dienstleister Farbe in die Gesichter der Besucher des Europaparks in Rust. Kooperationspartner ist die Firma GRIMAS, ein führender Hersteller für professionelle Theaterschminke aus Holland.
Öffnungszeiten
Die Erlebnismesse InterKarneval findet vom 25. bis 27. Juni in den Hallen 2 und 3 der Koelnmesse statt. Geöffnet ist die Messe am 25. Juni von 11 bis 18 Uhr und am 26. und 27. Juni jeweils von 9 bis 18 Uhr. Einlass ist am Eingang West. Die Tageskarte kostet 15 Euro/ ermäßigt 11 Euro, die Dauerkarte 25 Euro. Gruppen ab acht Personen zahlen pro Person 11 Euro. Kinder unter 6 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.
Mit der Messeeintrittskarte können die Besucher kostenlos den Nahverkehr im gesamten VRS-Verbund nutzen. Für Messebesucher aus anderen Landesteilen bietet die Deutsche Bahn Sonderkonditionen an. Weitere Infos rund um Europas Erlebnismesse für Karneval und Brauchtum gibt es auf der Internetseite www.interkarneval.de.

Quelle: Koelnmesse GmbH

Montag, 29. März 2010
Mediendengeler verleihen Bestnote für närrische Berichterstattung in der Session 2010 an "Blick Aktuell"

Trafen sich heute Abend terminbedingt in kleiner Runde. V.l.n.r.: Edgar Firedrich (Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V.) Koblenz, Horst Minkler (K.K. Funken "Rot-Weiß" 1936 e.V. ), Elke Felsch (Gülser Husaren e.V.), "Schosch" Jäckel (Horchheimer Carneval Verein e.V. gegr. 1952), Hans Geißen (KG "Blau-Weiß Moselweiß" e.V.), Dorle Knopp (Möhnenclub Koblenz-Neuendorf gegr. 1950 e.V.), Robert Diede (EhrenGarde der Stadt Koblenz e.V.) und Marlene Kreße (Möhnenclub Koblenz-Neuendorf gegr. 1950 e.V.).

Bericht folgt!

Donnerstag, 25. März 2010
Günstig und stressfrei zur InterKarneval 2010

• Messeeintrittskarte ist Fahrkarte für den Nahverkehr im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS)
• Sonderkonditionen der Deutschen Bahn


Das Messeticket ist mehr als nur eine Eintrittskarte für die InterKarneval.
Das Ticket ist auch eine VRS-Fahrkarte und für den Nahverkehr im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gültig. Karnevals-, Brauchtumsvereine und alle Karnevalsbegeisterten, die sich bereits im Vorverkauf ihre Eintrittskarte für die InterKarneval sichern, können günstig und stressfrei vom 25. bis 27.Juni 2010 zur Messe kommen. Wer aus anderen Teilen Deutschlands zu Europas Erlebnismesse für Karneval und Brauchtum anreist, kann die Sonderkonditionen der Deutschen Bahn AG nutzen. Vereine, die in Gruppen von acht oder mehr Personen zum Branchentreff nach Köln fahren, profitieren außerdem von den günstigen Gruppeneintrittskarten. Diese kosten 11 Euro pro Person.
In einem 5.111 Quadratkilometer großen Gebiet können die Besucher und Aussteller mit ihrer Eintrittskarte zur InterKarneval kostenfrei an- und abreisen.
Wer beispielsweise in Remscheid, Kerpen, Königswinter oder Bad Münstereifel wohnt, kann sein Auto getrost in der Garage lassen. Rund 470 Linien und 7.400 Haltestellen in diesem Gebiet sorgen für bequeme Verbindung zur Domstadt.
Auch die rund 50 Linien der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) können mit der Messeeintrittskarte kostenlos genutzt werden.
Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) ist ein Zusammenschluss der Städte Köln, Bonn, Leverkusen, Monheim sowie der Landkreise Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Oberbergischer Kreis und Kreis Euskirchen. Darüber hinaus sind einzelne Linien in einigen angrenzenden Städten und Gemeinden der Kreise Altenkirchen, Neuwied, Vulkaneifel sowie auf allen Linien im Kreis Ahrweiler angeschlossen. Ausgenommen sind die zuschlagpflichtigen Züge der Deutsche Bahn. Eintrittskarten für die InterKarneval gibt es im Vorverkauf bei KölnTicket (Telefon: + 49 (0) 2 21/28 01) rund acht Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Sonderkonditionen der Deutschen Bahn
Die InterKarneval findet in den Hallen 2 und 3 der Koelnmesse statt und ist damit in wenigen Schritten vom Bahnhof Koelnmesse/ Deutz erreichbar. Für Bahnreisende bietet die Koelnmesse in Kooperation mit der Deutschen Bahn bundesweit Fahrscheine nach Koelnmesse/Deutz zu Sonderpreisen an. € 109 zahlen Aussteller und Besucher der InterKarneval innerhalb Deutschlands für eine Fahrkarte nach Köln und zurück in der 2. Klasse, wenn sie sich auf Züge festlegen (1. Klasse: € 169). Weitere Angebote gibt es ebenfalls für ausgewählte Strecken aus der Schweiz, den Niederlanden und Belgien. Das Ticket ist nur gültig mit Vorlage einer Eintrittskarte/eines Ausstellerausweises oder einer Akkreditierung für Journalisten zur InterKarneval. Buchungen können telefonisch über die Verkaufsstelle der Hotline der Deutschen Bahn GmbH (DB Dialog): +49 (0)1 80/5 31 11 53 (EUR 0,14 pro Minute aus dem deutschen Festnetz) unter dem Kennwort: „InterKarneval“ vorgenommen werden.
Hotels online buchen
Die Koelnmesse kooperiert im Rahmen ihrer Hotel-Services mit rund 120 Partnerhotels in Köln und Umgebung. Für diese offeriert die Koelnmesse bestmögliche Konditionen. Über den Link „Anreise & Aufenthalt“ auf der InterKarneval-Homepage können Hotels bequem online gebucht werden. Auch Bestellungen für Privatzimmer sind über diesen Service möglich. Wem die getrennte Buchung von Anreise, Unterbringung und Abreise zu kompliziert und zeitraubend ist, für den hat die Koelnmesse ein weiteres attraktives Angebot:
Anreise und Unterkunft können als Reisepaket ebenfalls über die Internet- Seiten der InterKarneval gebucht werden. Die Koelnmesse bietet in Kooperation mit einem der weltweit größten Reisevermittler die kombinierte Buchung von Hotelzimmern, Flügen und Mietwagen mit Preisvorteilen im Gegensatz zur Einzelbuchung an.
Öffnungszeiten
Die Erlebnismesse InterKarneval findet vom 25. bis 27. Juni in den Hallen 2 und 3 der Koelnmesse statt. Geöffnet ist die Messe am 25. Juni von 11 bis 18 Uhr und am 26. und 27. Juni jeweils von 9 bis 18 Uhr. Einlass ist am Eingang West.
Die Tageskarte kostet 15 Euro/ ermäßigt 11 Euro, die Dauerkarte 25 Euro.
Gruppen ab acht Personen zahlen pro Person 11 Euro. Kinder unter 6 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Infos rund um Europas Erlebnismesse für Karneval und Brauchtum gibt es auf der Internetseite www.interkarneval.de.

Quelle: Koelnmesse GmbH

Freitag, 19. März 2010
NCW: Mitglieder und solide Finanzen stehen bei einer möglichen Tollitätengestellung hinter der Gesellschaft

Der neue und zum Großteil alte Vorstand des Narren-Club Waschem wurde bei der heutigen Jahreshauptversammlung bestätigt und lenkt für die nächsten Jahre die Geschicke der Gesellschaft. V.l.n.r.: Corina Kirchhöfer (Schriftführerin), Stefan Frank (Beisitzer Sponsorin), Gabi Hoffmann (Jugendwartin), Patrick Mahrla (Kassierer), Ernst Knopp (2. Vorsitzender), Jennifer de Luca (Pressesprecherin) , Markus Thiel (Geschäftsführer), Katharina Milbers (Pressesprecherin/Internetauftritt), Figen Oduncu (Beisitzer Uniformen), Walter Rosenbach (1. Vorsitzender), Rene Liedtke (Materialwart), Andrea Moller (Schatzmeisterin) und Michael Knopp (Materialwart).

Heute Abend trafen sich 47 der insgesamt 259 Mitglieder um 20.00 Uhr im Wallersheimer Gasthaus „Krämer“. Die Versammlung wurde pünktlich durch den 1. Vorsitzenden des Narren-Club Waschem (NCW), Walter Rosenbach eröffnet. Gut vorbereitet und zuversichtlich, trotz umfangreicher Neuwahlen, leitete Walter Rosenbach die Versammlung. Nachdem der Geschäftsbericht und der Kassenbericht vorgetragen wurde konnte Walter Rosenbach die Leitung der Versammlung an den 2. Vorsitzenden des NCW Ernst Knopp jun. übergeben und gespannt den Neuwahlen entgegensehen.
Zur Wahl stand das Amt des 1. Vorsitzenden, des Geschäftsführers, der Schriftführerin, der Beisitzerin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit und eines 2. Materialwartes.
Das Amt des 1. Vorsitzenden wurde mit überwältigender Mehrheit durch die Wiederwahl von Walter Rosenbach besetzt.
Ebenso wurde der Geschäftsführer Markus Thiel sowie die Schriftführerin Corinna Kirchhöfer mit überzeugender Mehrheit für weitere 2 Jahre wiedergewählt.
Im Amt des 2. Materialwartes steht nun Rene Liedtke dem amtierenden Michael Knopp zur Seite.
Für den Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit konnte der NCW „Die Stimme“ von Koblenz gewinnen. Jennifer de Luca die sympathische Morgenstimme von Antenne 98 kümmert sich zukünftige um die Auftritte des NCW´s in der Presse, im Funk sowie der gesamten Öffentlichkeit. Auch sie wurde mit überzeugender Mehrheit in ihr Amt gewählt.
Ebenfalls wurde Katharina Milbers für weiter zwei Jahre in ihrem Amt als Beisitzerin für Presse und Öffentlichkeit im Bereich Internetauftritt einstimmig wiedergewählt. Diese Ergebnisse spiegeln die durchweg guten Leistungen aller Amtsinhaber wieder und spornen diese an weiter tatkräftig die Geschicke des NCW zu leiten.
Somit können die noch im Amt befindlichen Vorstandskolleginnen und Kollegen, Gaby Hoffmann (Jugendarbeit), Andrea Moller (Schatzmeisterin), Stefan Frank (Beisitzer für Sponsoring), Figen Oduncu (Beisitzerin für Uniformen) und Patrick Mahrla (Kassierer) sich auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit freuen.
Nach dem Rückblick auf eine sehr erfolgreiche Session in allen Belangen des Karnevals sowohl im Saal, auf der Straße sowie in den einzelnen Gruppen des Vereines gab es noch einige Ausblicke auf die kommenden Monate sowie die Aktivitäten des Vereines außerhalb der Session. Das zentrale Thema des Abends war erwartungsgemäß der Stand des Vergabeverfahrens zur Prinzensession 2014.
Der Vorstand teilte den momentanen Status des Verfahrens mit und bekam die volle Unterstützung in allen Belangen aus der Versammlung. Es wurde darüber informiert, dass eine Vergabe nicht vor September/Oktober diesen Jahres seitens der AKK erfolgt. Die Gründung eines Kompetenzteams zur Unterstützung der erwarteten Präsentation als auch die schon geknüpften Verbindungen in die ortsansässige sowie Koblenzer Wirtschaft wurden positiv aufgenommen.
Die gesamte Versammlung konnte ebenso wie der Verlauf der letzten Session als Erfolg gewertet werden und lässt den Vorstand positiv in die Zukunft blicken.
Nachdem alle bereits bekannten Termine mitgeteilt wurden wurde die diesjährige Jahreshauptversammlung um 21.30 Uhr beendet.

Quelle: Narren-Club Waschem 1986 e.V.

Mittwoch, 17. März 2010
CCKK und "Die Tollkühnen": Änderungen im närrischen Koblenzer World Wide Web

-hgj- Wie unsere Redaktion gestern Abend bei der Übergabe der Stadtschlüssel durch Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann und der Ornate durch Prinz und Confluentia erfahren konnte, haben sich ein paar Änderungen im närrischen Internet getan.
So teilte CCKK-Geschäftsführer Siegfried Zahalka mit, daß der Carneval Club Korpskommando Koblenz nicht mehr unter der URL www.cckk-bundeswehr.de sondern jetzt unter www.cckk-bundeswehr.org erreichbar ist. Der Hintergrund für den Wechsel ist der, das die Seite der Gesellschaft unter der Endung .de von unbekannten gehackt wurde und somit ein Sicherheitsrisiko bestand.
Der Möhnenverein „Die Tollkühnen“ Koblenz-Horchheim hingegen bereichern seit Aschermittwoch, das närrische Web mit ihrem Internetauftritt und sind ab sofort unter www.die-tollkuehnen-horchheim.npage.de erreichbar. Die Seite befindet sich derzeit noch im Probelauf und wir in den nächsten Wochen soweit vervollständigt, das alle Informationen über „Die Tollkühnen“ im Internet verfügbar sind, wie Christiane Friedrich-Noll als 1. Vorsitzende mitteilt.

Dienstag, 16. März 2010
Prinz, Confluentia und OB Schulte-Wissermann sind jetzt museumsreif

AKK-Chef Franz-Josef Möhlich (links) und Förderverein-Vorsitzender Detlef König, nahmen allzu gern die beiden Stadtschlüssel in Empfang, mit dem der jeweilige Stadtchef seit 1976 am Karnevalsonntag symbolisch an Prinz Karneval übereicht. "Prinz Marcus I." ist auf dem Dritten Schlüssel der erste, der dort durch Gravur verewigt wurde und bezeugt, daß er in 2010 für frei tolle Tage die Schängelstadt regierte.

-hgj- Das Rheinische Fastnachtsmuseum im Fort Konstantin ist um einige Schätze reicher. Denn sowohl die noch amtierenden Tollitäten "Prinz Marcus I. (Perz)" und "Confluentia Claudia" (Probst) haben zusammen mit dem scheidenden Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, einige Dauerleihgaben am heutigen Abend ins närrische Museum hinterm Hauptbahnhof den Verantwortlichen überlassen.
Über 100 Persönlichkeiten des Fördervereins "Rheinisches Fastnachtsmueseum e.V., des Vorstandes der AKK und aus zahlreichen Karnevals- und Möhnengesellschaften aus (fast) allen Stadtteilen, danken diesem "Dreigestirn" mit ihrem Applaus für das Überlassen der närrischen Kostbarkeiten, die ab sofort in der am 10. April beginnenden Ausstellungssaison 2010 zu sehen sind.

Dienstag, 16. März 2010

Hilde Landsrath (links) ist es als Moselweißer Künstlerin zu verdanken, daß das Bildnis des Koblenzer Oberbürgermeisters Dr. Eberhard Schulte-Wissermann über 15 Jahre einen bleibenden Eindruck bei den Gästen des OB-Empfangs im Rathaus hinterlassen hat. Da, wie es der OB bei der Übergabe formulierte: "Dort bin ich in der nächsten Session aber Geschichte - und das gilt deshalb auch für das Bild", gehört das Ölbild auf Leinwand in die Hände von Karnevalisten. In der Tollitätenkoje, bereichert das großformatige Bild zusammen mit den Ornaten von Prinz, Confluentia und ihrem engsten Hofstaat, daß närrische Kleinod im Kehlturm zwischen Karthause und südlicher Vorstadt.

Dienstag, 16. März 2010

Nicht mehr auf Bühnen und im Straßenkarneval ihrer Heimatstadt, aber im 2001 eröffneten Rheinischen Fastnachtsmuseum, sind jetzt die die derzeit noch amtierenden Koblenzer Tollitäten respektive ihre Ornate zu bewundern, die heute durch Prinz und Confluentia an Detlef König und Franz-Josef Möhlich überreicht wurden.

Sonntag, 14. März 2010
Dankeschönabend beim HCV: "Bauer sucht Frau" ist neues Sessionsmotto 2011

-hgj- Nach dem die Aktiven des HCV nun ein wenig Abstand von der Session 2010 genommen hatten, dankte der Vorstand des Horchheimer Carneval-Verein allen Aktiven der Gesellschaft am gestrigen Abend im Vereinsheim mit dem traditionellen Aktivendankeschön.
Besondere Worte des Dankes kamen sowohl vom 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Bischoff und Präsident "Hubi" Braun (links, stehend im Bild), die die zahlreichen Aktivitäten innerhalb wie außerhalb der Gesellschaft hervorhoben. Gleichzeitig lief die Session die unter dem Motto "Der HCV macht Camping" stand nochmals in Worten und visuell als Powerpoint-Präsentation mit zahlreichen Schnappschüssen ab.
Christoph Poth, der zusammen mit "Hubi" Braun als Präsidentenduo die beiden Sitzungen im Haus Horchheimer Höhe leitet, präsentierte den rund sechzig anwesenden eine Vorschau auf die karnevalslose Zeit wie auch auf die Session 2011 ab. In der kommenden Session, werden sich die Aktiven bereits unmittelbar nach den Sommerferien treffen um zum Sessionsmotto "Bauer sucht Frau" ihre kreativen Ideen einfliesen lassen zu können.
Bei netten Gesprächen, leckem Essen und gekühlten Getränken, feierte die HCV-Familie in ihrem Lahnsteiner Außenposten bis in die späten Nacht hinein, da man den Sonntag zu ausschlafen ausgiebig nutzen konnte.
Im Übrigen, hat das HCV-Ballett nach einem ersten Nachwuchs-Casting schon wieder mit seinem Training begonnen und freut sich über jeden, der die Garde- und Showtanzgruppen durch seine aktive Mitarbeit stärken möchte. Hierbei sind sowohl weibliche wie männliche Tänzerinnen und Tänzer willkommen. Insbesondere aber Herren, da hier unbedingt Nachwuchs bei allen Auftritten der zahlreich mit Urkunden und Pokale prämierten Gruppe gebraucht wird. Training ist jeweils mittwochs abends m Haus Horchheimer Höhe (Soldatenheim) zwischen 17.30 und 21.00 Uhr. Anfragen hierzu können direkt an Karl-Heinz Bischoff, Dritteneimerweg 3, 56076 Koblenz-Horchheim, Telefon: +49 (0) 2 61/7 46 54, eMail: bischoff-dachdecker@superkabel.de gerichtet werden.

Dienstag, 9. März 2010
Werner Wiemers - Meilenstein der "Kowelenzer Faasenacht" wurde 8 x 11 Jahre alt

-hgj- Werner Wiemers, sein Name ist seit über sechs Jahrzehnten unverwechselbar mit der „Kowelenzer Faasenacht“ wie der karnevalistische Schlachtruf „OLAU“, mit Koblenz verbunden. Kein Zufall sondern ein ausgesprochener Glücksfall für den Koblenzer Karneval, denn Werner Wiemers, der als sechstes und jüngstes Kind der Eheleute Josef Wiemers und Elisabeth, am 9. März 1922 in der der Löhrstraße/Ecke Pfuhlgasse das Licht der Welt erblickte, sollte einer der Männer und Frauen werden, die nach dem 2. Weltkrieg den Karneval ihrer Heimatstadt zu einer neuen Blühte verhelfen sollten.
Einen Tag vor seinem 24. Geburtstag, betrat er die närrische Koblenzer Bühne, auf der Werner Wiemers bis heute zu finden ist und wenn es eine „karnevalistisches TOP 11“ gäbe, sich unter diesen Personen einreihen müsste. Mit ungezählten Ambitionen, Ideen, Reformationen und Verdiensten, die er in den vergangen 64 Jahren und 65 Sessionen in vielen Koblenzer Gesellschaften und deren Dachorganisation eingebracht, angeregt und durchgesetzt hat, zehrt die „Kowelenzer Faasenacht“ bis in die Jetztzeit erfolgreich. Viele Gesellschaften haben seine Qualitäten und Verdienste mit Ehrenzeichen, Orden und Urkunden honoriert. So, die Dähler Narrenzunft „Bornskrug“ - die dem Horchheimer Carneval-Verein (HCV) 1952 Geburtshilfe geleistet hatte- ernannte ihn zum Ehrenmitglied und verlieh ihm zudem mit ihrem Verdienstorden die höchste Auszeichnung Ehrenbreitsteins. Beim KC+MC Grün Weiß wie der Narrenzunft „Gelb-Rot“, durfte er sich in den Kreis der Ehrenmitglieder einreihen. Gleiches gilt auch beim HCV. Das NC „Blau-Weiß“ 360, zeichnete Werner Wiemers für seine Verdienste im Koblenzer Karneval mit dem „Pour le Carneval“ und die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval mit dem Halsorden, dem Großen Verdienstorden und der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden aller Koblenzer Karnevalisten aus. „Goldener Schängel“ der KKG „Kowelenzer Schängelcher“ trägt Werner Wiemers ebenso ehrenvoll, wie die weiteren Auszeichnungen, die er für seine 64jährige Treue und Verbundenheit zum schönsten und buntesten Koblenzer Brauchtum bis heute erhalten hat.
Besonders stolz jedoch ist er auf die Ernennung zum Ehrenpräsident wie Ehrenrat der Funken Rot-Weiß, die ihm zudem den großen Gesellschaftsorden für seine Leistungen und Verdienste überreichten. Der Höhepunkt in dieser Gesellschaft allerdings war für ihn allerdings, die Umbenennung des Traditionsregimentes der K.K. Funken anläßlich seines 80. Geburtstages im März 2002. Seit diesem Tag trägt das weiß-rote Regiment mit „Traditionsregiment Werner Wiemers“ seinen Namen.
Und hieran haben, wie er selbst wieder und wieder deutlich macht die Töchter Gisela und Jutta, die drei Enkel , Pia, Thomas und Vivien, sowie seine Lebensgefährtin Eddy Keller nicht nur viel Verständnis, sondern ihm zu 111 Prozent zur Seite gestanden. Heute am 9. März 2010, ließen ihn seine Familie sowie eine Vielzahl von Freunden und Karnevalisten bei seinem 88. Geburtstag hochleben und freuten sich, daß „unser Werner“ trotz dem einen oder anderen Wehwehchen fit für die nächsten Lebensjahre ist.
Wenn es noch einen Titel gäbe, dem man ihm für seine Meriten verleihen könnte, wäre „Nestor des Koblenzer Karnevals“, Werner Wiemers der Erste dem diese Ehre zukommen sollte.

Lieber Werner, auch wir als Team von www.koblenzerkarneval.de möchten uns allen Glück- und Segenswünschen zu Deinem 8 x 11 Geburtstag anschließen und Dir für die nächsten Jahre alle Gute wünschen. Ebenso wie man immer sagt, „einen alten Baum versetzt man nicht“, trifft dieses auf Dich zu, denn Du bleibst dem Karneval Deiner Heimatstadt auch weiterhin treu und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Dir. Danke im Namen der „Kowelenzer Fassenacht“ und Let´s go, lieber Werner!

Freitag, 5. März 2010
2. Wettbewerb Koblenzer Faasenacht kreativ und präventiv abgeschlossen

Der zweite Wettbewerb für Koblenzer Karnevalsvereine, ausgelobt vom Förderverein e. V. des LIONSCLUB Koblenz - Rhein/Mosel, veranstaltet im Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Koblenz und unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein fand mit der Preisgerichtssitzung vom 19. Februar 2010 seinen Abschluß.
Er stand in diesem Jahr im sehr engen Kontext zu den sonstigen Suchtpräventions- und höchst erfolgreichen Deeskalationsmaßnahmen im Koblenzer Karneval 2010, die in der Session 2009 von Ex-Prinz Dieter (Balter)der närrische Fuhrmann und seinen Löwen des Prinzen vom auslobenden LIONSCLUB thematisiert und ins Leben gerufen worden sind.
Die beste Jugendveranstaltung im Sinne der Auslobung und nach dem Urteil der Jury wurde von der Veranstaltergemeinschaft dem Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V., der Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft e.V. seit 1847, den K.K. Funken „Rot-Weiß“ 1936 e.V. und der Narrenzunft „Gelb-Rot“ 1937 e.V. Koblenz gemeinsam gestaltet.
Die Jury sprach dieser Gruppe einstimmig den Siegerpreis in Höhe von € 2.000,00 zu, der dort wieder in die Jugendarbeit im Sinn der Suchtprävention fließen wird.
Ein ebenfalls ausgelobtes zusätzliches Preisgeld von € 500,00 konnte nicht vergeben werden, weil sich keine einzige Koblenzer Schülermitverwaltung fand, die sich an der Veranstaltung beteiligen wollte.
Die Jury merkte in ihrer Begründung auch an, daß sie sehr enttäuscht ist über das sonstige so sehr geringe Echo aus der Zahl der übrigen mehr als vierzig Koblenzer Karnevalsvereine auf die Auslobungsidee und die damit verbundenen Anreize und Möglichkeiten zur karnevalistischen und grundsätzlichen Jugendarbeit und Präventionsmaßnahmen.
Das wird mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, daß es seitens des Auslobers 2010/2011 keine weitere Wettbewerbsauslobung für Karnevalsvereine mehr geben wird.
Die Idee und das Ziel der damit verbundenen Suchtpräventionsmaßnahmen

"Kowelenzer Faasenacht kreativ und präventiv, alkoholfrei und Spaß dabei“

wird 2011 - des überaus großen Anfangserfolges von 2010 wegen - gezielt in einer erneuten Rosenmontags - Jugenddisco - wiederum als Gemeinschaftsveranstaltung der Stadt Koblenz, der AKK und des Fördervereins e. V. LIONSCLUB Koblenz - Rhein/Mosel mit dem „AGOSTEA“ - die alleinige Zielgruppen und breitenwirksame Konzentration und zielgerichtete Fortsetzung finden.

Quelle: Förderverein e.V. LIONSCLUB Koblenz - Rhein/Mosel

Mittwoch, 24. Februar 2010
Herzlichen Glückwunsch: www.koblenzerkarneval.de verloste 1 x 3 Kasten Bitburger Pils

-hgj- www.koblenzerkarneval.de verloste erstmals in dieser Session dank der Unterstützung der Bitburger Braugruppe 1 x 3 Kasten Bitburger Premium Pils (Stubbi) zum Ausklang der närrischen Session 2010.
Aus allen eingehenden Lösungen die die Redaktion erreichten wurde als Sieger Christian Johann, Mitglied der KKG "Kowelenzer Schängelcher" ermittelt, der die Koblenzer Persönlichkeit erkannte, ohne die die "Kowelenzer Faasenacht" eine trockenere Angelegenheit wäre, als sie Gott-sei-Dank ist.
Haben Sie es erraten? Auf dem Foto ist der Lahnsteiner Ronaldinho Detlev Port abgebildet, der in dieser Kostümierung bei der 14. Kostümsitzung des Narren Club Waschem sich ablichten ließ.
Allen Einsendern gilt unser Dankeschön für die Teilnahme. Und Christian Johann, dürfen wir zusammen mit Detlev Port (der auch die drei Kasten gesponsert hat) als Repräsentant der Bitburger Braugruppe zum Gewinn von 1 x 3 Kasten Bitburger Pils gratulieren, der sich den Gutschein in unserer Redaktion abholen kann.

Ihre Redaktion
koblenzerkarneval.de

Dienstag, 23. Februar 2010
K.K Funken "Rot-Weiß" geben Motto 2011 bekannt

-hgj- Schneller als alle andern Koblenzer Gesellschaften gaben nur wenige Tage nach Aschermittwoch 2010, die K.K Funken "Rot-Weiß" 1936 e.V. ihr Motto "Rot-Weiß erblüht im Buga-Jahr mit Prinz und Confluentia" bekannt.
Damit sind die rot-weißen nicht nur schneller als alle anderen Gesellschaften die ein Motto ausrufen, sondern auch Vorreiter für ein Sessionsmotto des gesamten Koblenzer Karnevals, daß wie in Mainz, Bonn, Aachen, Köln oder Düsseldorf für Stadt und närrisches Brauchtum wirbt.
In der Session 2010 wurde erstmals kein Motto ausgegeben, mit dem die Koblenzer Narren weltweit auf Plakaten und Pressemitteilungen für "die einzige Stadt an Rhein und Mosel" hätten werben können.
Ein Motto für Koblenz wäre auch recht einfach zu finden. Es muß ja nicht immer ein Reim sein. "Schängel, Engel, Bengel" beispielsweise, setzen soviele Idee frei, die vom Orden über Kostüm bis hin zum Wagen- und Bühnenbau schillernd dargestellt werden könnten!
Die K.K. Funken "Rot-Weiß" jedenfalls befinden sich schon jetzt wieder im närrischen Streß, da für sie im Buga-Jahr 2011 auch noch die Gestellung von Prinz und Confluentia vor der Tür stehen.

Dienstag, 23. Februar 2010
Rhingtön hat die Top Hits der Karnevalssession

Über gleich 5 Platzierungen in den Media Control Single Charts können sich die Höhner diese Woche freuen. Auf Platz 13 landet „Schenk mir dein Herz“ der Hit des diesjährigen Kölner Karnevals schlechthin, gefolgt von „Viva Colonia“ auf Platz 51, „Wenn nicht jetzt wann dann“ erreichte Platz 75, „Die Karawane zieht weiter“ Platz 89 und schließlich „Echte Fründe“ auf Platz 100.
Übrigens, „Schenk mir dein Herz“ und die damit verbundene Tradition der Liebesschlösser ist jetzt auch Kult in Australien! Heute in Sydney an der Harbour Bridge entdeckt fragt man sich, wie die Höhner das mal wieder geschafft haben. Kaum aus dem Karneval heraus, schon in die weite Welt hinein. Mit ihren Botschaften verbinden sie nicht nur Köln - sie verbinden die ganze Welt (Foto).
Auch das Charts-Konto von Brings ist diese Woche mit gleich 6 Platzierungen mehr als beachtlich. Ihr aktueller Hit „Halleluja“ landet dabei auf Platz 23 und ist die höchste Single Charts Position ihrer bisherigen Karriere.
Hinzu kommen die Bläck Fööss Klassiker „Drink Doch Eine Met“ und „M’r Losse d’r Dom en Kölle“ die auf Platz 93 und 94 einsteigen.

Quelle: Presse Promotion EMM - EMI Music Germany GmbH & Co. KG

Samstag, 20. Februar 2010
Große Koblenzer: 111 Eisbären für Kinderkrankenhaus und Hospiz

-dc- Bei ihrer letzten Amtshandlung überbrachten Prinz Marcus I. von Druck und Narretei und Confluentia Claudia zusammen mit dem Geschäftsführer der Koblenzer Galleria Kaufhof Michael Trittermann, GKKG Geschäftsführer Dirk Crecelius und Hofmarschall s.Tollität Ralf Scheuschner 111 Stofftier Eisbären der Kindeklinik Kemperhof und dem Kinderhospiz.
Über die kuscheligen Geschenke freuten sich Klinikchefarzt Dr.Thomas Nüßlein und die Leiterin des Kinderhospiz Gisela Textor.
Die weißen Kuschelbären spendete die Galleria Kaufhof bei einem Prinzenbesuch in ihrem Warenhaus während der vergangenen Session.

Quelle: Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft seit 1847 e.V.

Freitag, 19. Februar 2010
Rosenmontags-Jury wählte schönste Fußgruppen und Wagen des närrischen Lindwurms

-hgj- Traditionell einige Tage nach Aschermittwoch traf sich auch in diesem Jahr wieder die Rosenmontags-Jury, um die schönsten Fußgruppen und Wagen des diesjährigen Rosenmontagszuges zu prämieren.
Jedes Mitglied der 18köpfigen Jury, kann in den Kategorien Fußgruppen, Komiteewagen und Motivwagen, jeweils zehn Punkte verteilen., Bei den einzelnen Vorschlägen, bei dem jedes Mitglied aktiv mitsprechen darf, sind maximal vier Zähler als Punktebergabe möglich, ansonsten ist die Stimme ungültig."

Fußgruppen:
Auf Platz 1 landeten "Die Froschkönige" des Möhnenclub "Die Tollkühnen" Horchheim, die für ihre 29 Punkte ein Sieggeld von € 150 erhalten. Zwei Punkte weniger und somit Platz 2, erhielten die "Eismajestäten" der "Josephas vom Koblenzer NarrenbunT". Als Prämie erhalten sie € 100. Die "Gülser Seemöwen", die als 3. die Ziellienie der schönsten Rosnemontagsgruppen erreichten, erhalten für ihre "Paradiesvögel" € 50. Alle drei Gesellschaften die beim diesjährigen Frühschoppen im Weindorf aufs Siegertreppchen steigen, erhlaten wie auch die Sieger auf Platz 4 ("Weltumsegler" der KG "Rheinfreunde" ) und des 5. Ranges (Alt-Heren-Corps mit dem Thema "Windsurfer" ), jeweils einen Pokal.

Motivwagen:
Mit ihrem Thema "Im Schneckentempo durch die Stadt", votierte die 18köpfige Jury, die sich u.a. aus Prinz, Confluentia, dem Kulturdezernenten, Medienvertretern und den Vorstandsmitgliedern der Koblenzer Dachorganisation zusammensetzt, für die Katholische Jugend Neuendorf/Wallersheim (JaJunSe). Hierür erhält die Gesellschaft neben dem Pokal des Oberbürgermeisters € 500 Preisgeld. Mit 41 Punkten setzte sich die KaJunSe gegen das Alt-Herren-Corps durch, das für seinen "Generationswechsel an der Stadtspitze" auf Platz zwei, 36 Punkte, ein Preisgeld in Höhe von € 350 und einen Pokal erhielt. Auf Rang 3 landete der Narren Club Waschem (NCW) mit seinem Wagen "Ägypten", der von den Juroren 27 Punkte (€ 200 und Pokal) ausgezeichnet wurde.
Als Anreiz wie Dankeschön erhalten weitere Pokale, die beiden Viertplatzierten, KG St. Bernhard ("Holländer" ) und Carneval-Club Korpskommando Koblenz ("Wahlversprechen" ), die sich mit je 15 Punkten diesen Platz teilen.
Die KG St. Bernhard, wurde zudem mit dem Sonderpreis für die beste Ausstattung (Technik) im diesjährigen Koblenzer "Zuch" belohnt. Besonderheit bei der Preisvergabe des Pokals für die beste technische Leistung ist, daß hier in einfacher Mehrheit abgestimmt wird. Zudem kommen alle Zugteilnehmer mit Technik in die Wertung, die Ausnahme bilden Komiteewagen, die nur dann bewertet werden, wenn sie erstmals mit im Zug sind.

Komiteewagen:
Auf dem 1. Platz, lag die KG Funken "Rot-Weiß-Gold" Metternich mit 29 Punkten vor den Gülser Husaren und der KG "Rheinfreunde", die jeweils 28 Stimmen aus der Jury bekamen. Die Plätze 4 und 5 belegen, der Möhnenclub "Kesselemmer Wierschtjer" (21 Punkte) und die Dähler Narrenzunft "Bornskrug" (20 Punkte). Auch hier erhalten die fünf Erstplatzierten wieder einen Pokal.

Donnerstag, 18. Februar 2010
Ehrengarde der Stadt Koblenz: Statt dickem Kopf nach Karneval, Ideen für Session 2011

Zum Abschluß der gelaufenen Session 2010 traf sich die Ehrengarde der Stadt Koblenz zum
Heringsessen im „Biertreff im Rondell“. Hier wurden die Ehrengardisten wieder einmal liebevoll von den Wirtsleuten Erika und Stefan Floreth nach Herzen verwöhnt.
Der geschäftsführende Vorstand der Ehrengarde hatte keinerlei Manöverkritik auszuüben. Auch die Mitglieder waren mit dem Verlauf der Session sehr zufrieden. Obwohl der „positive“ Streß in den letzten Tagen einige Spuren in den Gesichtern der Anwesenden hinterlassen hat, schworen sich alle für die kommende Session neu ein. Frei nach dem Motto „nach der Session, ist vor der Session“ ist der Vorstand schon mit der Planung der anstehenden Events in 2010 beschäftigt.
Insbesondere wird sich die Ehrengarde der Stadt Koblenz in der neuen Session mit noch mehr Uniformierten im Koblenzer Karneval präsentieren

Quelle: Ehrengarde der Stadt Koblenz e.V.

Mittwoch, 17. Februar 2010
"Gruuße" ehrte Ex-Confluentia und Hofmarschall beim traditionellen Fischessen im Weindorf

Brricht folgt!

Dienstag, 16. Februar 2010
Große Trauer im Dahl - Bornskrug beerdigte Session 2010

-mw- Unter lautem Heulen und Wehklagen wurde Prinz Karneval im Dahl zu Grabe getragen...
Man traf sich vorher traditionsgemäß im Dähler Born zur Taufe der Neu-Mitglieder. Anschließend formierte sich die illustre Gesellschaft zum Trauerzug mit Prinz Karneval auf der Bahre. Am Rhein angekommen, wurde noch einmal durch das Beerdigungskommitee, das den Zug anführte, der vergangenen herrlichen Zeit gedacht. Man erinnerte daran, jetzt dem ausschweifenden Leben Éinhalt zu gebieten und den Genüssen eine Zeitlang zu entsagen. Vorher wurde aber ein letztes Mal mit einem guten Tropfen angestoßen, ein lautes Olau in den Nachthimmel geschickt, um dann den Leichnam Karneval anzuzünden und seine Asche den Fluten des Rheins zu übergeben.

Dienstag, 16. Februar 2010
Ehrengarde der Stadt Koblenz beginnt Fastenzeit mit Streuselkuchen

Wie schon im letzten Jahr, traf sich die Ehrengarde der Stadt Koblenz bei Margret und Harald Bastian auf der Kegelbahn der Rhein-Mosel-Halle, um Prinz Karneval auf seinem letzten Weg zu begleiten. Dieser ohnehin schwere Gang wurde von dem Bewusstsein überschattet, daß es die letzte Beerdigung von Prinz Karneval respektive Karnevalsbeerdigung in den alten Rhein-Mosel-Halle sein würde. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen der Rhein-Mosel-Halle wird auch die Kegelbahn ein neues Gesicht erhalten. Hierfür werden sich die Pforten der Kegelbahn ab dem 1. Mai für etwa ein Jahr schließen. Dieser Umstand macht nicht nur die Ehrengarde betroffen, sondern auch andere Vereine, die sich gerne auch mal außerhalb der fünften Jahreszeit, bei dem allseits beliebten Ehepaar einfinden und in familiärer Atmosphäre mit leckeren Speisen und Getränken verwöhnt werden.
Bevor man zum eigentlichen Anlaß schritt, gab es noch eine kleine Überraschung durch das Tanzpaar der Ehrengarde der Stadt Koblenz, Patricia Flatt und Sven Reindel. In einer Rede bedankten sie sich bei der Ehrengarde der Stadt Koblenz für die Unterstützung bei ihren Auftritten und das harmonische Miteinander in der abgelaufenen Session. Dieses junge Duo tanzt mittlerweile ein Jahr für die Ehrengardisten und wird von ihrem Trainer Rene Meyer bei allen Auftritten begleitet. So heizten sie dem Publikum in Düsseldorf, Köln, Bonn, Frankfurt und natürlich im Koblenzer Raum, mit ihren Tänzen mächtig ein und feierten große Erfolge. Als Dankeschön hatten sie eine Collage mit Bildern der letzten Session angefertigt, welche sie einem sichtlich gerührten Robert Diede überreichten. Außerdem versprachen sie auch in der nächsten Session mit ihrem Trainer Rene Meyer wieder Vollgas zu geben und die karnevalistischen Bühnen abzurocken.
Zwischenzeitlich wurde durch das vereinseigene Beerdigungsinstitut, „Wir bringe Dich good onner die Erd“, Prinz Karneval aufgebahrt. Der Sarg war geschmückt mit Orden, der Fahne der Ehrengarde und wie sollte es anders sein, einer Narrenkappe. Statt mit Weihrauch ausgestattet, trat der geistliche Robert Diede, im wahren Leben Karnevalist durch und durch, mit einer Klobürste und Leitungswasser bewaffnet vor die Trauergemeinde, um diese und den Verblichenen Prinz Karneval, zu segnen. Auch Karnevalsvereine müssen in Zeiten der Wirtschaftskrise sparen. Zunächst erinnerte man sich an die schönen Stunden, die uns durch Prinz Karneval in der abgelaufenen Session zu Teil wurden. Es wurden Karnevalslieder gespielt und jeder versuchte noch mal das Letzte aus seiner Stimme herauszuholen. Man schunkelte und schmierte hier und dort seine Kehle mit einem kühlen Blonden, welches aus dem wohl berühmtesten Bach von Koblenz stammt, der Königsbach.
Doch nun war es soweit Abschied zu nehmen, von unserem allzu geliebten Prinzen Karneval. In seiner Trauerrede würdigte Robert Diede die Verdienste des Dahingegangen. Aber auch einige der Anwesenden, mussten sich ihre Verfehlungen, während der Regentschaft von Prinz Karneval vorhalten lassen. Unter Tränen schworen sie Besserung. Auch die Klageweiber, Katrin Unger, Karin Meyer und Martina Diede versprachen nach dem Verlesen ihrer Sünden, sich in Zukunft zu zügeln.
Bevor nun der Sarg von den Mitarbeitern des Beerdigungsinstitutes „Wir bringe Dich good onner die Erd´“, Frank Behr und Carsten Unger herausgetragen wurde, durfte jeder einzeln nach vorne treten, um die „heilige Hostie“ in Form eines kleinen Mohrenkopfes in Empfang zu nehmen und seine Sünden bereuen. Vor der Rhein-Mosel-Halle schworen dann alle Ehrengardisten und Freunde ihrem Prinzen Karneval bis zum Wiederauferstehen am 11. im 11.2010 die Treue. Es wurde das Schängel-Lied eingestimmt und anschließend marschierte jeder am Sarg vorbei um Adieu zu sagen.
Nun folgte der obligatorische Leichenschmaus. Bei leckerem Streuselkuchen ließ man die Trauerfeier langsam ausklingen. Die Gewissheit, da9 am 11. im 11. Prinz Karneval wieder aufersteht und die Regentschaft übernimmt, ließ dann auch die letzten Tränen in den Augen der Anwesenden Jecken und Narren, trocknen.

Quelle: Ehrengarde der Stadt Koblenz e.V.

Dienstag, 16. Februar 2010
"Kowelenzer Schängelcher" und Narrenzunft Grün Gelb beerdigiten gemeinsam Karneval

-hgj- Wie schon in der vergangenen Session, war die Gemeinschaftsveranstaltung der KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher" und der Narrenzunft Grün Gelb in der Karthäuser Gaststätte "Bei Costa" und Tolli Atzimidis, der letzte offizielle Termin den die Tollitäten „Prinz Marcus I. von Druck und Narrentei und „Confluentia Claudia“ auf ihrem Terminplan hatten. Nach weit über dreihundert Veranstaltungen, die die beiden zwischen ihrer Inthronisation und dem bevorstehenden Aschermittwoch besucht hatten, stand nur noch die Karnevalsbeerdigung in den eigenen Reihen an.
Nach herzlichen wie rühriger Begrüßung von Sandra Schneider wie Harry Schütter wurde Prinz und Confluentia mit kleinen Geschenken gedankt. Letztmalig als „Prinz Marcus I.“ richtete der scheidende Regent offizielle Worte, an das karnevalistische Volk, das sich in der urigen Gaststätte eingefunden hatte. Auch „Confluentia Claudia“, wandte sich nochmals an die Jecken und zog ihr Resümee über die unvergeßlich bleibenden sechs Wochen ihrer Regentschaft und Eindrücken die ein Leben lang haften bleiben.
Vor dem bitteren Abschied als närrischen Tollitäten, intonierte Torsten Schupp ein wunderbar melancholisches Lied, das bei den immer noch 58 anwesenden Mitgliedern des Hofstaates und der beiden Gesellschaften mächtig auf die Tränendrüsen drückte.
Letztendlich blieb auch hier „Prinz Marcus I.“ und „Confluentia Claudia“ noch Danke zu sagen und den Weg ins Weindorf anzutreten, wo die Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft ihren Tollitäten hoch leben ließ und in närrischer Manier Abschied von der Session nahm.
Punkt Mitternacht verbrannten die grün-gelbe Narrenzunft mit der KKG "Kowelenzer Schängelcher" ihrer Karnevalspuppe Antun, dessen Rauch sich in der Dunkelheit der Nacht verflüchtigte und am 11. im 11. in Form von Prinz Karneval wieder zu den Gecken am Deutschen Eck zurückkommt.

Dienstag, 16. Februar 2010
Heimatfreunde Lay: Lumpenumzug in Lay

-hgj- Kreuz und quer und nicht in bürokratisch geordneten Bahnen, verlief heute Nachmittag der Lumpenumzug durch den Staddteil Lay, zudem die Heimatfreunde Lay eingeladen hatten.
Entgegen des Karnevalsumzuges, der in Jahren mit ungerader Jahreszahl durch die Straßen und Gassen des Koblenzer Weinortes läuft, werden hier einmal die bürokratischen Regeln aus der Bahn geworfen.
Ohne Musikkapelle, aber mit Karnevalsschlagern auf den Lippen und ausreichend Wurfmaterial im Kinderwagen zogen rund 11 x 11 Layer Narren durch die Gassen ihres Ortsteils, bevor man zum Abschluß der Session einläutete.
Schon jetzt freuen sich die Heimatfreunde, die am Straßenrand umsäumt von Bürgern und Gästen bejubelt wurden, auf die kommenden Session 2011, die mit ihrem Rosenmontagstermin am 7. März eine der längsten in der Geschichte des reformierten Karnevals darstellt.
Das die Heimatfreunde kein trauriges Völkchen sind und gerne ganzjährig feiern, bewies die Teilnahme der "Lachkönigin", die statt der Layer "Weinkönigin" am Lumpenumzug teilnahm.

Dienstag, 16. Februar 2010
Rosenmontag in und um Koblenz: Dickes Lob für die Narren

Noch ist die Karnevalssession 2010 ja nicht ganz zu Ende, aber der bisherige Verlauf bereitete den Polizeidienststellen im Großraum Koblenz durchweg weniger Kopfzerbrechen und löste deutlich weniger Einsätze aus, als dies in den Vorjahren der Fall war.
Natürlich galt es die ein oder andere Rangelei zu schlichten und ein gutes Dutzend Köperverletzungsanzeigen aufzunehmen, aber eine Schlägerei größeren Ausmaßes, ein Körperschaden bleibender Art oder Auseinandersetzungen unter Verwendung von Waffen bzw. ähnlich gefährlicher Gegenständer blieb gottlob aus.
Im Rahmen des Rosenmontagsumzuges in Koblenz musste nur eine Handvoll Personen vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen werden. Ebenso positiv ist die Bilanz im Hinblick auf die Begleiterscheinungen: Lediglich zwei Taschendiebstahlanzeigen und zwei Sachbeschädigungen sind bisher zur Anzeige gebracht worden, darunter die eingeschlagene bzw. zertrümmerte Heckscheibe eines blauen VW Passat Kombi, der zwischen 13.30 und 15.30 Uhr in der Frankenstraße abgestellt war. Hier sucht die Polizei noch Zeugen (Telefon: +49 (0) 2 61/1 03-25 11).
Natürlich nahm mit fortschreitender Tageszeit die Zahl der alkoholisierten Narren zu, von denen etwa ein gutes Dutzend aufgelesen werden musste und gerecht verteilt wurden: Einige behielt die Polizei bei sich, andere wurden dem DRK übergeben und wenn es ganz extrem war, schreckte die Polizei auch nicht vor dem schärfsten Schwert zurück: Übergabe der Alkoholleiche an die Ehefrau!
Positiv ausgewirkt hat sich nach einer noch vorläufigen Einschätzung das Glasflaschenverbot in der „Oberen Löhr“. Die dort Kontrollierten zeigten durchweg Verständnis für die Maßnahme und viele Menschen, gerade Familien mit Kindern, genossen offensichtlich das neue Sicherheitsgefühl. Sollte das Glasflaschenverbot einen Verdrängungseffekt auf andere Bereiche bewirkt haben, so kam das zumindest gestern nicht zum Tragen. Naturgemäß zogen die Plätze und Gaststätten in der Innenstadt die Narren mehr an, als die Randbereiche, aber auch das ist keine wirklich neue Erkenntnis oder Entwicklung.
Um die Reihe der guten Nachrichten fortzusetzen sei gerne erwähnt, dass die Polizei im Rahmen ihrer Streifengänge kaum auf volltrunkene Jugendliche oder gar Kinder gestoßen ist.
Ohne Zwischenfälle und reibungslos verlaufen sind nach den bisherigen Rückmeldungen alle Umzüge in der Region. Unfallereignisse im unmittelbaren Zusammenhang mit Motivwagen auf der Zugstrecke bzw. auf der An- oder Abfahrt sind in diesem Jahr offenbar völlig ausgeblieben – Toi, toi, toi…
Aus polizeilicher Sicht ebenso erfreulich: Die Zahl der festgestellten Fahrten unter Alkoholeinfluss dürfte teilweise deutlich hinter den Vorjahren zurückbleiben und bewegt sich zahlenmäßig in Bereichen, die ganz normale Wochenenden auch mit sich bringen. Unfälle unter Alkoholeinfluss waren die absolute Ausnahme und wenn doch blieben sie zumindest ohne Personenschäden.
Bleibt zu hoffen, dass sich hier tatsächlich ein gewisser Sinneswandel offenbart und es sich nicht um eine „Fastnachtseintagsfliege“ handelt – oder, auf den Punkt gebracht:
Wenn es immer so friedlich bliebe könnte das ganze Jahr Karneval sein …

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit POLIZEIPRÄSIDIUM KOBLENZ

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