Mittwoch, 7. November 2007
Koblenzer Schlaglichter 3/2007

Von Heike und „Schosch“ Jäckel
und Gastbeiträgen von Elke Felsch/Gülser Husaren e.V. (elf), Agnes Schäfer/„Fidele Mädcher“ Möhnenverein Koblenz-Wallersheim e.V. (asch), Karin Barth/MC "Kesselemmer Wierschtjer" 1948 e.V. (kb), Günter Eder/Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V. (ge), Otto Hellinger/Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V. (oh), Christian Johann/KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher 1992 e.V. (chj) und Robert Diede (rd)

Bildnachweis:
Alt-Herren-Corps 1936 e.V., Robert Diede, Eric Eierstock/Alt-Herren-Corps 1936 Koblenz e.V., Udo Eulgem (Grafik Koblenzer Schlaglichter), gauls - DIE FOTOGRAFEN, Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft, Gülser Husaren e.V./Elke Felsch, Hans-Gerd Helmes (Wappen der Mediendengeler) , Annette Herrmann, Hans-Georg "Schosch" Jäckel, Heike Jäckel, Lucca Jäckel, Niklas Jäckel, Yannick Jäckel, Godehard Juraschek, Dr.-Ing. Reinhard Kallenbach M.A., KG General von Aster/Ole Wernecke, K.K. Funken „Rot-Weiß“, Koblenzer NarrenbunT 2007 e.V., MC Gülser Seemöwen, MC "Kesselemmer Wierschtjer" 1948 e.V./Karin Barth, MC Koblenz-Neuendorf gegr. 1950 e.V., MC Rohrer Käuzchen"/Bärbel Waber, „Fidele Mädcher“ Möhnenverein Koblenz-Wallersheim e.V./Agnes Schäfer, Narrenzunft "Gelb-Rot" 1937 e.V., Olli Schupp/DER KARTHÄUSER, Pressesprecherstammtisch Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften gegr. 2007, Stadt Koblenz - Pressestelle, 75th

Donnerstag, 27. September 2007
Kanu-Tour der NZGG auf der Lahn

Zu einer Kanutour auf der Lahn trafen sich am 1. September 2007 Mitglieder der NZGG in unserer Vereinsgaststätte „Bei Costa“. Von dort aus begab man sich per Bus nach Nassau/Lahn, wo bereits fünf Kanus auf die 19 Paddler warteten. Die Einteilung der Wassersportler in Vierergruppen erfolgte nach einer Einweisung in die wichtigsten Schiffahrtszeichen, so daß nach kurzer Zeit „in See gestochen“ werden konnte. Pünktlich zu Beginn der Tour hatte der Regen vom Vormittag geendet, mancher Paddler mußte sich daher bereits nach wenigen Flußmetern der angelegten Regenkleidung entledigen, es soll auch einen Teilnehmer in „Profiausrüstung“ gegeben haben. Die Strecke sollte ca. 12 km lang sein, man geht in Fachkreisen jedoch davon aus, daß die ein oder andere Bootsbesatzung gar das Doppelte an Wegstrecke zurückgelegt hatte. Es waren deutliche Zick-Zack-Kurse zu erkennen, und das, obwohl den Steuerleuten absolute Fahrtüchtigkeit bescheinigt werden konnte. Gesänge aus einem Kanu begrüßten im Stadtgebiet von Bad Ems die flanierenden Spaziergänger, auch mancher Camper wurde freundlich mit dem Ohrwurm „Wir winken den Leuten zu, und rudern auf der Lahn!“ eines Grußes bedacht. Während die Paddler die reißende Strömung der Lahn bändigten und insgesamt drei Schleusen passierten, bereitete eine dreiköpfige Vorhut den Ankunftsplatz zum anschließenden Grillen vor. Nachdem die fünf Boote sicher aus dem Wasser gezogen waren gab es zur Stärkung Steaks und Würstchen, kalte Getränke durften natürlich ebenso wenig fehlen. Gegen 20.30 Uhr wurde der Ausflug dann beendet und im Bus die gemeinsame Heimfahrt angetreten. Niemand fiel ins Wasser, Petrus hatte uns das passende Wetter beschert. Alles in Allem hatten alle Beteiligten letztlich einen Wunsch: “Das müssen wir noch einmal wiederholen!“
Ein Wermutstropfen bleibt: Der Initiator und Organisator Reinhard Schupp konnte leider an diesem Ausflug nicht teilnehmen.
Auf diesem Wege daher von allen Beteiligten: „Herzlichen Dank und gute Besserung!!!“
Quelle: Narrenzunft Grün Gelb Karthause 1950 e.V.

Mittwoch, 26. September 2007
Gülser Seemöwen besuchten Weinfest in Heimersheim an der Ahr

Bericht folgt, da von der Gesellschaft die Infos noch nicht vorliegen!

Sonntag, 23. September 2007
Neuendorfer Möhnen besuchten Linz und Hönninger Brombeerschenke

-hgj- Nicht auf närrische Exkursion, sondern nur auf Fahrt zur Brombeerschänke nach Leutesdorf und weiter nach Linz, stellten sich die zahlreichen Neuendorfer Möhnen ein. Neben herrlich duftenden Brombeerwaffeln und lieblichen Brombeerwein, sowie weiteren Spezialitäten rund um die Frucht aus der aus der Familie der Rosengewächse, erfuhren die Möhnen, daß es allein in über 400 Arten gibt un der ursprüngliche Name eine Variation des altdeutschen Wortes für „Dornbeere“ („bramo-beri“). Brombeere heißen unter anderem auch Schwarzbeere oder Kratzbeere und sind in den gemäßigten Zonen von Europa, Nordafrika, Vorderasien und Nordamerika beheimatet. Übrigens hat man von der Rheinhöhe über Leutesdorf im Naturpark Rhein-Westerwald, wo die Schänke gelegen ist, einen wunderbaren Ausblick auf Neuwied, Andernach, die Eifel bis hin nach Koblenz. Nach einer zweistündigen Rast, führte der Weg weiter rheinabwärts nach Linz am Rhein. Hier in der bunten Stadt am Rhein, luden nicht nur Weinlokale, Gasthöfe und Cafés die Neuendorfer Mädcher ein, sondern auch die farbenprächtigen Bauwerke wie das im 14. Jahrhundert erbaute Rathaus, der Pulverturm und das Drehorgelmuseum. Nach dem Stadtrundgang, die jede Teilnehmerin nach Herzenslaune verbringen konnte, führte der Weg wieder allzu früh zurück nach Koblenz. Aber die nächste Möhnentour kommt bestimmt, worauf sich alle schon jetzt freuen.

Sonntag, 23. September 2007
1. Sommergrillfest des KC+MC "Grün-Weiß"

Bildunterzeile:
Für´s närrische Familienalbum und die Vereinschronik, stellten sich ein Teil der rund 70 Gäste um den Grill und bewiesen, daß auch eine kleine Koblenzer Gesellschaft, Stärke und Geschlossenheit für sich selbst und den Koblenzer Karneval zeigen kann.


-hgj- Die neue Idee des Vorstandes von KC+MC Grün-Weiß, ein Sommergrillfest für Mitglieder und Freunde zu veranstalten, schlug ein wie ein Bombe. „Das die Resonanz so groß ist, daß hätten wir uns in unseren tiefsten Träumen nicht ausgemalt“, berichtet Grün-Weiß-Präsident Rainer Schäfer und fügt weiter hinzu, „unsere Gäste haben regelrecht Schlange gestanden, sowohl an der leckeren Salattheke wie auch am Grill“. „Besonders haben wir uns aber auch darüber gefreut“, so der 1. Vorsitzende Stefan Pötzsch, „daß unser Ehrenobermöhn Maria Adam und Rolf „Rolli“ Diell zusammen mit seiner Marga, fast den ganzen Nachmittag bei uns und mit uns hier auf der Pfaffendorfer Höhe an der Eifelblick-Hütte verbracht haben“. Für den nächsten Sommer, steht der Termin zwar nur vorstandsintern fest, aber der KC+ MC Grün-Weiß 1948 e.V. will, wenn alle wieder mit von der Partie sind, wie beim 1. Sommergrillfest der Gesellschaft das an einem wunderbaren Altweibersommertag stattfand, die Veranstaltung fest in ihr Jahresprogramm einplanen und fortführen.

Freitag, 21. September 2007
35. Krebbelchensfest der KG "Rheinfreunde"

-hgj- Zum 35. Mal dreht sich auch am vorletzten Septemberwochenende, bei der KG „Rheinfreunde“ alles um die Kartoffel. Nach dem bei der 34. Auflage des ältesten Krebbelchensfestes eines Karnevalsvereins, von den Mitgliedern des Vorstandes festgestellt werden konnte, daß die Erweiterung der Speisenkarte über die köstlichen Reibekuchen bis hin zu Döbbekuchen, Gourmetkrebbelcher, Kartoffelsuppe und Kartoffelkloß in Pilzrahmsauce sowie Schwarzwälder Schinkenspezialitäten, die älteste Koblenzer Gesellschaft auf dem richtigen Weg ist, entschloß man sich, diese Speisen auch für zukünftige „Neuendorfer Krebbelchensfeste“ beizubehalten. Bereits samstags Mittag, also zu Halbzeit des dreitägigen Spektakels unter den Türmen der Pfarrkirche St. Peter und Paul, äußerte sich Geschäftsführer Bernd Feith, mit den Worten: „Wir sind sehr zufrieden, alles läuft so wie wir uns es gewünscht hatten. Selbst das herbstliche Wetter spielt mit seinem strahlendblauen Himmel und Temperaturen zwischen 20° und 25° Celsius mit“, so Bernd Feith weiter. Und das das Krebbelchensfest wie seit Jahren angenommen wird, beweisen die vielen Gäste, die unter anderem aus vielen befreundeten Karnevals- und Möhnenge-
sellschaften, Ehrengästen und natürlich aus allen Bevölkerungsschichten Neuendorf´s kommen, um sich die leckeren Kartoffelspezialitäten abzuholen, die mit dem musikalischen Platzkonzert des Wallersheimer Musikvereins St. Bernhard freitags begann und durch Livemusik und Kölsche Tön am Samstag fortgesetzt wurde. Den Abschluß des tradierten Festes, bildete am dritten und letzten Tag der Frühschoppen, der zwanglos vom Krebbelchen einen Schwenk zu Kaffee und Kuchen macht. Für´s kommende Jahr, laufen Planung und Organisation bereits einige Tage nach dem diesjährigen Fest an, obwohl in weniger als 50 Tage zuerst einmal der Start zur Kampagne 2008 fällt, für die die KG „Rheinfreunde“ wieder einige Höhepunkte wie z.B. die Gestellung des Koblenzer Kinderprinzenpaares vorbereitet haben.

Freitag, 21. September 2007
Prinz und Confluentia - Fototermin bei gauls-DIE FOTOGRAFEN

-hgj- Der Countdown zum Start in die Session 2008 ist unaufhaltsam und an vielen Ecken und Kanten sind die zunehmenden Aktivitäten der Karnevalisten und Möhnen zu spüren. 50 Tage vor dem „Elften im Elften“ 2007, staunten die meisten Uniformierten des Närrisches Corps „Blau-Weiß“ e.V., über die Perfektion der beiden Scheiderinnen, die die Ornate ihres Tollitätenpaares für die bevorstehende Prinzensession geschaffen hatten. Im Studio von gauls - DIE FOTOGRAFEN, stand nämlich an diesem Nachmittag, der offizielle Fototermin als einer der ersten Termine des närrischen Fahrplans auf dem Kalender, damit Prinz, Confluentia, Vorstand sowie das gesamte rund 70 Personen strake Gefolge durch Herbert und Torsten Gauls ins rechte Licht gesetzt und somit für alle Bild- und Druckerzeugnisse abgelichtet werden. Wie immer erfolgte der Fototermin in mehreren Schritten im mit Hightech ausgestatten Großraumstudio, sodaß alle Bilder wie seit den 1990er Jahren in modernster Digitaltechnik aufgenommen und in den kommenden Wochen nachbearbeitet werden können. Herbert und Torsten Gauls, freuten sich darüber, daß auch „Prinz ..... ... ......... ............“ (......) und „Confluentia ...... (.......), ihr Unternehmen zum dritten Mal in Folge nach 1974 (Prinz Hubert II. der närrische Musketier und Confluentia Helga) und 1995 (Prinz Felix der närrische Sonnesteiber und Confluentia Yvonne) als“ photografische Manufaktur“ ausgewählt hatten. Zu den designierten Tollitäten, die die höchsten Regenten der bevorstehenden Kampagne sind, wir an dieser Stelle nicht viel verraten, da die Pressevorstellung hierzu erst am 6. November im Bundesbehördenhaus des BWB stattfindet. Nur soviel, beide sind sehr sympathisch, kennen sich seit ihrer Kindheit und freuen sich auf die kommende närrische Session um Tausenden Koblenzern den Karneval des NC "Blau-Weiß" näherzubringen, denn ihre Gesellschaft ist es die in der „Kowelenzer Faasenacht“ jährlich den begehrten Orden „Pour le Carneval“ an zwei verdiente Persönlichkeiten im Rahen eines Empfangs verleiht. Ach ja, wie durch den künftigen Prinzen zu erfahren war, ist er energiegeladen und stromert beruflich bei einem Koblenzer Unternehmen. Ähnlich gelagert ist es bei der Confluentia in spe, die in ihrem ebenfalls Koblenzer Traditionsunternehmen mehr aufs Geld achtet und sich gerne mal auf einer Bank ausruht. Alle weiteren Detail zu „Prinz .....“ und „Confluentia ......“ geben „koblenzerkarneval.de“ sowie „DIE BÜTT“, nach der Pressevorstellung, da wir trotz Pressefreiheit uns an gewisse Regularien des Koblenzer Karnevals halten.

Sonntag, 16. September 2007
Gülser Seemöwen bei der Steuben-Parade am Big Apple

Bildunterzeile:
Völlig überwältigt vom Besuch aus der Heimat, ließ sich der ehemalige der Regionaldekan der Koblenzer Liebfrauenkirche Peter Bleser von den Gülser Seemöwen umlagern. Obermöhn Gitt Knipp und FDP-Stadträtin und Seemöwen-Mitglied Uschi Schwerin (links und rechts neben dem Regionaldekan), freuten sich auf das Wiedersehen mit Peter Bleser anläßlich der 50. Steubenparade in New York.


Nach langer Vorbereitungszeit war es endlich soweit. Die Seemöwen flogen für einen sechstägigen Aufenthalt nach New York. Höhepunkt war die Teilnahme an der 50.Steubenparade. Ein Event der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft. Der Tag begann mit dem festlichen Gottesdienst in der St. Patrick`s Cathedral, zelebriert von seiner Eminenz Eduard Cardinal Egan und dem deutschen Rev. Peter Bleeser, den vielleicht noch viele Koblenzer kennen. Ergreifend war der Abschluß der Steubenmesse mit dem feierlichen Auszug der internationalen Fahnenabordnungen, darunter auch die Fahne der Gülser Seemöwen, mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“
Aufstellung für die Parade war in der 64. Strasse. Nach mehrstündiger Wartezeit reihten sich das Uniformiertencorps und die Clowngruppe in die 10. Division ein. Für alle Teilnehmer war es ein Erlebnis auf der Fifth Avenue zwischen der 64. Str. bis hinauf zur 87. Str. unter Beifall der amerikanischen Freunde zu marschieren.
Gefeiert wurde anschließend bei einer GERMAN Friendship - Party, mit Bratwurst, Sauerkraut, Bayrischen Bier und Blasmusik.
Im Verlauf der Reise eroberten die Möhnen die Weltstadt New York. Auf dem Programm stand eine sechsstündige Stadtrundfahrt. Mit der Fähre ging es weiter zur Freiheitsstatue und Ellis Island. Es folgten Besuch des Empire State Building - welches am Tag der Parade mit den Farben schwarz, rot, gold angestrahlt wurde-, Führung durch den Madison Square Garden, Spaziergang auf der Brooklyn Bridge, Gospelgottesdienst in Harlem, Baseballspiel im Stadion der Mets in Queens und Musicalbesuch auf dem Broadway. Einige Mutige erlebten New York aus der Hubschrauberperspektive.
Selbstverständlich gab es noch genügend Zeit zum einkaufen. In den riesigen Shoppinghochburgen, Fashion - Streets und in Chinatown.
Alles in Allem eine unvergessliche Zeit.
New York – it was great –

Quelle: Gülser Seemöwen e.V.

Samstag, 15. September 2007
Ehrenfunkenabend bei Rot-Weiß

Bildunterzeile:
V.l.n.r.: Der ehemaliger Geschäftsführer der K.K- Funken Manfred Michels, Funken-Präsident Achim Piwonka sowie die ehemalige Schatzmeisterin der Gesellschaft Christa Michels.


-rd- Die K.K. Funken Rot-Weiß 1936 e.V. hatten am vergangen Freitag Ihre Ehrenfunken erstmalig zu einem Ehrenfunkenabend in das Rheinische Fastnachtsmuseum in Koblenz eingeladen. Die Einladung erfolgte auf Initiative von Achim Piwonka, Präsident der K.K. Funken, der viele gefolgt sind. Die Tradition aufleben lassen und gleichzeitig den Ehrenfunken „Danke“ zu sagen für ihre Unterstützung, war der Grund für diesen Abend. Neben den Abordnungen aus den einzelnen Gruppierungen der K.K. Funken begrüßte Achim Piwonka die zahlreichen Gästen unter denen sich auch Confluentiae Christa Welling (1976), Winni Buslau, $verheiratete Blum (1986), Elke Poss, verheiratete Persch (1996) sowie Christian Altmeier (SPD), Herr Schnepf, und Herr Hoener (TV-Mittelrhein) befanden, um nur einige zu nennen.Nach dem Sektempfang und der Begrüßung wurden die Gäste fachkundig durch das Museum geführt. Bei den anschließend, im Gewölbekeller gereichten Canapes und weiteren Köstlichkeiten, wurde viel in Erinnerungen geschwelgt. 60 Jahre Trockensitzungen gaben auch genügend Anlass dafür, aber auch über die Zukunft des Kowelenzer Karnevals wurde rege diskutiert. Höhepunkt des Abends war jedoch die Ehrung von Christa und Manfred Michels die zusammen 7 x 11 Jahre aktive Vereinszugehörigkeit aufweisen können. In all den Jahren ihrer Mitgliedschaft kann hervorgehoben werden, dass sie immer aktiv für den Verein da waren und es auch noch weiterhin sind. Besonders erwähnenswert ist die Erstellung der gestickten Regimentsfahne durch Christa Michels. Neben unzähligen Stunden Arbeit waren hierfür auch 200.000 Stiche nötig. Später waren beide noch viele Jahre im Vorstand als Geschäftsführer und Schatzmeisterin tätig. Unvergessen auch die Zeit wo Manfred Michels, neben Werner Kratz, Werner Wiemers und Heinz Grindel zu der Redner-Gilde von Rot-Weiß zählte. Dank der vielen fleißigen Helfer, ohne die ein solches Fest nicht durchführbar wäre, wurde noch viele Stunden gemütlich gefeiert. Dies wird mit Sicherheit nicht der letzte Ehrenfunkenabend bei Rot-Weiß gewesen sein, darin waren sich alle einig.

Samstag, 15. September 2007
HCV trauert um Uschi Rost

-hgj- „Mit Bestürzung und großer Trauer haben wir die Nachricht vom Tod unseres Mitgliedes Uschi Rost erhalten. Uschi verstarb am 14. September 2007“, mi diesen Worten vermittelte der Horchheimer Carneval-Verein (HCV), den allzufrühen Tod ihrer Beisitzerin. 14 Tage vor ihrem 56 Geburtstag geschwächt durch eine schwere lange Krankheit , aber dennoch immer stets frohgelaunt und nie klagend, ist die sympathische Carnevalistin, die ihre närrische Heimat beim HCV gefunden hatte, für immer von uns gegangen. Noch beim HCV-Jubiläumswochenende, am letzten August-Wochenende, half Uschi Rost und zeigte sich optimistisch im Hinblick auf die Zukunft. 2002 war Uschi Rost in den Vorstand der Horchheimer Carnevalisten gewählt worden und hat immer mit ihrer unkomplizierten Art als ruhender Pol dazu beigetragen, daß alle Vereinsaktivitäten in die Tat umgesetzt werden konnten. Insbesondere bei Kindern hatte sie mit ihrer ruhigen Herzlichkeit schnell deren Herzen erobert. Sowohl bei den Veranstaltungen im HCV-Vereinsheim oder den legendären Motositzungen die die Gesellschaft seit 1992 durchführt, Uschi war präsent, im Hintergrund in vielen Bereichen agil wirkend. Leider war es Uschi nicht vergönnt noch viele Jahre auf unserer Erde unter uns und bei ihrem HCV zuverweilen.
Liebe Uschi, sicherlich sitzt Du nun im Himmel auf einer Wolke und beobachtest das (närrische) Geschehen über Hoschem, Koblenz und Lahnstein ganz genau. Du wirst und in der Mitte der Carnevalisten fehlen und wir erhalten dein Andenken tief in unseren Herzen.

Samstag, 8. September 2007
1. AHC-Oktoberfest in eigener Wagenbauhalle

-oh/hgj- Weil´s mal wieder ein herzlicher und zugleich berühmt berüchtigter Reim von Otto Hellinger ist, wird kein redaktionell bearbeiteter Pressetext an dieser Stelle veröffentlicht. Vielmehr die nachfolgenden Verse die Otto erfasst hat, um alle Mitglieder sowie ausgewählte Ehrengäste am 8. September in die Wagenbauhalle zum 1. AHC-Oktoberfest einzuladen:

Grüas Gott, Ihr Bursch´n und Weibersleit,
die Wagenbauer grüaßen aus ihrem Stadl heit
und hoffen, Ihr seid´s no guat beisamma
und werd´s zum AHC – Oktoberfest kamma.

Dozua loden mir Euch sakrisch gern ein,
zu Leberkas, Haxen, Bier und Wein,
zu anem zünftigen Spaß im neien Wagenbau – Stadl,
da mach ma a Gaudi mit de Buam und de Madl.

Ziagt´s Dirndl an und putzt eich fein,
bei den Bursch´n kann´s die Krachlederne sein.
Wer koane hat der ko fei locker,
oziag´n a fesche Knickerbocker.

Wer die net hot, mir nehm´as net krumma
ko a in preißischen Kleidern kumma.
Die Hauptsoch is, was fesches halt,
denn nacked san die Sitze so kalt.

O´zapft wird am 8.September um 19.00 Uhr.
De Gaudi geht mindestens bis um 1 in der Frua.
Es soll sich koaner so leicht deischa
und versuacha früher in´d Hoamat zu schleicha.

Drum gebt´s schnell Bescheid dem Festkomitee
und schreibt: ja ich komme zum AHC.
Das löst aus im Vorstand große Begeisterung
und er ruft Euch zu ein dreifach „AHC ewig jung „


Die Gaudi in der neuen Wagenbauhalle war ein Riesenerfolg. Nahezu alle Gäste erschienen in bayrischem Outfit. Bei der Begrüßung der Gäste durch den Commodore Otto Hellinger ,natürlich in bayrisch, bekamen alle Gäste ein Herzerl mit bayrischen Namen umgehängt und die Saupreiß´n wurden kurzerhand in echte Bayern umbenannt. Wer den Tischnachbarn mit seinem richtigen Namen ansprach, musste zum Gaudi der Anderen einen Schnaps trinken. Aus den Reihen des AHC´s wurden „Schauspieler“ bestimmt, die ungeübt verschiedene Sketche mitspielen mussten. Bei „Aloisius im Himmel“ , „Altbayrisch für Einsteiger“ und dem Theaterstück: „Die Geierwally“ blieb kein Auge trocken. Die Idee, die karnevalslose Zeit mit einem Oktoberfest zu überbrücken ist eingeschlagen.

Samstag, 8. September 2007
Karthäuser Möhnen - Krebbelchensfest das Vierte

-hgj- Das einzig launige, was man am 8. September bei der vierten Auflage des traditionellen Krebbelchensfest der „Karthäuser Möhnen“ antraf, war das Wetter, das vielschichtige Kapriolen schlug. Hingegen begrüßten und empfingen die Möhnen alle Gäste mit ihrer allseits bekannten Freundlichkeit. Mit ihrem Organisationstalent, wurde der Festplatz noch in der Nacht vom 7. auf den 8. September mit Pavillons ausgestattet, damit keiner der Gäste und der Aktiven vor Petrus´ Wetterwidrigkeiten ungeschützt Regen und Wind ausgesetzt werden musste. Ob zur Mittagszeit, am Nachmittag oder in den Abendstunden, die Bratstationen und Pfannen in denen die Karthäuser Krebbelcher gebacken wurden, waren stets ausgelastet und wie der 1. HCV-Vorsitzende Karl-Heinz Bischoff am Telefon gegenüber den Redaktionen der „BÜTT“ und www.koblenzerkarneval.de mitteilte, von sehr guter Qualität und Geschmack. Von den Backkünsten rund um die Krumbier, wurden nicht nur Karthäuser Bürgerinnen und Bürger, sondern auch Karthäuser Vereine und aus der Karnevalsszene der Horchheimer Carneval-Verein, die KKG Rot-Weiß-Grün „Kowelenzer Schängelcher“, die Mediendengeler des Koblenzer Pressesprecherstammtisches, der Horchheimer Möhnenverein „Die Tollkühnen, die Möhnen des MC „Kesselemmer Wierschtjer“ und des MC „Spätlese“ Lay, sowie die Narrenzunft Grün Gelb Karthause, die Vorstadt-Möhnen „Ewig Jung“ und einige in Koblenz-Lützel ansässige Möhnen angelockt. Doris Breidbach (4. von links), als 1. Vorsitzende der Karthäuser Möhnen freute sich mit ihren Möhnen, die sich gerne für Internet- und Printmedien ablichten ließen. Übrigens, sind die Planungen der vielseitigen Vereinsaktivitäten für 2008 in vollem Gange. Was? - wollen die Möhnen noch derzeit nicht preisgeben, nur soviel, daß noch vor dem „Elften im Elften 2007“ die eigene Homepage unter der Internet-Domain www.karthaeusermoehnen.de die Gesellschaft im Internet präsentiert.

Sonntag, 26. August 2007
Schängelcher trauern um Ehrenpräsident Werner Middelanis

-chj- Im Alter von 84 Jahren verstarb am 25. August 2007 nach langer Krankheit unser Ehrenpräsident, Werner Middelanis. Er war der letzte noch lebende "Neubegründer" der Gesellschaft nach dem Krieg im Jahre 1947. Damals noch unter dem Namen: KKG Rot-Weiß-Grün Fidele Pinn. Sein Herz schlug bis zuletzt zum Wohle der Gesellschaft.
Er begann seine karnevalistische Karriere im Jahre 1947 bei der KKG Rot-Weiß-Grün Fidele Pinn als Schatzmeister. Zu diesem Posten kam er nach eigenen Angaben wie "die Jungfrau zum Kinde". Nach der Umbenennung in den ursprünglichen Namen KKG Rot-Weiß-Grün Kowelenzer Schängelcher 1922 e.V. im Jahre 1950 führte er die Gesellschaft als 1. Vorsitzender bis ins Jahr 1955. Die Führung über die Aktiven als Präsident übernahm er in den Jahren 1963-1968. Zum Ehrenpräsidenten wurde er im Jahre 1971 ernannt. Werner Middelanis war aktiv an den Prinzengestellungen der Jahre 1963 (Prinz Helmut I. der närrische Postillon), 1974 (Prinz Toni I. von Hot Gun Western City) und 1984 (Prinz Wolfgang I. der närrische Schängel) beteiligt. Weiterhin organisierte er die Verleihung des "Goldenen Schängels" bis zum Jahr 2002. Leider konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an der Prinzengestellung im Jahre 2004 (Prinz Kurt I. von Mussel on Rhein) teilnehmen. Aufgrund seiner Verdienste um das rheinische Brauchtum wurde im im Jahre 2002 der Verdienstorden "50 Jahre" und im Jahre 2004 die RKK-Verdienstmedaille in Gold verliehen. Legendär waren der Schängelball und die Geistersitzungen, zuletzt im Kolpinghaus im Rauental. Wir werden ihm ein würdiges Andenken bewahren.

Sonntag, 26. August 2007
Sommerfest in gelb und rot

-ge- Nachdem es zu keinem gemeinsamen Termin mit den beiden Vereinen des vergangenen Jahres gekommen war, lud der Vorstand der Narrenzunft Gelb Rot alle Mitglieder zum Schützenhaus nach Koblenz Metternich ein. Hier fand dann das traditionelle Sommerfest am 26. August 2007 statt. Die hervorragende Organisation durch den Sprecher des Elferrates, Hans-Günther Fuhs und seine vielen Helfer, wurde mit herrlichem Sommerwetter bei angenehmen Temperaturen belohnt. Um 14.00 Uhr begann das Spektakel. Selbstgemachter Kuchen, Kaffee und später selbstgemachter Salat zu Würstchen und Steaks rundeten die Sache ab. Schön war es, dass weit über 140 Mitglieder im Laufe des Nachmittags den Weg nach Metternich fanden. Auch für die Getränke war gesorgt. Natürlich war alles kostenfrei und auch bei den Getränken konnte man sich gütlich tun. Insgesamt ein schöner Nachmittag bei dem auch ausführliche Gespräche nicht zu kurz kamen. Als am weitesten angereist konnte der Vorstand unseren Bruno Hegewald mit Frau aus Spanien (Malaga) begrüßen. Erst gegen 21.00 Uhr machten sich dann die Letzten auf den Heimweg.

Samstag, 25. August 2007
HCV ernennt Bischoff, Lehrer und Staatminister a.D. zu Ehrenmitgliedern

Bildunterzeile:
Herbert Mertin, Karl-Heinz Bischoff und Ernst Josef Lehrer, wurden aus Anlaß des 5 x 11jährigen HCV-Jubiläums zu Ehrenmitgliedern der tradierten Koblenzer Karnevalsgesellschaft ernannt.


-hgj- Mit Ehrungen an den Klerus, die Schulpädagogik sowie die Politik, feierte der Horchheimer Carneval-Verein (HCV) sein 5 x 11 Vereinsjubiläum. Nein, diese Aussage wäre schlichtweg falsch. Richtig aber ist, daß der HCV einen Bischoff, einen Lehrer und einen Staatsminister a.D. im Rahmen des Jubiläums zu neuen Ehrenmitgliedern der Gesellschaft ernannte. Bei den Persönlichkeiten, die in Koblenz keine Unbekannten sind, handelt es sich um den 1. Vorsitzenden des HCV Karl-Heinz Bischoff, Ernst Josef Lehrer (Vorstandsmitglied der Sparkasse Koblenz) und FDP-Fraktionsvorsitzender und Staatsminister a.D. Herbert Mertin. Die Ehrungen von Ernst Josef Lehrer und Herbert Mertin gingen auf einstimmigen Beschluß des Vorstandes zurück, die eigene Ernennung von dem Karl-Heinz Bischoff nichts ahnte und die erst zwei Tage durch Anregung eines Mitgliedes beschlossen wurde, war für den 1. Vorsitzenden sicherlich so überraschend wie der HCV-Urknall vor 5 x 11 Jahren. Überraschend war aber auch der Rahmen, den der Vorstand des HCV´s für sein 5 x 11jähriges Jubiläumswochenende gewählt hatte. So empfingen die Horchheimer Carnevalisten samstags abends bei der HCV-Jubiläumsfeier ausschließlich die eigenen Mitglieder, Redner, sowie eine Handvoll ausgewählter Ehrengäste und Gönner, die der Gesellschaft teilweise seit der Gründung am 30. August 1952 nahe standen und immer noch stehen. Der Sonntagsempfang, der um 11 Minuten vor ELF startete, war dann allen befreundeten Ortsvereinen, Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften, der Koblenzer Dachorganisation und weiteren Freunden gewidmet. Selbstverständlich begrüßte Karl-Heinz-Bischoff das amtierende Tollitätenpaar der Session 2006/2007 „Prinz Stephan I. (Otto) und „Confluentia Heike“ (Cremer) im Ambiente des Koblenzer Autohauses Pretz. In seiner kurz gehaltenen Laudatio, die Vorsitzender Karl-Heinz Bischoff, an beiden Tagen an die Gäste des Jubiläumsvereins richtete, dankte er vor allem Andrea und Michael Pretz, die wie schon vorher erwähnt die Räumlichkeiten ihres renommierten Automobilbetriebes unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatten. Mit den Worten aus dem Jahre 1957 ihres ehemaligen Präsidenten Hans Kalkofen, daß sich der HCV „Anständigkeit, Sauberkeit und Ehre“ auf die Fahne geschrieben hat, spiegelte der Vorsitzende die Attribute der Gesellschaft wieder, an die sich der HCV - wie schon in Goethes Faust beschrieben „Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein“ - stets gehalten hat, obwohl der Horchheimer Carneval-Verein bis heute keine Fahne hat und auch in Zukunft hierauf verzichten wird. Selbst Peter Göbel, der als Ehrenvorsitzender zum bisher einzigen Jahr einer Prinzengestellung durch den HCV seiner Gesellschaft eine Fahne zum Geschenk machen wollte, blitzte mit dieser Idee damals ab und vermachte dem damaligen Präsidenten Hans-Gerd „Dick“ Melters stellvertretend eine vom Horchheimer Goldschmied geschaffenen neue Präsidentenkette. Diese Kette gehört bis heute zu den Besonderheiten und Eigenartigkeiten der einzigartigen vielleicht schon exotischen Koblenzer Karnevalgesellschaft. Wie fügte Karl-Heinz Bischoff ergänzend zum Goethe-Zitat hinzu: „Es muß auch solche Käuze geben“. Nicht mit einem Programm, sondern mit drei Gratulationen von Bürgermeisterin Marie-Therese Hammes-Rosenstein, RKK-Vizepräsident Günter Dillenburger und Heinz Kölsch als Gratulant aller Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften verlief der etwas andere Jubiläumsempfang. Somit hatten alle geladenen Gäste ausreichend Zeit sich insbesondere über die bevorstehende Session 2007/2008 bei den kulinarischen Schmankerl und ausgewählten Getränken zu vergnügen und sich mit der Gesellschaft zu erfreuen, die bereits Ende der 1950er als rot-weiß gekleidete Gesellschaft durch ihr grün-weißes Ballett in Jägerkostümen tänzerische Geschichte im Koblenzer Karneval und darüber hinaus geschrieben haben. Mit den Worten von George Bernhard Shaw „Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, den Klugen leuchtet sie den Weg“, läßt sich der HCV treffend charakterisieren und dieser Artikel beenden.

Samstag, 25. August 2007
Tollkühnens Sommerfest im Hoschemer Anglerheim

-hjä- Nicht die Angler, sondern die Möhnen des Horchheimer Möhnenvereins „Die Tollkühnen“ hatten am 25. August, Mitglieder, Freunde und Bekannte, Horcheimer Bürger sowie zahlreiche Koblenzer Möhnengesellschaften in Anglerheim zwischen Müfflingstraße und Rheinufer eingeladen. Und zahlreich waren sie, die vielen hundert Gäste, die den Möhnenverein die Tollkühnen an diesem Nachmittag und Abend besuchten. Denn das Wochenende war im Koblenzer Sommerkarneval von vielen Gesellschaften für ihre Feste und Feiern (siehe Berichterstattung) gebucht worden. Nichtsdestotrotz, konnten die beiden Vorsitzenden Christiane Noll und Resi Meinhardt unter den Gästen fast ausschließlich Freunde der jungen Gesellschaft begrüßen. Nur für wenigen Augenblicke ließen sich ein Teil der rund 25 aktiven Möhnen für ein Erinnerungsfoto zusammentrommeln, denn an allen Ecken und Kanten wurden die Damen, die in der kommenden Session ihr 1 x 11jähriges Jubiläum feiern gebraucht. Auf ein Wiedersehen ihrer Freunde und Gäste, freuen sich „Die Tollkühnen“ nicht erst beim nächsten Sommerfest im Sommer 2008 sondern in der närrischen Kampagne bei Jubiläumsempfang und Schwerdonnerstagssitzung und allen anderen Gelegenheiten die sich in der „Fünften Jahreszeit“ irgendwo ergeben.

Samstag, 25. August 2007
Neuendorfer Vereinsfest mit designiertem Kinderprinzenpaar

-hgj- Vier Wochen vor dem traditionellen Krebbelchensfest, daß in diesem Jahr zum 35. Mal stattfindet, trafen sich auf Einladung des Vorstandes fast alle aktiven und inaktiven der KG „Rheinfreunde“ auf den Rheinwiesen vor der Bier- und Weinstube ihres Präsidenten und Ex-Prinzen Manfred Tönnes. Um auch Außerhalb der Session, die schon in den Sommermonaten mit dem Training der Tanzgruppen und den Planungen der Sitzungen und des Krebbelchensfest losgeht, wollte der Vorstand ein Zeichen setzten und einmal fernab vom Karneval etwas für alle Mitglieder innerhalb des Stadtteils bieten. So wurden ein Gasgrill und eine Zapfanlage auf der Wiese gestellt, Biergarnituren und Schirme gehören sowieso dazu und das vom Vorstand geplante Fest konnte starten. Bei schönsten Wetter und sommerlich strahlendem Sonneschein, trafen 75 „Rheinfreunde“ ein. Ulli als 1. Vorsitzender begrüßte seine Mitglieder zu geselligen und einmal ungezwungenen Stunden ohne Auftritte und sonstigen närrischen Aktivitäten. Lediglich Andrea Düpper arbeitete mal wieder für ihre Gesellschaft und dokumentierte mittels Kamera die Tanzgruppen fürs nächste Sessionsheft. Ach ja, daß Geheimnis des Koblenzer Kinderprinzenpaares 2008, lüfteten Geschäftsführer Bernd Feith und Hans-Hugo Legrand (2. Vorsitzender) für ihre Mitglieder. Die offizielle Vorstellung von Prinz ……, Prinzessin …… und Till ……, findet am beim Uniformappell am 6. Januar 2008 statt, sodaß vorher weder „DIE BÜTT“ noch „koblenzerkarneval.de“ hierüber berichten. Ein besonderes Dankschön richtet der Rheinfreunde-Vorstand an Getränke Legrand, Bier- und Weinstube "Alt Neuendorf", Weingut Dahm in Pünderich und Bäckerei Lamberti, die Koblenz´ älteste Karnevalsgesellschaft beim 1. Sommerfest auf den Neuendorfer Rheinwiesen mit Naturalien unterstützten.

Sonntag, 19. August 2007
HCV Trainingswochenede

-hgj- Zum neunten mal in Folge, veranstaltete der Horchheimer Carneval-Verein für sein legendären Ballett, daß HCV Trainings- wochenende. Nicht wie in den vergangenen acht Jahren im Waldschwimmbad Stolzenfels, sondern erstmals im 162 Jahre alten Forsthaus Kühkopf, trafen sich insgesamt 17 Kinder und 16 Erwachsene, des HCV-Balletts zum Gedankenaustausch und Training an zwei Tagen. Zum Start des Wochenendes, daß bei den Kids wie bei Großen äußerst beliebt ist, war auch in diesem Jahr wieder im Vereinsheim der KG Funken „Rot-Weiß-Gold“, die in ihrem Trainingsraum über einen Schwingboden und eine verspiegelte Wand verfügen. Nach einem rund mehrstündigen Training in Metternich, ging es schnell zum Kühkopf, wo Pächterin und HCV-Mitglied Petra Zahn zusammen mit Elke und Karl-Heinz Bischoff am Grill auf die Tänzer warteten. Nach einer ersten Stärkung durch Würstchen, Steaks, Salaten und kühlen Getränken erfolgten die ersten Proben mitten im Koblenzer Stadtwald. Nach der mehr oder weniger kurzen Nacht, den die Kinder im Heuschober und die Erwachsenen im ehemaligen Kuhstall verbrachten, hieß es nach dem gemeinsamen Frühstück wieder, ab auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Bis gegen 15.00 Uhr wurden unter Anleitung von Trainerin Karin Leyendecker und den prüfenden Blicken des 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Bischoff eisern Schritte und Hebefiguren zum HCV-Motto 2008 Krimi einstudiert. Den Abschluß des HCV Trainingswochendes bildeten traditionell die Vorführung der erarbeiteten Choreografie vor den Eltern und das anschließende Kuchenbüfett zur Belohnung für die unermüdlichen Trainingseinheiten des Balletts.

Mittwoch, 8. August 2007
Cochem und Bernkastel-Kues begeisterten Neuendorfer Möhnen

-hgj- Im modernen Reisebus entlang von „Mutter Mosel“, führte der Weg die Neuendorfer Möhnen vom Neuendorfer Eck in die Kreisstadt Cochem. Unterhalb der weltbekannten Reichsburg, lud die historischen Straßen und Plätze, die Möhnen zu einem gemütlichen Bummel ein, bei dem die Sehenswürdigkeiten, wie da im Barockstil erbaute Rathaus, die zahllosen Giebelhäuser in den engen verwinkelten und zum Teil bergig angelegten Gässchen sowie der Martinsbrunnen auf dem Marktplatz, daß Balduins- und das Endertor nicht fehlen durften. Leider reicht die veranschlagte Zeit nicht mehr zum Besuch der Reichsburg, denn daß bestellte Mittagessen, standen schon auf dem Herd des gemütlichen Altstadtlokals und musste nur noch serviert werden. Nach der Mahlzeit mit moselländischen Spezialitäten, zog es die Neuendorfer Möhnen unter Anleitung ihrer Obermöhn Dorle Knopp, nach Beilstein, wo der Sparziergang in eine Straußwirtschaft zur kleinen Weinprobe führte. Nach kurzem Aufenthalt erwartete der Busfahrer schon wieder auf die lustige Möhnenschar und kutschierte die Teilnehmerinnen nach Bernkastel-Kues. Bevor die Rückfahrt nach Koblenz angetreten wurde, lud Kaffee, Kuchen, Pfannkuchen mit heißen Himbeeren und frischem Eis nochmals zu verschnaufen ein. Zum Ausklang des Tages in der Gaststätte „Alte Brauerei“ ließ man nochmals die Eindrücke des Tages Revue passieren, sowie eine Vorausschau auf die Fahrt zur Brombeerschänke in Leutesdorf mit anschließender Weiterfahrt nach Linz wagen.

Mittwoch, 8. August 2007
Pressesprecherstammtisch nennt sich nun kurz „MEDIENDENGELER“

-hgj- Beim ersten Stammtisch nach der Gründung am 7. Juli 2007, trafen sich gestern die Sprecherinnen und Sprecher der Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften erstmals, um Inhalte und Ziele ihrer vereinsübergreifenden Arbeit festzulegen. Im Vereinsheim des Horchheimer Carneval-Verein, diskutierten die zwölf anwesenden Pressesprecher mit Dr. Reinhard Kallenbach, der als zuständiger Karnevalredakteur der Rhein-Zeitung (RZ), die Mitglieder über Pressearbeit informierte. So wurden u.a. Themen über die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit ebenso angesprochen wie die Grundlagen einer Presseerklärung und welche Qualitätsstandards bringen meiner Gesellschaft den erwünschten Erfolg. Für zukünftige Fragen steht das Team der RZ Lokalredaktion Koblenz, den Sprechern uneingeschränkt in Rat und Tat zu Verfügung wie Kallenbach an diesem Abend betonte. Gleichzeitig wurden im internen Kreis, weitere Grundsteine gelegt. So wurde beschlossen, daß man sich zur offiziellen Namensgebung noch den Zusatz „Mediendengeler“ als Kurzform zulegt, der aus vier Vorschlägen, die Manfred Gnifkke als Kowelenzer Mundartexperte dem Pressesprecherstammtisch Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften vorgelegt hatte. Die Gestaltung des Logos, wie die schnellstmögliche Gestaltung der eigenen Internetpräsenz waren weitere Punkte auf der recht umfangreichen Tagesordnung des ersten Stammtisches. Ihr nächstes Treffen haben die „Mediendengeler“ auf den 22. Oktober im HCV-Vereinsheim festgelegt, die Aufeinladung des Vorstandes der Horchheimer Carnevalisten erfolgt, wo es wieder ein Treffen mit einem Koblenzer Medienunternehmen geben wird. Interessenten wenden sich bitte an den 1. Vorsitzenden Hans-Georg „Schosch“ Jäckel, eMail: info@koblenzerkarneval.de oder an Protokoller Robert Diede, eMail: robert.diede@t-online.de, die entsprechende Auskünfte über den Stammtisch geben.

Samstag, 4. August 2007
Krebbelcher und 30° Celsius im Schatten

Bildunterzeile:
Gemeinsam immer eine Stärke der „Kowelenzer Faasenacht, im Krebbelchensbacken wie auch in der „fünften Jahreszeit“. V.l.n.r.: Die Obermöhnen Christiane Friedrich (Horchheimer Möhnen „Die Tollkühnen“, Uschi Bauer (Vorstadt Möhnen „Ewig Jung“, Doris Breidbach (Karthäuser Möhnen) und Doris Mendyka (Kesselemmer Wierschtjer).


-hgj- Als kulinarische Genüsse aus der Kartoffelpfanne, kündigten die Vorstadt Möhnen „Ewig Jung“, ihr sechstes Krebbelchensfest an, daß sowohl am 4. und 5. August wieder Bürger der südlichen Vorstadt und viele befreundete Vereine anlockte. Traditionell auf dem Parkplatz des KEVAG Betriebsgeländes, wurden durch die Möhnen der Gesellschaft wieder einige Zentner Kartoffeln zu leckeren Krebbelcher verbacken. Trotz oder gerade wegen des schönen Sommerwochenendes, daß den ewig jungen Möhnen und ihren Gäste Temperaturen von rund 30° Celsius, bescherte, wollte keiner der Besucher so schnell den Heimweg antreten, da im Schatten des Verwaltungshochhauses der KEVAG, doch ein laues Lüftchen zum verweilen anregte. Mit von der Partie, an beiden Tagen waren unter anderem, aus den Koblenzer Karnevals und Möhnengesellschaften, Heiner Blau (Geschäftsführer des CCKK), Hermann-Josef "Jupp" Bretz(Koblenzer Prinzin 2002) mit Ehefrau Renate, Ed Casel (Präsident der NZ Dähler „Bornskrug“, Heinz Kölsch (Koblenzer Prinz in 1983) mit Ehefrau Heidi, Eva-Marie Lotze (1. Vorsitzende des KC "Kapuzemänner" Kesselheim), Erich Thönnes (Präsident der KG Funken Rot-Weiß-Gold Metternich) mit Ehefrau Renate Thönnes, die KaJuSaJo, die Vorstände der Karthäuser Möhnen, der „Kesselemmer Wierschtjer“, der KKG "Kowelenzer Schängelcher" und des Möhnenvereins „Die Tollkühnen“ Horchheim, „Schosch“ Jäckel (1. Vorsitzender des Pressesprecherstammtisch Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften) und RKK-Vize-Präsident Günter Dillenburger.

Montag, 16. Juli 2007
Dankeschön in weiß und blau

-hgj- Seit seiner Gründung am 30. März 1978, bis in unsere heutige Zeit, sind die Gülser Husaren setzt eine Familiengesellschaft geblieben. Auch beim diesjährigen Dankeschönabend in der Gülser Eicherhalle, waren nicht nur die Aktiven der Gesellschaft, sondern zusammen mit ihren Familienangehörigen eingeladen. Ganz in Farben des Gülser Carneval Vereins, weiß und blau, und einigen gelb-grünen Akzenten ihres Sponsors, der Bitburger Brauerei, begann nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Ralf Mayer, der Abend mit Fleischkäse, Salaten, Baguette und einer Auswahl von Eifeler Brauereiprodukten. Zu den weiteren unterhaltsamen Höhepunkten des "Gülser Karnevalsverein 33. Husarencorps Koblenz", wie sich die renommierte Gesellschaft einst bei ihrer Gründung nannte, waren ein Kirschkernzielspuckwettbewerb, das Husarenansteckerschätzspiel sowie das Rollen eines alten Bierfasses. In allen drei Kategorien konnten sich Sieger platzieren, die sowohl im Gülser wie Koblenzer Karneval, keine unbekannten Gesichter sind. Auf Siegertreppchen oder für Güls typisch Leiterchen stiegen Ralf Ackermann und Sylvia Möhlich (Kirchkernspucken), Katharina Möhlich (Ansteckerschätzen) und Nicole Kreuter und Klaus „Nik“ Rombelsheim beim Faßrollen. Anm. der Husaren-Sprecherin Elke Felsch hierzu: Nicole hat ja Übung mit Frank...!). Eine eigene Tombola, zu der jeder Gast Dinge mitbringen sollte, die er nicht mehr haben möchte, war das nächste Highlight. Jeder erhielt fünf Lose und konnte seine mitgebrachten Teile an andere wichteln. Das auch hier wieder der eine oder andere ein Glückshändchen hat bewieß Ex-Confluentia Sylvia“, die ein Sortiment eßbarer Herrenunterwäsche in schwarz-rot-gold gewann. Feucht-fröhlich mit etwas mehr als 111 Litern Bitburger Pils und den Türschließern Ralf Mayer, Markus Ohlig (2. Vorsitzender), Gardekommandeur Alfons Vallendar, Ehrenhusar Helmut Weber und Pressesprecherin Elke Felsch, endete der weiß-blaue Dankschönabend der Golser Husaren bei Tagesanbruch gegen 4.30 Uhr.

Mittwoch, 11. Juli 2007
AHC ernannte Peter Krebs zum Ehrenvorsitzenden

-hgj- In den vergangenen zehn Jahren führte Peter Krebs als 1. Vorsitzender der renommierten Koblenzer Gesellschaft, Alt-Herrn-Corps (AHC), die Geschicke des 1936 gegründeten Korps, durch alle Wogen die das Narrenschiff überwinden mußte. Unter anderem gelang ihm zusammen mit seinem Vorstand die Gestellung der närrischen Tollitäten der Session 2006, mit Prinz Sven I. (Holzmann) und Confluentia Daniela (Merz-Balmes), die zugleich in der Vereinsgeschichte den siebten Prinzen und die vierte Confluentia für´s AHC darstellten. Auch der Erwerb der der neuen Wagenhalle in der Andernacher Straße, in dem das Alt-Herren-Corps ihren Wagen bauen, ihren Fundus lagern und die Halle auch als Vereinsheim für Versammlungen und Feiern nutzen, ist mit ein Bestandteil des Wirkens von Krebs und seinen Vorstandsmitgliedern. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung, machte Peter Krebs altersbedingt Platz und legte den Vorsitz der närrischen Botschafter, die Verbindungen unter anderem nach Münster und Salzburg unterhalten in die jüngeren Hände von Markus Gohl. Krebs ist seit 1998 durch die freundschaftlichen Bunde von den „Räten vom Buddenturm“ in Münster zum „Ehrenrat vom Buddenturm“ ernannt worden. Für seine vielschichtigen Verdienste um die Gesellschaften ernannten die anwesenden 67 Mitglieder des AHC´s Peter Krebs zum Ehrenvorsitzenden, der sich über diese besondere Ehre seiner Vereinskameradinnen und -kameraden freut. Derzeit führt das AHC 263 Mitglieder, deren Geschicke in den Händen von Markus Gohl (1. Vorsitzender), Otto Hellinger (Commodore), Ingrid Schloemer (Erste Corpsdame), Lisa Werber (Schatzmeisterin), Günther Gerlach (Adjutant), Werner Meffert (Organisationsleiter und Wagenbaumeister) und Karlhans Wachendorf (Zeugmeister) zusammen mit Mitgliedern des Beirates Eric Eierstock, Sven Holzmann, Angela Kaiphas, Thomas Meister, Daniela Merz-Balmes und Stephan Wachendorf, liegen.

Samstag, 7. Juli 2007
"Koblenzer NarrenbunT" ist närrische Plattform für Homosexuelle Koblenzer

Bildunterzeile:
Stoßen auf die erfolgreiche Gründerung des Koblenzer NarrenbunT 2007 e.V. - Für Schwule, Lesben und Freunde, mit ihrem Präsidenten und 2. Vorsitzenden Udo Eulgem (Mitte) und der allzufrüh verstorbenen Heike Tönnes, an. V.l.n.r.: Rene Stoll, Frank Eller (1. Vorsitzender) und Rocco Di Blasi


-hgj- Was die Karnevalshochburg Köln, mit ihren „Rosa Funken“ schon seit 1995 in der „Fünften Jahreszeit“ erlebt, wird es ab sofort oder bereits seit dem 16. Mai 2007, auch in der „Kowelenzer Faasenacht“ geben. Seit geraumer Zeit, hat sich am Deutschen Eck, ein Karnevalsverein für Schwule, Lesben und deren Freunde gegründet, die hiermit eine neue närrische Plattform für die Homosexuelle Szene bildet. Die beiden Vorsitzenden Frank Eller und Udo Eulgem, die als Initiatoren des Koblenzer „NarrenbunT´s“, schon in den Planungen für die Session 2007/2008 stecken, planen eine Sitzung in der Kulturfabrik. „Wir laden nicht wie Köln zur einer rosa Sitzung, sondern laden zum Narrenkäfig in die Kultureinrichtung ein, in dem es schrill zu gehen wird. All jene die sich bisher nicht aktiv im Karneval gezeigt oder sich bei der Vielzahl der Koblenzer Gesellschaften entscheiden konnten, hoffen wir für unseren „NarrenbunT“ begeistern zu können. Damit die Gemeinde im Koblenzer „La Cage aux Folles“ („Ein Käfig voller Narren“) regen Zuspruch erfährt, laden Eller und Eulgem jeden vierten Mittwoch im Monat zum Stammtisch des „NarrenbunT´s“ in die Blue Box, Altenhof, 56068 Koblenz-Altstadt ein. Wer mitmachen will, kann sich die eMail-Adresse „koblenzernarrenbunt@web.de“ melden. Zudem gibt es über die eMail-Adresse auch alle Infos zu dem neuen Koblenzer Karnevalsverein.

Samstag, 7. Juli 2007
Koblenzer Pressesprecher gründen karnevalistischen Stammtisch

Bildunterzeile:
Freuen sich auf die gemeinsame Pressearbeit zu Gunsten ihrer Gesellschaften und der "Kowelenzer Faasenacht".
V.l.n.r.: Maria Schüller (MC "Spätlese" Koblenz-Lay e.V.), Hans-Georg "Schosch" Jäckel" (Horchheimer Carneval-Verein e.V. gegr. 1952), Doris Mendyka (Möhnenclub "Kesselemmer Wierschtjer" e.V. gegr. 1948), Stefan Schwarz (Karthäuser Möhnen 1952 e.V.), Elke Felsch (Gülser Husaren e.V.), Bärbel Waber (Möhnenclub "Rohrer Käuzchen" 1953 e.V. Koblenz-Metternich), Carola Brause (Narren-Club Waschem 1986 e.V.), Michael Keutgen (Narrenzunft Grün Gelb Karthause 1950 e.V.), Helga Schäfer (KG "Iwwerfiehrte" 1896 e.V.), Robert Diede (K.K. Funken "Rot-Weiß" 1936 e.V.) und Agnes Schäfer (Möhnenverein "Fidele Mädcher" e.V. Wallersheim). Es fehlt Christian Johann (KKG Rot-Weiß-Grün "Kowelenzer Schängelcher" 1922 e.V.), der sich wegen eines Auslandeinsatzes bei der ISAF in Afghanistan aufhält.


-hgj- Über einen eigenen Pressesprecherstammtisch, verfügen seit dem denkwürdigen Datum „Siebter im Siebten Null Sieben“ (Anm. d. Red.: Palindrom - vorwärts wie rückwärts lesbare Zeichenkette wie "Reliefpfeiler" ), die Pressesprecherinnen- und Pressesprecher der Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften. Auf Initiative von Robert Diede und Hans-Georg „Schosch“ Jäckel, die für die Medienbetreuung der Funken „Rot-Weiß“ sowie des HCV, verantwortlich zeichnen, trafen wie es sich für Narren gehört, pünktlich um 11 Uhr 11, die Sprecher von elf Koblenzer Gesellschaften, zur offiziellen Gründung des „Pressesprecherstammtisch Koblenzer Karnevals- und Möhnengesellschaften“. „Wenn wir auch die Mehrheit der Koblenzer Gesellschaften angeschrieben hatten, mit einer solchen Resonanz hatten wir eigentlich nicht gerechnet“, so Diede, „und bereits 111 Sekunden nach unserer Gründung erschien eine weitere Sprecherin, die noch schnell einen Parkplatz gesucht hatte“. Weitere Interessenten sind herzlich willkommen und können sich unter der eMail „info@koblenzerkarneval.de“ gerne informieren oder anmelden“, so Jäckel. „Als Schwerpunkte haben wir uns die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern des Stammtisches und der Vertreter der Medien aufs Panier geschrieben. Außerdem sind eine eigene Homepage sowie Aktivitäten in der Session und der restlichen vier Jahreszeiten geplant“. Damit der „Pressesprecherstammtisch“, ab sofort reibungslos funktioniert, haben die Gründer aus ihrer Mitte einen Vorstand ernannt, der sich aus „Schosch“ Jäckel (1. Vorsitzender/Sprecher), Robert Diede (Protokoll) und Bärbel Waber (Finanzen) zusammensetzt. Nächster Termin, des Stammtisches ist der 7. August 2007, 19.00 Uhr im "Rheinischen Fastnachtsmuseum", wo auch die Gründungsversammlung der närrischen Medienbetreuer stattfand.

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